Sprachmuster im NLP

Ein Sprachmuster ist ein Kommunikationsschnipsel. Dieses Schnipsel ist eine Einheit für die Gestaltung der Sprache. Genauer erklärt ist es eine sprachliche Einheit für den Kommunikationsaustausch. Für gewöhnlich ist mit dem Kommunikationsaustausch ein Gespräch gemeint. Ein Sprachmuster bringt den Faktor der Routine hinein. Das liegt an der Möglichkeit Sprachmuster zurechtzulegen. Das Sprachmuster folgt einem vorgefertigten Schema. Die daraus entstehende Kommunikation lässt das Muster gewähren. Auf ein Sprachmuster folgt das nächste Sprachmuster, wobei die Zusammensetzung dieser Sprachmuster demselben Schema unterliegt.

Für gewöhnlich entwickeln Menschen Sprachmuster spontan. Diese natürlich entstandenen Sprachmuster spiegeln die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen wider.

NLP ist ein Kommunikationsmodell. Mit NLP entsteht ein Modell der Sprache. Das Besondere bei Sprachmustern ist, dass diese ein Modell sein könnten. Mit NLP hat man ein Modell für Kommunikation. Mit Sprachmustern hat man ein Modell, innerhalb von dem Modell von NLP, für die Gestaltung der Sprache. So etwas ist großartig. Kommunikation wird greifbar und anwendbar. Kommunikation wird in einem positiven Sinn berechenbar gemacht. Für den NLP Anwender wird der Kommunikationsaustausch überschaubar. Es ist zielführend ein Gespräch zu führen, ohne fürchten zu müssen den Ausgang des Gesprächs einer glücklichen Fügung zu überlassen. Sprache ist kein Glücksspiel. Es ist kein Kartenspiel. Kommunikation ist keine Lotterie. Die Absicht zu kommunizieren sollte ausreichend Überblick gewähren, den Ausgang der Kommunikation erkennen zu können.

Sprache und Kommunikation sind absolut. Es sind stabile Säulen für den Fortschritt der Menschheit. Mit NLP erhält man ein Abbild von Sprache und Kommunikation. Mit NLP steht ein Modell der Sprache zur Verfügung. In dem Modell von NLP gibt es Sprachmuster. Sprachmuster sind der nächste Schritt der Vereinfachung. Ein Sprachmuster komprimiert Sprache zu einer Einheit, mit der Absicht dahinter etwas mitzuteilen. Was bleibt dem NLP Anwender zu tun? Der NLP Anwender benötigt eine Absicht. Die Absicht etwas zu sagen ist die einzige Variable. Eine Vielzahl an Gesprächsthemen existieren. Je nach Gesprächsthema kann die Absicht herausgefunden werden. Alle anderen Aspekte der Kommunikation sind über die Sprachmuster und NLP festgelegt.

Sprachliche Kniffe sollten nicht auswendig gelernt werden. Das mechanische Abspulen von Sprachmustern erscheint grob. Der menschliche Aspekt kann auf diese Weise leicht untergraben werden. Sehr wohl kann der NLP Anwender damit beginnen, die Bandbreite aller Sprachmuster zu erlernen. Dieser Ansatz ist wie erwähnt nicht natürlich. Es empfehlt sich in diesem Fall auf die Integration der Sprachmuster zu achten. Die Bandbreite an Sprachmustern muss bis zu dem Kern der Persönlichkeit durchdringen. Der Mensch kommuniziert und nicht die Sprachmuster des Menschen. An Hingabe kann es nicht mangeln, wenn jedes Sprachmuster auswendig gelernt wird.

Die Bandbreite an Sprachmustern unterliegt einigen Kategorien. Im Modell von NLP nehmen indirekte Sprachmuster eine übergeordnete Rolle ein. Definiert der NLP Anwender Sprachmuster innerhalb von dem Modell von NLP, sind indirekte Sprachmuster mit der größten Hebelkraft versehen. Ein Sprachmuster macht Erfolg möglich, so jedenfalls im Neurolinguistischen Programmieren. Negative Sprachmuster werden ausgefiltert. Sprachmuster mit wenig Wirkung fallen ebenfalls durch den Filter. Direkte Sprachmuster hinterlassen wenig Wirkung. Für direkte Kommunikation wird kein Sprachmuster benötigt. Es wird direkt mitgeteilt. Genauso verhält es sich mit charismatischen Sprachmustern. Charismatische Sprachmuster zeigen zu wenig Wirkung. Ausstrahlung entsteht nicht durch Sprachmuster, sondern durch Kommunikation aus dem Herzen. Hypnotische Sprachmuster führen nicht zum Erfolg. Moderne Hypnose ist zu umfangreich, um es in einigen Sprachmustern unterzubringen. Nicht anders verhält es sich mit manipulativen Sprachmustern. Manipulation mit Integrität ist ein Thema für sich. Sprachmuster für indirekte Kommunikation hypnotisieren auf eine viel elegantere Art und Weise. Eine aufgelockerte Form der Manipulation wird mit indirekten Sprachmustern sichergestellt.

Relevant sind indirekte Sprachmuster, sofern man sich innerhalb von dem Modell von NLP bewegt. Für den NLP Anwender sind indirekte Sprachmuster die einzigen Sprachmuster. Alle anderen Sprachmuster werden in anderer Form behandelt. Die Persönlichkeit des NLP Anwenders kann der Schlüssel für die richtigen Sprachmuster sein. Mit der Entwicklung der Persönlichkeit, verbessern sich die Sprachmuster automatisch. Der Weg über die Persönlichkeitsentwicklung erspart das Erlernen vieler Sprachmuster.

Wirkungsgrad von Sprachmustern

Wirkung ist die einzige Richtung für den NLP Anwender. Der Wirkungsgrad von Sprachmustern ist in gewisser Weise irrelevant. Sprache und Kommunikation wirken absolut. Diese Aussage ist wahr, wenn die Dauer der Zeit mitberücksichtigt wird. Jede geführte Konversation erreicht alle Gesprächspartner in voller Tiefe. Das geschieht vielleicht nicht während der Konversation. Es geschieht über die Dauer der Zeit. Bleibt man in dem Kontext der möglichen Wirkung, sollte auf das Hier und Jetzt begrenzt werden. In diesem neuen Kontext wirkt Sprache nicht mehr absolut. Der Wirkungsgrad von Sprachmustern wird relevant, weil die Wirkung von einem gewöhnlichen Gespräch niedrig ist.

Das gewöhnliche Gespräch wirkt minimal. Der Zuhörer muss nicht wirklich bewusst zuhören. Viele Schritte der Verarbeitung erfolgen auf unbewusster Ebene. Das Gespräch wirkt nach, aber das ist nicht im Sinne des NLP Anwenders. NLP soll erfolgreich machen. Erfolg wird möglich, weil mit NLP Kontrollmechanismen hinzukommen. Kontrollierte Kommunikation ist erfolgreiche Kommunikation. Das Modell an sich bietet eine Struktur an. Diese Struktur sichert das Gespräch ab und bietet Kontrolle. Sprachmuster definieren das Gespräch zusätzlich. Mit den richtigen Sprachmustern kann das Ergebnis des Gesprächs vorhergesehen werden. Die entstandene Kontrolle bezieht sich nicht auf den Gesprächspartner, sondern auf den NLP Anwender. Die eigene Kommunikation wird mit NLP strukturiert und zielführend eingesetzt. Genau aus diesem Grund nimmt der Wirkungsgrad zu.

Der Zuhörer kann nicht kontrolliert werden. Es bleibt ihm überlassen, bewusst an dem Gespräch teilzunehmen. Garantiert ist nur die körperliche Anwesenheit des Gesprächspartners. Indirekte Sprachmuster korrigieren die Geistesabwesenheit eines Menschen. Der Mensch darf geistesabwesend sein. Die indirekten Sprachmuster berücksichtigen diesen Umstand und setzen auf eine schnellere Verarbeitung im Unbewussten. Der Wirkungsgrad von indirekten Sprachmustern ist wie bei gewöhnlicher Kommunikation, jedoch mit dem Zusatz der Streuung. Die Informationsvermittlung wird in alle Richtungen gestreut. Solange der Gesprächspartner körperlich anwesend ist, nimmt er die vermittelten Informationen an. Durch die Streuung sickert das Gespräch bis zu der Seele des Menschen. Ein Nachteil von indirekten Sprachmustern ist das geringe Informationsvolumen. Indirekte Sprachmuster beschreiben eine Information über viele Ecken und Wendungen. Man kommt niemals direkt zum Punkt. Die Information wird gestreckt.

Das Beispiel ist die Schrotflinte. Die Schrotflinte hat einen großen Streueffekt. Effektiv ist diese Waffe nur auf kurze Entfernung. Der gewaltige Streueffekt entsteht durch die indirekte Informationsvermittlung. Indirekte Sprachmuster sind keine Allzweckwaffe. Auf kurze Distanz, bei Widerständen innerhalb der Kommunikation, sind indirekte Sprachmuster ein Lebensretter.

Widerstände innerhalb der Kommunikation kommen bei egoistischen Menschen auf. Aus diesem Grund werden Sprachmuster nicht immer benötigt. Egoistische Menschen vertragen keine direkten Worte. Das Gespräch wird abgebrochen und die Informationsvermittlung stoppt. Indirekte Sprachmuster entstehen in Szenarien vorherrschenden Egoismus. Sprachmuster für indirekte Kommunikation entschlüsseln egoistische Gedanken. Das Sprachmuster bleibt unter dem Radarschirm, damit die Botschaft ankommt.

NLP und indirekte Kommunikation

Der Wirkungsgrad von Sprache nimmt immer dann zu, wenn die gegebene Situation nur ein Endergebnis zulässt. Dieses Endergebnis betrifft die Existenz eines Menschen. Wer zuhören muss, beginnt tatsächlich zuzuhören. Die Alternative wäre das Ende der Existenz im Leben. Man übergibt sich dem Tod. In diese Richtung braucht man tatsächlich nicht zu denken. Der Rahmen bleibt Kommunikation. Das Gespräch wird somit immer angenommen. Für die betreffende Person geht es trotzdem um die eigene Existenz. Viele Menschen haben Träume im Leben. Jene Menschen sehen sich manchmal Situationen konfrontiert, in denen ein Schritt in Richtung der Träume notwendig wird. Wird dieser Schritt nicht gemacht, platzen die eigenen Träume. Niemand lässt die eigenen Träume platzen, vor allem nicht wegen eines gewöhnlichen Gesprächs. Der Wirkungsgrad von Sprache nimmt in dem Maße zu, je kritischer die Lebenssituation von dem Gesprächspartner ist. Ähnlich ist es mit moderner Hypnose. Man verliert dann die Angst vor Hypnose, wenn man auf dem Zahnfleisch daherkommt. Der Griff nach dem rettenden Strohhalm wird genutzt. Aus einem bestimmten Blickwinkel sind extreme Situationen das ideale Szenario für ein Gespräch. Von diesem Ideal könnte man sich entfernen, um das schlimmste Szenario herauszufinden. Das schlimmste Szenario für den Wirkungsgrad von Sprache, ist ein egoistischer Mensch mit zu viel Geld auf dem Konto. In diesem schlimmsten Szenario ist die Wirkung von Kommunikation auf die Worte begrenzt. Das Wort Liebe ist nur ein Wort.

Die Tiefe eines Wortes kann mit NLP hervorgehoben werden. Innerhalb von dem Modell von NLP bieten sich Sprachmuster an, das Herz eines anderen Menschen mit Wärme zu erwecken. Wärme ist nicht Hitze. Indirekte Sprachmuster sind darauf ausgelegt einen Funken im Unbewussten zu hinterlassen. Dieser Funke reicht aus, damit das Unbewusste den Rest erledigt.

Der richtige Ansatz für indirekte Sprachmuster ist ein Wort. Der NLP Anwender überlegt sich sein Gesprächsthema. Welche Information soll vermittelt werden? Die zu vermittelnde Information kann in einem Wort zusammengefasst werden. Das ist genau der Punkt. Indirekte Kommunikation beginnt von diesem Punkt ausgehend. Das Beispiel kann das Wort Liebe sein. Mit dem Beginn der Kommunikation wird das ausgewählte Wort nicht mehr erwähnt. Das Wort wird umkreist, bis ein Abbild dessen entsteht. Geht es nicht um das Herz, so geht es um den Herzschlag. Der Herzschlag kann für Leben stehen. Leben bringt Wärme mit sich. Es kann soweit reichen, dass eine Geschichte über die Sonne erzählt wird. Die Sonne spendet Licht und Wärme. Ohne die Sonne könnte es kein Leben geben. Wichtig bleibt die Umkreisung mit indirekten Sprachmustern. Diese fügen sich automatisch. In diesem Szenario vertraut man auf eine bewusst angewendete Technik. Das Gesprächsthema wird definiert. Die Information aus diesem Thema wird hervorgehoben. Die Information wird in einem Wort zusammengefasst. Das ausgewählte Wort wird im Sinne der Technik abgelehnt. Man umkreist das Wort, bis klar ist was gemeint ist.

In diesem Fall kann aus einer Technik eine ganze Strategie werden. Aus einem bewussten Prozess wird eine Erfolgsprogrammierung. Die Realisierung dessen ist die Wiederholung. Man wiederholt eine Technik, damit sie Schritt für Schritt in das Unbewusste sickern kann. Im Unbewussten sind alle Strategien abgelegt. Der Schlüssel für eine funktionierende Strategie ist das Leben. Die Strategie ist im Einklang mit dem Leben. Genau deshalb funktioniert jede Strategie. Negative Strategien funktionieren perfekt. Positive Strategien funktionieren perfekt. Vermeidungsstrategien funktionieren perfekt, weil sie perfekt auf die Lebenssituation angepasst sind. Das bewusste Einwirken auf das eigene Leben kann mit einer Technik beginnen. Es ist fast wie mit dem Herzschlag, welcher bewusst gesteuert werden kann. Man kommt zu sich. Man kommt zur Ruhe. Nach einem tiefen Atemzug, wandert die Aufmerksamkeit zum Herzen. Die Wärme entsteht mit dem tiefen Atemzug. Mit dieser Wärme im Körper, gibt es einen Bezugspunkt zu der Kontrollmöglichkeit des Körpers. Ohne Zwang zu erzeugen kann der Herzschlag verändert werden. So etwas hat größere Auswirkungen als nur auf das Herz. Der geistige Zustand verändert sich ebenso. Zwischen dem Herzschlag bleibt der Raum für ein ganz bestimmtes Wort. Indirekte Sprachmuster sind wie der Herzschlag. Die indirekten Sprachmuster kreisen um den fixierten Punkt.

Angst vor direkter Kommunikation

Die Strategie für indirekte Sprachmuster lässt einen Widerstand zu direkter Kommunikation entstehen. Die passende Metapher für diesen Widerstand ist eine Angst. Es ist die Angst vor direkter Kommunikation. Der NLP Anwender hat nicht wirklich Angst. Für den NLP Anwender zählt die Strategie dahinter. Eine Angst kann als Metapher begriffen werden. Diese Metapher hilft die gesamte Strategie zu erinnern. Eine Strategie für indirekte Kommunikation kann anschließend über ein einziges Wort abgerufen werden. Man macht sich einen Spaß daraus die Angst so zu nutzen, dass Sprachmuster für indirekte Kommunikation entstehen. Selbstverständlich sind alle Strategien im Unbewussten abgelegt. Aus diesem Grund funktioniert jede Strategie automatisch. Innerhalb einer Strategie sind Schritte vorgesehen. Die Schritte erhalten eine Interpretation im Leben. Der erste Schritt der Strategie bezieht sich meistens auf den automatischen Start. Die Strategie für indirekte Kommunikation startet mit der Angst von einem anderen Menschen. Menschen die Angst haben frei zu kommunizieren, folgen einem negativen Gedankenkonstrukt. Jene Menschen haben ein Ego. Das Ego schürt die Angst vor einem losgelösten Gespräch. Bemerkt der NLP Anwender die Angst seines Gesprächspartners, startet die Strategie für indirekte Kommunikation. Der NLP Anwender löst sich in gewisser Weise von klaren Worten und beginnt das Gesprächsthema zu umkreisen. Das Ego wird ausgetrickst. Ein Gespräch kann geführt werden.

Angst vor direkter Kommunikation ist für den NLP Anwender nur ein Spaß. Er probiert auf diese Weise Sprachmuster für indirekte Kommunikation aus. Hinter dieser Angst ist eine Metapher, mit einer genialen Strategie im Unbewussten. Ebenso wird keine Angst untergraben. Tatsächlich haben Menschen Angst vor direkter Kommunikation. Das ist die andere Seite der Medaille. Für den NLP Anwender ist die Angst eine Illusion. Für seine Gesprächspartner könnte eine Angst mit der Realität gleichgesetzt werden. Muss der NLP Anwender die Illusion seiner Gesprächspartner akzeptieren? Selbstverständlich nicht. Der NLP Anwender findet Möglichkeiten jede Angst zu durchbrechen.

Hebelkräfte und Anker für Sprachmuster

Die Absicht etwas zu sagen trägt die größte Energie in sich. Die Absicht ist die Intention. Die Kraft der Intention ist ausreichend, damit indirekte Sprachmuster entstehen. Die Absicht auf eine indirekte Art und Weise zu kommunizieren, öffnet die Möglichkeit in diese Richtung zu kommunizieren. Mit NLP rücken alle anderen Faktoren in den Hintergrund. Die Absicht bleibt als kritischer Faktor bestehen. Es ist so als würde sich „NLP“ um alles kümmern. Der NLP Anwender lässt los, damit die Dinge an ihren Platz fallen. Objektiv betrachtet ist es nicht wahr. Der Eindruck entsteht immer wieder, Sprachmuster egal welcher Art erlernen zu müssen. Sprachmuster müssen nicht auswendig gelernt werden. Es empfiehlt sich nicht. Mit NLP steht ein Modell der Sprache zur Verfügung. Mit NLP wird Persönlichkeitsentwicklung möglich. Wieso nicht an der eigenen Persönlichkeit arbeiten? Die Sprachmuster fügen sich von selbst. Objektiv betrachtet ist es viel einfacher an der Persönlichkeit zu arbeiten, als mühselig alle Sprachmuster der Welt zu erlernen.

Die Zusammensetzung eines Sprachmusters lässt sich immer auf die Struktur der Persönlichkeit zurückführen. Mangelt es dem NLP Anwender an erfolgreichen Sprachmustern, lohnt sich der Blick zu starken Persönlichkeiten. Reichlich Interviews lassen sich entdecken. Reichlich Gespräche können mit starken Persönlichkeiten geführt werden. Das erfolgreiche Sprachmuster wird erlernt, indem die Struktur der Persönlichkeit analysiert wird. Die Essenz von dem Individuum genügt. Mit dieser Essenz lässt sich arbeiten. Aus dieser Essenz können unter anderem indirekte Sprachmuster entstehen.

Bei indirekten Sprachmustern sind drei Merkmale prägend. Die Generalisierung lässt einen fruchtbaren Boden für Hebelkräfte entstehen. Linguistische Tricks sind ein weiteres Merkmal von Sprachmustern im NLP. Linguistische Tricks werden möglich, weil vorher auf die Generalisierung geachtet wurde. Auf einem fruchtbaren Boden wird Wachstum unterschiedlicher Art möglich. Die Grundtechnik des Ankerns kann bereits im fruchtbaren Boden eine Verwendung finden. Der NLP Anker entsteht, obwohl das Gespräch kaum begonnen hat. Möglich ist so etwas aufgrund der Struktur der Sprache. Man kann erahnen, an welcher Stelle sich die Grundtechnik des Ankerns anbieten wird. Das dritte Merkmal bei indirekten Sprachmustern ist die Löschung. Über die Löschung entsteht der Zugriff zu der Strategie für indirekte Sprachmuster. Jedes dieser drei Merkmale hilft Sprachmuster im NLP entstehen zu lassen. Es ist wie der Spickzettel für Sprachmuster im NLP. Tatsächlich sind es Hebelkräfte und Anker für Sprachmuster. Man löst Hebelkräfte und Anker aus, damit Sprachmuster entstehen können.

 

Sprachmuster für NLP Anwender

Für den NLP Anwender sind Sprachmuster ein Bestandteil seiner Persönlichkeit. Die Sprachmuster werden spontan formuliert. Das Unbewusste ist die metaphorische Datenbank für Sprachmuster. Es ist wahr, weil im Unbewussten die Quelle zur Inspiration ist. Spontanität bringt das Sprachmuster in die Situation und das Gespräch. Die Inspiration im Unbewussten gewährt den Zugriff zu der Datenbank. Die Datenbank mit allen Sprachmustern ist eine Metapher. Die Metapher macht genauso begreiflich, welche Persönlichkeit mit so einer Datenbank zurechtkommt. Nicht jeder Mensch hat Inspiration. Auf dem Weg zu erfolgreichen Sprachmustern wartet die Persönlichkeitsentwicklung. Der kritische Punkt ist über zwei Unterthemen zu erreichen. Man arbeitet an einem proaktiven Verhalten. Das erste Unterthema ist die innere Bereitschaft. Das zweite Unterthema ist der Charakter. Der NLP Anwender benötigt einen guten Charakter. Ist der kritische Punkt getroffen, strömt nicht nur die Inspiration aus dem Unbewussten. Erfolgreiche Sprachmuster bieten sich an. Komplexität ist keine Lösung. Eine Zusammenstellung ist Unsinn. Alternativ kann man sich an erfolgreichen Menschen orientieren. Verkäufer und Sportler weisen gute Sprachmuster auf.

Die Persönlichkeit wird entwickelt. Geniale Sprachmuster werden erlernt. Der richtige Weg der Mitte ist ein Training. Der NLP Anwender trainiert seine Inspiration. Es ist genauer betrachtet der Zugriff auf die Inspiration. Inspiration ist wie ein helles Licht. Dieses Licht wirkt ein und das erfolgreiche Sprachmuster entsteht. Die innere Bereitschaft ist bei dem Zugriff zur Inspiration behilflich. Der Charakter formt das helle Licht zu etwas Weltlichem. Bereitschaft wird trainiert. Der Charakter formt sich mit einem Training. Auf der einen Seite wird Persönlichkeitsentwicklung sichergestellt. Auf der anderen Seite werden geniale Sprachmuster erlernt. Die Angst von diesem Weg der Mitte ist unbegründet. Der Erfolg von diesem Training hängt weder von der Inspiration, noch von den Sprachmustern ab. Die treibende Kraft ist die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.

Die Selbstreflexion löst eine mögliche Angst vor Persönlichkeitsentwicklung auf. Der NLP Anwender blickt in das Innere. Er erkennt sein Interesse an NLP. Mit diesem Interesse rücken Sprachmuster in den Vordergrund. Geniale Sprachmuster sind ein Bestandteil einer starken Persönlichkeit. Mit der Selbstreflexion stellt sich Bewusstsein ein. Mit Bewusstsein gibt es Handlungsspielraum die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Die Grundannahmen im NLP rücken in den Vordergrund. Mit den Grundannahmen kann das Leben besser akzeptiert werden. Jeder Schritt zu einem besseren Leben macht Mut. Die Akzeptanz gegenüber dem Leben äußert sich im Inneren. Es könnte als Selbstreflexion betrachtet werden. Allumfassend entwickelt sich die Persönlichkeit.

Der NLP Anwender kann bei diesem gesamten Unterfangen auf seine Sprachmuster achten. Bewusstsein ist vorhanden, die Struktur der eigenen Sprachmuster zu überprüfen. Welches Muster entsteht, bezogen auf die Sprachmuster? In dem Rahmen vom Neurolinguistischen Programmieren nehmen indirekte Sprachmuster eine übergeordnete Rolle ein. Indirekte Sprachmuster haben den größten Wirkungsgrad. Mit der Entwicklung der Persönlichkeit stellt sich diese Erkenntnis von selbst ein. NLP ist einfach zu erlernen, vor allem was die Sprachmuster betrifft.

Für den NLP Anwender ist ein Sprachmuster kein Grund zur Sorge. Für ihn ist es die Beschäftigung mit dem Unbewussten. Im Unbewussten ist die Quelle zur Inspiration. Im Unbewussten findet er seine innere Muse für jedes Sprachmuster. Mit der Situation und dem Gespräch existiert der Kontext für das richtige Sprachmuster. Auf diese Weise wird jedes Sprachmuster situationsbezogen formuliert. Mehr Genauigkeit kann über das geführte Gespräch entstehen. Wird dieser Prozess zusammengefasst, erhält man eine metaphorische Datenbank. Eine Datenbank mit Sprachmustern kann in dem Modell von NLP eine zentrale Rolle einnehmen. Sprachmuster für NLP Anwender kommen mit innerer Bereitschaft und Charakter.

 

NLP und der Einsatz von Sprachmustern

Bei dem Einsatz von Sprachmustern gibt es einiges zu beachten. Das Sprachmuster ist gar nicht so wichtig. Wichtig ist die Situation, aber genauer betrachtet der Kontext. In welchem Kontext werden Sprachmuster eingesetzt? Das Sprachmuster fügt sich zu 100 Prozent dem vorherrschenden Kontext. Entspricht das Sprachmuster nicht dem Kontext, erscheint es aufgesetzt. Der NLP Anwender wird von dem Gesprächspartner als sozialer Roboter wahrgenommen. Unnatürlich wirkende Sprachmuster sind nicht das Ziel. Das Ziel ist die Entwicklung der Persönlichkeit. Im Grunde gibt es nur diesen Weg, möchte man nicht als sozialer Roboter abgestempelt werden. Der Weg der Persönlichkeitsentwicklung bringt erfolgreiche Sprachmuster mit sich.

Nicht jeder Kontext lässt einen Kommunikationsaustausch zu. Einige Situationen sind nicht auf ein Gespräch ausgelegt. Das ist in Ordnung. Die Beschäftigung mit NLP lenkt den Menschen durchaus in eine bestimmte Richtung. Man erspart sich extreme Situationen, weil Sprache und Kommunikation in den Fokus rücken. Die Beschäftigung mit NLP ist nicht verkehrt. Die Konsequenzen sind bereits auf dieser Ebene bemerkbar. Bei der Beschäftigung mit NLP rücken Sprachmuster, Veränderungsmodelle und Kommunikationstechniken in den Vordergrund. So etwas kann als Neuorientierung in dem Kontext der Welt verstanden werden. Konsequenterweise fallen einige Situationen in den Bereich einer theoretischen Wahrscheinlichkeit. Was bedeutet das für den NLP Anwender? Es bedeutet eine Priorisierung der eigenen Sprachmuster. Charismatische und direkte Sprachmuster werden meistens in kritischen Situationen benötigt. Durch die Beschäftigung mit NLP fallen diese Sprachmuster in den Bereich der Theorie. Der NLP Anwender benötigt genauso wenig manipulative und hypnotische Sprachmuster. Es ergeben sich keine Situationen, in denen solche Sprachmuster benötigt werden. Ist der Kontext klar definiert, sind manipulative Sprachmuster fehl am Platz. Ein hypnotisches Sprachmuster wird nicht benötigt, wenn die vorherrschende Situation einen klaren Rahmen hat. Moderne Hypnose erhält einen klaren Einsatzbereich.

Der Kontext ist der Rahmen. Es ist der Bereich mit einer definierten Größe. Die Größe kann bis in die Unendlichkeit reichen. Ein unendlich großer Kontext würde das Universum bzw. die Welt beschreiben. In dieser Größenordnung sind Sprachmuster nicht von Bedeutung. In dieser Größenordnung zählen Entscheidungen. Die Entscheidung gute Sprachmuster zu erlernen ist nicht verkehrt. Beginnt das Lernen mit der richtigen Entscheidung, wird alles in der Welt beachtet. In diesem Szenario möchte der NLP Anwender Sprachmuster auf eine Art und Weise erlernen, dass in dem Universum alles in Harmonie bleibt. All zu groß muss man in diesem Fall nicht denken. Es ist ein ganzheitlicher Ansatz erfolgreiche Sprachmuster zu entwickeln.

Ist der Einsatz von Sprachmustern geklärt, bleibt immer noch die Möglichkeit auf Sprachmuster zu verzichten. Sprachmuster sind keine ultimative Lösung. Es ist wahr. In bestimmten Situationen sind Sprachmuster die einzige Lösung. Sprachmuster sind die einzige Lösung, wenn man bestrebt ist das Gespräch aufrechtzuerhalten. Für den NLP Anwender ergeben sich ausschließlich Situationen, in denen indirekte Sprachmuster benötigt werden. Das bringt die Beschäftigung mit NLP mit sich. In diesem vorherrschen Kontext bleibt angewandtes NLP, ohne Sprachmuster zu benutzen. Andernfalls müsste das Modell von NLP auf Sprachmuster reduziert werden. NLP hat mehr als nur Sprachmuster zu bieten.

NLP als Modell strukturiert die Kommunikation des Menschen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Gespräch geführt werden muss. Beim Neurolinguistischen Programmieren geht es mehr als nur um Kommunikation. Bei dem Modell der Sprache rückt der Mensch in den Vordergrund. In exakt diesem Kontext muss jedes Sprachmuster betrachtet werden. Der NLP Anwender stellt sich die Frage, welche Situation erlebt werden soll. Anschließend entsteht eine Situation für ein mögliches Gespräch. Innerhalb von dem Gespräch wirkt die Persönlichkeit des NLP Anwenders ein. Die Sprachmuster fügen sich spontan.

 

Mit NLP jedes Sprachmuster erkennen

Das Modell von NLP wirkt bei der Persönlichkeitsentwicklung ein. Persönlichkeitsentwicklung mit NLP bringt viele Erkenntnisse mit sich. Es sind diese Erkenntnisse, die für die Entwicklung der Persönlichkeit sorgen. Erkenntnisse führen unweigerlich zu einem Bewusstseinssprung. Das Bewusstsein des NLP Anwenders nimmt zu, wobei der Aspekt der Kommunikation im Vordergrund steht. Persönlichkeitsentwicklung ist ein Thema für sich. Es ist eine Option, für die persönliche Entwicklung, auf NLP zurückzugreifen. Bewusstsein wird jedenfalls mit Erkenntnissen erweitert. Erkenntnisse stellen sich ein, weil der NLP Anwender bestrebt ist seine sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern. Es kann auf eine andere Weise betrachtet werden. Der NLP Anwender interessiert sich unter anderem für wirkungsvolle Sprachmuster. Für Sprachmuster dieser Art gehört eine starke Persönlichkeit dazu. Für den NLP Anwender ist der Weg ersichtlich. Er entwickelt sich zu einer starken Persönlichkeit, wobei dies als Mehrwert bezeichnet werden kann.

Es entsteht eine unbewusst wirkende Strategie. Sprachmuster sind nicht nur Sprachmuster. Es gehört mehr dazu. Die Persönlichkeit gehört dazu. Wäre dem nicht so, könnten Sprachmuster wie Anmachsprüche verwendet werden. Anmachsprüche sind keine Sprachmuster. Anmachsprüche gehören zum Flirten. Holt man sich den Realitätsabgleich ab, lassen sich Anmachsprüche finden. Bei erfolgreichen Sprachmustern ist das nicht der Fall. Das Sprachmuster entsteht über eine Strategie im Unbewussten. Diese Strategie kann bewusst integriert werden, wobei man auf eine Technik zurückgreift. Die Idee ist es Angst vor direkter Kommunikation zu entwickeln. Das Ergebnis ist ein Widerstand, mit der Möglichkeit wirkungsvolle Sprachmuster entstehen zu lassen. Es ist klar, auf welche Sprachmuster diese Strategie hinausläuft. Indirekte Sprachmuster sind für den NLP Anwender die einzigen Sprachmuster. Diese Strategie entsteht nur deshalb, weil für die Verwendung von Sprachmustern viele Wirkungsmechanismen ineinander greifen. Werden Sprachmuster über eine Strategie im Unbewussten erlernt, wird unweigerlich die Struktur der Persönlichkeit berücksichtigt. Eine Erfolgsprogrammierung ist stark mit dem Leben verbunden. Das Beispiel mit den Anmachsprüchen ist ganz anders. Ein Anmachspruch muss zwar nicht funktionieren, aber sehr wohl in allen Situationen des Lebens einen Sinn ergeben. Der Anmachspruch soll nur das Eis brechen. Das erfolgreiche Sprachmuster geht einige Schritte weiter. Indirekte Sprachmuster sollen das Gespräch am Laufen halten. Sprachmuster mit der größten Wirkung kommen zum Einsatz, damit Erfolg im Leben möglich wird. Wirkungsvolle Sprachmuster garantieren keinen Erfolg. Auf der anderen Seite läuft es auf einen Erfolg hinaus. Der Erfolg wird für den NLP Anwender wahr, denn er präsentiert sich als starke Persönlichkeit. Früher oder später trifft der Erfolg ein. Bewusstsein kann nicht nur zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Bewusstsein hilft Strategien im Unbewussten zu verstehen. Bewusstsein liefert Erkenntnisse, wie sich Erfolg im Leben zeigt. Ebenso ist es eine Frage des Bewusstseins, relevante Sprachmuster zu erkennen.

Bewusstsein macht es möglich, das gesamte Thema der Sprachmuster abzudecken. Genauer erklärt sind es viele verschiedene Informationen, die Sprachmuster im NLP verständlich machen. Informationen lassen das Bewusstsein des Menschen entstehen. Der Mensch ist sich bewusst. NLP macht über Erkenntnisse bewusst. Erkenntnisse sind ein anderer Ausdruck für sortierte Informationen. Sortierte Informationen erweitern das Bewusstsein. Indirekte Sprachmuster können aus jedem Blickwinkel bewusst verarbeitet werden.

Die Persönlichkeit ist der erste Blickwinkel. Der Kontext ist der zweite Blickwinkel. Bewusstsein ist der dritte Blickwinkel. Jeder dieser Blickwinkel könnte ausführlicher erklärt werden. Für den NLP Anwender sind Sprachmuster ein Bestandteil seiner Persönlichkeit. Der Kontext beschreibt die Situation und das Gespräch. Je nach Situation und Gespräch werden unterschiedliche Sprachmuster benötigt. Der Blickwinkel des Bewusstseins hilft jedes Sprachmuster zu erkennen. Man erkennt die Zusammensetzung der Strategie für erfolgreiche Sprachmuster.

Strategiearbeit für NLP Anwender

Die Beschäftigung mit Strategien kann beim Modell von NLP zu den Grundlagen gehören. Die einzelnen Strategien sind bei der Beschäftigung nicht entscheidend. Mit ein bisschen Bewusstsein kann man erkennen, weshalb nicht die Strategie an erster Stelle steht. Natürlich ist es dem NLP Anwender möglich sich auf Strategien von erfolgreichen Menschen zu konzentrieren. Dieser NLP Anwender hätte sein Handwerk nicht richtig erlernt. Die Strategie ist wie der Baum im Wald. Wie viele erfolgreiche Strategien gibt es wohl? Sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, beginnen Strategien nicht mehr so wichtig zu erscheinen. Das Bewusstsein eines Menschen sollte soweit aktiviert sein, dass man an der eigenen Effizienz nicht einbüßt. An dieser Stelle sollte man beginnen einige Schritte weiterzudenken. Der NLP Anwender interessiert sich für erfolgreiche Strategien. Eine Vielzahl an Strategien existieren. Mangelt es an der notwendigen Effizienz, wird eine Strategie nach der anderen verarbeitet. Die Metapher ist der Wald. Die Bäume in diesem Wald sind die Strategien. Man müsste jeden Baum fällen, um eine zufriedenstellende Erfolgsprogrammierung zu erhalten.

Effizienz steht für Wirksamkeit im Sinne des Überblicks. Effektivität steht für Wirksamkeit im Sinne der gegebenen Situation. Das Ziel kann die Erfolgsprogrammierung sein. Wie wird das Ziel erreicht? Bei unzähligen Strategien in der Welt, kann auf effektive Art und Weise jede Strategie verarbeitet werden. Ebenso ist es möglich das Ziel für einen Augenblick zurückzustellen. Überblick bekommen ist wichtig. Mit ein bisschen Überblick können die richtigen Strategien zur Erfolgsprogrammierung ausgewählt werden. Am Ende wurde die Auseinandersetzung mit unzähligen Strategien erspart. Strategien können sich wiederholen, obwohl sie oft individuell dargestellt werden. Der NLP Anwender kann Effizienz und Effektivität beweisen. Dafür ist es notwendig Strategien in einem anderen Licht zu betrachten. Es kann überaus effizient sein das Konzept zu begreifen, damit die ausgewählten Strategien unglaublich effektiv auf das eigene Leben wirken.

Die Ausarbeitung von Strategien kann als Strategiearbeit bezeichnet werden. Nicht die Strategie zählt, sondern die Art und Weise wie eine Strategie entsteht. Das Konzept der Strategiearbeit kann eine Metaposition zu den darunterliegenden Strategien einnehmen. Bekommt der NLP Anwender so etwas wie eine Software für Strategiearbeit, muss er sich um seine Strategien im Unbewussten nie wieder Gedanken machen. Die Software ist ein Programm. Das Programm ist über den Programmcode zugänglich. Der Programmcode ist für den Menschen erstellt. Beim NLP kann es ein Programm sein, weil der Programmcode sprachlich entsteht. NLP ist die Abkürzung für Neuro Linguistic Programming. Das Programm ist letzten Endes nur eine Metapher. Diese Metapher ist überaus hilfreich, wenn es darum geht vorhandene Strategien zu überprüfen. Ist mehr als nur eine Überprüfung notwendig, können die vorhandenen Strategien optimiert werden. Genauso bleibt die Möglichkeit komplett neue Strategien zu schreiben. Es bleibt nur die Frage, ob so etwas mit NLP realisiert werden kann. Die Grundlagen im Neurolinguistischen Programmieren machen Strategiearbeit in diesem Maße möglich.

Was ist Strategiearbeit?

Strategiearbeit ist keine Arbeit mit bestimmten Strategien. Sehr wohl wird an Strategien gearbeitet, wobei diese Arbeit automatisch funktioniert. Jeder Mensch hat ein Unbewusstes. Der NLP Anwender tut sich leicht auf sein Unbewusstes zu vertrauen. Es ist ein Fakt. Der NLP Anwender ist bereit unterschiedliche Sequenzen im Leben dem Unbewussten zu überlassen. Das Unbewusste bringt nützliche Automatismen in das Leben. Zuerst erfolgt die bewusste Arbeit. Nach einer gründlichen Auseinandersetzung, kann das Thema dem Unbewussten überlassen werden. Strategiearbeit funktioniert auf diese Weise und kann auf diese Weise behandelt werden. Es ist ein Fehler das Konzept der Strategiearbeit unnötig kompliziert werden zu lassen. Der NLP Trainer macht diesen Fehler, wenn er sich mit Sinneskanälen beschäftigt. Das Thema ist Strategiearbeit und nicht die Sinne des Menschen. Es stimmt! Man kann über die Sinne herausfinden, wie Strategien für einen Menschen funktionieren. Der Schritt in diese Richtung lässt Komplexität gewähren. Was sieht man, wenn ein Ziel erreicht werden soll? Welche auditiven Impulse können während eines Erfolgs registriert werden? In welchen Ressourcen badet ein Mensch, möchte er bestimmte Fehlschläge meistern? Die Beantwortung dieser Fragen erscheint sinnvoll. Die Beantwortung dieser Fragen hinterlässt unnötige Komplexität.

Es ist aller Ehren wert sich mit Strategien zu befassen. Wie viele erfolgreiche Strategien gibt es wohl? Begibt sich der NLP Anwender in eine Metapher, kann er sich selbst ebenso als eine Metapher definieren. Es gibt unzählige NLP Anwender die sich für Strategien interessieren. Kann dieses Interesse zu einem Fehler führen? Der Fehler liegt darin nicht zu bemerken, dass eine Metapher innerhalb einer Metapher ruhen kann. Der NLP Anwender reduziert sich dann zu einer Metapher, wenn er vergisst wie groß das Modell von NLP ist. NLP ist nicht die Welt. NLP ist ein Kommunikationsmodell. Nimmt das Neurolinguistische Programmieren die Größe der Welt ein, fährt der NLP Anwender Achterbahn. Der NLP Anwender fährt unnötig emotionale Achterbahn. Die Metapher des NLP Anwenders ist der gescheiterte Versuch aus der Masse herauszustechen. Beginnt man sich für NLP zu interessieren, möchte man aus der Masse herausstechen. Als NLP Anwender macht man einen Fehler, wenn man den Routinen anderer NLP Anwender folgt. Der Programmcode ist nicht das Programm. Das Programm wird von dem NLP Anwender geschrieben. Das Programm wirkt nicht für den NLP Anwender, sondern für den Menschen in der Welt. Strategiearbeit muss den Rahmen vom Neurolinguistischen Programmieren sprengen. Nur mit Hilfe des Unbewussten kann das möglich werden.

Das Unbewusste kann sich mit Metaphern beschäftigen. Das Unbewusste ist in der Lage die Metapher eines Programms zu verarbeiten. Diese Vorgehensweise ist ok, weil der Programmcode von dem NLP Anwender stammt. Genau an dieser Stelle könnten die Grundlagen im NLP herausstechen. Was haben die Grundlagen im NLP mit Strategiearbeit gemeinsam? Der Programmcode muss eine emotionale Basis aufweisen. Emotionen können mit dem NLP Anker erzeugt werden. Die Grundtechnik im NLP ist das Ankern. Das Konzept der Strategiearbeit sieht wie erwähnt einen Programmcode vor. Der Programmcode muss sprachlich Emotionen auslösen. Diese Emotionen und genauer die emotionalen Schritte werden im Unbewussten zu Automatismen verarbeitet. Etwas wurde nicht richtig gemacht, wenn eine Strategie bewusst aktiviert werden muss. Strategien funktionieren nicht richtig, wenn bei bestimmten Schritten eingewirkt werden muss. So etwas kann auf Dauer nur mit automatischen Sequenzen funktionieren. Strategien erleichtern den Alltag, weil man sich nicht um sie kümmern muss. Die notwendige Arbeit erfolgt auf einer übergeordneten Ebene. Die Mittel für diese Arbeit liegen in den Grundlagen von NLP. Angst kann keine Folge sein, weil man sich bewusst mit dem Konzept der Strategiearbeit auseinandersetzt. Auf der anderen Seite existiert das Ziel der Erfolgsprogrammierung. Der NLP Anwender möchte Strategien entwickeln, auf welche Art und Weise auch immer, welche sein Leben verbessern.

Wie funktioniert eine Strategie?

Die perfekte Strategie funktioniert über ein übergeordnetes Konzept. Das Konzept für eine Strategie sieht eine reibungslose Interaktion aller Strategien vor. Keine Strategie behindert die andere. Keine Strategie folgt den selben Mustern, weil es eine unnötige Wiederholung wäre. Von einer Erfolgsprogrammierung kann die Rede sein, wenn die Strategien im Unbewussten zu einem selbstbestimmten Leben führen. Die Schritte innerhalb einer Strategie sind ausnahmslos körperlich spürbar. Im Grunde sind die Schritte der Strategie deckungsgleich mit Schritten im Leben. Ein selbstbestimmtes Leben wird Schritt für Schritt verwirklicht. Richtige Schritte enthalten die notwendige Aktion. Die Strategie läuft automatisch ab, weil jeder Schritt der Strategie auf den Alltag ausgerichtet ist. Greift man aus dem Alltag auf die Strategie zu, sind die Sequenzen im Leben spürbar. Das Leben liefert die Ressourcen für einen spürbaren Effekt im Körper. Auf der anderen Seite sind die Schritte der Strategie ausnahmslos spürbar, weil die Schritte der Strategie auf die Ressourcen im Leben ausgerichtet sind. Damit eine Strategie dauerhaft funktioniert, müssen die Schritte bei der Installation nicht spürbar hervorgerufen werden. Hierbei ist die NLP Intervention gemeint. Die NLP Intervention ist die Installation der Strategie im Unbewussten. Man muss die einzelnen Schritte nicht deutlich spüren, denn das bloße Wissen ist absolut ausreichend. Die Schritte der Strategie sind auf die Ressourcen des Lebens ausgerichtet. Das Leben bringt den Beweis für eine funktionierende Strategie. Die Strategie muss sich nicht beweisen. Die Strategie muss verständlich sein.

„Strategiearbeit für NLP Anwender“ kann die Bezeichnung für ein Programm sein. Dieses Programm soll sich um die Strategien im Unbewussten kümmern. Weshalb sollen alle Strategien aus dem Unbewussten hervorgeholt werden, wenn die Alternative um ein Vielfaches genialer ist? Wieso nicht ein Programm erstellen, welches im Unbewussten für Ordnung sorgt? Dieses Programm soll an dieser Stelle noch ausführlicher erklärt werden. Es erspart nicht nur Zeit, sondern hilft die Grundtechnik im NLP zu erlernen. Die Grundtechnik im NLP ist das Ankern. Erwähnt wurde bereits, dass die positiven Zustände nicht deutlich spürbar sein müssen. Es reicht das Wissen darüber, welcher positive Zustand gemeint ist. Wissen ist eine Folge sortierter Informationen. Informationen machen bewusst. Die Information von einem Zustand ist das Minimum, damit die Schritte innerhalb der Strategie greifen können. Die Information von einem Zustand ist das Wort von einem Zustand. Liebe ist so ein Wort. Harmonie ist ein weiteres Wort. Entspannung im Körper kann als Drittes genannt werden. Reicht dem NLP Anwender das Wort Liebe aus, um zu wissen was damit gemeint ist? Es reicht aus, weil sich NLP Anwender für Kommunikation interessieren. Man wird Harmonie ebenfalls schon einmal gehört haben. Die Vorstellung von Entspannung im Körper wird zumindest als kleines Bild im Geist vorhanden sein. Das Ankern im NLP kann so simple sein, dass es manch ein NLP Anwender übersieht. Tatsächlich kann mit der Information von dem positiven Zustand bzw. Gefühl angefangen werden. Aus dem Wort Liebe kann mehr werden. Vielleicht kann man sich Menschen vorstellen, die es verstehen Herzlichkeit auszustrahlen. Womöglich tauchen Erinnerungen auf, mit spürbarer Wärme im Herzen. Darüber hinaus könnte man an den Punkt gelangen, die Grundtechnik im NLP mit der Strategiearbeit zu verbinden.

Die Information von einem guten Gefühl kann der NLP Anker sein. Der NLP Anker wirkt, wenn die Information mit dem ersten Schritt der Strategie verbunden wird. Das Wort Liebe ist der erste Schritt einer Strategie. Der NLP Anker funktioniert, wenn bei dem Gedanken an den ersten Schritt die Information auftaucht. So einfach kann die Grundtechnik im NLP sein. Möchte man mehr über das Ankern im NLP erfahren, kann man sich expliziert mit diesem Thema beschäftigen. Der erste Schritt einer Strategie ist ebenso der erste Schritt von dem vorgestellten Programm. Das Programm soll den Zustand von Liebe auslösen, damit sich alle Strategien im Unbewussten orientieren können. Liebe dominiert jede Strategie. Jedes positive Gefühl dominiert eine Strategie, egal wie negativ sie sein mag. Liebe ist in der Lage alle Strategien zu harmonisieren. Die Bestätigung für die Wirkung des Programms ist Entspannung im Körper. Würde man noch genauer erklären, müsste man sich auf den Programmcode einlassen. Das Programm ist nicht der Programmcode.

Wieso ist Strategiearbeit für NLP Anwender wichtig?

Strategiearbeit erspart Arbeit. Strategiearbeit wird mit der vorgestellten Einfachheit ausprobiert. Nur NLP Hard Core Fans lassen sich auf Strategiearbeit aus den meisten Lehrbüchern ein. Strategiearbeit ist kompliziert, wenn damit die direkte Beschäftigung mit Strategien gemeint ist. Strategien folgen der Strategiearbeit. Genauso ist es mit dem Programm und dem Programmcode. Der Programmcode lässt das Programm zwar entstehen, aber ohne das Programm gibt es keinen Programmcode. Der Programmcode ist wertlos, ohne den Rahmen des Programms. Beginnt man bei dem Code, verliert man sich in den Befehlen, Schritten und Abläufen. Der Code ist verwirrend, außer man lehnt sich geistig zurück.

Einige Anmerkungen zu dem Programmcode sind an dieser Stelle sinnvoll. Das Programm wurde vollständig wiedergegeben. Man hat eine Ahnung, was das Programm „Strategiearbeit für NLP Anwender“ macht. Mit dem Programm existiert der Rahmen für den Programmcode. Der Programmcode sieht als allererstes vor, eine innere Stimmung für Strategiearbeit zu entwickeln. Strategiearbeit hat emotional betrachtet die Schwingung von Liebe. Somit bringt die Beschäftigung mit der Ausarbeitung von Strategien den gewollten Zustand hervor. Dieser Zustand ist Liebe. Der NLP Anwender muss sich nicht damit aufhalten, den Zustand von Liebe zu erzeugen. Die Strategiearbeit an sich führt zu dem positiven Zustand. Die Ausrichtung von diesem positiven Zustand muss im Programmcode beschrieben sein. Liebe soll auf alle Strategien im Unbewussten einwirken. Es ist simple und funktional! Harmonie ist die Folge. Harmonie als Zustand muss überhaupt nicht erzeugt werden. An dieser Stelle ist nicht einmal der NLP Anker notwendig. Harmonie entsteht, wenn Liebe auf Strategien im Unbewussten gerichtet wird. Somit muss Harmonie soweit im Programmcode eine Berücksichtigung finden, dass die logische Konsequenz erwähnt wird. Auf Liebe folgt Harmonie.

Eine Harmonisierung aller Strategien im Unbewussten, kann Arbeit für das Unbewusste nach sich ziehen. Fehlerhafte Strategien werden von dem Unbewussten korrigiert. Fehlende Strategien müssen konzipiert und hinzugefügt werden. Die Ausrichtung ist der erste positive Zustand von Liebe. Das Programm macht in gewisser Weise die Arbeit. Es kommt darauf an wie erklärt wird. Auf der einen Seite kümmert sich das Programm um die Harmonisierung aller Strategien. Auf der anderen Seite wirkt das Programm auf das Unbewusste ein, damit das Unbewusste die Strategiearbeit erledigt. Beides ist absolut wahr. Entspannung im Körper stellt sich ein, sobald alle Strategien dem übergeordneten Konzept folgen. Entspannung im Körper ist der dritte Zustand. Entspannung im Körper dient als Bestätigung, auch wenn überhaupt nichts verbessert werden muss. Schließlich könnten bereits zu Beginn, perfekte Strategien im Unbewussten schlummern.

 

Strategiearbeit im Unbewussten mit NLP

Das Unbewusste ist körperlich spürbar. Das kann gut und schlecht sein. Ein Mensch mit eingeschlossenen Emotionen im Unbewussten, spürt diese Negativität körperlich. Die Emotion kann im Alltag ausgelöst werden. Als Folge würde man eine negative Emotion erleben. Auf der positiven Seite müssen die Ressourcen aus dem Unbewussten erwähnt werden. Das ideale Unbewusste ist frei von Negativität. Das ideale Unbewusste ist voll mit positiven Ressourcen. Inspiration kann im Unbewussten schlummern. Alle positiven Aspekte des Unbewussten werden körperlich verarbeitet. Es ist spürbar, wenn Inspiration aus dem Unbewussten auftaucht.

Unbewusstes und NLP

Das Unbewusste kann komplett ausgeblendet werden. Somit muss das Unbewusste nicht körperlich spürbar sein. Strategiearbeit mit NLP erfordert den direkten Kontakt zum Unbewussten. Unterschiedliche Wege bieten sich an, diesen notwendigen Kontakt herzustellen. Die bewusste Verarbeitung von Informationen führt früher oder später in die Tiefen des Unbewussten. Jede Information wird in dem Unbewussten abgelegt. Auf diese Weise muss nicht jede Information dauerhaft bewusst zur Verfügung stehen. So etwas spart Energie. Mit Energie ist in diesem Fall das Denkvermögen gemeint. Wer nicht ständig an bestimmte Informationen denken muss, kann sich mit anderen Themen auseinandersetzen. Eine Affirmation funktioniert auf die bisher vorgestellte Weise. Man wiederholt die Affirmation solange, bis sie sich von selbst in dem Unbewussten positioniert. Arbeitet man mit Affirmationen, darf das Unbewusste komplett ausgeblendet bleiben. Das Unbewusste muss in diesem Fall nicht körperlich spürbar sein. Es erfordert viel Zeit, bis eine Affirmation bis zu dem Kern des Unbewussten durchdringt. Aus diesem Grund könnte es Sinn machen, wenn das Unbewusste in voller Größe auf den eigenen Körper projiziert wird. Das geschieht mit Hilfe der Kraft der Visualisierung. So kann das Unbewusste körperlich erlebt werden. Der Kontakt mit dem Unbewussten wird erleichtert. Strategiearbeit wird unglaublich einfach.

Strategiearbeit für NLP Anwender

Wie genau wird der Kontakt zum Unbewussten hergestellt? Das Unbewusste kann über den eigenen Körper adressiert werden. Im Sinne der Strategiearbeit mit NLP, existiert die Möglichkeit der körperlichen Reaktion. Man überprüft die Reaktion des Körpers, indem Ziele im Leben abgefragt werden. Welche körperliche Reaktion zeigt ein Mensch, wenn er sich vorstellt ein lang ersehntes Ziel erreicht zu haben? Wie genau sieht die körperliche Reaktion aus, wenn man sich vorstellt ein selbstbestimmtes Leben zu führen? Nicht jeder Mensch zeigt eine absolut positive Reaktion. So sehr sich alle Menschen die Verwirklichung ihrer Träume wünschen, können nicht alle Menschen ohne Widerstände auf ihre Träume zugehen. So etwas ist körperlich sichtbar, vor allem wenn das Unbewusste auf den Körper projiziert wird. Wie erwähnt wird so etwas über die Ebene des Geistes möglich. Die Kraft der Visualisierung ist eine geistige Stärke. Der Zugang zum Unbewussten ist kein Problem, wenn sich das Unbewusste über den Körper präsentiert. Strategiearbeit funktioniert auf eine Weise, dass man das gesamte Konzept durchgeht. Strategiearbeit kann als Konzept bewusst verarbeitet werden. Das Konzept findet in dem Augenblick in das Unbewusste, wenn es keinerlei körperliche Widerstände gibt.

 

NLP für eine bessere Strategie einsetzen

Jede Strategie funktioniert perfekt. Nicht jede Strategie führt zu dem gewünschten Ergebnis. Die bewusste Auseinandersetzung mit Strategien ist aus diesem Grund nicht notwendig. Man sprengt den Rahmen und sucht nach dem Konzept der Strategiearbeit. Eine Vermeidungsstrategie funktioniert perfekt. Negative Strategien sind nicht anders. Man kann es nur wiederholen, bis es wirklich verstanden wurde. Jede Strategie funktioniert perfekt. An der Strategie an sich kann kein NLP Anwender scheitern.

Strategie für ein selbstbestimmtes Leben

Die Auswirkungen einer Strategie beschreiben die Strategie perfekt. Man muss nur auf das Ergebnis achten. Wohin führen die eigenen Strategien im Unbewussten? Auf Basis der Ergebnisse kann ein Abbild von der eigentlichen Strategie entstehen. Jeder NLP Anwender kann diese Aufgabe für sich selbst erledigen. Einen Schritt vor den Auswirkungen im Leben ist das Verhalten. An dem Verhalten lässt sich die Strategie genauso erkennen. Bei dem Verhalten sollte etwas genauer beobachtet werden. Es existiert keine direkte Spur zu der Strategie. Das Verhalten muss keine Auswirkungen auf die Lebensumstände haben. Negatives Verhalten kann bis kurz vor dem Ergebnis korrigiert werden. Das einzig Negative wäre in diesem Fall das Erlebnis. Eine negative Situation im Leben kann immer ein gutes Ende finden. Die Auswirkungen im Leben sind der erste Anhaltspunkt für die eigenen Strategien im Unbewussten. Davor sind es die Verhaltensmuster des Menschen. Noch vorher müsste auf die Struktur der Gedanken geachtet werden. Bei den Gedanken angekommen, könnte man fast die Schritte der Strategie wahrnehmen. Würde man noch weiter in das Innere finden, könnte man sich direkt die Strategie ansehen. NLP hilft den Rahmen zu setzen. Die Strategie hat den Rahmen des Unbewussten. Die Auswirkungen der Strategien haben den Rahmen des Lebens. Das Verhalten von einem Menschen hat den Rahmen des Körpers. Gedanken haben ebenso einen Rahmen. Der Rahmen von Gedanken ist die geistige Einstellung. Über die geistige Einstellung findet man direkt zu dem Unbewussten.

Strategie für Misserfolg

NLP hilft auf geniale Weise zu besseren Strategien zu gelangen. Der NLP Anwender kann auf den Rahmen des Unbewussten, die Vorstellung von einem selbstbestimmten Leben transportieren. Welche positiven Konsequenzen bringt ein glückliches und selbstbestimmtes Leben mit sich? Gewiss sehen diese Konsequenzen keinen Misserfolg vor. So ein gutes Leben muss für den Menschen viele gute Strategien bereithalten. Die Vorgehensweise ist für den NLP Anwender simple. Man beginnt mit den Auswirkungen im eigenen Leben. Welches Leben wird geführt? Der Rahmen wird verkleinert. An dieser Stelle können die Verhaltensmuster überprüft werden. Noch einmal wird der Rahmen verkleinert. Die Gedanken führen zu dem Rahmen der geistigen Einstellung. Der Rahmen der geistigen Einstellung ist direkt das Unbewusste. Der Weg zeigt sich! Das ist ein Weg zu dem Unbewussten. Das ist ebenfalls ein Weg zu den Strategien im Unbewussten. Es ist nur die Frage was der NLP Anwender herausfinden möchte. Eine Strategie an sich ist von keiner großen Bedeutung. Jede Strategie hat mehrere Schritte. Jeder Schritt der Strategie führt zu einem bestimmten Gedanken. Der Gedanke führt zu einem bestimmten Verhalten. Das Verhalten hat Konsequenzen und wirkt auf das Leben.

 

Grundlagen der Strategiearbeit im NLP

Die Grundtechnik des Ankerns kann bei der Strategiearbeit einwirken. Strategiearbeit im NLP wird unterschiedlich umgesetzt, so dass nicht immer der NLP Anker nützlich ist. Das Konzept der Strategiearbeit setzt auf die Grundtechnik im Modell von NLP. Der NLP Anker ist somit sehr wichtig. Die Grundtechnik des Ankerns gehört zu den Grundlagen der Strategiearbeit. Das Konzept für die Beschäftigung mit Strategien nimmt eine übergeordnete Rolle ein. Die Strategie ist nicht das Konzept für die Erstellung der Strategie.

Strategiearbeit

Die Grundlagen der Strategiearbeit kürzen die Strategien soweit wie möglich weg. Die Strategie ist von keiner Bedeutung. Jede Strategie funktioniert bereits perfekt. Negative Strategien funktionieren perfekt. Positive Strategien funktionieren perfekt. Die Arbeit richtet sich auf einen positiven Effekt im Leben. Zu den Grundlagen gehört der NLP Anker. Neben dieser Grundtechnik sollte das Wissen über das Unbewusste hinzugerechnet werden. Das Unbewusste enthält alle Strategien eines Menschen. Das Bewusstsein über die Wirkung einer Strategie ist ebenfalls notwendig. Jede Strategie funktioniert, egal ob sie gut oder schlecht ist. Insgesamt sind es drei Dinge. Die Grundlagen der Strategiearbeit enthalten den NLP Anker, das Wissen über das Unbewusste und das Bewusstsein über die Wirkung einer Strategie. Die Basis für Strategiearbeit ist mit diesen drei Dingen geschaffen. Wissen und Bewusstsein können schnell sichergestellt werden. Es ist nur die Vermittlung von Informationen. Die eigentliche Strategiearbeit beschäftigt sich mit der Grundtechnik des Ankerns. Das ist korrekt, wenn man sich nur auf die Grundlagen der Strategiearbeit einlässt.

Grundtechnik des Ankerns

Die Grundtechnik im Modell von NLP ist das Ankern. Das Ankern im NLP kann auf unterschiedliche Weise erklärt und angewendet werden. Die einfache Darstellung läuft auf emotionale Selbstkontrolle hinaus. Die Freiheit zu haben über die eigenen Gefühle zu entscheiden, kann mit der Grundtechnik des Ankerns realisiert werden. Die Metapher ist der Schiffsanker. Der Schiffsanker wird ausgeworfen, wenn Land in Sicht ist. Der NLP Anker wird ausgeworfen, wenn ein positiver Zustand im Körper erlebt wird. Der NLP Anker verschmilzt mit dem positiven Zustand. Konkret wird für die Strategiearbeit im NLP eine positive Ressource benötigt. Es ist ein positiver Zustand, welcher im Unbewussten auf die eigenen Strategien ausgerichtet wird. Diese Ressource bringt alle Strategien in Harmonie. Wie genau funktioniert das Ankern im NLP? Zuerst wird eine Erinnerung aus der Vergangenheit abgerufen. Wichtig ist eine positive Erinnerung. Das Erlebnis von damals kann geistig von neuem erlebt werden. Im Körper entsteht als Folge der Erinnerung ein positives Gefühl. Dieses positive Gefühl wird geankert. Im Sinne des NLP kann es ein Wort sein. Wie kann die positive Erinnerung aus der Vergangenheit zusammengefasst werden? Wenn es ein Wort wäre, welches Wort könnte ausgewählt werden? Das Wort für den positiven Zustand ist der NLP Anker. Die Grundlagen der Strategiearbeit können nicht komplex sein. Im Grunde bestehen sie nur aus der Grundtechnik des Ankerns. Darüber hinaus ist das Konzept der Strategiearbeit deutlich umfangreicher.

 

Strategien für Erfolg mit NLP problemlos integrieren

Die Integration einer Strategie kann im Einklang mit dem Leben erfolgen. Das Leben und der Alltag folgen einem Muster. Jede funktionierende Strategie fügt sich dem Lebensmuster. Es gibt keine Strategie, welche den Maßstab des Lebens übersteigt. Die Erklärung dafür ist einfach. Jede Strategie bezieht sich auf das Leben. Muster im Alltag lassen unterschiedliche Strategien durchblicken. NLP kann zusätzlich einwirken, damit sich alle Strategien für Erfolg problemlos integrieren. Die Aufgabe des NLP Anwenders ist es die Integration zu verkürzen. Somit ist die Arbeit des NLP Anwenders nicht die Integration, sondern die Beschleunigung der Integration. Alle Strategien finden eine Integration ausgelöst durch das Leben.

Erfolg im Leben

Ein Mensch der am Leben ist, integriert seine Strategien automatisch. Das Leben und genauer der Alltag treiben diese Integration an. Für eine gute Integration muss der Kontakt zum Alltag bewahrt bleiben. Zieht sich ein Mensch aus dem täglichen Leben zurück, wird die Integration verlangsamt. Eine Strategie für Erfolg im Leben sollte keine Angst auslösen. Nicht die Strategie würde Angst machen, sondern der Schritt in das Leben. Der Schritt in den Dschungel des Alltags könnte mit bestimmten Strategien schwierig erscheinen. Erinnert man sich an die Strategiearbeit zurück, besteht kein Grund zur Angst. Die richtige Strategie wird sich auf jeden Fall integrieren. Es ist nur die Frage, wie schnell die Integration ablaufen soll. Der NLP Anwender könnte sich selbst korrigieren und fragen was er eigentlich möchte. Erfolg im Leben ist der Grund dafür, dass man sich für die Erfolgsprogrammierung interessiert. Strategiearbeit an sich erfordert keine Integration. Bei der Strategiearbeit ist der Zugang zu dem Unbewussten wichtig. Wie man Kontakt mit dem Unbewussten herstellt, hat überhaupt nichts mit der Integration einer Strategie zu tun. Wurde die Strategiearbeit sauber durchgeführt, beginnt unausweichlich die Integration.

Strategien integrieren

Die Integration könnte schwammig definiert werden. Folgt man dieser Spur, entstehen zwei verschiedene Sequenzen der Integration. Man hätte die Integration der Strategie im Unbewussten. Das wäre die erste Integration. Die zweite Integration würde im Leben stattfinden. Die integrierte Strategie im Unbewussten, muss sich anschließend im Leben integrieren. In Wirklichkeit erfolgt keine Integration der Strategie im Unbewussten. Strategiearbeit benötigt nur den Zugang zum Unbewussten. Im Zweifelsfall wird absolut bewusst gearbeitet, bis das gesamte Konzept bis zu dem Unbewussten durchdringt. Im Zweifelsfall ist es der Faktor der Wiederholung. Zugang zum Unbewussten ist immer vorhanden. Die bewusste Wiederholung einer Information, macht das Unbewusste für jene Information aufnahmebereit. Diese Art der Integration findet mit der Strategiearbeit statt. Die Beschäftigung mit dem Konzept der Strategiearbeit enthält die Integration. Die darauffolgende Integration im Leben ist deutlich kritischer. Das Problem entsteht dann, wenn der Mensch Angst vor Erfolg bekommt. Es wäre die Angst vor der Erfolgsprogrammierung im Unbewussten. Wird der Alltag gemieden, verzögert sich die Integration der Erfolgsstrategien im Unbewussten. Zum Glück gibt es für den NLP Anwender eine Lösung. Man beschleunigt die Integration, weil das Modell von NLP die Informationsvermittlung einfach macht. Zumindest über das gewöhnliche Gespräch, können gute Gründe für eine schnelle Integration mitgeteilt werden.

Grundannahmen im NLP

Grundannahmen im NLP sind als Lebenshilfe zu verstehen. Wichtig bleibt der Rahmen der Kommunikation. Innerhalb von diesem Rahmen sollte die Lebenshilfe genutzt werden. NLP Grundannahmen sind keine Weisheiten des Lebens. Ebenso wenig sind NLP Grundannahmen als Stichpunkte für eine Lehre zu betrachten.

Eine Grundannahme ist wie eine Erkenntnis. Eine Annahme ist keine Grundannahme. Folgt man der Annahme bis zu dem Grund, ist eine Erkenntnis unausweichlich. Eine Grundannahme liefert keine Beweise, obwohl eine Erkenntnis gewonnen wird. Erkenntnisse sind wie ein Licht in der Welt. Folgt man diesem Licht, beweist sich die Erkenntnis von selbst.

Es beginnt mit der Annahme. Aus einer Annahme wird eine Grundannahme. Grundannahmen können im Sinne des Neurolinguistischen Programmierens in einem Rahmen positioniert werden. Der Rahmen ist Kommunikation. Die Grundannahmen im NLP sind nicht bloß Erkenntnisse, sondern Erkenntnisse des Guten. Alle gewonnenen Erkenntnisse erlauben die grundlegende Annahme, dass alles im Leben dem Guten unterliegt. Es gibt nur Fülle. Es gibt nur Liebe. Der erwähnte Rahmen ist hierbei entscheidend. Erkenntnisse des Guten sind ohne den Rahmen der Kommunikation ein schlechter Scherz. Steht man vor einem Serienmörder, beginnen sich die gewonnen Erkenntnisse zu widersprechen. In dem Rahmen der Kommunikation hingegen, müsste es einen Platz für ein Gespräch geben.

Grundannahmen im NLP setzen den Impuls für eine positive Lebenseinstellung. Dieser Impuls sind die gewonnenen Erkenntnisse. Die positive Lebenseinstellung ist die Lebenshilfe. NLP als Modell der Sprache kann vollständig über Grundannahmen dargestellt werden. Die NLP Grundannahmen liefern ein gutes Bild über NLP als Modell. Der NLP Anwender lehnt die Grundannahmen im NLP nicht ab. Andere Menschen können die Grundannahmen sehr wohl ablehnen. Bewegt man sich außerhalb der NLP Szene, helfen NLP Grundannahmen nur das Leben besser zu akzeptieren.

Zwölf NLP Grundannahmen

Die folgenden zwölf Grundannahmen behandeln das Leben. Es geschieht auf eine Art und Weise, dass eine bessere Kommunikation realisiert werden kann. Selbstverständlich ist die Grundlage für die Kommunikation das Modell von NLP. Die zwölf Grundannahmen sind nicht die Grundannahmen nach Richard Bandler. Die Grundannahmen nach Richard Bandler folgen an anderer Stelle.

 

ANSPRECHEN – Erkenntnis zur Kommunikationsbereitschaft

Menschen ansprechen ist einfach, weil man in der Situation einen Korb ausblendet.

Die BEREITSCHAFT ein Gespräch zu führen schlummert in jedem Menschen. In dem Augenblick des Ansprechens ist eine mögliche Ablehnung nicht von Bedeutung. Dieser Augenblick kann das Gespräch am Leben erhalten. Wird man abgelehnt, bleibt die innere Bereitschaft aus der Situation zu lernen.

 

WEG – Erkenntnis für den Sinn des Lebens

Sackgassen sind nicht fertiggestellte Wege, denn das Leben kennt immer einen Weg.

Die eigene Existenz ist eine Bestätigung den richtigen Weg zu kennen. Jeder Mensch wird von dem Leben aus einer Sackgasse abgeholt. Niemand wird für immer vergessen. Das Leben ist rhythmisch. Das LEBEN ist immer in Bewegung. Es reicht aus am Leben zu sein, um von dem Leben aus einer Sackgasse herausgeholt zu werden.

 

MUT – Erkenntnis des richtigen Schrittes

Vollendung ist nur mit Mut zu realisieren.

Mut ist kein Problem, wenn die Zeit zum Üben mitgerechnet wird. Mut ist wie ein kleiner Schritt. Mit jedem Schritt trägt man zur Vollendung bei. Der richtige Schritt erfolgt körperlich. Für Perfektion und Vollendung beginnt man mit keinen geistigen Schritten. Mut hat etwas mit dem KÖRPER zu tun. Jeder Mensch hat einen Körper.

 

LOSLASSEN – Erkenntnis über die Fähigkeit der Nichtanhaftung

Die Atmung steht symbolisch für das Loslassen.

Loslassen ist ein Ausdruck der Nichtanhaftung. Die Fähigkeit der Nichtanhaftung übersteigt den Körper, aber beginnt auf der Ebene des Körpers. Möchte ein Mensch loslassen, muss er nur entspannt atmen. Situationen im Leben können ausweglos erscheinen. Scheint nichts mehr zu helfen, macht sich die Fähigkeit der NICHTANHAFTUNG erkenntlich.

 

HUMOR – Erkenntnis mehr zu lachen

Beginnt man zu lachen, löst sich die Angst vor der Nichtexistenz.

Ein lachender Mensch trägt immer einen Funken Humor mit sich herum. Mit einem inneren LÄCHELN kann das Lachen beginnen. Mit einem inneren Lächeln kann der eigene Sinn für Humor aktiviert werden. Manch ein Mensch ist in der Lage sein Leben anzuzweifeln. Die eigene Existenz! Mit Sinn für Humor zweifelt man an bestimmten Ängsten.

 

RESSOURCE – Erkenntnis vom Potential

Der freie Wille ist bei den Ressourcen bestimmend.

Viele Menschen kennen ihr Potential. Nicht jeder Mensch ruft sein Potential ab. Es scheint an den notwendigen Ressourcen zu mangeln. Das richtige MANAGEMENT löst einen Ressourcenmangel. Das unendliche Potential des Menschen kann immer vorgelebt werden. Die richtige Ressourcenverwaltung kommt mit dem freien Willen.

 

LEBEN – Erkenntnis Mut zu haben

Mit dem Leben bildet sich das Fundament für Mut.

Das Fundament für Mut ist INTEGRITÄT. Integrität steht für das Gute im Leben. Das Leben stellt dem Menschen Mut zur Verfügung. Es ist ein Zeichen von Mut das Leben jeden Tag auf ein Neues zu bestreiten. Mit dem Leben entsteht ein fruchtbarer Boden. Es ist Integrität! Mut ist eine Konsequenz.

 

MOTIVATION – Erkenntnis für positive Erlebnisse

Der Antrieb zur Motivation schlummert in den Erlebnissen.

Im Grunde motivieren alle ERLEBNISSE. Positive Erlebnisse motivieren. Negative Erlebnisse motivieren. Positive Erlebnisse motivieren intrinsisch. Negative Erlebnisse motivieren durch äußere Reize. Motivation an sich ist niemals ein Gegenstand der Diskussion. Bei Motivationsmangel sollte es an Erlebnissen nicht mangeln.

 

BEWUSSTSEIN – Erkenntnis der Selbstreflexion

Bewusstsein ist entscheidend, wenn Informationen die Realität beeinflussen.

Informationen provozieren Bewusstsein. Mit der Betrachtung einer INFORMATION entsteht Bewusstsein. Informationen machen es möglich die wahrgenommene Realität zu beeinflussen. Die innere Welt wird mit der Selbstreflexion beeinflusst. Bewusstsein macht die Selbstreflexion möglich. Man reflektiert die Information der Realität.

 

BLISS – Erkenntnis über die Wahrnehmung der Realität

Die Wahrnehmung ist eine Membrane voller Bliss, mit der dahinterliegenden Realität.

Realität ist nicht Wahrnehmung. Realität lässt Wahrnehmung entstehen. Anschließend wird Wahrnehmung als REALITÄT definiert. Wahrnehmung kann als Membrane verstanden werden. Sieht man durch die Wahrnehmung hindurch, sieht man die Membrane voller Bliss. Realität erzeugt den Bliss. Die Wahrnehmung erzeugt den Effekt im Leben.

 

ILLUSION – Erkenntnis über das Leid in der Welt

Jede Illusion führt zu der Frage nach der Akzeptanz.

Leidet ein Mensch, so kann man HILFE leisten. Der leidende Mensch akzeptiert Leid. Der helfende Mensch nimmt das Leid anderer Mensch nicht hin. Er akzeptiert nicht. Auf der anderen Seite erkennt der helfende Mensch Leid als Illusion. Der helfende Mensch akzeptiert die Illusion des leidenden Menschen.

 

REALITÄT – Erkenntnis von der Kartographie der Welt

Mit ein wenig Beobachtung kann ein inneres Modell von der Welt entstehen.

Ein Modell von der Welt kann mit geistiger Arbeit entstehen. Der entscheidende Faktor ist die BEOBACHTUNG. Realität kann auf die Information genau analysiert werden. Der Realitätsabgleich führt zu der Erkenntnis, dass das Modell von der Welt mit der tatsächlichen Realität übereinstimmen kann.

 

Jede dieser zwölf Grundannahmen hilft NLP nicht nur besser zu verstehen, sondern NLP in Anwendung zu bringen. Angewandtes NLP erscheint manchmal schwierig. Die zwölf Grundannahmen im NLP können Hebelkräfte aktivieren, sich für angewandtes NLP zu entscheiden. Man könnte es wie einen sprachlichen Schubser in die richtige Richtung bezeichnen.

Die Grundannahmen im NLP nach Richard Bandler unterscheiden sich eindeutig von den hier vorgestellten Grundannahmen. Die Erklärung ist simple. Jeder Mensch ist in der Lage sich in ein Modell hineinzuversetzen. NLP als Modell kann über die Assoziation erlebt werden. Innerhalb von einem Modell kann die Welt wahrgenommen werden. In welcher Welt muss Richard Bandler gelebt haben, als er die Grundannahmen formuliert hat? Es könnte sich das Gefühl einstellen, dass die Welt von Richard Bandler überaus himmlisch gezeichnet ist.

Grundannahmen im NLP nach Richard Bandler

Ist die Menschheit im Himmel? Kann die Welt voll mit engelsgleichen Menschen sein? Selbstverständlich könnten einzelne Menschen Realität auf diese überaus positive Weise erleben. Der Kontext dieser Realität begrenzt sich auf einen Menschen. Die Grundannahmen nach Richard Bandler können einen überzeichneten Eindruck erwecken. Die Grundannahmen nach Richard Bandler lassen eine Welt entstehen, in der es immer Zeit für ein Gespräch gibt. Kommunikation kann und wird abgelehnt. Nicht jeder Mensch ist bereit ein Gespräch zu führen. Die folgenden acht Grundannahmen sind bei weitem nicht falsch. Es muss nur der Rahmen verändert werden. Der Rahmen ist Realität! Der Rahmen für die bisher vorgestellten Grundannahmen ist Kommunikation.

 

1. The ability to change the process by which we experience reality is more often valuable than changing the content of our experience of reality.

 

2. The meaning of the communication is the response you get.

 

3. All distinctions human beings are able to make concerning our environment and our behavior can be usefully represented through the visual, auditory, kinesthetic, olfactory, and gustatory senses.

 

4. The resources an individual needs in order to effect a change are already within them.

 

5. The map is not the territory.

 

6. The positive worth of the individual is held constant, while the value and appropriateness of internal and/or external behavior is questioned.

 

7. There is a positive intention motivating every behavior, and a context in which every behavior has value.

 

8. Feedback vs. Failure – All results and behaviors are achievements, whether they are desired outcomes for a given task/context, or not.

 

Auf eine Übersetzung wurde bewusst verzichtet. Manchmal darf das Neurolinguistische Programmieren überspitzt ausgelegt werden. Wohl könnten einige Worte buchstäblich gemeint sein. Eine Interpretation der Grundannahmen nach Richard Bandler ist überaus einfach möglich. Auf der anderen Seite ist es gewiss nicht so, dass bei einer Übersetzung komplett neue Grundannahmen formuliert werden sollten.

NLP und Kontext

Der Kontext von NLP ist ein Modell. Der Kontext von NLP ist wirklich klein. Ein Modell ist nicht groß, um es auf diese Weise zu formulieren. Der Kontext der Realität hat die Größe der Unendlichkeit. Wo muss angesetzt werden, damit Realität in voller Größe einen Rahmen erhält? Die Unendlichkeit ist dieser Rahmen. Die Unendlichkeit ist der unendliche Kontext.

Der Versuch könnte unternommen werden, NLP in den unendlichen Kontext zu transportieren. Dafür müssen die Grenzen der Kommunikation verlassen werden. Anschließend kann alles als Kommunikation ausgelegt werden. Die bloße Anwesenheit eines Menschen muss folglich Kommunikation sein. Realität als Solche müsste kommunizieren, auf welche Art und Weise auch immer. Vielleicht sind es Lichtstrahlen. Möglicherweise kommuniziert Realität über Energien und Schwingungen. Eine Welt in der Kommunikation niemals abgelehnt werden kann, erlaubt keine Zweifel an der eigenen Existenz.

Das an dieser Stelle erschaffene Bild von der Welt kann auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden. Man nehme geistig das Böse und projiziere die Intention des Bösen auf den idealen NLP Anwender. Was passiert mit diesem NLP Anwender, wenn er mit der Intention des Bösen konfrontiert wird? Ein NLP Anwender müsste ohne Frage die negative Intention verarbeiten. Das erschaffene Bild von der Welt erlaubt dem NLP Anwender kein Überleben. Denkt der NLP Anwender über den Tellerrand von NLP hinaus, entscheidet er sich für sein Leben und rennt von dem Bösen davon. Die Intention des Bösen bringt nur den Tod.

NLP und Erfolg

NLP in dem Maßstab der Realität kann niemals für die gesamte Menschheit wahr sein. Damit es wahr wird, muss der NLP Anwender sein Leben über den Körper hinaus definieren. Wer interessiert sich für das Böse und die Intention des Bösen, wenn ein Gespräch über die Formen des Lebens geführt werden kann. Das Böse kann keinen Tod bringen. Es gibt keinen Tod, weil es nur Leben geben kann. Leben kann die Form verändern. Jedenfalls könnte man bei dem Gespräch über die Formen des Lebens, zu diesen oder ähnlichen Erkenntnissen gelangen.

Egal in welchem Maßstab das Modell von NLP dargestellt wird, kann der Faktor des Erfolgs niemals ausgeblendet werden. NLP macht erfolgreich. NLP steht für Erfolg. NLP und Erfolg stehen in einem so engen Verhältnis, dass manchmal die tatsächliche Größe von NLP verändert werden sollte. Was für einen Menschen zum absoluten Erfolg führt, sollte in exakt dieser Form beibehalten werden.

Die Grundannahmen im NLP sind idealerweise mit dem eigenen Erfolg deckungsgleich. Welche Grundannahmen bringen einem bestimmten Menschen den gewünschten Erfolg? Wie müssen die Grundannahmen im NLP aussehen, damit zumindest die Essenz für Erfolg im Leben erkennbar bleibt? Jeder NLP Anwender kann sich diese Fragen selbst beantworten. Ebenso kann jeder NLP Anwender Zeit investieren, um seine persönlichen Grundannahmen entstehen zu lassen.

Grundannahmen sollten wahr sein, auch wenn nicht immer Beweise möglich sind. Im Sinne der Subjektivität beweist man sich die Grundannahmen im NLP selbst. Grundannahmen mit einem direkten Hauch zum Negativen sollten überdacht werden. Natürlich kann man mit falschen Tricks zum Erfolg gelangen. Diese falschen Tricks blenden wiederum NLP komplett aus. NLP sollte enthalten sein. Erfolg ist der zweite Punkt. Nicht zu vergessen ist, um was es überhaupt geht. Es geht um die Grundannahmen im NLP.

NLP Ausbildung

Eine NLP Ausbildung ist mehr als ein NLP Coaching. Das NLP Coaching trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei. Die NLP Ausbildung führt die Persönlichkeit durch Szenarien des Lebens. In gewisser Weise wird das Leben simuliert. In einem Übungsszenario lernt man NLP anzuwenden. Die Persönlichkeit des Teilnehmers reift. Die Lernerfahrung führt zu der Erkenntnis, in welcher Form NLP zum Einsatz kommen kann.

Jeder Mensch kann eine starke Persönlichkeit sein. Dafür muss man nicht in das Weltbild der Esoterik abdriften. In Wirklichkeit kann man an den eigenen Qualitäten arbeiten. Die Esoterik beschreibt den Menschen über Energie. Die Energie des Menschen kann erhöht werden, wenn auf das Universum vertraut wird. In dem Weltbild der Esoterik kann man mit der Energie des Universums verschmelzen. Zurück bleibt der Mensch mit seinem vollen Potential. Eine NLP Ausbildung ist keine Esoterik. Jeder Teilnehmer entscheidet sich sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Das Mittel der Wahl ist Sprache. Auf der anderen Seite wird Sprache zu keiner Wissenschaft hochgezüchtet. Eine NLP Ausbildung ist dem Leben nahe.

Ist theoretisches Wissen über NLP wertvoll? Gehören Fachbegriffe in ein Ausbildungsformat? Kälte macht sich breit, wenn das Neurolinguistische Programmieren auswendig gelernt werden muss. Etwas läuft falsch, wenn NLP zu einer Prüfung wird. Eine Reise zu fremden Welten baut genauso wenig Vertrauen auf. Man wäre in einem Experiment gelandet, aber sicher in keiner NLP Ausbildung. Vertrauen entsteht zu dem Modell der Sprache, damit vor allem der Teilnehmer profitiert.

Das NICHT ist die Vorstufe zu einer NLP Ausbildung. Es ist gut zu Wissen was genau zu einer NLP Ausbildung nicht gehört. Andernfalls könnten sich Missverständnisse ergeben, denn nicht immer bekommt man was man erwartet. Das NICHT ist ein Zeichen für Klarheit und Überblick. Auf diese Weise bekommt jeder Teilnehmer was er erwartet. Der Sprung auf die andere Seite führt zu dem notwendigen Interesse am tieferen Verständnis für Sprache und einer Voraussetzung. Voraussetzung ist Kommunikationsbereitschaft.

Zusammen ergibt sich der Einstieg zu der NLP Ausbildung. Wird die Barriere des Nichts durchbrochen, kann der Teilnehmer seine Stabilität überprüfen. Was ist notwendig, damit diese NLP Ausbildung die richtige Entscheidung ist?

NLP in kompakter Bildungsform

NLP ist Bildung. Das Thema ist Sprache. NLP als Modell der Sprache kann unterrichtet werden. Damit wäre man bei der NLP Ausbildung. NLP in kompakter Bildungsform soll erfolgreich machen. Selbstverständlich kann ein kompaktes Bildungsformat nur auf das Leben vorbereiten. Den Erfolg muss sich jeder Mensch erarbeiten. So etwas funktioniert jedoch viel besser mit Plan.

Die Kosten für eine NLP Ausbildung müssen mit dem möglichen Erfolg abgeglichen werden. Nur dann kann das Neurolinguistische Programmieren zu einer Investition werden. Sehr wohl hat man es zu Beginn mit Kosten zu tun. Ein NLP Trainer lügt, wenn er sein NLP direkt als Investition anpreist. Möglich ist es die NLP Ausbildung auf das Leben zu projizieren. Wird NLP auf diese Weise im Leben ausgebreitet, erkennt man Faktoren für mehr Erfolg. Mehr Erfolg im Leben ist möglich, weil man auf das Modell der Sprache vertraut. Welchen Erfolg macht die ausgewählte NLP Ausbildung im eigenen Leben möglich? Kritisch sind Finanzen, Verhältnisse und das eigene Wohlbefinden.

Profitiert der Teilnehmer sichtlich für sein Leben, wird die NLP Ausbildung zu einer Investition. Den ersten Indikator für eine gute NLP Ausbildung liefert die Kompaktheit. Der zweite Indikator ist noch genauer die Ausbildungsdauer. Der dritte Indikator ist die Einheit der Ausbildungsblöcke, bestehend aus Practitioner, Master und Trainer. Die Ausgereiftheit zeigt sich, wenn die NLP Ausbildung dem Facettenreichtum des Lebens ähnelt. Man muss in anderen Worten ein und dieselbe Ausbildung als Practitioner, Master und Trainer erleben können. Jeder Teilnehmer nimmt etwas anderes wahr. Jeder Teilnehmer lernt auf einer anderen Ebene. Man muss nur auf das Leben achten. Egal was im Leben wahrgenommen wird, kann jeder Beobachter etwas anderes darüber erzählen.

Faktoren für eine gute Investition zeigen sich oft in kompakter Form. Schließlich möchte niemand unendlich lange auf ein Ergebnis warten. Das zeigt sich bei einer NLP Ausbildung und im Leben. Menschen tätigen Investitionen, weil sie annehmen Abkürzungen im Leben gefunden zu haben. Die Abkürzung öffnet sich mit der Motivation ein Gespräch zu führen. Ebenso herrscht die Begeisterung Hebelwirkungen in der Gesprächsführung zu entdecken. Es sind zwei wichtige Informationen zu NLP in kompakter Bildungsform. Es ist das Mindestmaß, damit eine NLP Ausbildung als Investition bezeichnet werden kann.

NLP Practitioner

Der Practitioner im Neurolinguistischen Programmieren nutzt den Körper als Hilfe. Der eigene Körper dient als Hilfe zur Kommunikation. Was ist damit genau gemeint? Der Körper nimmt wahr. Hier findet das Erleben des eigenen Lebens statt. Erfahrungen spielen sich auf der Ebene des Körpers ab. Sehr wohl kann man körperlich abstumpfen, aber dennoch bleibt ein Rest an Empfindlichkeit zurück. Wie genau nutzt der NLP Practitioner seinen Körper?

Zuerst muss die Aufmerksamkeit auf den Körper verlagert werden. Die Aufmerksamkeit wird gebündelt, bis volles Bewusstsein über den Körper herrscht. Das ist die Basis, möchte man den NLP Practitioner meistern. Der bewusste Umgang mit dem eigenen Körper gehört nicht zum NLP dazu. Die Bereitschaft über das notwendige Bewusstsein muss vorher vorhanden sein. Mit dem Bewusstsein dahinter kann wahrgenommen werden, was sich im Körper abspielt. Es ergibt sich eine Leiter aller Emotionen für perfekte Kommunikation.

Das Wort Emotion ist nicht absolut genau gewählt. Man muss etwas Unschärfe berücksichtigen, weil in diesem Fall alle körperlichen Empfindungen hinzugerechnet werden. Einen großen Teil machen Zustände aus. Die Leiter aller Emotionen erlaubt perfekte Kommunikation. Der NLP Practitioner löst eine Emotion im Körper aus, um seine körperliche Empfindung zu kommunizieren. NLP als Modell ist aus diesem Blickwinkel simple. So muss es sein, weil der NLP Practitioner kein NLP Trainer ist. Dem NLP Practitioner traut man zu eine Emotion entstehen zu lassen. Im nächsten Schritt muss er auf Integrität und Sprache achten. Man bewegt sich die emotionale Leiter nach oben, bis perfekte Kommunikation möglich wird.

Der Rahmen für Kommunikation lässt nur den positiven Aspekt einer Emotion hindurch. Integrität ist das Stichwort. Die Integrität eines Menschen ist immer hoch, wenn er bereit ist ein Gespräch zu führen. Wird der Kommunikationsaustausch abgelehnt, sinkt der Level an Integrität. Integrität steht für das Gespür zwischen Recht und Unrecht unterscheiden zu können. Kommunikation willentlich lenken kann mit Integrität sein. Die Voraussetzung wird mit der Leiter aller Emotionen sichergestellt. Die Ausrichtung dieser Leiter führt zum Positiven. Der Rahmen ist Sprache. Der NLP Practitioner kann mit den beiden Stichpunkten umgehen. Er achtet auf Integrität und daraus ergibt sich bewusste Kommunikation. Ein NLP Practitioner lenkt über Emotionen.

NLP Master

Der Master Practitioner im Neurolinguistischen Programmieren ist in der Lage geistige Rückschlüsse zu ziehen. Wohin führt eine Leiter aller Emotionen? Eine Leiter aller Emotionen für perfekte Kommunikation führt nicht zu perfekter Kommunikation. Die Intention ist weitreichender. Der Master Practitioner erkennt körperliche Grenzen und sieht über diese hinweg. Ein Master Practitioner erkennt eine Lernstrategie, um es direkt auf den Punkt zu bringen.

Eine Lernstrategie kann über eine Leiter aller Emotionen realisiert werden. Wie auf einem Klavier kann ein emotionales Musikstück entstehen. Beim Modell von NLP ist es kein Klavier. Es ist Sprache. Sprachlich werden Emotionen ausgelöst, welche in einem größeren Bild eine Lernstrategie ergeben.

In welcher Reihenfolge müssen Emotionen ausgelöst werden, damit daraus eine Lernstrategie für NLP entsteht? Die perfekte Reihenfolge ist so simple wie die Leiter für perfekte Kommunikation. Immer mehr und immer besser. Schöner, glücklicher und vollkommener wird die sprachlich vermittelte Emotion. Der NLP Practitioner reift emotional. Der NLP Master Practitioner verarbeitet eintreffende Emotionen geistig, um ein Muster zu erkennen. Ein NLP Master Practitioner reift bei der Gedankenarbeit.

Eine Emotion ist in gewisser Weise ein Ergebnis. Jede Emotion beginnt mit einem Gedanken, obwohl der Gedanke zu Beginn nicht gedacht werden muss. Viele Emotionen und Gedanken existieren bereits. Mit NLP können Emotionen und Gedanken ausgelöst werden. Werden wahrgenommene Emotionen beobachtet, lassen sich die dazugehörigen Gedanken auswerten. Strategiearbeit entsteht ab dem Punkt, wenn logische Schritte erkennbar werden.

Jede funktionierende Strategie hat einen automatischen Auslöser. Für den NLP Anwender ist angewandtes NLP der Auslöser. Die Entscheidung für NLP kann eine Strategie dahinter aktivieren. Bei der Strategiearbeit sind Schritte erforderlich. Die Schritte werden über die Leiter aller Emotionen repräsentiert. Die Lernstrategie in einer NLP Ausbildung erfüllt ihren Zweck, wenn die Lust am Lernen zunimmt. NLP in kompakter Bildungsform soll das Leben nur simulieren. Für die NLP Ausbildung darf es eine Lernstrategie sein. Im Leben sind verschiedene Erfolgsstrategien nützlich.

Als Antrieb zur Generalisierung auf das Leben dienen Emotion und Kommunikation. Man baut geistige Brücken, bis aus einer Lernstrategie grundsätzliche Strategiearbeit wird. Als Folge vertraut der NLP Master Practitioner auf sein Herz. Aus dem Herzen etwas sagen wird für ihn eine einfache Übung.

NLP Trainer

Die Simulation des Lebens in Form einer NLP Ausbildung muss vom Inhalt etwas anbieten. Im Leben kann alles buchstäblich erfahren werden. Der Content des Lebens wird von vielen Menschen bestritten, aber an Tatsachen gibt es nichts zu rütteln. Driftet ein Mensch von der Realität ab, lässt er sich auf negative Wahrnehmungsfilter ein.

Der Inhalt einer Ausbildung kann nur unter bestimmten Bedingungen von großer Bedeutung werden. Der Inhalt kann nur sein, wenn der Kontext den Inhalt vollständig trägt. Der Kontext ist nicht das Leben. Der Kontext einer NLP Ausbildung beginnt mit so etwas wie einer Engelsleiter. Die emotionale Leiter für Kommunikation setzt einen Rahmen. Der Rahmen ist der Kontext. Über den erschaffenen Rahmen bewegt man sich zu dem Content. Der Trainer im Neurolinguistischen Programmieren bewegt sich auf Messers Schneide.

Wagt der NLP Practitioner den Tanz auf einem Samuraischwert? Fakt ist, dass Practitioner und Master Practitioner von dem Inhalt alles mitbekommen. NLP ist nicht schwer zu erlernen. Das Modell der Sprache wird über den Kontext erlernt. Der Kontext erlaubt die Formulierung von „Was Wäre Wenn“. Wäre es tatsächlich möglich das Modell von NLP von Beginn an perfekt anzuwenden? Wenn ja, bleibt nur der Augenblick des Erlebens. Mit dem Beginn einer NLP Ausbildung kann man ein NLP Anwender sein. Nur von dem Inhalt kann man etwas Neues lernen. NLP wurde bereits erlernt.

Der NLP Trainer ist nicht besser als der NLP Practitioner. Als NLP Trainer lässt man sich vollständig auf den Inhalt der NLP Ausbildung ein. Wie erwähnt ist der Inhalt langweilig, wenn kein passender Rahmen existiert. Nur über einen übergeordneten Rahmen entstehen Sprachebenen innerhalb der Kommunikation. Wird NLP nur über den Kontext definiert, gibt es einen Kontext in einem Kontext und so weiter. Der Kontext in einem Kontext und wiederum in einem Kontext? Man findet einen Kontext vor, welcher die Größe einer Information hat. Der Faktor der Motivation sich mit verschiedenen Informationen auseinanderzusetzen steht dem NLP Trainer zur Verfügung. Der Trainer im Neurolinguistischen Programmieren begreift eine Ausbildung buchstäblich und wortwörtlich. Ebenso lässt er den Raum eine NLP Ausbildung auf verschiedenen Sprachebenen zu erfahren. Kein NLP Trainer versteift sich auf Worte.

Struktur der Sprache

Als NLP Trainer lässt man sich auf den Rahmen einer Information ein, weil jeder Mensch eine Information unterschiedlich darstellt. Die Struktur der Sprache öffnet die Vorstellung von unendlich vielen Kommunikationsebenen. Es liegt daran, dass jeder Teilnehmer den Inhalt einer NLP Ausbildung auf sein eigenes Leben überträgt. Eine einfache und lockere Metakommunikation stellt für den NLP Trainer kein Problem dar.

Meta kann für Überblick stehen. Es ist wie die Vogelperspektive. Diese Perspektive ist einfach zu realisieren, sofern der sprachliche Untergrund simple gehalten wird. Metakommunikation kann der Ausdruck für den Facettenreichtum des Lebens sein. Wird ein Gespräch geführt, kann die Situation auf der Metaebene ausgewertet werden. Meta geht von dem Kontext bis zu dem Content. In einfachen Worten wird das Gespräch bis in das kleinste Detail beschrieben. Metakommunikation entsteht, weil ein Augenblick vollständig erfasst wird.

Die Struktur der Sprache entsteht über die Wirkung der Persönlichkeit. NLP Anwender wirken als Persönlichkeit. Eine starke Persönlichkeit lässt sprachlich so viel Vielfalt hindurch, dass auf vielen Ebenen zugehört werden kann. Der NLP Trainer steht Meta im Verhältnis zu dem Modell von NLP. Er umfasst das Neurolinguistische Programmieren und möchte jedes Detail einzeln betrachten. Es ist der finale Schritt zu dem perfekten Umgang mit Sprache.

NLP Practitioner und NLP Master Practitioner gehen in dem Modell der Sprache nicht unter. Sie springen nicht ins kalte Wasser. Der Grund dafür ist das Leben. Ein Modell ist nicht groß. Jeder NLP Interessierte kann von Anfang an das Modell der Sprache von außen greifen. Ein sequentieller Fortschritt für perfektes NLP existiert nicht. Das ist eine Illusion. Man bewegt sich nicht vom NLP Practitioner über den NLP Master Practitioner bis zum NLP Trainer. Die Struktur der Sprache erlaubt Perfektion und Vollendung in jedem Augenblick. Die Referenz dafür ist das eigentliche Erlebnis. Eine NLP Ausbildung bietet ein schönes Erlebnis an. Nebenbei wird Neurolinguistisches Programmieren erlernt.

Eine NLP Ausbildung ist mehr als genug. Traut man sich nicht den Content einer NLP Ausbildung wahrzunehmen, bleibt die Möglichkeit der Wiederholung. Die Wiederholung wird möglich, weil das Modell von NLP auf verschiedenen Ebenen vermittelt wird. Jede weitere Wiederholung der NLP Ausbildung steigert den Lerneffekt.