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NLP Timeline

Eine Timeline ist eine Zeitlinie. Der Verlauf der Linie stellt das Leben dar. Mit der Berücksichtigung der Zeit, wird das Leben von einem Menschen ausgebreitet. Es bleibt in dem Rahmen von NLP. Schlüsselpositionen müssen auf der Zeitlinie erkennbar sein. Der Beginn des Lebens ist eine Schlüsselposition. Insgesamt können fünf Schlüsselpositionen genannt werden. Die vier Weiteren sind Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und Alltag. Bei dem Alltag zählt das Erleben. NLP bleibt an dieser Stelle genau. Der Beginn des Lebens ist nicht die Vergangenheit. Die Gegenwart bezieht sich auf den Alltag, aber nicht auf das Erleben. Wird der Alltag erlebt, kann sich eine eigene Realitätsblase um den Menschen bilden.

NLP ist manchmal sehr genau. Manchmal ist NLP überaus einfach. Beides trifft bei der NLP Timeline zu. Aus diesem Grund wird die NLP Timeline als Übung formuliert. Es ist keine Therapie. Es ist kein Modell. Die NLP Timeline ist eine Übung.

Zeitlinie eines Menschen

Die Übung der Timeline beginnt mit dem Herausfinden der Zeitlinie. An dieser Stelle trägt die Übung zur Selbstreflexion bei. Ein Teil der Persönlichkeit wird bewusst gemacht. Jeder Mensch speichert Erinnerungen, Ziele und sonstige Ereignisse ab. Der Raum spielt beim Speichern eine Rolle. Neben dem Raum dient die Zeit als zweiter Faktor. Die Zeit kategorisiert und sortiert. Der Raum lässt Platz zur Gestaltung der Zeitlinie. Wie erwähnt ist dieser Teil der Persönlichkeit nicht immer bewusst vorhanden. Die Zeitlinie eines Menschen kann bewusst zugänglich sein. Die Erinnerungen, Ziele und sonstigen Ereignisse tragen zur Selbstreflexion bei. Es beginnt einfach damit, einzelne Erinnerungen aus der Vergangenheit abzurufen. Im Raum, mit Hilfe der Zeit, wird die Erinnerung auf einer Linie markiert. Derselbe Schritt wird mit den Zielen in der Zukunft durchgeführt. Nach einigen erfolgreichen Versuchen stellt sich ein gutes Gefühl ein. Man bekommt eine Ahnung, wo auf der Zeitlinie ein Ereignis liegen könnte. Sonstige Ereignisse werden ebenso auf der Timeline ausgebreitet. Dieser Teil der Übung wird solange wiederholt, bis die Zeitlinie eines Menschen bewusst abgerufen werden kann. Meistens genügen die Schlüsselpositionen, damit die Timeline vollständig auftaucht. Die entstandene Zeitlinie könnte komplex sein. Im Sinne dieser NLP Übung sollte es einfach bleiben. Eine Linie muss keine Knoten aufweisen. Die Timeline darf vereinfacht werden, sollten sich komplexe Formen ergeben. Der praktische Nutzen ist die Selbstreflexion. Der Mensch wird sich bewusst. Bei der Selbstreflexion sollte es genau sein und nicht bei dem Herausfinden der Zeitlinie. Es reicht aus, wenn die Zeitlinie von der Geburt, bis weit in das Licht der Zukunft reicht. Eine gerade Zeitlinie von A nach B. Übung macht den Meister. Mit der Übung bildet sich eine bessere Vorstellung von der genauen Zeitlinie. Vielleicht wird die Timeline irgendwann wie eine Diashow sortiert. Womöglich ist es ein Film des Lebens, mit der Möglichkeit an jeder Stelle auf Pause zu drücken. Die Timeline ist ein Teil der Persönlichkeit. Reift die Persönlichkeit, verändert sich die Timeline. Das ist der Grund, weshalb die Zeitlinie zu Beginn simple sein darf.

METAKOMMENTARE: Der NLP Practitioner nutzt seine Timeline zur Selbstreflexion. Der NLP Master Practitioner ist sich über alle Erlebnisse in seinem Leben bewusst. Der NLP Trainer hat eine Zeitlinie ohne Einschränkungen. Eine Übung zur Selbstreflexion löst Einschränkungen auf. Es geht nicht darum die NLP Timeline für Therapiezwecke zu nutzen. Die NLP Timeline soll nur das Bewusstsein erweitern. Eine bewusst zugängliche Zeitlinie stellt das gesamte Leben von einem Menschen dar. Besser kann man es als NLP Anwender nicht haben. Das Leben ist auf der Timeline ausgebreitet. Bis auf die Information genau könnte das Leben analysiert werden. Schlussfolgerungen lassen sich daraus ziehen. Objektiv betrachtet ist die Zeitlinie eines Menschen die DNA (DNS) seiner Persönlichkeit. Es bleibt eine Metapher, obwohl die Timeline der DNA-Struktur (Helix) ähnlich sein kann. Der Practitioner im Neurolinguistischen Programmieren bleibt auf der Oberfläche. Die Beschäftigung mit dem Content bringt die Struktur hervor. Über den Content kann man sich gefahrlos an die gesamte Timeline herantasten. Es kann nur so schlimm sein, wie der Mensch sich selbst bereit ist bewusst zu werden. Die Größe des eigenen Schrittes ist die schützende Ressource vor den dunklen Stellen im Leben. Der Schritt sich über Erlebnisse bewusst zu werden, ist das goldene Licht die Timeline herauszufinden. Zu Beginn bleibt die Timeline simple. Das ist der erste Schritt. Jeder weitere Schritt macht nicht nur die Timeline detaillierter. Mit jedem weiteren Schritt reift die Persönlichkeit. Weshalb reift die Persönlichkeit? Das liegt an der Übung der Selbstreflexion. Selbstreflexion ist die Fähigkeit des Bewusstseins sich selbst zu bestätigen. Bewusstsein ist sich selbst bewusst. Bewusstsein führt zu Selbstbewusstsein. Selbstbewusstsein führt zu Selbstvertrauen. Selbstvertrauen ist bereits im Körper spürbar. Mit Selbstvertrauen kann ein selbstbestimmtes Leben geführt werden.

Ressourcen und Einschränkungen

Offensichtlich bringt es viele Vorteile, über das eigene Leben im Klaren zu sein. Selbstreflexion führt zu einem Bewusstseinssprung. Die Übung der NLP Timeline macht bewusst. Anhand von Erlebnissen weiß der NLP Anwender, wie sein Leben dargestellt wird. Negative Erlebnisse könnten spontan verschwinden. So etwas ist eine Folge von einem Bewusstseinssprung. Positive Erlebnisse könnten an Intensität zunehmen. Ein bewusster Mensch richtet seine Aufmerksamkeit auf innere Ressourcen. Ist jedenfalls die Zeitlinie zugänglich, kann sie betreten werden. Die Zeitlinie kann geistig betreten werden. Der Grund für diesen Schritt ist die nächste Übung der NLP Timeline. Man übt die Kraft der Visualisierung. Es ist das geistige Vorstellungsvermögen. Die Visualisierung ist die Fähigkeit geistige Bilder sichtbar zu machen. Nebenbei könnten Ressourcen aktiviert und Einschränkungen beseitigt werden. Wie wird die Zeitlinie betreten? Dafür sind zwei Wahrnehmungspositionen notwendig. Das sind die Assoziation und die Dissoziation. Mit der Assoziation kann der NLP Anwender in einer Erinnerung eintauchen. Die Dissoziation macht es möglich, sich von einem geistigen Bild zu entfernen. Die Timeline wird in dem Sinne betreten, dass ein Erlebnis ausgewählt wird. Anschließend bleibt die Wahl das Erlebnis von außen zu betrachten, oder komplett darin einzutauchen. Positive Erlebnisse werden assoziiert visualisiert. Einschränkungen auf der Zeitlinie werden dissoziiert visualisiert. Der praktische Nutzen ist die Visualisierung. Das ist eine Übung des geistigen Malens. Eine positive Erinnerung aus der Vergangenheit wird ausgewählt, wobei die Übung darin besteht es sich genau auszumalen. Die positive Erinnerung aus der Vergangenheit ist ein Beispiel. Ein negatives Erlebnis darf man sich genauso vorstellen. Die Visualisierung hilft das negative Erlebnis zu dominieren. Die negative Emotion kann aus dem Erlebnis ausradiert werden. Zurück bleibt eine Lernerfahrung.

METAKOMMENTARE: Die Gegenwart auf der Timeline stellt einen Zeitraum dar. Offensichtlich kann die Gegenwart an einem vorbeigehen. Ist der Mensch mit der Zeit unterwegs, öffnet sich die Realitätsblase des Alltags. Der Moment der Verzögerung schleift die Vergangenheit vor sich her. Innere Ressourcen rücken auf diese Weise in die Ferne. Innere Ressourcen sollten hervorgehoben werden. Die Kraft der Visualisierung hilft das zu bewerkstelligen. Unbewusst wurde die Visualisierung in der ersten Übung ausprobiert. Das Herausfinden der Timeline beansprucht die Kraft der Visualisierung. Die Zukunft hat jede Menge Ressourcen zu bieten, vor allem wenn diese dem Moment der Verzögerung ausweichen mussten. Auf der unbewussten Ebene hilft die Visualisierung alle Fäden zu ziehen. Wichtige Schlüsselpositionen auf der Timeline erleichtern die Orientierung. Mit der Kraft der Visualisierung wird die Zeitlinie eines Menschen betreten. Die Visualisierung ist eine geistige Schöpfung. Die Zeitlinie wird geistig betreten. Der Mensch hat Körper, Geist und Seele. Ressourcen auf der Zeitlinie sind wiederum seelisch. Der Körper? Der Körper ist auf die Seele angewiesen. Der Körper bekommt die Ressourcen der Seele ab. Aus diesem Grund haben alle Ressourcen auf der Timeline einen direkten Bezug zum Leben. Der Mensch weiß, wofür die Ressourcen stehen. Der Beginn des Lebens ist eine weitere Schlüsselposition. Auch diese Schlüsselposition sollte über die Timeline geistig besucht werden. Die Visualisierung kann auf diese Weise geübt werden. Mit etwas Übung beginnt die Zeitlinie detaillierter zu werden. Der Trainer im Neurolinguistischen Programmieren visualisiert die Timeline bis zu dem Punkt der Subjektivität. Auf der anderen Seite beginnt die Timeline simple. Eine simple Zeitlinie stellt sicher, dass keine Einschränkungen auf die Persönlichkeit projiziert werden. Schlimm wäre es nicht, denn jede Einschränkung enthält eine positive Lernerfahrung.

Aktualisieren der Timeline

Die Auseinandersetzung mit der Timeline folgt logischen Schritten. Die NLP Timeline sollte zu keiner Therapie ausarten. NLP als Modell der Sprache sollte nicht vergessen werden. Die NLP Timeline als Übung beschäftigt sich zuerst mit der Selbstreflexion. Die Zeitlinie wird herausgefunden und zur gleichen Zeit lernt man sich besser kennen. Als Konsequenz kann die Timeline geistig betreten werden. Der NLP Anwender übt die Kraft der Visualisierung. Im dritten Schritt rückt NLP verstärkt in den Vordergrund. Geübt wird die Grundtechnik des Ankerns. Der Zugriff auf die eigenen Ressourcen ist über die Zeitlinie gewaltig. Mit der Zeitlinie des Menschen können alle schönen Dinge des Lebens überblickt werden. Nicht jeder erlebt ein goldenes Leben. Einschränkungen können auf der Timeline beseitigt werden. Bei diesem Aspekt der Übung werden Ressourcen auf der Zeitlinie gesammelt. Jede Ressource kann geankert werden. Die Technik des Ankerns hilft selbst die kleinsten Ressourcen zu sammeln. Die Genauigkeit kommt mit der Übung zuvor. Vorher wurde die Kraft der Visualisierung geübt. So konnten positive Erlebnisse intensiviert werden. Negative Erlebnisse konnten bereinigt werden. Das Ankern ist eine einfache Technik. Das positive Erlebnis wird auf der Timeline ausgewählt. Die Assoziation mit diesem positiven Erlebnis erfolgt. Das geistige Bild wird intensiviert. Ein Film könnte daraus werden. Alle wichtigen Schritte werden zur Intensivierung unternommen. Die innere Ressource kann auf diese Weise hervorkommen. Bei der Grundtechnik des Ankerns wird eine Verknüpfung zwischen Anker und Ressource erzeugt. Der NLP Anker kann ein Wort sein. Bei dem NLP Anker kann es sich um ein Symbol handeln. Die Hand zur Faust ballen ist eine weitere Möglichkeit. Es wird geankert, wenn die Ressource intensiv hervorkommt. Ressourcen lassen sich unterschiedlich erleben. Meistens ist ein positiver Zustand im Körper eine Referenz. Die gesammelten Ressourcen lassen sich über den entstandenen NLP Anker aktivieren. Der Anker wird ausgelöst, wenn zum Beispiel die Hand zu einer Faust geballt wird. Mit diesen gebündelten Ressourcen, in einem NLP Anker, können schwierige Situationen gemeistert werden. So etwas äußert sich mit dem Aktualisieren der Timeline.

METAKOMMENTARE: Eine Aktualisierung der Timeline betrifft die gesamte Zeitlinie eines Menschen. Im Detail müssen für diesen Schritt nicht nur Ressourcen gesammelt, sondern Einschränkungen aufgelöst werden. Eine Aktualisierung läuft geerdet ab. Damit ist bloß gemeint, dass nichts aufgewirbelt werden darf. Die Zeitlinie des Menschen wird geistig betrachtet. Erfolgt eine Aktualisierung nicht geerdet, könnte es schwer sein das geistige Bild der Zeitlinie aufrechtzuerhalten. Ein anderes Wort für geerdet kann an dieser Stelle die Entspannung sein. Körperliche Entspannung verhindert ein aufwirbeln von Emotionen bei der Aktualisierung der Timeline. Für das geistige Auge bleibt die Timeline zu jedem Augenblick sichtbar. Manchmal könnte es notwendig werden, die eigenen Schritte zu verkleinern. Nun zu den Schritten. Dieser Teil der Übung sieht vor, sich mit der Grundtechnik im NLP zu befassen. Die Grundtechnik ist das Ankern. Der NLP Anker kann bei der Timeline in vollem Umfang zum Einsatz kommen. Geankert werden Ressourcen. Die ersten Ressourcen können bei den Schlüsselpositionen entdeckt werden. Jede Schlüsselposition hält seelische Ressourcen bereit. Die Geburt könnte Geborgenheit als Ressource anbieten. Die Zukunft strahlt als goldenes Licht in die Gegenwart hinein. Zumindest die Quelle von diesem Licht liegt in der Zukunft. Das Hier und Jetzt ist eine absolut starke Ressource. Es ist Klarheit für den Kopf. Der NLP Anker setzt eine Verbindung zwischen Ressource und dem eigentlichen Anker. Der Anker wird „ausgeworfen“, wenn die Intensität am höchsten ist. Eine Grundtechnik erklärt sich von selbst. Von dem Konzept wurde alles mitgeteilt. Die NLP Timeline ist Master Practitioner Niveau. Deshalb darf sich der NLP Anwender ein bisschen mehr trauen. Mehr ist tatsächlich möglich, weil das Unbewusste die Timeline organisiert. Der NLP Anwender wird direkt auf das Niveau des Master Practitioners katapultiert. Für das Gehirn ist die Timeline ein Modell geistiger Bilder. Der Master Practitioner im Neurolinguistischen Programmieren erkennt die Zusammenhänge dieser Übung spontan. Der Practitioner im Neurolinguistischen Programmieren muss den generativen Effekt des NLP Ankers erst noch begreifen. Werden seelische Ressourcen gesammelt, wird oftmals das Auflösen von negativen Erlebnissen erspart. Negativität löst sich spontan auf.

Meisterhaft das Leben gestalten

Die Übung der NLP Timeline lässt sich unterteilen. Vier Übungen kommen hervor, wobei sich jede Übung auf die Timeline bezieht. Diese vier Teile ergeben ein größeres Ganzes. Die vierte Übung beherzigt das positive Denken. Aus dem Blickwinkel der NLP Timeline ist das Ziel die Gestaltung des Lebens. Auf der Timeline sieht der Mensch sein gesamtes Leben ausgebreitet. Jedes Erlebnis kann auf die Information genau abgerufen werden. Es wird geübt, damit so etwas realisiert werden kann. Positives Denken ist ein Feinschliff für die Zeitlinie eines Menschen. Die Zeitlinie wird nicht aktualisiert, sondern kleineren Verbesserungen ausgesetzt. Die genaue Vorgehensweise ist wie bei der Übung mit dem NLP Anker. Die Zeitlinie wird abgerufen, damit sie im nächsten Schritt betreten werden kann. Einschränkungen auf der Timeline können bemerkt werden. Mit dem positiven Denken und dem NLP Anker im Hintergrund, lassen sich alle Einschränkungen auflösen. Das positive Denken ist die Routine für das Leben. Mit dieser positiven Aufmerksamkeit wird jeder Schritt im Leben mit ein bisschen mehr Bewusstsein angegangen. Ziele werden einen Tick großzügiger und goldener gesetzt. Selbst auf die gesamte Timeline bezogen, können störende Bereiche geglättet werden. Mit dem positiven Denken wird die Timeline als Ganzes zugänglicher und leuchtender. Es ist die tägliche Routine bei der Beschäftigung mit der NLP Timeline. In kleinen Schritten genügt das positive Denken, damit sogar eine Zeitlinie voller negativer Erlebnisse himmlisch erstrahlt. Die Ausrichtung auf die guten Dinge im Leben führt zu dieser Konsequenz.

METAKOMMENTARE: Mit dem eigenen Bewusstsein verändert sich die Zeitlinie im Kleinsten. Sie nimmt ihre ideale Form ein, weil bewusst das Positive adressiert wird. Es kann bemerkt werden, wie einfach Veränderungsarbeit ist. In Wirklichkeit können es die kleinen Details sein. Die Übung des positiven Denkens setzt wichtige Akzente. Große Dinge können klein beginnen. Der Kontext ist für jede Timeline groß genug. Weshalb ist das so? Die Zeitlinie des Menschen entsteht im Kopf. Das ist die Ebene des Geistes. Der Geist bietet ausreichend Raum an, alle Vorstellungen auf der Zeitlinie zu verwirklichen. Die Konsequenzen können im Leben beobachtet werden. Jeder ist seines Glückes Schmied. Im Alltag lässt sich die Timeline immer wieder abrufen. Die Übung des positiven Denkens passt perfekt in den Rahmen der NLP Timeline. Mit der NLP Timeline kann das Leben gestaltet werden. Die Timeline grenzt sich von den restlichen Modulen im NLP nicht ab. Schnittpunkte zu anderen Bereichen im NLP sind vorhanden. Es ist möglich die Organisation der Timeline über die fünf Sinneskanäle zu überprüfen. Die Untereigenschaften der Sinne sind die Submodalitäten. Die Timeline erzeugt einen Schnittpunkt mit den Submodalitäten. Mit den Schnittpunkten kann man sich als allerletztes beschäftigen. Die Gefahr besteht sich in Nebensächlichkeiten zu verlieren. Aus NLP könnte Wissenschaft werden. Das ist der Grund für die Formulierung der NLP Timeline als Übung. Es ist zu viel Theorie, die Organisation der Timeline über die Sinneskanäle herauszufinden. NLP ist verstaubt, wenn die Submodalitäten der Timeline verändert werden. Auf der anderen Seite dürfen diese Dinge ausprobiert werden. Man könnte diese „Experimente“ auf dem Niveau des NLP Master Practitioners einordnen.

 

NLP Timeline – Ist ein selbstbestimmtes Leben erreichbar?

Das selbstbestimmte Leben kann nur mit Bewusstsein beginnen. Viele Schritte sind notwendig, damit Bewusstsein zu Selbstbestimmung führt. Zu beachten gilt, was zu Bewusstsein führt. Die Entscheidung sich bewusst zu sein gibt die Richtung vor. Somit beginnt das selbstbestimmte Leben zwar mit Bewusstsein, aber nur die Entscheidung hat Auswirkungen auf das Leben. Das Leben von einem Menschen kann sich unterschiedlich zeigen. Für mehr Selbstbestimmung trifft der Mensch eine Entscheidung. Mit dieser getroffenen Entscheidung werden Prozesse in Gang gebracht, welche die Qualität des Lebens beeinflussen.

1. Geistige Arbeit

Das selbstbestimmte Leben kann als ein Ziel formuliert werden. Leben findet trotzdem jetzt statt. Geistige Arbeit wird notwendig, das gesetzte Ziel in die Gegenwart zu transportieren. Geistige Arbeit erfordert Bewusstsein. Die NLP Timeline bietet einen eleganten Weg, das Bewusstsein eines Menschen zu reflektieren. Mit der NLP Timeline werden Ziele in die Gegenwart projiziert. Geistige Arbeit wird mit NLP zu einer Nebensache. Man macht eine Übung daraus. Gemeint ist die Übung der Selbstreflexion. Die Timeline ist eine Zeitlinie. Der Mensch kann sich über seine Zeitlinie vollkommen bewusst sein. Geistige Arbeit ist notwendig, damit die Timeline bewusst zugänglich ist. Für den NLP Anwender wird diese Arbeit zu einer Übung.

2. Erinnerungen

Die Qualität des eigenen Lebens kann festgestellt werden. Welche Qualität bietet ein selbstbestimmtes Leben an? Anhand der eigenen Erinnerungen kann die bisher gelebte Qualität überprüft werden. Es gibt keinen Grund der Vergangenheit hinterher zu trauern. Jede Erinnerung findet einen Platz auf der Timeline. Die Zeitlinie von einem Menschen bringt Überblick. Eine falsch dargestellte Vergangenheit könnte korrigiert werden. War früher wirklich alles besser, oder herrschte in der Vergangenheit in Wirklichkeit nur Trauer? Alle Erinnerungen auf der Zeitlinie ausgebreitet, bieten eine Selbstreflexion an. Die NLP Timeline macht bewusst. Jede Erinnerung darf auf der Zeitlinie platziert werden, damit eine Lernerfahrung ein besseres Leben ermöglicht.

3. Ziele

Zeitlich betrachtet sind Ziele wie das Gegenstück von Erinnerungen. Jedes Ziel liegt in der Zukunft, wobei sich die Zukunft über die Ziele manifestiert. Zukunft wird Gegenwart. Ziele können zu großartigen Erinnerungen führen. Es ist eine Frage der Zeit. Die Timeline als Ganzes bleibt absolut. Jedes Ziel wird aus diesem Grund in der Zukunft gesetzt. NLP beschleunigt die Manifestation. Ein Ziel wird so formuliert, dass es in jedem Fall zu einer Erinnerung werden kann. Ziele dürfen nicht mit der Zukunft verschmelzen.

4. Sonstige Ereignisse

Die komplette Zeitlinie eines Menschen hat nicht nur Erinnerungen und Ziele zu bieten. Manchmal stechen Ereignisse heraus. Menschen haben die Tendenz, bestimmte Erlebnisse gesondert zu behandeln. Für die NLP Timeline wird beim Bewusstsein nicht gespart. Die Selbstreflexion findet statt, indem die komplette Zeitlinie zugänglich gemacht wird. Die Timeline hilft zu erinnern, vorzustellen und zu bestimmen. Sonstige Ereignisse können im Raum und mit Hilfe der Zeit bestimmt werden.

5. Bilder verknüpfen

Bei der NLP Timeline wird die Zeit im Raum ausgerollt. In einer vereinfachten Darstellung ist die Struktur eine Linie. Die Linie geht von A nach B. Eine Linie entsteht, wenn alle Bilder verknüpft werden. Gemeint sind geistige Bilder. Jedes dieser Bilder bezieht sich auf Erinnerungen, Ziele und sonstige Ereignisse. Selbstverständlich können aus diesen Bildern komplexe Formen entstehen. Zu Beginn zählt bloß die Verknüpfung aller Erlebnisse, auch was das eigene Potential betrifft.

 

NLP Timeline – Selbstreflexion und Bewusstwerdung

Die Übung der Selbstreflexion ist eine Übung der Bewusstwerdung. Der Weg zu einem selbstbestimmten Leben ist für Mangelbewusstsein verschlossen. Mangelbewusstsein führt zu keinem selbstbestimmten Leben. Ein Mangel an Bewusstsein ermöglicht ein Leben in einem Kollektiv. So ein Mensch benimmt sich wie ein Zombie. Er läuft schlafend durch die Straßen. Geht es in der Wirtschaft bergab, rennt die Herde dem Abgrund entgegen. Leidet der Mensch unter Mangelbewusstsein, unterliegt er dem Herdentrieb.

6. Bewusstsein

Die NLP Timeline ist zu Beginn eine Übung der Selbstreflexion. Im Verlauf der Anwendung verändert sich die Übung. Die Grundidee bleibt erhalten. Die Zeitlinie eines Menschen wird erforscht, damit in den nächsten Schritten das Leben verbessert wird. Ohne die Timeline würde es abstrakt ablaufen. Mit der Timeline gibt es eine verständliche Struktur. Die Struktur ist die Zeitlinie. Bewusstsein wird auf eine Art und Weise adressiert, dass NLP in jedem Augenblick im Vordergrund bleibt. Es geht nicht um Bewusstsein, obwohl es sehr wohl um Bewusstsein geht. Der Kontext ist NLP. Von dem Inhalt wird die Zeitlinie eines Menschen herausgefunden. Im Erleben ist es eine Übung der Bewusstwerdung.

7. Beobachtung

Bewusstsein ist sich selbst bewusst. Bewusstsein kann sich bewusst sein, weil es sich selbst beobachtet. Auf der Ebene des Bewusstseins kann es einen Beobachter geben. Der Beobachter wirkt nicht ein. Die Beobachtung bleibt nicht ohne Folgen. Beobachtung führt immer zu Aufmerksamkeit. Mit der erzeugten Aufmerksamkeit entsteht die gewünschte Selbstreflexion. Selbstverständlich kann Bewusstsein niemals das Limit der eigenen Existenz sein. Die Frage stellt sich, wer oder was sich bewusst ist. Die Frage nach dem Sinn des Lebens muss an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Es zählt die Erkenntnis sich selbst bezeugen zu können. Es ist zumindest auf der Ebene des Bewusstseins wahr.

8. Selbstreflexion

Der Grund für Mangelbewusstsein ist die Abwesenheit eines Beobachters. Niemand wird zu einer Selbstreflexion gezwungen. Kein Mensch muss sich bewusst sein, wenn er sich nicht bewusst sein möchte. In dem Kontext vom Neurolinguistischen Programmieren wird die Selbstreflexion nicht abgelehnt. Jedes Erlebnis wird ausgewertet. Alle Erinnerungen können hinterfragt werden. Wird die Lernerfahrung nicht abgeholt, stört eine Blockade auf dem Weg zum Erfolg. Die NLP Timeline als Übung regt die Selbstreflexion an. Der NLP Anwender möchte die Zeitlinie herausfinden.

9. Entwicklung der Persönlichkeit

Bei einer genauen Beobachtung können Erkenntnisse einströmen. Bezogen auf die NLP Timeline gibt es Schnittpunkte zwischen Bewusstsein und Persönlichkeit. Die Timeline macht bewusst. Zur gleichen Zeit reift die Persönlichkeit. Die Entwicklung der Persönlichkeit geht mit der Bewusstwerdung Hand in Hand. Persönlichkeitsentwicklung kann eine genaue Auskunft geben, wie weit das Bewusstsein von einem Mensch reicht. Die Entwicklung der Persönlichkeit kann ohne Probleme direkt am Menschen bemerkt werden. Mit ein bisschen Beobachtung zeigt sich die Persönlichkeit. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf das Bewusstsein des Menschen ziehen.

10. Struktur der Zeitlinie

Mangelt es an den richtigen Mitteln zur Persönlichkeitsentwicklung, könnte ein Blick auf das Bewusstsein gewagt werden. Auf der Ebene des Bewusstseins gibt es sichtbare Hebel, welche unmittelbar zu einem Anstieg des Bewusstseins führen. Die Erkenntnis ist, den Weg der Persönlichkeitsentwicklung über die Bewusstwerdung zu wählen. Der Hebel zu mehr Bewusstsein? Dieser Hebel ist als NLP Übung formuliert. Dieser Hebel ist die NLP Timeline.

 

NLP Timeline – Kraft der Visualisierung nutzen

Bei der Zeitlinie werden geistige Bilder verknüpft. Von der einfachen Darstellung werden alle Erlebnisse auf einem Zeitstrang ausgebreitet. Die Übung der NLP Timeline wandelt sich aus diesem Grund. Zu Beginn war es die Übung der Selbstreflexion. An dieser Stelle wird die Kraft der Visualisierung geübt. Die Timeline als Übung animiert zum angewandten NLP. NLP geht leichter von der Hand, wenn das geistige Vorstellungsvermögen ausgeprägt ist. Die Kraft der Visualisierung gehört zum NLP dazu. Nicht direkt, jedoch über die NLP Timeline, wirkt sich diese Kraft aus.

11. Ebene des Geistes

Der Mensch hat Körper, Geist und Seele. Der Körper kennt das Malen. Körperlich erfolgt ein Akt. Malt der Mensch etwas, passiert es mit dem Verlauf der Zeit. Wird dieser Akt auf den Geist übertragen, spricht man von der Visualisierung. Geistiges Malen ist das Visualisieren. Auf der Ebene des Geistes gibt es keinen Akt. Der Gedanke reicht aus, damit das geistige Bild entsteht. Eine Stufe weiter ist die Ebene der Seele. Auf dieser Ebene spricht man von Phantasie. Die Phantasie ist grenzenlos, während das geistige Bild einem Realitätsabgleich unterliegt. Der Geist unterliegt keiner Limitierung, sondern einer Ausrichtung auf den Körper. Die Seele wirkt auf den Geist, während der Geist den Körper dominiert.

12. Geist dominiert den Körper

Auf welcher Ebene findet das Leben statt? Leben findet in der Manifestation statt. Leben unterliegt Fakten, Tatsachen und Beweisen. Jedenfalls ist dieses Leben von Bedeutung. Der Mensch kann zumindest seinem Leben eine Bedeutung verleihen. So ein Leben äußert sich mit Selbstbestimmung. NLP als Modell der Sprache verhilft zu einem selbstbestimmten Leben. Bei der NLP Timeline wird der Geist genutzt, damit sich das Leben manifestiert. Der Geist dominiert den Körper. Der Körper ist Manifestation. Der Körper ist das Ergebnis des Bewusstseins. Bewusstsein wird auf der Ebene des Geistes dargestellt.

13. Visualisierung

Mit geistiger Arbeit werden Hebelkräfte aktiviert, das Leben wie man es kennt zu verändern. Die Timeline muss einen Bezug zum Leben haben. Bei der Timeline geht es darum, das selbstbestimmte Leben zu verwirklichen. Die Visualisierung ist mit einer Hebelkraft versehen. Ein geistiges Bild kann in kürzester Zeit entstehen. Erlebnisse mit einer negativen Qualität können in einem Bruchteil einer Sekunde verändert werden. An dieser Stelle sollte man sich in Erinnerung rufen, wie die Ebenen des Menschen in Interaktion stehen. Der Mensch hat Körper, Geist und Seele. Die Seele wirkt zu Beginn auf den Geist. Der Geist dominiert den Körper. Mit der Kraft der Visualisierung wird der NLP Anwender zu einem geistigen Schöpfer.

14. Assoziation

Die Kraft der Visualisierung kommt in dem Kontext der NLP Timeline unter. Das ist großartig, weil man sich auf diese Weise um eine Sache weniger kümmern muss. Die Visualisierung läuft fast schon nebenbei ab. Wer damit beginnt die Zeitlinie herauszufinden, ruft geistige Bilder ganz spontan ab. Mehr Bewusstsein kann sich formen. Gemeint ist die Assoziation als Wahrnehmungsposition. Visualisiert man sich die eigene Zeitlinie, lassen sich einzelne Erlebnisse hervorholen. Genau in diesem Augenblick kann die Wahrnehmungsposition zum Tragen kommen. Die Möglichkeit bleibt, sich mit dem positiven Erlebnis zu assoziieren.

15. Dissoziation

Wird hingegen ein negatives Erlebnis visualisiert, sollte die Dissoziation als Wahrnehmungsposition gewählt werden. Die Kraft der Visualisierung funktioniert mit etwas mehr Bewusstsein, wenn auf die Assoziation und die Dissoziation geachtet wird. Diese beiden Wahrnehmungspositionen tragen dazu bei, dass sich die Kraft der Visualisierung verbessert. Es stellt eine Möglichkeit dar, die Kraft der Visualisierung zu üben.

 

NLP Timeline – Die Grundtechnik des Ankerns

Der NLP Anker ist eine Metapher. Mit der Metapher entsteht ein Kontext. In diesem Kontext findet eine Technik ihre Anwendung. Damit diese Technik funktioniert, müssen die Grundlagen im NLP beachtet werden. Sprache wirkt. Diese Tatsache wird bei der Grundtechnik des Ankerns beachtet. Mit der richtigen Technik kann die Wirkung von Sprache gelenkt werden. Viele Menschen kommunizieren, aber nur wenige Menschen hinterlassen Wirkung. Die sprachliche Wirkung verpufft. Heiße Luft wird produziert.

16. Was ist eine Grundtechnik?

Die Metapher des NLP Ankers ist der Schiffsanker. Ein Schiff wird vom Wasser getragen. Wasser ist kein stabiles Fundament. Der Schiffsanker kann ausgeworfen werden, damit die Position des Schiffs stabilisiert wird. Diese wiedergegebene Metapher kann auf das Thema der Kommunikation übertragen werden. Linguistische Anker existieren. Ein Gespräch kann mit der Grundtechnik des Ankerns stabilisiert werden. Was ist eine Grundtechnik? Eine Grundtechnik beginnt der Kommunikation eine Struktur zu verleihen. Zur gleichen Zeit bleibt eine Grundtechnik im Hintergrund.

17. Die Metapher des Schiffsankers

Die Grundtechnik des Ankerns hilft sprachliche Verknüpfungen zu setzen. Zuerst wird etwas markiert, damit es an anderer Stelle in Erinnerung gerufen werden kann. Als NLP Anwender könnte man sich in Erinnerung rufen, was eine Metapher möglich macht. Eine Metapher an sich, kann als ein NLP Anker funktionieren. Die Metapher ruft für gewöhnlich eine Geschichte hervor. Die Geschichte muss nicht jedes Mal neu erzählt werden. Es reicht die Metapher, damit die Geschichte in Erinnerung gerufen wird. Der Schiffsanker wird ausgeworfen, wenn Land in Sicht ist. Die Besatzung des Schiffs weiß, wofür der Schiffsanker gedacht ist.

18. Neue geistige Verbindungen

Wer beständig auf der Ebene des Körpers bleibt, kann niemals begreifen wofür ein Schiffsanker gedacht ist. Man würde erst dann begreifen, wenn der Schiffsanker ausgeworfen ist. So ein Mensch begreift erst dann, wenn er bemerkt wie das Schiff die Position hält. Die Ebene des Körpers muss transzendiert werden, damit geistige Verbindungen entstehen können. Die Metapher funktioniert, weil der Geist zum Einsatz kommt. Die Grundtechnik des Ankerns funktioniert, weil geistige Verbindungen entstehen. Die NLP Timeline benötigt geistige Arbeit.

19. Wie löst man einen Anker aus?

Bei der NLP Timeline kommt die Grundtechnik des Ankerns zum Einsatz. Positive Erlebnisse werden geankert. Selbstverständlich ist man auf die Kraft der Visualisierung angewiesen. Zusätzlich sollte auf die Assoziation als Wahrnehmungsposition geachtet werden. Der Anker wird eingesetzt, wenn das positive Erlebnis sehr intensiv ist. Der Anker könnte ein Wort sein. Für die NLP Timeline könnte der Anker das eigene Herz sein. Alle positiven Ressourcen werden auf das Herz geankert. Der Gedanke an das Herz löst den Anker aus. Mit dem Auslösen des Ankers sollten alle positiven Ressourcen in Erscheinung treten.

20. Wirkung auf den Körper

Seelische Ressourcen hinterlassen eine spürbare Wirkung auf den Körper. Das ist jedenfalls fast immer der Fall. Bei dem NLP Anker läuft es auf eine Wirkung auf den Körper hinaus. Das ist die letzte Phase von der Grundtechnik des Ankerns. In der letzten Phase wird der Anker ausgelöst. Die Wirkung am Körper tritt ein. Die geistigen Verbindungen funktionieren. Bei der Metapher des Schiffsankers ist die Wirkung die Stabilisierung der Position des Schiffs. Funktioniert der NLP Anker nicht, so ist man der Sache nicht auf den Grund gegangen. Welchen Nutzen hat es den Schiffsanker auf hoher See auszuwerfen? Der Meeresgrund sollte erreicht werden können. Sprachlich betrachtet sollte die geistige Ebene erreicht werden. Auf der geistigen Ebene können Verbindungen entstehen.

 

NLP Timeline – Innere Ressourcen aktivieren

Auf der Zeitlinie eines Menschen sind alle Ressourcen ausgebreitet. Alle positiven Erlebnisse führen zu einer positiven Ressource. Die Timeline bietet es an, innere Ressourcen zu aktivieren. Diese Tatsache ist großartig. Über diese Tatsache ist sich der NLP Anwender bewusst. Schließlich ist er mit der Übung der Selbstreflexion vertraut. An dieser Stelle wurde die Zeitlinie herausgefunden. Die Kraft der Visualisierung wurde geübt. Die dritte Übung ist die Grundtechnik des Ankerns. Innere Ressourcen werden aktiviert und geankert.

21. Seelische Ressourcen

Ressourcen schlummern im Unbewussten. Jeder Mensch hat ein Unbewusstes. Jeder Mensch verfügt über Ressourcen. Nicht jeder Mensch ist sich über seine seelischen Ressourcen bewusst. Eine positive Ressource die im Unbewussten schlummert, sollte bewusst zugänglich gemacht werden. Das Unbewusste kann über die NLP Timeline interpretiert werden. Die NLP Timeline stellt zwar nicht das gesamte Unbewusste dar, aber man erhält den Zugriff auf innere Ressourcen. Die Zeitlinie eines Menschen als eine Interpretation des Unbewussten ist gut genug. Mehr wird nicht benötigt, möchte man seelische Ressourcen aktivieren.

22. Die Quelle einer Ressource

Die Quelle einer Ressource ist die eigene Seele. Es erscheint womöglich komplex, jedoch ist diese Tatsache sehr nützlich. Jeder Mensch kann sich in die Lage versetzen, sich einer positiven Ressource zu öffnen. Jeder Mensch hat eine Seele. Wie sich die Sache auf der Zeitlinie darstellt, sollte sehr schnell verständlich sein. Es ist möglich ein Ziel in der Zukunft zu formulieren. Dieses Ziel könnte über ein Erlebnis auf der Timeline verarbeitet werden. Die Assoziation mit diesem Erlebnis erfolgt. Das geistige Bild wird zu einem Film. Der Film wird zu einem spürbaren Erlebnis. Die seelische Ressource wäre greifbar.

23. Zugriff auf innere Ressourcen

Ressourcen sind nicht nur in positiven Erinnerungen zu finden. Die Zukunft hält ebenso Ressourcen bereit. Man muss sich nur trauen neue Erlebnisse entstehen zu lassen. Was die Gestaltung von einem Erlebnis betrifft, ist überwiegend die Kraft der Visualisierung gefragt. Die Selbstreflexion kann sicherstellen, dass man jedes positive Erlebnis im eigenen Leben haben darf. Die Übung mit der Grundtechnik des Ankerns ist eine Bestätigung. Man bestätigt sich selbst, sich zu jeder Zeit gut fühlen zu wollen. Umgekehrt kann ein bereits existierender Anker eingesetzt werden, negative Erlebnisse zu bereinigen. Dafür begibt man sich kurz vor das Erlebnis, löst den Ressourcenanker aus und geht in das negative Erlebnis hinein. Die negativen Emotionen lösen sich auf, während die Lernerfahrung zurückbleibt.

24. Ressourcen ankern

Für gewöhnlich genügt ein einziger Anker. Bei der Timeline werden keine verschiedenen Anker benötigt. Alle Ressourcen können zusammengefügt werden. Diese Aussage ist wahr, weil bei der NLP Timeline das Erleben zählt. Ein Erlebnis wird erlebt. Im Erleben der Realität läuft es immer auf unendliche Liebe hinaus. Jeder Mensch möchte die Referenz erleben. Werden verschiedene Ressourcen geankert, strahlt die Essenz von unendlicher Liebe hervor. Die Grundtechnik des Ankerns muss nicht in übertriebener Weise erklärt werden. Zuerst wird die Zeitlinie bewusst abgerufen. Auf der Zeitlinie wird ein positives Erlebnis ausgewählt. Mit dem nächsten Schritt erfolgt der Sprung in das Erlebnis. Mitten im Erlebnis sollte die positive Ressource immer bewusster werden. Ist die Ressource deutlich spürbar, wird konsequent geankert.

25. Ressourcen ohne Umwege aktivieren

Ist der NLP Anker das Wort Liebe, kann zu einem späteren Zeitpunkt der Gedanke an das Wort ausreichen. Liebe ist nur ein Wort, aber die Verbindung entsteht geistig. Die Verbindung entsteht zu den inneren Ressourcen. Diese geistigen Verbindungen sind wertvoll, vor allem wenn man sich dessen absolut bewusst ist. Die meisten Menschen lassen negative Verbindungen entstehen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Die Aktivierung einer positiven Ressource kann ohne Umwege erfolgen. In diesem Beispiel wurde das Wort Liebe gewählt.

 

NLP Timeline – Wie funktioniert positives Denken?

Die Timeline kann aus positiven Gedanken bestehen. Eine Zeitlinie kann beginnend über geistige Bilder dargestellt werden. Ein geistiges Bild ist ein Gedanke. Das geistige Bild müsste nicht als Gedanke definiert werden. In gewisser Weise ist es trotzdem wahr. Der Mensch denkt mit dem Geist. Eine vorgestellte Timeline entsteht ebenfalls im Geist. Die kleinste verfügbare Form im Geist ist eine Information. Informationen können über geistige Bilder, Gedanken und komplexe Visualisierungen interpretiert werden.

26. Aktualisierung der Timeline

Eine Timeline kann negative Erlebnisse aufweisen. Mit der Aktualisierung der Timeline lassen sich negative Erlebnisse entfernen. Bei der Aktualisierung der Timeline greift der NLP Anwender auf die Grundtechnik des Ankerns zu. Der NLP Anker löst Einschränkungen auf der Timeline auf. Wird dieser Prozess über Gedanken dargestellt, werden negative Gedanken in positive Gedanken umgewandelt. Negative Gedanken blockieren die Lernerfahrung. Positive Gedanken bieten eine Lernerfahrung an. Der NLP Anwender läuft die gesamte Timeline ab. Er macht es auf der geistigen Ebene. Mit dem Ressourcenanker im Gepäck, wird auf diese Weise die gesamte Timeline aktualisiert.

27. Was ist ein Gedanke?

Nach der Aktualisierung der Timeline sollten alle Gedanken in eine positive Richtung deuten. Manchmal ist es eine Frage der Übung. Je genauer die Aktualisierung, desto besser das Ergebnis. Geübt wird bei der Grundtechnik des Ankerns. Geübt wird beim Visualisieren und bei der Selbstreflexion. Wird die Zeitlinie eines Menschen über Gedanken sortiert, sollte jener Mensch früher oder später ausschließlich positive Gedanken haben. Im Sinne einer einfachen Vorstellung, kann der Gedanke ein Bild im Kopf sein. Bilder im Kopf sind somit Gedanken.

28. Was ist ein Gedankenstrom?

Ein Gedankenstrom könnte die Zeitlinie eines Menschen sein. Der Strom der Gedanken enthält alle Gedanken. Die NLP Timeline ist umfassend genug, den gesamten Strom der Gedanken zu berücksichtigen. Der Mensch müsste nur bereit sein, seine Zeitlinie sehr detailliert darzustellen. Ein Gedankenstrom kann direkt adressiert werden. Es wäre eine sinnvolle Abkürzung, möchte man negative Gedanken aus dem eigenen Leben verbannen. Werden einzelne Gedanken aufgelöst, ist diese Arbeit sehr zeitintensiv. Der Strom der Gedanken lässt sich wie erwähnt als eine Einheit adressieren. Es funktioniert über die Übung des positiven Denkens.

29. Alle Gedanken sind positiv

Alle Gedanken bilden einen Gedankenstrom. Das Muster des Gedankenstroms ist das Ergebnis einzelner Gedanken. Einzelne Gedanken gehen im Gedankenstrom niemals verloren. Das ist der Grund, weshalb der Gedankenstrom als Einheit verändert werden kann. Mit positivem Denken kann der Strom der Gedanken poliert werden. Positives Denken ist ein Feinschliff. Die Idee von der Übung des positiven Denkens ist, das Gute in einem Gedanken zu bemerken. In jedem Gedanken findet sich das Gute. Ein Gedanke wird erst dann negativ, wenn er festgehalten und unterdrückt wird. Gedanken sind im Fluss. Bleibt der Gedanke im Fluss, kann er keine negative Qualität entwickeln. Möchte man Gedanken besser verstehen, lohnt sich die Beobachtung des Geistes. Jeder Gedanke entsteht aus der Stille heraus. Zu Beginn ist jeder Gedanke positiv. Erst mit der Zeit können Menschen sich an Gedanken festbeißen. Erst mit der Zeit können bestimmte Gedanken negativ werden.

30. Positive Aufmerksamkeit entwickeln

Gedanken sind im Fluss. Dieser Fluss der Gedanken äußert sich mit dem Gedankenstrom. Selbstverständlich verändert sich der Gedankenstrom, wenn bestimmte Gedanken festgehalten werden. Sind negative Gedanken im Gedankenstrom unterwegs, entwickelt sich eine spürbare Trägheit. Der Gedankenstrom wird ausgebremst, wenn Gedanken festgehalten und unterdrückt werden. Emotionen sind eine Folge. Negative Gedanken führen zu negativen Emotionen. Ein unterdrückter Gedanke führt zu einer eingeschlossenen Emotion. Positive Aufmerksamkeit kann eine Prävention darstellen. Positives Denken ist nicht zu Beginn der NLP Timeline gefragt. Die NLP Timeline besteht aus insgesamt vier Übungen. Positive Aufmerksamkeit kann bei der letzten Übung entwickelt werden.

 

NLP Timeline – Einschränkungen beseitigen

Alle vier Übungen innerhalb der NLP Timeline machen es möglich Einschränkungen zu beseitigen. Jede Übung bringt einen neuen Kontext hinein, in welchem Einschränkungen gesehen werden können. Für gewöhnlich ist die Übung der Selbstreflexion wirkungsvoll genug, viele verschiedene Einschränkungen aufzulösen. Dort wo Bewusstsein vorhanden ist, löst sich Negativität ganz von selbst auf. Bei der Timeline äußern sich Einschränkungen meistens über negative Erlebnisse. An zweiter Stelle ist es die negative Emotion dahinter. Wird man noch genauer, können generell Vergangenheit und Zukunft auf die Stimmung drücken.

31. Leben gestalten

Die NLP Timeline als Übung kann in den Alltag übergehen. Zu Beginn ist es notwendig die volle Aufmerksamkeit in die NLP Timeline hineinzulegen. Zeit und Energie werden investiert, damit die Zeitlinie eines Menschen entsteht. Die Selbstreflexion läuft absolut bewusst ab. Die Visualisierung ist wie Fahrradfahren. Wird es bewusst erlernt, bleibt es für immer erhalten. Die Grundtechnik des Ankerns muss im Alltag kaum in Erscheinung treten, zumindest was die NLP Timeline betrifft. Gelangt der NLP Anwender bei der vierten Übung an, sollte die Übung der NLP Timeline vollständig im Alltag integriert sein. Die vierte Übung ist das positive Denken. Im Alltag, was die NLP Timeline betrifft, bleibt positive Aufmerksamkeit zurück.

32. Einschränkungen erkennen

Mit positiver Aufmerksamkeit wird genug in die Gestaltung des Lebens investiert. Positive Aufmerksamkeit ist an dieser Stelle eine Umschreibung für das positive Denken. Positive Aufmerksamkeit reicht aus, weil vorher große Schritte unternommen wurden. Zum Schluss wird nur noch Routine benötigt. Es ist die Routine, das Gute im Leben zu bemerken. Mögliche Einschränkungen lassen sich auf diese Weise vorher ausbremsen. Man erkennt negatives Potential und lässt es gar nicht erst entstehen. Die Übung des positiven Denkens wirkt im Übrigen für sich alleine stehend deplatziert. Die Übung des positiven Denkens erscheint zu esoterisch. Innerhalb der NLP Timeline ist das positive Denken nur ein Weg, Einschränkungen aus dem Leben zu verbannen.

33. Zeitlinie von Einschränkungen befreien

Die Zeitlinie kann auf die Information genau zugänglich sein. Mit dem positiven Denken können Informationen bemerkt werden, welche für gewöhnlich im Dunklen verborgen bleiben würden. Informationen können interpretiert werden. Informationen lassen sich über Ideen, Visionen und geistige Bilder auswerten. Das sind nur einige Beispiele. Ein Gedanke kann auf alle enthaltenen Informationen ausgewertet werden. Eine Information ist im Geist die kleinste Einheit. Informationen werden erklärt, damit der NLP Anwender die Timeline begreift. Zu Beginn mag die Zeitlinie wie eine Diashow sortiert sein. Im Verlauf der Zeit kommt viel mehr Genauigkeit hinzu. Informationen sind ein Bestandteil des Bewusstseins. Auf der Timeline sind alle Informationen übersichtlich sortiert dargestellt. Besser kann es sich nicht einmal Buddha der Erleuchtete wünschen.

34. Negative Erlebnisse auf der Zeitlinie

Informationen machen bewusst, sofern die Informationen übersichtlich angeboten werden. Mit Bewusstsein kann die Zeitlinie von Einschränkungen befreit werden. Es passiert spontan. Spontanität erlaubt es einen natürlichen Weg zu wählen. Bewusstsein ist keine Last, sondern ein Segen des Lebens. Es ist kein Fehler sich über negative Erlebnisse bewusst zu werden. Es kommt darauf an wie die Informationen sortiert sind. Die Zeitlinie entsteht mit der Selbstreflexion. Bei der Selbstreflexion beginnt kein Mensch in der dunkelsten Ecke. Der NLP Anwender beginnt an der Stelle, wo bereits Bewusstsein vorhanden ist. Auf der Zeitlinie sind es die schönen Dinge des Lebens.

35. Die Lernerfahrung abholen

Es sollte deutlich geworden sein, was das beste Mittel gegen Einschränkungen ist. Es ist Bewusstsein. Bei der NLP Timeline ist es die Selbstreflexion. Noch genauer sind es Informationen. Informationen führen zu Erkenntnissen und machen bewusst. Die Visualisierung, die Grundtechnik des Ankerns und das positive Denken helfen ebenfalls. Die Kraft der Visualisierung sollte lieber für die Gestaltung der Zeitlinie verwendet werden. Der NLP Anker könnte ausschließlich als Zugriff zu Ressourcen genutzt werden. Das positive Denken wäre in diesem Fall die Integration der NLP Timeline im Alltag. Im Alltag bleibt die Zeit sich mit Lernerfahrungen zu beschäftigen. Positive Aufmerksamkeit holt die gerade erlebte Situation ab und legt sie sauber auf die Zeitlinie.

 

NLP Timeline – Selbstbestimmtes Leben führen

Es wird mehr als ein Schritt benötigt, damit das selbstbestimmte Leben in Erfüllung gehen kann. Für den NLP Anwender beginnt das selbstbestimmte Leben im Hier und Jetzt. Als Ziel betrachtet liegt es in der Zukunft. Im Geist wird das Ziel in die Gegenwart projiziert. Gemeint ist die Verkörperung von dem unendlichen Potential. Jeder Mensch verfügt über dieses Potential. Das unendliche Potential wird verkörpert, damit es sich mit jedem Atemzug manifestieren kann.

36. Ein selbstbestimmtes Leben beginnt mit Bewusstsein

Die Zeitlinie mag nicht immer glänzend erscheinen. Vielleicht haben einige negative Erinnerungen viel Tiefe hinterlassen. Bewusstsein kann alle negativen Erinnerungen auflösen. Mit der Übung der Selbstreflexion kann die gesamte Zeitlinie herausgefunden werden. Jedes Erlebnis fügt sich zu einem Zeitstrang. Dieser bewusste Zugriff auf das Leben, macht es möglich negative Erlebnisse zu verarbeiten. Ein selbstbestimmtes Leben beginnt mit Bewusstsein. Es beginnt nicht mit Negativität. Negative Erlebnisse lösen sich auf, denn Bewusstsein ist wie ein helles Licht. Bewusstsein macht verständlich, was in bestimmten Erlebnissen versäumt wurde.

37. Bewusstsein verbessert das Vorstellungsvermögen

Die Kraft der Visualisierung kommt hinzu. Das ist der zweite Schritt. Die Übung der Selbstreflexion bietet Erlebnisse aus der Zeitlinie an. Mit der Kraft der Visualisierung werden die Erlebnisse dargestellt. Bewusstsein verbessert das Vorstellungsvermögen. Es wäre mehr als die Übung der Selbstreflexion. Bewusstsein wird als eine Form der Energie genutzt. Aus Bewusstsein kann im nächsten Schritt Selbstbewusstsein werden. Der Mensch entwickelt dieses Selbstbewusstsein.

38. Selbstbewusstsein hilft Ressourcen zu ankern

Der Schritt von Bewusstsein zu Selbstbewusstsein äußert sich mit dem NLP Anker. Mit einer bestimmten Menge an Bewusstsein werden innere Ressourcen registriert. Auf der Zeitlinie werden diese Ressourcen über positive Erlebnisse dargestellt. Glaubt man keine Ressourcen zu besitzen, wurde die Visualisierung nicht vollständig ausgereizt. Ist das Ziel ein selbstbestimmtes Leben? Sollte nicht in diesem Fall die Zukunft zumindest diese Ressource bereithalten? Ein selbstbestimmtes Leben sollte Mut machen, auch wenn es nur ein geistiges Bild ist. Bei der Grundtechnik im NLP angelangt, steht nicht mehr Bewusstsein im Vordergrund. Bewusstsein führt zu Selbstbewusstsein. Mit Selbstbewusstsein lässt sich wie mit Bewusstsein arbeiten. Man könnte es sich als eine Form der Energie vorstellen. Der Ressourcenanker könnte mit dem eigenen Selbstbewusstsein gekoppelt sein.

39. Positives Denken formt Selbstvertrauen

Die Entwicklung des Bewusstseins kann bemerkt werden. Selbstbewusstsein ist nicht vollständig greifbar. Selbstbewusstsein ist auf den Kontext des Geistes limitiert. Ein selbstbewusster Mensch handelt nicht unbedingt nach seinen Vorstellungen. Immer mehr Selbstbewusstsein muss nachgeschoben werden. Mit der Zeit entsteht daraus Selbstvertrauen. Bei der NLP Timeline hilft das positive Denken. Positives Denken formt Selbstvertrauen. Mit Selbstvertrauen wird der Kontext des Geistes gesprengt. Selbstvertrauen wird im Körper erlebt. Die Entwicklung des Bewusstseins ist wichtig und kann über die NLP Timeline dargestellt werden. Selbstvertrauen ist der nächste Schritt zu einem selbstbestimmten Leben.

40. Mit Selbstvertrauen wird ein selbstbestimmtes Leben Realität

Mit Selbstvertrauen werden Schritte unternommen, sich auf das selbstbestimmte Leben zu bewegen. Mit Selbstvertrauen kann das unendliche Potential verkörpert werden. Selbstvertrauen ist der finale Schritt, sofern auf den eigenen Körper begrenzt wird. Ein Mensch mit Selbstvertrauen hat ein Leben, welches es sich lohnt gelebt zu werden. Löst man sich von den Grenzen des Körpers, bewegt man sich als Individuum im Leben. Der Rahmen wird größer. In diesem Rahmen ist Selbstvertrauen kein finaler Schritt. Selbstvertrauen wird zu einem Zwischenschritt. Immer wieder muss Selbstvertrauen gezeigt werden. Mit Selbstvertrauen wird ein selbstbestimmtes Leben zur Wirklichkeit.

NLP Format – Fast Phobia Cure

Ein NLP Format ist ähnlich einer Anleitung. Eine Schritt für Schritt Anleitung ist kein NLP Format. Der Unterschied ist die Strukturierung. Das NLP Format der Fast Phobia Cure weist sechs Schritte auf. Die Schritte der Fast Phobia Cure sind keine Zwischenschritte. Jeder Schritt in einem NLP Format ist vollkommen. Bricht man nach dem zweiten Schritt ab, ist man bereits auf dem Weg der Besserung. In diesem Fall ist es eine schnelle Phobieauflösung. Zwei Schritte in die richtige Richtung, bringen bereits eine Erleichterung.

Ein NLP Format ist selbsterklärend, sofern man nicht Metakommentare erwähnt. So wie in diesem Fall geschehen, zählt nicht nur die Fast Phobia Cure. Es kann interessant sein zu erfahren, was ein NLP Format ist.

1. Der Körper setzt der Angst einen Rahmen

Rückwärts: Von der Angst / Phobie zu dem Körper.

Im Kino wartet ein Erlebnis auf den Besucher. Viele Filme sind auf ein Kinoerlebnis abgestimmt. Die Größe der Leinwand wird berücksichtigt. Vielleicht spielen sogar der Klang und die Atmosphäre eine Rolle. Alle Feinabstimmungen laufen darauf hinaus, dem Kinobesucher ein großartiges Erlebnis zu bieten. Das kann ein Animationsfilm sein, aber genauso ein Horrorfilm. Jeder Film ist sehenswert, sofern das großartige Erlebnis nicht beeinträchtigt wird. Manche Kinofilme sind einfach nur schlecht. Ein richtiger Kinofilm ist nicht auf den Konsum abgestimmt, sondern auf das positive Erlebnis. Der Kinobesucher entscheidet letztendlich, ob er konsumiert oder erlebt. Der Kinosaal setzt einen Rahmen. Alles innerhalb von diesem Rahmen gehört zum Kinoerlebnis dazu. Der Kinofilm auf der Leinwand ist zwar wichtig, aber im Mittelpunkt steht der Kinobesucher. Der Besucher macht es sich auf dem roten Kinosessel bequem. Die Vorhänge öffnen sich. Der Horrorfilm ist sehenswert.

Schritt eins: Nutze Deinen Körper als Rahmen für das gesamte NLP Format.

Ängste erzeugen den Eindruck, dass es nichts anderes als die körperliche Reaktion gibt. Die Fast Phobia Cure bietet Schritte an, sich in die entgegengesetzte Richtung von der Angst zu bewegen. Bei jedem Schritt geht es rückwärts dahin. Eine Angst erzeugt einen anziehenden Effekt, alle anderen Aspekte auszublenden. Als Folge entsteht eine Identifikation mit der Angst. Aus diesem Grund erscheinen Ängste echt. Der Körper kann unterschiedliche Empfindungen verarbeiten. Der Körper macht keinen Unterschied, welche Stimmungen eintreffen. Diese Tatsache ist kein Problem. Der Körper ist nicht die Angst. Es steht die Erkenntnis an, der Angst einen Rahmen zu setzen. Dieser Rahmen hilft zu erkennen, wie groß eine Angst sein kann. Der Körper übersteigt die negativen Empfindungen. Man löst sich von dem anziehenden Effekt einer Angst. Man macht einen Schritt zurück. Dieser Schritt definiert das Problem. Ist das Problem auf diese Weise erfasst, kann es aufgelöst werden. Ein NLP Format wie dieses hilft nicht nur Phobien aufzulösen, sondern unterschiedliche Probleme anzugehen.

2. Angst oder Phobie wird zu einer positiven Ressource

Rückwärts: Die gute Seite einer Angst / Phobie.

Das Kinoerlebnis ist bei allen Filmen großartig. Horrorfilme sind trotzdem etwas Besonderes. Es ist die Atmosphäre im Kinosaal. Die große Leinwand transportiert das Erlebnis in Perfektion. Die Kinobesucher genießen gemeinsam den Film. Ein Horrorfilm benötigt diese Atmosphäre im Hintergrund. In dem Augenblick bevor der Film losgeht, werden die Lichter gedimmt. Dieser Augenblick kurz vor dem Filmbeginn, setzt das Zeichen für die Atmosphäre im Hintergrund. Das Besondere an dem Horrorfilm, ist die positive Stimmung im Hintergrund. Man könnte es als eine Grundstimmung bezeichnen. Jeder gute Horror berücksichtigt diese Grundstimmung. Die Metapher dafür ist das Rauschen der Stille. Die Stille ist die positive Grundstimmung. Das Rauschen ist der Horror. Als Kinobesucher möchte man das Rauschen der Stille erleben. Aus Dummheit kauft man sich keine Eintrittskarten für einen Horrorfilm. Es ist die Mischung aus Horror und Atmosphäre. Jeder Horrorfilm erzeugt zuerst die Grundstimmung, damit sich anschließend der Horror ausbreiten kann. Auf diese Weise verliert sich kein Kinobesucher im Film. Das Gute an einem angsteinflößenden Film ist das gesamte Kinoerlebnis.

Schritt zwei: Konzentriere Dich auf die Energie der Angst, damit aus einer Emotion eine positive Ressource wird.

Ängste wirken als Emotionen. Wird ein Problem definiert, kommt mehr Genauigkeit hinzu. Eine Angst verzerrt und macht es schwer sie zu erfassen. Ist die Angst erfasst, erkennt man die Emotion. Emotionen transportieren Energie. Im Modell von NLP ist Arbeit mit Energie möglich. Die Energie der Angst wird zu einer Ressource. Man spricht von einer positiven Ressource, wenn die volle Aufmerksamkeit bei der Energie ist. Der NLP Anwender benötigt keinen Ressourcenanker. Energie ist eine positive Ressource. Die Frage ist, wie diese Energie genutzt wird. Negativität bietet eine positive Seite an. Ängste dunkeln ab, was positiv erlebt werden kann. Dunkelheit ist ein Filter. Mit diesem Filter könnten Themenbereiche überlagert werden. Limitierende Glaubenssätze könnten komplett eingehüllt werden. Man wird von den Informationen zu diesem Thema in Ruhe gelassen.

3. Assoziation mit Energie der Emotion

Rückwärts: Bewusstsein ist das Gegenteil einer Angst / Phobie.

Die Hauptdarsteller im Film nehmen eine Rolle ein. Es gibt den Filmhelden. Die Assoziation mit dem Helden auf der Leinwand bietet sich an. Das Szenario bietet sich an. Ein Kinoerlebnis ist für die Sinne geschaffen. Geistig lässt man los und lässt sich auf die Rolle des Helden ein. Mit dieser Assoziation entsteht ein verstärkender Filmgenuss. Es spielt keine Rolle welcher Film angesehen wird. Selbst ein Horrorfilm hat gute Helden zu bieten. Der Held im Film kann kein Angsthase sein. Ein Horrorfilm kann durch die Augen eines Leinwandhelden erlebt werden. Für gewöhnlich wird dieser Schritt bewusst durchgeführt. Manchmal ist es die Spannung des Films. Etwas häufiger ist es die Story. Mit der Assoziation zum Filmhelden entsteht ein verstärkender Effekt zur Atmosphäre. Genauso wird der Horror intensiver. Das ist ok, weil der Horror der positiven Grundstimmung unterliegt. Schlüpft der Kinobesucher in die Rolle eines Helden, lässt er sich komplett auf das Kinoerlebnis ein.

Schritt drei: Es zählt die Assoziation mit der Energie, jedenfalls was die bewusste Arbeit betrifft.

Eine Angst ist eine Emotion. Eine Emotion ist angestaute Energie. Das Gute an der Emotion ist die Energie. Die Aufmerksamkeit wandert zu der Energie, damit im nächsten Schritt eine Assoziation möglich wird. Die Assoziation mit der Energie der Emotion, lässt eine natürliche Dissoziation zu der Angst entstehen. Mit diesem Schritt nähert man sich nicht der Angst. Der Schritt der Assoziation verstärkt den spürbaren Effekt einer positiven Ressource. Energie ist eine positive Ressource. Energie ist eine seelische Ressource. Der Körper ist nicht die Angst. Die Angst im Körper ist nicht die Energie der Emotion. Die Assoziation und nicht die Dissoziation wird notwendig. Mit diesem NLP Format taucht man in einer positiven Ressource ein. Das Modell von NLP ist an dieser Stelle nahtlos. Die Dissoziation wird erspart. Es geschieht automatisch über das Unbewusste. Im Unbewussten können unzählige Prozesse ablaufen, welche das Gegenteil von einer Angst bewirken.

4. Energie in Bewegung

Rückwärts: Das Gute in der Nähe, bringt das Schlechte auf Distanz.

Die Bausteine von einem Horrorfilm lassen sich einfach erkennen. Drei Bausteine sind es, um genau zu sein. Der Inhalt beschäftigt sich mit dem Horror. Der Horrorfilm an sich erzeugt eine positive Grundstimmung. Das Kinoerlebnis ist eine Mischung aus Content und Kontext. Der Content ist der Filminhalt. Der Kontext ist die Struktur des Films. Dazu gehören nicht nur die Story, sondern ebenso die Charaktere im Film. Ein Horrorfilm benötigt für das Kinoerlebnis eine Mischung aus Filminhalt und Struktur des Films. Das wird realisiert, indem das Böse konfrontiert wird. Manchmal erfolgt die Konfrontation direkt und manchmal indirekt über eine Metapher. Der Filmheld folgt der Angst und bringt sie so auf Distanz. Mit jedem Augenblick in dem der Horrorfilm angesehen wird, wirken die drei Bausteine auf den Kinobesucher. Für den Besucher rückt im Laufe des Horrorfilms das Erlebnis in den Vordergrund. Das Erlebnis ist wichtig, weil Filminhalt und Filmstruktur meistens seicht sind.

Schritt vier: Folge der Energie in Bewegung.

Angst ist eine Emotion. Eine Emotion ist Energie in Bewegung. Energie im Körper kann sich als Emotion manifestieren. Angst führt zu einer Ganzkörperreaktion. Erfolgt stattdessen eine Assoziation mit der Energie, kann sich das Gegenteil ausbreiten. Damit eine positive Ganzkörperreaktion erfolgt, beginnt man der Energie zu folgen. Im Modell von NLP wird diese Form der Energie immer in Bewegung erlebt. Man folgt der Energie in Bewegung, damit die Angst an Bedeutung verliert. Mit der Assoziation wird die Angst durchdrungen. Folgt man der Energie in Bewegung, findet eine interne Konfrontation mit der Angst statt. Auf der unbewussten Ebene laufen Prozesse ab, welche den positiven Zustand von der Energie verstärken. Der vierte Schritt von dem NLP Format bringt nebenbei eine Erfolgsstrategie zum Laufen. Der NLP Anwender lernt, auf einer tiefgreifenden Ebene, wie Ängste aufgelöst werden können. Die Assoziation aktiviert die Energie und nicht die Angst. Folgt man der Energie in Bewegung, entsteht ein Effekt der verstärkenden Wiederholung.

5. Die Seele trifft eine Entscheidung

Rückwärts: Die Korrektur beginnt am Anfang.

Am Höhepunkt des Films scheint die Zeit still zu stehen. Man zieht sich zurück. Der Filmgenuss steht an. Es beginnt im Kopf. Zurücklehnen und ansehen wie der Filmheld das Böse besiegt. Spinnen und Flugzeugabstürze im Film? Womöglich greifen Zombies die Menschheit an. Der Horrorfilm hat viel zu bieten. Am Höhepunkt des Films könnte die getroffene Entscheidung bestätigt werden. Das Kinoerlebnis steht an. Der schnelle Rücklauf geschieht geistig. Die Eintrittskarten sind bezahlt. Der Filmgenuss zählt. Der Kinosaal setzt einen Rahmen. Diesmal ist der Horrorfilm genau richtig. Der Höhepunkt des Films hilft zu erkennen, weshalb die Entscheidung für diesen Film gefallen ist. Ein schneller Rücklauf erfordert einen Bruchteil einer Sekunde. In diesem Augenblick entsteht Überblick. Die Entscheidung für dieses Kinoerlebnis leuchtet auf. Mit der Erkenntnis über die getroffene Entscheidung, bleibt nichts als purer Filmgenuss. An dieser Stelle von dem Kinoerlebnis bleibt die Möglichkeit innerlich loszulassen. Die erzeugte Spannung reicht bis zu dem Höhepunkt des Films.

Schritt fünf: Unterbreche den Auslöser- und Wirkungsmechanismus.

Bei Phobien ist es deutlich sichtbar. Gemeint ist der Auslöser- und Wirkungsmechanismus. Man könnte es wie eine geistige Brücke begreifen. Auf der einen Seite ist der Auslöser. Das könnte sogar ein Bild von einer Spinne sein. Auf der anderen Seite ist die Wirkung auf den Körper. Die Wirkung im Körper kann als Phobie beschrieben werden. Auslöser und Wirkung können voneinander getrennt werden. Der Körper ist nicht die Angst oder Phobie. Der Körper setzt jeder Form von Negativität einen Rahmen. Menschen haben Körper, Geist und Seele. Eine Phobie wirkt im Körper, wobei sie geistig entsteht. Erkenntnisse innerhalb der Fast Phobia Cure, lassen negative geistige Verknüpfungen verschwinden. Das NLP Format der Fast Phobia Cure begleitet den Menschen Schritt für Schritt. Mit Erkenntnissen wird der Geist angesprochen, sich auf eine positive Stimmung einzulassen. Möglich kann es werden, weil der Mensch seelisch zulässt. Die Seele ist die Entscheidungswerkstatt. Auf dieser Ebene kann eine neue Entscheidung getroffen werden.

6. Intensität und Hebelkräfte

Rückwärts: Ängste und Phobien wie eine Schraube rausdrehen.

Alle guten Dinge haben ein Ende. Das Kinoerlebnis dauert nicht ewig an. Eine Wiederholung darf jedoch sein. Ein intensiver Horrorfilm wirkt einige Augenblicke nach. Während des Abspanns kann sich diese Intensität bemerkbar machen. Ist der Film zu Ende, bleibt die Erinnerung für Später. Lohnt sich ein zweiter Kinobesuch? Manchmal erwischt man einen Film mit Tiefe. Nicht immer bleibt die Zeit alle Details zu bemerken. Es ist diese Nahtlosigkeit. Der Kinobesucher ist an einem nahtlosen Bildwechsel interessiert. Keine Unterbrechungen, weil geistige Rückschlüsse gezogen werden müssen. Einige Filme sind so tiefgründig, dass ein zweiter Besuch lohnenswert ist. Erscheint der gesamte Film schlüssig, ist die Intensität ohne Grenzen. Das Kinoerlebnis wird zu einer positiven Erinnerung. Wie intensiv darf ein Horrorfilm sein? Bevor die Eintrittskarten gekauft wurden, hatte man eine ziemlich gute Vorstellung von der Intensität. Je intensiver, desto besser. Erinnert man sich an das Kinoerlebnis zurück, schwebt über all der Angst ein positiver Zustand.

Schritt sechs: Die Arbeit mit der Energie der Angst, bringt Dir einen intensiver werdenden Zustand im Körper.

Nahtlos funktioniert das NLP Format der Fast Phobia Cure am besten. Alle sechs Schritte fügen sich ohne eine Unterbrechung. Ein flüssiger Ablauf sorgt für die notwendige Intensität. Bei dem sechsten Schritt der Fast Phobia Cure zählt die Intensität. Die Intensität kann über drei Hebel reguliert werden. Man hat die eigene Aufmerksamkeit. Mehr Aufmerksamkeit kann in die positive Energie wandern. Gemeint ist die Energie von der ursprünglichen Angst. Energie ist eine Ressource. Die Bewegung der Energie ist ein weiterer Hebel. Intensität kann mit der Drehbewegung und Drehgeschwindigkeit etwas zu tun haben. Die Intensität wird vergrößert, wenn mit der Energie bewusst gearbeitet wird. Der dritte Hebel ist die gewöhnliche Wiederholung. Das NLP Format sollte solange wiederholt werden, bis der positive Zustand die Intensität der ursprünglichen Angst / Phobie übersteigt. In anderen Worten sollte die Fast Phobia Cure solange wiederholt werden, bis der Auslöser- und Wirkungsmechanismus zerstört ist.

 

NLP – Rahmen zur Problembestimmung

Ein Rahmen setzt Grenzen. Je nachdem was für ein Rahmen eingesetzt wird, können sich die Grenzen unterscheiden. Der NLP Frame ist der Rahmen zur Problembestimmung. Jedes Problem kann begrenzt werden. Genauso könnte man erkennen, dass jedes Problem natürliche Grenzen aufweist. Kein Problem kann größer sein, als es in Wirklichkeit ist. Man nutzt einen Rahmen, damit das Problem bestimmt werden kann. Im Grunde wird Bewusstsein hinzugefügt. Ohne einen Rahmen kann das Problem aus nur einem Blickwinkel betrachtet werden. Mit einem Rahmen kommen weitere Blickwinkel hinzu. Der Rahmen im NLP ist der Beginn von der Rekontextualisierung. Die Rekontextualisierung ist die Beschäftigung mit einem Thema, aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln. Ein tieferes Verständnis stellt sich ein, weil ein Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Der Rahmen könnte als Kontext definiert werden. Es ist nicht absolut korrekt. Ein Rahmen ist zweidimensional. Der Kontext ist dreidimensional. Im Sinne der Einfachheit erfüllen Rahmen und Kontext dieselbe Funktion. Die Vorstellung von einem Kontext macht es möglich, die Perspektive des Beobachters zu verändern. Das Problem lässt nur einen Blickwinkel zu. Man sitzt in dem Problem fest. Aus diesem Blickwinkel sind Lösungen kaum auffindbar. Für NLP Anwender ist ein Rahmen unglaublich nützlich. Alles in diesem Rahmen kann auf den laufenden Prozess überprüft werden.

Die Rekontextualisierung beginnt mit einem Rahmen. Der Rahmen kann als erster Schritt dargestellt werden. Es könnte bemerkt werden, wie sich die Rekontextualisierung im Modell von NLP auswirkt. Das Modell von NLP greift auf viele nützliche Lebenshilfen zurück. Oftmals findet eine Vereinfachung statt. Ähnlich ist es mit moderner Hypnose. Im NLP findet man die Hypnose in einer vereinfachten Form. Auch ein Modell muss in Grenzen gehalten werden. NLP ist ein Modell der Sprache. Überall sind Übergänge vorhanden, sich intensiver mit den erwähnten Lebenshilfen zu beschäftigen. Ein Rahmen muss nicht nur zur Problembestimmung genutzt werden. Jedes Thema kann einen Rahmen erhalten. Wird Sprache in einem Rahmen positioniert, kann daraus ein Modell der Sprache entstehen. Ein Modell ist greifbar. Die Anwendung ist simple. Ohne einen Rahmen, in diesem Fall einem Modell, könnte man sich in Sprache und Kommunikation verlieren. Das Thema ist unglaublich umfangreich. Die Wirkung von einem Rahmen ist Bewusstwerdung. Bewusstwerdung ist Problembestimmung. Probleme erhalten ein Reframing. Damit ist eine Neuausrichtung gemeint. Die Essenz dahinter sind Erkenntnisse. Erkenntnisse machen Bewusstwerdung möglich. Ein Aha-Erlebnis wird aufgrund der Informationen dahinter möglich. Informationen führen zu Erkenntnissen. Informationen sind jedoch nichts wert, wenn sie nicht im richtigen Licht präsentiert werden. Falschinformationen sind eine Gefahr. Nützliche Informationen bieten sich spontan an, sobald ein Thema oder ein Problem in einem klar definierten Rahmen präsentiert wird.

Das NLP Format der Fast Phobia Cure greift auf den Rahmen zu. Der NLP Frame ist die Grundlage für den ersten Schritt der Fast Phobia Cure. Das NLP Format der Fast Phobia Cure bietet eine schnelle Phobieauflösung an. Der erste Schritt von diesem NLP Format erlaubt es jedes Problem anzugehen. Genauso könnte es eine Angst sein. Die Angst erhält einen Rahmen, damit sie in Grenzen gehalten wird. Ein Rahmen zur Problembestimmung erlaubt weitere Schritte. Die Lösung wird greifbar. Kommt ein Rahmen hinzu, entsteht eine Distanz zu dem Problem. Es erscheint vielleicht nicht so, aber das Problem ist bereits auf Distanz. Vorher gab es nur die Phobie oder Angst. Mit dem ersten Schritt des Rahmens, kann die Phobie oder Angst beobachtet werden. Bezogen auf eine Angst, kommen nützliche Blickwinkel hinzu. Man erkennt was eine Angst ist. Es zeigt sich wo die Angst wirkt. Am wichtigsten ist die Erkenntnis, eine Angst nicht ausleben zu müssen. Ohne den NLP Frame bleibt die Empfindung, sich mit der vorherrschenden Angst identifizieren zu müssen. Menschen die sich mit einer Angst identifizieren, leben diese Angst aus. Der Mensch ist nicht seine Angst. Die Angst ist nicht Teil der Persönlichkeit. Vor allem die Aussage mit der Persönlichkeit wird wahr, wenn der Angst ihre Grenzen aufgezeigt werden.

 

NLP – Positive Prozesse anregen

Positive Prozesse sind Abläufe zur Verbesserung der Lebenssituation. Diese Prozesse laufen in einem klar definierten Kontext ab. Man setzt einen Rahmen und kann die Bewegungen innerhalb dessen überprüfen. Die Entwicklung dieser Bewegungen ist der Prozess. Ein positiver Prozess kann in jedem klar definierten Kontext entstehen. Solche Prozesse müssen notfalls angeregt werden. Im NLP werden positive Prozesse wie ein Impuls verstanden. Der NLP Anwender baut auf diesem Impuls auf. Mehr soll entstehen, wobei die Lebenssituation gemeint ist. Jeder Prozess äußert sich im Leben. Prozesse sollten nicht mit Strategien verwechselt werden. Die Strategie äußert sich ebenfalls im Leben. Der Unterschied ist die Definition von dem Kontext, in Verbindung viele Strategien berücksichtigen zu können. Die Strategie bezieht sich auf klare Schritte im Leben. Laufende Prozesse können Strategien berücksichtigen, aber wichtig ist der gesetzte Rahmen. Man betrachtet alles in diesem Rahmen. Mit der Beobachtung wird ein System an Bewegungen bemerkt. Dieses System an Bewegungen ist der Prozess. So könnten positive Prozesse in der Wirtschaft erkannt werden. Das wären nicht unbedingt Verkaufsstrategien, sondern Marketingtrichter zur Umsatzsteigerung. An dieser Stelle zählt die Möglichkeit positive Prozesse anzuregen. Das Thema ist Neurolinguistisches Programmieren. Beim NLP ist es manchmal notwendig, in einem Problem etwas Gutes zu entdecken. Möglich wird so etwas, wenn auf der Prozessebene ausgewertet wird.

Ein laufender Prozess spiegelt den gegebenen Kontext wider. Prozesse egal welcher Art, beschäftigen sich somit überwiegend mit dem Kontext. Möchte man den Kontext besser begreifen, stellt man sich den Weltraum vor. Der Kontext ist der Raum. Der Kontext ist der Weltraum. Die Planeten, Sterne und Gaswolken sind der Content. Der Kontext ist der Rahmen. Der Content ist der Inhalt. Nebenbei erwähnt interessiert sich der NLP Anwender für laufende Prozesse. Nur selten ist der Inhalt interessant. Beim NLP findet Arbeit auf der Prozessebene statt. Bezogen auf ein NLP Coaching, muss der Coach nichts über die Probleme des Coachees wissen. Der Coachee muss nur auf der Prozessebene beschreiben. Der Inhalt ist kaum relevant, weil viele Probleme demselben Muster unterliegen. Beginnt man an dieser Stelle alle Rückschlüsse zu ziehen, entstehen Prozesse aus dem vorherrschenden Kontext heraus. Prozesse entstehen nicht aus dem Inhalt. Diese Erkenntnis ist unglaublich wertvoll. Ein Problem kann beseitigt werden, wenn der laufende Prozess verändert wird. So etwas kann über den Kontext erfolgen. Probleme finden in einem bestimmten Rahmen statt. Die Abläufe in diesem Kontext können beeinflusst werden, weil jene Abläufe aus dem Kontext entstehen. Es muss so sein, dass in jedem Problem eine Lösung zu finden ist. Den Impuls für die Lösung bringt die Prozessebene.

Das NLP Format der Fast Phobia Cure beschäftigt sich im zweiten Schritt mit der Prozessebene. Die Fast Phobia Cure hat das Problem der Phobie bzw. Angst. Auf der Prozessebene kann das Problem erfasst werden. Die Angst wird greifbar und kann in den weiteren Schritten aufgelöst werden. Was findet auf der Prozessebene statt, bezogen auf das NLP Format? Inhaltlich hat man es mit einer Angst zu tun. Mit der Anwendung von dem zweiten Schritt, wird erkannt was eine Angst ist. Es ist eine Emotion. Die Emotion enthält Energie. Die Energie von der Angst ist der Hebel, einen positiven Prozess anzuregen. Die Energie muss zu keiner Angst führen. Die Energie kann zum Guten führen. Von dem Inhalt erscheint die Lösung unmöglich. Von dem Kontext ist die Lösung genial. Die Angst bleibt unberührt, während mit der Energie gearbeitet wird. Viel ist nicht notwendig, damit die Energie in einen positiven Zustand versetzt wird. Notwendig ist Aufmerksamkeit. Es ist die Konzentration auf die Energie der Angst. Auf der Prozessebene werden Anreize gesetzt. Der Anreiz geht in Richtung des Guten. Letztendlich soll aus einer Phobie bzw. Angst ein positiver Zustand werden. Das Gegenteil von der Phobie bzw. Angst soll entstehen. NLP als Modell macht die Arbeit mit Energie möglich. Im Hintergrund greift man auf die Kraft der Visualisierung zu. Andernfalls könnte man sich keine Energie vorstellen. Genauso wenig könnte die Emotion sichtbar gemacht werden. Der NLP Anwender nutzt die Kraft der Visualisierung, wobei den entscheidenden Faktor die Konzentration ausmacht.

 

NLP – Assoziation als Wahrnehmungsposition

Die Assoziation ist eine Positionsmöglichkeit im Raum. Assoziiert sich der Mensch mit seinem Körper, spürt er alles innerhalb von diesem „Raum“. Das ist eine einfache Erklärung für die Assoziation. Die Rede ist von einem Raum, weil die Assoziation nicht auf den Körper begrenzt ist. Bei dieser Wahrnehmungsposition handelt es sich um eine geistige Fähigkeit. Die Assoziation entsteht in der geistigen Welt. Der Mensch entscheidet, mit wem oder was er sich assoziiert. Erfolgt dieser Schritt, kann die Wahrnehmungsposition zu einem neuen Kontext führen. Die Assoziation mit einem Problem? Die Wahrnehmungsposition lässt den Kontext des Problems entstehen. Die Assoziation mit einer Ressource? Der Kontext vergrößert sich auf den Zugriff seelische Ressourcen zu nutzen. Im Modell von NLP kann die Assoziation zur Veränderung der Wahrnehmung genutzt werden. Wahrnehmung ist in diesem Fall Realität. In welcher Realität lebt ein Mensch? Wird die Wahrnehmung zum Positiven beeinflusst, kann sich die gelebte Realität verbessern. Die Assoziation kann positiv und negativ einwirken. Es hängt davon ab, mit wem oder was die Assoziation erfolgt. Die Assoziation mit einem Problem, führt zu der Identifikation mit dem Problem. Das Problem würde die eigene Realität bestimmen. Ein Nachsetzen in diese Richtung macht den Menschen zu dem Problemfall. Genauso ist es möglich die Assoziation in die positive Richtung einzusetzen.

Mit der Assoziation wird ein spürbarer Kontakt hergestellt. Diese Wahrnehmungsposition macht spürbar. Die Ebene des Geistes setzt die Verbindung, die ausgewählte Wahrnehmungsposition im Körper zu erleben. Eine Wahrnehmungsposition wie die Assoziation ist zugespitzt. Bei der Assoziation gibt es keine halben Sachen. Entscheidet sich der NLP Anwender für die Assoziation, werden alle weiteren Schritte dem neuen Weg angepasst. Diese Zuspitzung bringt den Vorteil mit sich, schnelle Richtungsänderungen vornehmen zu können. An dieser Stelle steht der Bezug zu der Wahrnehmung der Realität. Mit der Assoziation versetzt sich der NLP Anwender in die Lage, unbeschadet durch Probleme hindurchzugehen. In Wirklichkeit geht man nicht durch das Problem hindurch. Im Grunde gibt es eine schnelle Richtungsänderung. Auf der Prozessebene zeigt sich, dass Wahrnehmung nicht Realität ist. In Wirklichkeit lässt Realität den Filter der Wahrnehmung entstehen. Eine Voraussetzung muss erfüllt sein, damit eine schnelle Richtungsänderung möglich wird. In dem vorherrschenden Problem muss eine Lösung erkannt werden. Ein Bruchteil einer Sekunde genügt, um sich mit der Lösung innerhalb des Problems zu assoziieren. Als Folge dieser Assoziation kann das gesamte negative Gerüst in sich kollabieren. Dem vorherrschenden Problem wird die Energie entzogen. Somit wird die Assoziation genutzt, bewusst hervorgerufene Prozesse zu beschleunigen. Die Kombination aus Bewusstsein und der Wahrnehmungsposition, gibt dem NLP Anwender eine Allzweckwaffe in die Hand.

An dem Beispiel der Fast Phobia Cure soll die Assoziation als Wahrnehmungsposition genauer erläutert werden. Das NLP Format der Fast Phobia Cure vertraut im dritten Schritt auf die Assoziation. Nur aufgrund von Bewusstsein, kann diese Wahrnehmungsposition in Frage kommen. Andernfalls wäre es Wahnsinn, die Assoziation bei der Fast Phobia Cure zu nutzen. Immerhin beschäftigt sich dieses NLP Format mit Phobien und Ängsten. Eine Assoziation mit einer Phobie ist ein Schritt in die falsche Richtung. Bewusstsein ist das Gegenteil einer Angst. Bewusstsein liefert Erkenntnisse, eine Lösung in dem Problem zu erkennen. Mit Bewusstsein präsentiert sich eine Angst lösbar. Der Schritt bei dem NLP Format ist also, radikal in dem kritischen Punkt der Lösung einzutauchen. Die Assoziation erfolgt nicht mit der Phobie bzw. Angst. Die Assoziation erfolgt mit der positiven Seite der Phobie bzw. Angst. Eine Angst ist eine Emotion. Eine Emotion ist angestaute Energie. Die Energie ist die positive Seite der Phobie bzw. Angst. Auf der anderen Seite wird mit diesem Schritt die Angst auf Distanz gebracht. Es entsteht eine natürliche Dissoziation zu dem Problem. Das Gute rückt näher, während das Böse weggedrückt wird. Bewusstsein aktiviert nicht nur die Assoziation, sondern ebenso den Kontext im Hintergrund. Mit der Assoziation entsteht ein völlig neuer Kontext. Die Assoziation mit der Energie der Angst, verändert den Kontext zu einer positiven Ressource.

 

NLP – Arbeit mit Emotionen

Das Modell von NLP macht die Arbeit mit Emotionen möglich. Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine Mischung aus Visualisierung, Atmung und Konzentration. Die Grundlage ist die Kraft der Visualisierung. Arbeit mit Emotionen ist geistige Arbeit. Die Kraft der Visualisierung greift auf die Ebene des Geistes zu. Die Atmung hilft Körper und Geist zu verbinden. Absolute Harmonie ist zwar nicht notwendig, aber der Geist sollte auf den Körper wirken können. Das liegt an der Emotion. Eine Emotion wirkt auf den Körper. Wird der Entstehungsprozess einer Emotion beachtet, muss die Ebene des Geistes hinzugerechnet werden. Ein Emotion kann sein, weil ein Gedanke die Emotion entstehen lässt. Gedanken sind nicht körperlich. Gedanken finden ihren Ursprung im Bereich des Geistes. Vorher ist die Entscheidung, aber für die Arbeit mit Emotionen ist die Entscheidung nicht von Bedeutung. Entscheidungen führen zu Gedanken. Gedanken führen zu Emotionen. Das ist ein möglicher Weg. Mit der Konzentration steht dem NLP Anwender ein Hebel zur Verfügung. Die Konzentration kommt an der Stelle hinzu, wenn die Kraft der Visualisierung die Emotion sichtbar macht. Eine Emotion wird geistig vorgestellt. Damit diese Art der Arbeit zum Erfolg führt, sollte die Energie der Emotion in den Vordergrund rücken. Emotionen sind Energien in Bewegung. Eine Emotion kann negativ sein. Die Energie von der Emotion ist nicht negativ.

NLP bleibt bei der Arbeit mit Emotionen simple. NLP darf niemals kompliziert sein. Manchmal kann es sein, dass geübt werden muss. Vielleicht ist es nicht für jeden Menschen einfach, die Kraft der Visualisierung gewähren zu lassen. Die Visualisierung von Emotionen ist nicht schwer, außer Körper und Geist werden miteinander verwechselt. Der Körper stellt sich nichts vor. Der Geist macht eine Vorstellung möglich. Die Kraft der Visualisierung findet ihren Ursprung auf der Ebene des Geistes. Das Bild ist geistig. Die Emotion kann bildhaft vorgestellt werden. Emotionen erhalten eine bildhafte Darstellung, von dem existierenden Eindruck im Körper. Eine Emotion wird geistig erfasst. Als Folge bleibt eine natürliche Nichtanhaftung zu der Emotion erhalten. Ist ein Mensch in der Lage sich eine Emotion vorzustellen, kontrolliert er die Emotion und nicht umgekehrt. Der Geist wirkt auf den Körper und nicht umgekehrt. Der Körper unterliegt dem Geist. Das ist der einzige Grund, weshalb die Arbeit mit Emotionen Erfolg versprechend ist. Die Energie einer Emotion gewinnt im Laufe der Visualisierung an Bedeutung. Mit der Kraft der Visualisierung kann die Energie zu einer positiven Ressource werden. Die Konzentration auf diese Ressource führt zu einem neuen Kontext. Mit der Atmung folgt der NLP Anwender der Energie. Die Energie ist in Bewegung, jedenfalls mit den Augen des NLP betrachtet.

Die Arbeit mit Emotionen findet eine gute Verwendung in NLP Formaten. Das NLP Format der Fast Phobia Cure setzt die Arbeit mit Emotionen im vierten Schritt ein. Die Angst kann wie jede andere Emotion visualisiert werden. Das Gute an der Kraft der Visualisierung, ist die geistige Stärke dahinter. Der Geist dominiert den Körper. Eine Angst im Körper unterliegt der Kraft der Visualisierung. Diese Erkenntnis bietet sich in dem vierten Schritt von der Fast Phobia Cure an. Die eigentliche Arbeit erfolgt nicht mit der Angst. Die Energie in Bewegung wird verfolgt. Vorher ist die Assoziation mit der Energie notwendig, damit die Energie in Bewegung einen neuen Kontext eröffnet. Die Energie der Angst führt für gewöhnlich zu der Angst. Assoziiert sich der Mensch mit der Energie der Emotion, entsteht der Kontext einer positiven Ressource. Die Energie führt nicht zu der Angst, sondern zu einer positiven Ressource. Mit der Veränderung von dem Kontext, entsteht ein Effekt der verstärkenden Wiederholung. Das Gute wird besser. Die geistige Arbeit wandelt sich. Von der Arbeit mit der Emotion, findet ein Wechsel zu der Arbeit mit einem Zustand statt. Emotionen sind für gewöhnlich negativ. Zustände sind positiv. Das ist nur eine Frage der sprachlichen Genauigkeit. Emotionen sind Gefühle. Gute Gefühle sind in diesem Sinne eine sprachliche Ungenauigkeit. An dieser Stelle sollte es genau bleiben. Ein positiver Zustand im Körper ist stabil. Zustände sind nicht in Bewegung, im Gegensatz zu Emotionen. Die Visualisierung von einem positiven Zustand offenbart ein Kraftfeld. Dieses Kraftfeld folgt der Atmung und wirkt wie ein Energiegeber.

 

NLP – Entscheidungen treffen

Beschäftigt sich ein Mensch mit NLP, hat er bereits eine wichtige Entscheidung getroffen. Die Entscheidung für NLP erfordert Mut. Es ist die Grundvoraussetzung, damit NLP funktionieren kann. Mut als Entscheidung bringt das Modell von NLP näher. In dem Rahmen dieser Erklärung, wird das vorhandene Interesse an NLP berücksichtigt. Andernfalls müsste das Thema der Entscheidung viel umfangreicher erklärt werden. Es wäre nicht sichergestellt, ob ein Mensch eine bewusste Entscheidung getroffen hat. Die Grundlagen der Entscheidungsfindung werden an dieser Stelle erspart. Der NLP Anwender weiß, wie eine Entscheidung getroffen wird. Die innere Zusammensetzung von einer Entscheidung verweist auf eine absolute Konstante. Trifft der Mensch eine Entscheidung, wird der gesamte Lebensweg dieser Entscheidung unterworfen. Entscheidungen sind wirkungsvoll. Jede Entscheidung setzt den Weg. Jede Entscheidung gibt die Richtung vor. Bei dem Modell von NLP wird das Thema der Entscheidung aufgefangen. Relevant wird dieses Thema, wenn es darum geht eine Richtungsänderung vorzunehmen. So etwas kann sich auf Strategiearbeit beziehen. Ebenso kann eine Entscheidung die Gewohnheiten beeinflussen. Das Modell von NLP hilft grundsätzlich bessere Entscheidungen zu treffen. Die Folge ist ein selbstbestimmtes Leben. Man kann sich im Klaren sein, wie wertvoll es ist über das eigene Leben entscheiden zu können. Die Konsequenz dessen? Für das eigene Leben wird Verantwortung übernommen. Verantwortung löst den Denkansatz auf, sich zwischen Opfer und Täter entscheiden zu müssen.

Bei dem Einsatz von NLP sollte die Tatsache berücksichtigt werden, mit einer Entscheidung eine Richtungsänderung vornehmen zu können. Die Richtungsänderung ermöglicht lösungsorientiertes Denken. Die Richtungsänderung macht es möglich Fehler zu korrigieren. Negative Erlebnisse aus der Vergangenheit könnten mit einer Entscheidung losgelassen werden. Emotionale Anhaftungen zu bestimmten Personen könnten ohne Weiteres unterbrochen werden. NLP ist ein Modell für Entscheider. Dieses Kommunikationsmodell fördert die Möglichkeit, in Gesprächen wichtige Entscheidungen zu treffen. Was wäre ein Gespräch, wenn nicht wichtige Entscheidungen angepeilt werden? Die Grundlagen der Kommunikation zielen darauf, Entscheidungen für das tägliche Leben zu treffen. NLP kultiviert diese Tatsache, damit sich der gewünschte Erfolg schneller einstellt. Dem Menschen bleibt das Tun. In diesem Sinne bleibt die Entscheidung. Nicht jeder Mensch traut sich eine Entscheidung zu treffen und genau das ist der Punkt. Die Angst vor einer Entscheidung lässt die existierende Sequenz voranschreiten. Der Mut zu der Entscheidung schlummert direkt in der Entscheidung. Die Angst vor einer Entscheidung, ist bereits eine getroffene Entscheidung. Jeder Mensch entscheidet, wobei nicht jede Entscheidung bewusst getroffen wird. Bewusst getroffene Entscheidungen beginnen mit Mut. Es ist tatsächlich nur das Machen. In diesem Sinne bleibt jedem Menschen nur die Entscheidung. Angst steht nicht im Weg. Schuldgefühle stehen nicht im Weg. Einer Entscheidung steht nichts im Weg.

Jede Information zu dem Thema der Entscheidung ist wertvoll. Daraus formt sich nämlich die Erkenntnis, dass eine einzige Entscheidung für das Leben ausreicht. Es muss nur eine Entscheidung sein, welche alle anderen Entscheidungen übersteigt. So eine getroffene Entscheidung ist spiritueller Natur und betrifft das gesamte Leben. Die Fast Phobia Cure ist ein NLP Format, bei dem eine Entscheidung getroffen wird. Es ist die Entscheidung den Auslöser- und Wirkungsmechanismus zu unterbrechen. Phobien haben so einen Mechanismus. Der Auslöser könnte die Spinne sein. Die Wirkung im Körper ist die Phobie. Dieser Auslöser- und Wirkungsmechanismus ist eine Sequenz. Eine Sequenz wird ausgelöst und läuft nach einem bestimmten Muster ab. Eine beginnende Sequenz kann ohne Probleme unterbrochen werden. Mit einer Entscheidung kann der Auslöser- und Wirkungsmechanismus einer Phobie unterbrochen werden. Die Fast Phobia Cure besteht aus insgesamt sechs Schritten. In den Schritten vor der Entscheidung, wird soweit wie möglich Bewusstsein geschaffen. Bewusstsein macht es sehr leicht, bei einer getroffenen Entscheidung zu bleiben. Somit wirkt bei dem NLP Format der Fast Phobia Cure nicht nur die Entscheidung ein. Viele Schritte wirken ein, einen neuen Weg einzuschlagen.

 

NLP – Hebelkräfte durch Erkenntnisse

Eine Erkenntnis ist ein Aha-Erlebnis. Die Basis für eine Erkenntnis sind Informationen. Jede Information enthält somit Energie. Informationen müssen Energie enthalten, damit ein Aha-Erlebnis möglich wird. Informationen katalysieren. Dieser katalytische Effekt kann als Hebelkraft bezeichnet werden. Erkenntnisse sind entscheidend, obwohl Informationen als Grundlage dargestellt werden können. Informationen können nämlich unsortiert angeboten werden. Es wären Falschinformationen. Falschinformationen führen zu keinen Erkenntnissen, sondern zu dem Beginn einer Gehirnwäsche. Beim NLP geht es nicht um die Manipulation. Beim Neurolinguistischen Programmieren sind Erkenntnisse entscheidend. Die Manipulation reduziert den Einsatz von Hebelkräften. Erkenntnisse steigern den Einsatz von Hebelkräften. NLP als Modell soll die sprachliche Wirkung eines Menschen erhöhen. Hebelkräfte sind eine Möglichkeit, die sprachliche Wirkung hochzuhalten. NLP ist somit keine Manipulation, sondern trägt zur Bewusstwerdung bei. Aha-Erlebnisse sind ein Beweis dafür. Der rote Faden bei dieser Sache sind sortierte Informationen. Nur sortierte Informationen führen zu Erkenntnissen. Hebelkräfte durch Erkenntnisse führen zu einem Bewusstseinssprung. Das Aha-Erlebnis steigert das Bewusstsein. Es bleibt nur noch eine Frage offen. Wie kommt der NLP Anwender zu Erkenntnissen? Das Modell von NLP macht es dem Anwender einfach. Erkenntnisse bieten sich an, weil das Modell eine Struktur bereithält. Das Modell an sich ist eine Struktur. NLP führt automatisch zu Erkenntnissen. Es passiert spontan. Erkenntnisse sind zwar toll, aber ein Zusammenhang zum Alltag sollte hergestellt werden. Erkenntnisse ermöglichen Hebelkräfte. Hebelkräfte sind im Alltag ziemlich nützlich. Der NLP Anwender vertraut auf die Struktur des Modells. Als Folge präsentiert er seinen Gesprächspartnern sortiere Informationen. Das Gespräch hinterlässt Wirkung. NLP im Alltag besteht natürlich nicht nur aus Hebelkräften. Hebelkräfte sind nur ein Ausdruck für Wirkung. Die Wirkung bezieht sich auf die Kommunikationsfähigkeit des NLP Anwenders. Im Alltag zählt ein nahtloser Ablauf. Es zählt der gewöhnliche Ablauf eines Gesprächs. Erkenntnisse und Hebelkräfte müssen so verpackt sein, dass der Gesprächspartner davon nicht überrumpelt wird. Das Aha-Erlebnis und ein Schock sind sich in gewisser Weise nahe. Nur wenn der Kommunikationsaustausch nahtlos abläuft, kann ein Aha-Erlebnis sichergestellt werden. Überrumpelt man den Gesprächspartner mit intensiven Informationen, kann er die Energie dahinter nicht direkt verarbeiten. Ein Schock ist die Folge. Dort wo Intensität herbeigeführt wird, muss unausweichlich die Energie dahinter abgeleitet werden können. Bevor Hebelkräfte zum Einsatz kommen, wird ein Kontext definiert. In diesem Kontext kann sich die Energie von der Information zum Positiven entfalten. Ein Kontext setzt Grenzen. Überblick wird gewonnen. Der Informationsaustausch kann sich in dem Kontext ausbreiten. Das Aha-Erlebnis wird provoziert, ohne den Überblick zu verlieren. In einem klar definierten Kontext, sind Hebelkräfte durch Erkenntnisse nur eine Erleichterung.

Der sechste Schritt der Fast Phobia Cure besteht zu einem großen Teil aus Hebelkräften durch Erkenntnisse. Das Ziel von dem sechsten Schritt besteht darin, die Intensität von dem positiven Zustand zu steigern. Hebelkräfte werden ausgelöst, damit ein Bewusstseinssprung innerhalb des Problems auftritt. Im Grunde bietet jeder der sechs Schritte von dem NLP Format eine Erkenntnis an. Mit jeder Erkenntnis entsteht nicht nur eine Richtungsänderung zu der Angst. Nach einigen Schritten wirkt nur noch ein positiver Zustand, wobei dieser immer intensiver wird. Mehr Intensität ist das Ziel. Die Arbeit mit der Energie der Angst, bringt einen intensiver werdenden Zustand hervor. Die Erkenntnis in dem sechsten Schritt der Fast Phobia Cure ist die Möglichkeit der Wiederholung. Zum Beispiel kann die Drehbewegung von der Energie wiederholt werden. Genauso könnte die gebündelte Aufmerksamkeit berücksichtigt werden. Das wäre eine Wiederholung von dem zweiten Schritt. Es ist ein Nachsetzen in die richtige Richtung. Es ist eine Intensivierung von den bereits aktivierten Prozessen. Für sich alleine stehend sind Hebelkräfte durch Erkenntnisse wie ein Schnipsel in einem größeren Ganzen. Hebelkräfte sind toll. Erkenntnisse sind toll. Der Zusammenhang in einem definierten Kontext bringt den Bezug zum Alltag.

Sprachmuster im NLP

Ein Sprachmuster ist ein Kommunikationsschnipsel. Dieses Schnipsel ist eine Einheit für die Gestaltung der Sprache. Genauer erklärt ist es eine sprachliche Einheit für den Kommunikationsaustausch. Für gewöhnlich ist mit dem Kommunikationsaustausch ein Gespräch gemeint. Ein Sprachmuster bringt den Faktor der Routine hinein. Das liegt an der Möglichkeit Sprachmuster zurechtzulegen. Das Sprachmuster folgt einem vorgefertigten Schema. Die daraus entstehende Kommunikation lässt das Muster gewähren. Auf ein Sprachmuster folgt das nächste Sprachmuster, wobei die Zusammensetzung dieser Sprachmuster demselben Schema unterliegt.

Für gewöhnlich entwickeln Menschen Sprachmuster spontan. Diese natürlich entstandenen Sprachmuster spiegeln die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen wider.

NLP ist ein Kommunikationsmodell. Mit NLP entsteht ein Modell der Sprache. Das Besondere bei Sprachmustern ist, dass diese ein Modell sein könnten. Mit NLP hat man ein Modell für Kommunikation. Mit Sprachmustern hat man ein Modell, innerhalb von dem Modell von NLP, für die Gestaltung der Sprache. So etwas ist großartig. Kommunikation wird greifbar und anwendbar. Kommunikation wird in einem positiven Sinn berechenbar gemacht. Für den NLP Anwender wird der Kommunikationsaustausch überschaubar. Es ist zielführend ein Gespräch zu führen, ohne fürchten zu müssen den Ausgang des Gesprächs einer glücklichen Fügung zu überlassen. Sprache ist kein Glücksspiel. Es ist kein Kartenspiel. Kommunikation ist keine Lotterie. Die Absicht zu kommunizieren sollte ausreichend Überblick gewähren, den Ausgang der Kommunikation erkennen zu können.

Sprache und Kommunikation sind absolut. Es sind stabile Säulen für den Fortschritt der Menschheit. Mit NLP erhält man ein Abbild von Sprache und Kommunikation. Mit NLP steht ein Modell der Sprache zur Verfügung. In dem Modell von NLP gibt es Sprachmuster. Sprachmuster sind der nächste Schritt der Vereinfachung. Ein Sprachmuster komprimiert Sprache zu einer Einheit, mit der Absicht dahinter etwas mitzuteilen. Was bleibt dem NLP Anwender zu tun? Der NLP Anwender benötigt eine Absicht. Die Absicht etwas zu sagen ist die einzige Variable. Eine Vielzahl an Gesprächsthemen existieren. Je nach Gesprächsthema kann die Absicht herausgefunden werden. Alle anderen Aspekte der Kommunikation sind über die Sprachmuster und NLP festgelegt.

Sprachliche Kniffe sollten nicht auswendig gelernt werden. Das mechanische Abspulen von Sprachmustern erscheint grob. Der menschliche Aspekt kann auf diese Weise leicht untergraben werden. Sehr wohl kann der NLP Anwender damit beginnen, die Bandbreite aller Sprachmuster zu erlernen. Dieser Ansatz ist wie erwähnt nicht natürlich. Es empfehlt sich in diesem Fall auf die Integration der Sprachmuster zu achten. Die Bandbreite an Sprachmustern muss bis zu dem Kern der Persönlichkeit durchdringen. Der Mensch kommuniziert und nicht die Sprachmuster des Menschen. An Hingabe kann es nicht mangeln, wenn jedes Sprachmuster auswendig gelernt wird.

Die Bandbreite an Sprachmustern unterliegt einigen Kategorien. Im Modell von NLP nehmen indirekte Sprachmuster eine übergeordnete Rolle ein. Definiert der NLP Anwender Sprachmuster innerhalb von dem Modell von NLP, sind indirekte Sprachmuster mit der größten Hebelkraft versehen. Ein Sprachmuster macht Erfolg möglich, so jedenfalls im Neurolinguistischen Programmieren. Negative Sprachmuster werden ausgefiltert. Sprachmuster mit wenig Wirkung fallen ebenfalls durch den Filter. Direkte Sprachmuster hinterlassen wenig Wirkung. Für direkte Kommunikation wird kein Sprachmuster benötigt. Es wird direkt mitgeteilt. Genauso verhält es sich mit charismatischen Sprachmustern. Charismatische Sprachmuster zeigen zu wenig Wirkung. Ausstrahlung entsteht nicht durch Sprachmuster, sondern durch Kommunikation aus dem Herzen. Hypnotische Sprachmuster führen nicht zum Erfolg. Moderne Hypnose ist zu umfangreich, um es in einigen Sprachmustern unterzubringen. Nicht anders verhält es sich mit manipulativen Sprachmustern. Manipulation mit Integrität ist ein Thema für sich. Sprachmuster für indirekte Kommunikation hypnotisieren auf eine viel elegantere Art und Weise. Eine aufgelockerte Form der Manipulation wird mit indirekten Sprachmustern sichergestellt.

Relevant sind indirekte Sprachmuster, sofern man sich innerhalb von dem Modell von NLP bewegt. Für den NLP Anwender sind indirekte Sprachmuster die einzigen Sprachmuster. Alle anderen Sprachmuster werden in anderer Form behandelt. Die Persönlichkeit des NLP Anwenders kann der Schlüssel für die richtigen Sprachmuster sein. Mit der Entwicklung der Persönlichkeit, verbessern sich die Sprachmuster automatisch. Der Weg über die Persönlichkeitsentwicklung erspart das Erlernen vieler Sprachmuster.

Wirkungsgrad von Sprachmustern

Wirkung ist die einzige Richtung für den NLP Anwender. Der Wirkungsgrad von Sprachmustern ist in gewisser Weise irrelevant. Sprache und Kommunikation wirken absolut. Diese Aussage ist wahr, wenn die Dauer der Zeit mitberücksichtigt wird. Jede geführte Konversation erreicht alle Gesprächspartner in voller Tiefe. Das geschieht vielleicht nicht während der Konversation. Es geschieht über die Dauer der Zeit. Bleibt man in dem Kontext der möglichen Wirkung, sollte auf das Hier und Jetzt begrenzt werden. In diesem neuen Kontext wirkt Sprache nicht mehr absolut. Der Wirkungsgrad von Sprachmustern wird relevant, weil die Wirkung von einem gewöhnlichen Gespräch niedrig ist.

Das gewöhnliche Gespräch wirkt minimal. Der Zuhörer muss nicht wirklich bewusst zuhören. Viele Schritte der Verarbeitung erfolgen auf unbewusster Ebene. Das Gespräch wirkt nach, aber das ist nicht im Sinne des NLP Anwenders. NLP soll erfolgreich machen. Erfolg wird möglich, weil mit NLP Kontrollmechanismen hinzukommen. Kontrollierte Kommunikation ist erfolgreiche Kommunikation. Das Modell an sich bietet eine Struktur an. Diese Struktur sichert das Gespräch ab und bietet Kontrolle. Sprachmuster definieren das Gespräch zusätzlich. Mit den richtigen Sprachmustern kann das Ergebnis des Gesprächs vorhergesehen werden. Die entstandene Kontrolle bezieht sich nicht auf den Gesprächspartner, sondern auf den NLP Anwender. Die eigene Kommunikation wird mit NLP strukturiert und zielführend eingesetzt. Genau aus diesem Grund nimmt der Wirkungsgrad zu.

Der Zuhörer kann nicht kontrolliert werden. Es bleibt ihm überlassen, bewusst an dem Gespräch teilzunehmen. Garantiert ist nur die körperliche Anwesenheit des Gesprächspartners. Indirekte Sprachmuster korrigieren die Geistesabwesenheit eines Menschen. Der Mensch darf geistesabwesend sein. Die indirekten Sprachmuster berücksichtigen diesen Umstand und setzen auf eine schnellere Verarbeitung im Unbewussten. Der Wirkungsgrad von indirekten Sprachmustern ist wie bei gewöhnlicher Kommunikation, jedoch mit dem Zusatz der Streuung. Die Informationsvermittlung wird in alle Richtungen gestreut. Solange der Gesprächspartner körperlich anwesend ist, nimmt er die vermittelten Informationen an. Durch die Streuung sickert das Gespräch bis zu der Seele des Menschen. Ein Nachteil von indirekten Sprachmustern ist das geringe Informationsvolumen. Indirekte Sprachmuster beschreiben eine Information über viele Ecken und Wendungen. Man kommt niemals direkt zum Punkt. Die Information wird gestreckt.

Das Beispiel ist die Schrotflinte. Die Schrotflinte hat einen großen Streueffekt. Effektiv ist diese Waffe nur auf kurze Entfernung. Der gewaltige Streueffekt entsteht durch die indirekte Informationsvermittlung. Indirekte Sprachmuster sind keine Allzweckwaffe. Auf kurze Distanz, bei Widerständen innerhalb der Kommunikation, sind indirekte Sprachmuster ein Lebensretter.

Widerstände innerhalb der Kommunikation kommen bei egoistischen Menschen auf. Aus diesem Grund werden Sprachmuster nicht immer benötigt. Egoistische Menschen vertragen keine direkten Worte. Das Gespräch wird abgebrochen und die Informationsvermittlung stoppt. Indirekte Sprachmuster entstehen in Szenarien vorherrschenden Egoismus. Sprachmuster für indirekte Kommunikation entschlüsseln egoistische Gedanken. Das Sprachmuster bleibt unter dem Radarschirm, damit die Botschaft ankommt.

NLP und indirekte Kommunikation

Der Wirkungsgrad von Sprache nimmt immer dann zu, wenn die gegebene Situation nur ein Endergebnis zulässt. Dieses Endergebnis betrifft die Existenz eines Menschen. Wer zuhören muss, beginnt tatsächlich zuzuhören. Die Alternative wäre das Ende der Existenz im Leben. Man übergibt sich dem Tod. In diese Richtung braucht man tatsächlich nicht zu denken. Der Rahmen bleibt Kommunikation. Das Gespräch wird somit immer angenommen. Für die betreffende Person geht es trotzdem um die eigene Existenz. Viele Menschen haben Träume im Leben. Jene Menschen sehen sich manchmal Situationen konfrontiert, in denen ein Schritt in Richtung der Träume notwendig wird. Wird dieser Schritt nicht gemacht, platzen die eigenen Träume. Niemand lässt die eigenen Träume platzen, vor allem nicht wegen eines gewöhnlichen Gesprächs. Der Wirkungsgrad von Sprache nimmt in dem Maße zu, je kritischer die Lebenssituation von dem Gesprächspartner ist. Ähnlich ist es mit moderner Hypnose. Man verliert dann die Angst vor Hypnose, wenn man auf dem Zahnfleisch daherkommt. Der Griff nach dem rettenden Strohhalm wird genutzt. Aus einem bestimmten Blickwinkel sind extreme Situationen das ideale Szenario für ein Gespräch. Von diesem Ideal könnte man sich entfernen, um das schlimmste Szenario herauszufinden. Das schlimmste Szenario für den Wirkungsgrad von Sprache, ist ein egoistischer Mensch mit zu viel Geld auf dem Konto. In diesem schlimmsten Szenario ist die Wirkung von Kommunikation auf die Worte begrenzt. Das Wort Liebe ist nur ein Wort.

Die Tiefe eines Wortes kann mit NLP hervorgehoben werden. Innerhalb von dem Modell von NLP bieten sich Sprachmuster an, das Herz eines anderen Menschen mit Wärme zu erwecken. Wärme ist nicht Hitze. Indirekte Sprachmuster sind darauf ausgelegt einen Funken im Unbewussten zu hinterlassen. Dieser Funke reicht aus, damit das Unbewusste den Rest erledigt.

Der richtige Ansatz für indirekte Sprachmuster ist ein Wort. Der NLP Anwender überlegt sich sein Gesprächsthema. Welche Information soll vermittelt werden? Die zu vermittelnde Information kann in einem Wort zusammengefasst werden. Das ist genau der Punkt. Indirekte Kommunikation beginnt von diesem Punkt ausgehend. Das Beispiel kann das Wort Liebe sein. Mit dem Beginn der Kommunikation wird das ausgewählte Wort nicht mehr erwähnt. Das Wort wird umkreist, bis ein Abbild dessen entsteht. Geht es nicht um das Herz, so geht es um den Herzschlag. Der Herzschlag kann für Leben stehen. Leben bringt Wärme mit sich. Es kann soweit reichen, dass eine Geschichte über die Sonne erzählt wird. Die Sonne spendet Licht und Wärme. Ohne die Sonne könnte es kein Leben geben. Wichtig bleibt die Umkreisung mit indirekten Sprachmustern. Diese fügen sich automatisch. In diesem Szenario vertraut man auf eine bewusst angewendete Technik. Das Gesprächsthema wird definiert. Die Information aus diesem Thema wird hervorgehoben. Die Information wird in einem Wort zusammengefasst. Das ausgewählte Wort wird im Sinne der Technik abgelehnt. Man umkreist das Wort, bis klar ist was gemeint ist.

In diesem Fall kann aus einer Technik eine ganze Strategie werden. Aus einem bewussten Prozess wird eine Erfolgsprogrammierung. Die Realisierung dessen ist die Wiederholung. Man wiederholt eine Technik, damit sie Schritt für Schritt in das Unbewusste sickern kann. Im Unbewussten sind alle Strategien abgelegt. Der Schlüssel für eine funktionierende Strategie ist das Leben. Die Strategie ist im Einklang mit dem Leben. Genau deshalb funktioniert jede Strategie. Negative Strategien funktionieren perfekt. Positive Strategien funktionieren perfekt. Vermeidungsstrategien funktionieren perfekt, weil sie perfekt auf die Lebenssituation angepasst sind. Das bewusste Einwirken auf das eigene Leben kann mit einer Technik beginnen. Es ist fast wie mit dem Herzschlag, welcher bewusst gesteuert werden kann. Man kommt zu sich. Man kommt zur Ruhe. Nach einem tiefen Atemzug, wandert die Aufmerksamkeit zum Herzen. Die Wärme entsteht mit dem tiefen Atemzug. Mit dieser Wärme im Körper, gibt es einen Bezugspunkt zu der Kontrollmöglichkeit des Körpers. Ohne Zwang zu erzeugen kann der Herzschlag verändert werden. So etwas hat größere Auswirkungen als nur auf das Herz. Der geistige Zustand verändert sich ebenso. Zwischen dem Herzschlag bleibt der Raum für ein ganz bestimmtes Wort. Indirekte Sprachmuster sind wie der Herzschlag. Die indirekten Sprachmuster kreisen um den fixierten Punkt.

Angst vor direkter Kommunikation

Die Strategie für indirekte Sprachmuster lässt einen Widerstand zu direkter Kommunikation entstehen. Die passende Metapher für diesen Widerstand ist eine Angst. Es ist die Angst vor direkter Kommunikation. Der NLP Anwender hat nicht wirklich Angst. Für den NLP Anwender zählt die Strategie dahinter. Eine Angst kann als Metapher begriffen werden. Diese Metapher hilft die gesamte Strategie zu erinnern. Eine Strategie für indirekte Kommunikation kann anschließend über ein einziges Wort abgerufen werden. Man macht sich einen Spaß daraus die Angst so zu nutzen, dass Sprachmuster für indirekte Kommunikation entstehen. Selbstverständlich sind alle Strategien im Unbewussten abgelegt. Aus diesem Grund funktioniert jede Strategie automatisch. Innerhalb einer Strategie sind Schritte vorgesehen. Die Schritte erhalten eine Interpretation im Leben. Der erste Schritt der Strategie bezieht sich meistens auf den automatischen Start. Die Strategie für indirekte Kommunikation startet mit der Angst von einem anderen Menschen. Menschen die Angst haben frei zu kommunizieren, folgen einem negativen Gedankenkonstrukt. Jene Menschen haben ein Ego. Das Ego schürt die Angst vor einem losgelösten Gespräch. Bemerkt der NLP Anwender die Angst seines Gesprächspartners, startet die Strategie für indirekte Kommunikation. Der NLP Anwender löst sich in gewisser Weise von klaren Worten und beginnt das Gesprächsthema zu umkreisen. Das Ego wird ausgetrickst. Ein Gespräch kann geführt werden.

Angst vor direkter Kommunikation ist für den NLP Anwender nur ein Spaß. Er probiert auf diese Weise Sprachmuster für indirekte Kommunikation aus. Hinter dieser Angst ist eine Metapher, mit einer genialen Strategie im Unbewussten. Ebenso wird keine Angst untergraben. Tatsächlich haben Menschen Angst vor direkter Kommunikation. Das ist die andere Seite der Medaille. Für den NLP Anwender ist die Angst eine Illusion. Für seine Gesprächspartner könnte eine Angst mit der Realität gleichgesetzt werden. Muss der NLP Anwender die Illusion seiner Gesprächspartner akzeptieren? Selbstverständlich nicht. Der NLP Anwender findet Möglichkeiten jede Angst zu durchbrechen.

Hebelkräfte und Anker für Sprachmuster

Die Absicht etwas zu sagen trägt die größte Energie in sich. Die Absicht ist die Intention. Die Kraft der Intention ist ausreichend, damit indirekte Sprachmuster entstehen. Die Absicht auf eine indirekte Art und Weise zu kommunizieren, öffnet die Möglichkeit in diese Richtung zu kommunizieren. Mit NLP rücken alle anderen Faktoren in den Hintergrund. Die Absicht bleibt als kritischer Faktor bestehen. Es ist so als würde sich „NLP“ um alles kümmern. Der NLP Anwender lässt los, damit die Dinge an ihren Platz fallen. Objektiv betrachtet ist es nicht wahr. Der Eindruck entsteht immer wieder, Sprachmuster egal welcher Art erlernen zu müssen. Sprachmuster müssen nicht auswendig gelernt werden. Es empfiehlt sich nicht. Mit NLP steht ein Modell der Sprache zur Verfügung. Mit NLP wird Persönlichkeitsentwicklung möglich. Wieso nicht an der eigenen Persönlichkeit arbeiten? Die Sprachmuster fügen sich von selbst. Objektiv betrachtet ist es viel einfacher an der Persönlichkeit zu arbeiten, als mühselig alle Sprachmuster der Welt zu erlernen.

Die Zusammensetzung eines Sprachmusters lässt sich immer auf die Struktur der Persönlichkeit zurückführen. Mangelt es dem NLP Anwender an erfolgreichen Sprachmustern, lohnt sich der Blick zu starken Persönlichkeiten. Reichlich Interviews lassen sich entdecken. Reichlich Gespräche können mit starken Persönlichkeiten geführt werden. Das erfolgreiche Sprachmuster wird erlernt, indem die Struktur der Persönlichkeit analysiert wird. Die Essenz von dem Individuum genügt. Mit dieser Essenz lässt sich arbeiten. Aus dieser Essenz können unter anderem indirekte Sprachmuster entstehen.

Bei indirekten Sprachmustern sind drei Merkmale prägend. Die Generalisierung lässt einen fruchtbaren Boden für Hebelkräfte entstehen. Linguistische Tricks sind ein weiteres Merkmal von Sprachmustern im NLP. Linguistische Tricks werden möglich, weil vorher auf die Generalisierung geachtet wurde. Auf einem fruchtbaren Boden wird Wachstum unterschiedlicher Art möglich. Die Grundtechnik des Ankerns kann bereits im fruchtbaren Boden eine Verwendung finden. Der NLP Anker entsteht, obwohl das Gespräch kaum begonnen hat. Möglich ist so etwas aufgrund der Struktur der Sprache. Man kann erahnen, an welcher Stelle sich die Grundtechnik des Ankerns anbieten wird. Das dritte Merkmal bei indirekten Sprachmustern ist die Löschung. Über die Löschung entsteht der Zugriff zu der Strategie für indirekte Sprachmuster. Jedes dieser drei Merkmale hilft Sprachmuster im NLP entstehen zu lassen. Es ist wie der Spickzettel für Sprachmuster im NLP. Tatsächlich sind es Hebelkräfte und Anker für Sprachmuster. Man löst Hebelkräfte und Anker aus, damit Sprachmuster entstehen können.

 

Sprachmuster für NLP Anwender

Für den NLP Anwender sind Sprachmuster ein Bestandteil seiner Persönlichkeit. Die Sprachmuster werden spontan formuliert. Das Unbewusste ist die metaphorische Datenbank für Sprachmuster. Es ist wahr, weil im Unbewussten die Quelle zur Inspiration ist. Spontanität bringt das Sprachmuster in die Situation und das Gespräch. Die Inspiration im Unbewussten gewährt den Zugriff zu der Datenbank. Die Datenbank mit allen Sprachmustern ist eine Metapher. Die Metapher macht genauso begreiflich, welche Persönlichkeit mit so einer Datenbank zurechtkommt. Nicht jeder Mensch hat Inspiration. Auf dem Weg zu erfolgreichen Sprachmustern wartet die Persönlichkeitsentwicklung. Der kritische Punkt ist über zwei Unterthemen zu erreichen. Man arbeitet an einem proaktiven Verhalten. Das erste Unterthema ist die innere Bereitschaft. Das zweite Unterthema ist der Charakter. Der NLP Anwender benötigt einen guten Charakter. Ist der kritische Punkt getroffen, strömt nicht nur die Inspiration aus dem Unbewussten. Erfolgreiche Sprachmuster bieten sich an. Komplexität ist keine Lösung. Eine Zusammenstellung ist Unsinn. Alternativ kann man sich an erfolgreichen Menschen orientieren. Verkäufer und Sportler weisen gute Sprachmuster auf.

Die Persönlichkeit wird entwickelt. Geniale Sprachmuster werden erlernt. Der richtige Weg der Mitte ist ein Training. Der NLP Anwender trainiert seine Inspiration. Es ist genauer betrachtet der Zugriff auf die Inspiration. Inspiration ist wie ein helles Licht. Dieses Licht wirkt ein und das erfolgreiche Sprachmuster entsteht. Die innere Bereitschaft ist bei dem Zugriff zur Inspiration behilflich. Der Charakter formt das helle Licht zu etwas Weltlichem. Bereitschaft wird trainiert. Der Charakter formt sich mit einem Training. Auf der einen Seite wird Persönlichkeitsentwicklung sichergestellt. Auf der anderen Seite werden geniale Sprachmuster erlernt. Die Angst von diesem Weg der Mitte ist unbegründet. Der Erfolg von diesem Training hängt weder von der Inspiration, noch von den Sprachmustern ab. Die treibende Kraft ist die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.

Die Selbstreflexion löst eine mögliche Angst vor Persönlichkeitsentwicklung auf. Der NLP Anwender blickt in das Innere. Er erkennt sein Interesse an NLP. Mit diesem Interesse rücken Sprachmuster in den Vordergrund. Geniale Sprachmuster sind ein Bestandteil einer starken Persönlichkeit. Mit der Selbstreflexion stellt sich Bewusstsein ein. Mit Bewusstsein gibt es Handlungsspielraum die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Die Grundannahmen im NLP rücken in den Vordergrund. Mit den Grundannahmen kann das Leben besser akzeptiert werden. Jeder Schritt zu einem besseren Leben macht Mut. Die Akzeptanz gegenüber dem Leben äußert sich im Inneren. Es könnte als Selbstreflexion betrachtet werden. Allumfassend entwickelt sich die Persönlichkeit.

Der NLP Anwender kann bei diesem gesamten Unterfangen auf seine Sprachmuster achten. Bewusstsein ist vorhanden, die Struktur der eigenen Sprachmuster zu überprüfen. Welches Muster entsteht, bezogen auf die Sprachmuster? In dem Rahmen vom Neurolinguistischen Programmieren nehmen indirekte Sprachmuster eine übergeordnete Rolle ein. Indirekte Sprachmuster haben den größten Wirkungsgrad. Mit der Entwicklung der Persönlichkeit stellt sich diese Erkenntnis von selbst ein. NLP ist einfach zu erlernen, vor allem was die Sprachmuster betrifft.

Für den NLP Anwender ist ein Sprachmuster kein Grund zur Sorge. Für ihn ist es die Beschäftigung mit dem Unbewussten. Im Unbewussten ist die Quelle zur Inspiration. Im Unbewussten findet er seine innere Muse für jedes Sprachmuster. Mit der Situation und dem Gespräch existiert der Kontext für das richtige Sprachmuster. Auf diese Weise wird jedes Sprachmuster situationsbezogen formuliert. Mehr Genauigkeit kann über das geführte Gespräch entstehen. Wird dieser Prozess zusammengefasst, erhält man eine metaphorische Datenbank. Eine Datenbank mit Sprachmustern kann in dem Modell von NLP eine zentrale Rolle einnehmen. Sprachmuster für NLP Anwender kommen mit innerer Bereitschaft und Charakter.

 

NLP und der Einsatz von Sprachmustern

Bei dem Einsatz von Sprachmustern gibt es einiges zu beachten. Das Sprachmuster ist gar nicht so wichtig. Wichtig ist die Situation, aber genauer betrachtet der Kontext. In welchem Kontext werden Sprachmuster eingesetzt? Das Sprachmuster fügt sich zu 100 Prozent dem vorherrschenden Kontext. Entspricht das Sprachmuster nicht dem Kontext, erscheint es aufgesetzt. Der NLP Anwender wird von dem Gesprächspartner als sozialer Roboter wahrgenommen. Unnatürlich wirkende Sprachmuster sind nicht das Ziel. Das Ziel ist die Entwicklung der Persönlichkeit. Im Grunde gibt es nur diesen Weg, möchte man nicht als sozialer Roboter abgestempelt werden. Der Weg der Persönlichkeitsentwicklung bringt erfolgreiche Sprachmuster mit sich.

Nicht jeder Kontext lässt einen Kommunikationsaustausch zu. Einige Situationen sind nicht auf ein Gespräch ausgelegt. Das ist in Ordnung. Die Beschäftigung mit NLP lenkt den Menschen durchaus in eine bestimmte Richtung. Man erspart sich extreme Situationen, weil Sprache und Kommunikation in den Fokus rücken. Die Beschäftigung mit NLP ist nicht verkehrt. Die Konsequenzen sind bereits auf dieser Ebene bemerkbar. Bei der Beschäftigung mit NLP rücken Sprachmuster, Veränderungsmodelle und Kommunikationstechniken in den Vordergrund. So etwas kann als Neuorientierung in dem Kontext der Welt verstanden werden. Konsequenterweise fallen einige Situationen in den Bereich einer theoretischen Wahrscheinlichkeit. Was bedeutet das für den NLP Anwender? Es bedeutet eine Priorisierung der eigenen Sprachmuster. Charismatische und direkte Sprachmuster werden meistens in kritischen Situationen benötigt. Durch die Beschäftigung mit NLP fallen diese Sprachmuster in den Bereich der Theorie. Der NLP Anwender benötigt genauso wenig manipulative und hypnotische Sprachmuster. Es ergeben sich keine Situationen, in denen solche Sprachmuster benötigt werden. Ist der Kontext klar definiert, sind manipulative Sprachmuster fehl am Platz. Ein hypnotisches Sprachmuster wird nicht benötigt, wenn die vorherrschende Situation einen klaren Rahmen hat. Moderne Hypnose erhält einen klaren Einsatzbereich.

Der Kontext ist der Rahmen. Es ist der Bereich mit einer definierten Größe. Die Größe kann bis in die Unendlichkeit reichen. Ein unendlich großer Kontext würde das Universum bzw. die Welt beschreiben. In dieser Größenordnung sind Sprachmuster nicht von Bedeutung. In dieser Größenordnung zählen Entscheidungen. Die Entscheidung gute Sprachmuster zu erlernen ist nicht verkehrt. Beginnt das Lernen mit der richtigen Entscheidung, wird alles in der Welt beachtet. In diesem Szenario möchte der NLP Anwender Sprachmuster auf eine Art und Weise erlernen, dass in dem Universum alles in Harmonie bleibt. All zu groß muss man in diesem Fall nicht denken. Es ist ein ganzheitlicher Ansatz erfolgreiche Sprachmuster zu entwickeln.

Ist der Einsatz von Sprachmustern geklärt, bleibt immer noch die Möglichkeit auf Sprachmuster zu verzichten. Sprachmuster sind keine ultimative Lösung. Es ist wahr. In bestimmten Situationen sind Sprachmuster die einzige Lösung. Sprachmuster sind die einzige Lösung, wenn man bestrebt ist das Gespräch aufrechtzuerhalten. Für den NLP Anwender ergeben sich ausschließlich Situationen, in denen indirekte Sprachmuster benötigt werden. Das bringt die Beschäftigung mit NLP mit sich. In diesem vorherrschen Kontext bleibt angewandtes NLP, ohne Sprachmuster zu benutzen. Andernfalls müsste das Modell von NLP auf Sprachmuster reduziert werden. NLP hat mehr als nur Sprachmuster zu bieten.

NLP als Modell strukturiert die Kommunikation des Menschen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Gespräch geführt werden muss. Beim Neurolinguistischen Programmieren geht es mehr als nur um Kommunikation. Bei dem Modell der Sprache rückt der Mensch in den Vordergrund. In exakt diesem Kontext muss jedes Sprachmuster betrachtet werden. Der NLP Anwender stellt sich die Frage, welche Situation erlebt werden soll. Anschließend entsteht eine Situation für ein mögliches Gespräch. Innerhalb von dem Gespräch wirkt die Persönlichkeit des NLP Anwenders ein. Die Sprachmuster fügen sich spontan.

 

Mit NLP jedes Sprachmuster erkennen

Das Modell von NLP wirkt bei der Persönlichkeitsentwicklung ein. Persönlichkeitsentwicklung mit NLP bringt viele Erkenntnisse mit sich. Es sind diese Erkenntnisse, die für die Entwicklung der Persönlichkeit sorgen. Erkenntnisse führen unweigerlich zu einem Bewusstseinssprung. Das Bewusstsein des NLP Anwenders nimmt zu, wobei der Aspekt der Kommunikation im Vordergrund steht. Persönlichkeitsentwicklung ist ein Thema für sich. Es ist eine Option, für die persönliche Entwicklung, auf NLP zurückzugreifen. Bewusstsein wird jedenfalls mit Erkenntnissen erweitert. Erkenntnisse stellen sich ein, weil der NLP Anwender bestrebt ist seine sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern. Es kann auf eine andere Weise betrachtet werden. Der NLP Anwender interessiert sich unter anderem für wirkungsvolle Sprachmuster. Für Sprachmuster dieser Art gehört eine starke Persönlichkeit dazu. Für den NLP Anwender ist der Weg ersichtlich. Er entwickelt sich zu einer starken Persönlichkeit, wobei dies als Mehrwert bezeichnet werden kann.

Es entsteht eine unbewusst wirkende Strategie. Sprachmuster sind nicht nur Sprachmuster. Es gehört mehr dazu. Die Persönlichkeit gehört dazu. Wäre dem nicht so, könnten Sprachmuster wie Anmachsprüche verwendet werden. Anmachsprüche sind keine Sprachmuster. Anmachsprüche gehören zum Flirten. Holt man sich den Realitätsabgleich ab, lassen sich Anmachsprüche finden. Bei erfolgreichen Sprachmustern ist das nicht der Fall. Das Sprachmuster entsteht über eine Strategie im Unbewussten. Diese Strategie kann bewusst integriert werden, wobei man auf eine Technik zurückgreift. Die Idee ist es Angst vor direkter Kommunikation zu entwickeln. Das Ergebnis ist ein Widerstand, mit der Möglichkeit wirkungsvolle Sprachmuster entstehen zu lassen. Es ist klar, auf welche Sprachmuster diese Strategie hinausläuft. Indirekte Sprachmuster sind für den NLP Anwender die einzigen Sprachmuster. Diese Strategie entsteht nur deshalb, weil für die Verwendung von Sprachmustern viele Wirkungsmechanismen ineinander greifen. Werden Sprachmuster über eine Strategie im Unbewussten erlernt, wird unweigerlich die Struktur der Persönlichkeit berücksichtigt. Eine Erfolgsprogrammierung ist stark mit dem Leben verbunden. Das Beispiel mit den Anmachsprüchen ist ganz anders. Ein Anmachspruch muss zwar nicht funktionieren, aber sehr wohl in allen Situationen des Lebens einen Sinn ergeben. Der Anmachspruch soll nur das Eis brechen. Das erfolgreiche Sprachmuster geht einige Schritte weiter. Indirekte Sprachmuster sollen das Gespräch am Laufen halten. Sprachmuster mit der größten Wirkung kommen zum Einsatz, damit Erfolg im Leben möglich wird. Wirkungsvolle Sprachmuster garantieren keinen Erfolg. Auf der anderen Seite läuft es auf einen Erfolg hinaus. Der Erfolg wird für den NLP Anwender wahr, denn er präsentiert sich als starke Persönlichkeit. Früher oder später trifft der Erfolg ein. Bewusstsein kann nicht nur zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Bewusstsein hilft Strategien im Unbewussten zu verstehen. Bewusstsein liefert Erkenntnisse, wie sich Erfolg im Leben zeigt. Ebenso ist es eine Frage des Bewusstseins, relevante Sprachmuster zu erkennen.

Bewusstsein macht es möglich, das gesamte Thema der Sprachmuster abzudecken. Genauer erklärt sind es viele verschiedene Informationen, die Sprachmuster im NLP verständlich machen. Informationen lassen das Bewusstsein des Menschen entstehen. Der Mensch ist sich bewusst. NLP macht über Erkenntnisse bewusst. Erkenntnisse sind ein anderer Ausdruck für sortierte Informationen. Sortierte Informationen erweitern das Bewusstsein. Indirekte Sprachmuster können aus jedem Blickwinkel bewusst verarbeitet werden.

Die Persönlichkeit ist der erste Blickwinkel. Der Kontext ist der zweite Blickwinkel. Bewusstsein ist der dritte Blickwinkel. Jeder dieser Blickwinkel könnte ausführlicher erklärt werden. Für den NLP Anwender sind Sprachmuster ein Bestandteil seiner Persönlichkeit. Der Kontext beschreibt die Situation und das Gespräch. Je nach Situation und Gespräch werden unterschiedliche Sprachmuster benötigt. Der Blickwinkel des Bewusstseins hilft jedes Sprachmuster zu erkennen. Man erkennt die Zusammensetzung der Strategie für erfolgreiche Sprachmuster.

Strategiearbeit für NLP Anwender

Die Beschäftigung mit Strategien kann beim Modell von NLP zu den Grundlagen gehören. Die einzelnen Strategien sind bei der Beschäftigung nicht entscheidend. Mit ein bisschen Bewusstsein kann man erkennen, weshalb nicht die Strategie an erster Stelle steht. Natürlich ist es dem NLP Anwender möglich sich auf Strategien von erfolgreichen Menschen zu konzentrieren. Dieser NLP Anwender hätte sein Handwerk nicht richtig erlernt. Die Strategie ist wie der Baum im Wald. Wie viele erfolgreiche Strategien gibt es wohl? Sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, beginnen Strategien nicht mehr so wichtig zu erscheinen. Das Bewusstsein eines Menschen sollte soweit aktiviert sein, dass man an der eigenen Effizienz nicht einbüßt. An dieser Stelle sollte man beginnen einige Schritte weiterzudenken. Der NLP Anwender interessiert sich für erfolgreiche Strategien. Eine Vielzahl an Strategien existieren. Mangelt es an der notwendigen Effizienz, wird eine Strategie nach der anderen verarbeitet. Die Metapher ist der Wald. Die Bäume in diesem Wald sind die Strategien. Man müsste jeden Baum fällen, um eine zufriedenstellende Erfolgsprogrammierung zu erhalten.

Effizienz steht für Wirksamkeit im Sinne des Überblicks. Effektivität steht für Wirksamkeit im Sinne der gegebenen Situation. Das Ziel kann die Erfolgsprogrammierung sein. Wie wird das Ziel erreicht? Bei unzähligen Strategien in der Welt, kann auf effektive Art und Weise jede Strategie verarbeitet werden. Ebenso ist es möglich das Ziel für einen Augenblick zurückzustellen. Überblick bekommen ist wichtig. Mit ein bisschen Überblick können die richtigen Strategien zur Erfolgsprogrammierung ausgewählt werden. Am Ende wurde die Auseinandersetzung mit unzähligen Strategien erspart. Strategien können sich wiederholen, obwohl sie oft individuell dargestellt werden. Der NLP Anwender kann Effizienz und Effektivität beweisen. Dafür ist es notwendig Strategien in einem anderen Licht zu betrachten. Es kann überaus effizient sein das Konzept zu begreifen, damit die ausgewählten Strategien unglaublich effektiv auf das eigene Leben wirken.

Die Ausarbeitung von Strategien kann als Strategiearbeit bezeichnet werden. Nicht die Strategie zählt, sondern die Art und Weise wie eine Strategie entsteht. Das Konzept der Strategiearbeit kann eine Metaposition zu den darunterliegenden Strategien einnehmen. Bekommt der NLP Anwender so etwas wie eine Software für Strategiearbeit, muss er sich um seine Strategien im Unbewussten nie wieder Gedanken machen. Die Software ist ein Programm. Das Programm ist über den Programmcode zugänglich. Der Programmcode ist für den Menschen erstellt. Beim NLP kann es ein Programm sein, weil der Programmcode sprachlich entsteht. NLP ist die Abkürzung für Neuro Linguistic Programming. Das Programm ist letzten Endes nur eine Metapher. Diese Metapher ist überaus hilfreich, wenn es darum geht vorhandene Strategien zu überprüfen. Ist mehr als nur eine Überprüfung notwendig, können die vorhandenen Strategien optimiert werden. Genauso bleibt die Möglichkeit komplett neue Strategien zu schreiben. Es bleibt nur die Frage, ob so etwas mit NLP realisiert werden kann. Die Grundlagen im Neurolinguistischen Programmieren machen Strategiearbeit in diesem Maße möglich.

Was ist Strategiearbeit?

Strategiearbeit ist keine Arbeit mit bestimmten Strategien. Sehr wohl wird an Strategien gearbeitet, wobei diese Arbeit automatisch funktioniert. Jeder Mensch hat ein Unbewusstes. Der NLP Anwender tut sich leicht auf sein Unbewusstes zu vertrauen. Es ist ein Fakt. Der NLP Anwender ist bereit unterschiedliche Sequenzen im Leben dem Unbewussten zu überlassen. Das Unbewusste bringt nützliche Automatismen in das Leben. Zuerst erfolgt die bewusste Arbeit. Nach einer gründlichen Auseinandersetzung, kann das Thema dem Unbewussten überlassen werden. Strategiearbeit funktioniert auf diese Weise und kann auf diese Weise behandelt werden. Es ist ein Fehler das Konzept der Strategiearbeit unnötig kompliziert werden zu lassen. Der NLP Trainer macht diesen Fehler, wenn er sich mit Sinneskanälen beschäftigt. Das Thema ist Strategiearbeit und nicht die Sinne des Menschen. Es stimmt! Man kann über die Sinne herausfinden, wie Strategien für einen Menschen funktionieren. Der Schritt in diese Richtung lässt Komplexität gewähren. Was sieht man, wenn ein Ziel erreicht werden soll? Welche auditiven Impulse können während eines Erfolgs registriert werden? In welchen Ressourcen badet ein Mensch, möchte er bestimmte Fehlschläge meistern? Die Beantwortung dieser Fragen erscheint sinnvoll. Die Beantwortung dieser Fragen hinterlässt unnötige Komplexität.

Es ist aller Ehren wert sich mit Strategien zu befassen. Wie viele erfolgreiche Strategien gibt es wohl? Begibt sich der NLP Anwender in eine Metapher, kann er sich selbst ebenso als eine Metapher definieren. Es gibt unzählige NLP Anwender die sich für Strategien interessieren. Kann dieses Interesse zu einem Fehler führen? Der Fehler liegt darin nicht zu bemerken, dass eine Metapher innerhalb einer Metapher ruhen kann. Der NLP Anwender reduziert sich dann zu einer Metapher, wenn er vergisst wie groß das Modell von NLP ist. NLP ist nicht die Welt. NLP ist ein Kommunikationsmodell. Nimmt das Neurolinguistische Programmieren die Größe der Welt ein, fährt der NLP Anwender Achterbahn. Der NLP Anwender fährt unnötig emotionale Achterbahn. Die Metapher des NLP Anwenders ist der gescheiterte Versuch aus der Masse herauszustechen. Beginnt man sich für NLP zu interessieren, möchte man aus der Masse herausstechen. Als NLP Anwender macht man einen Fehler, wenn man den Routinen anderer NLP Anwender folgt. Der Programmcode ist nicht das Programm. Das Programm wird von dem NLP Anwender geschrieben. Das Programm wirkt nicht für den NLP Anwender, sondern für den Menschen in der Welt. Strategiearbeit muss den Rahmen vom Neurolinguistischen Programmieren sprengen. Nur mit Hilfe des Unbewussten kann das möglich werden.

Das Unbewusste kann sich mit Metaphern beschäftigen. Das Unbewusste ist in der Lage die Metapher eines Programms zu verarbeiten. Diese Vorgehensweise ist ok, weil der Programmcode von dem NLP Anwender stammt. Genau an dieser Stelle könnten die Grundlagen im NLP herausstechen. Was haben die Grundlagen im NLP mit Strategiearbeit gemeinsam? Der Programmcode muss eine emotionale Basis aufweisen. Emotionen können mit dem NLP Anker erzeugt werden. Die Grundtechnik im NLP ist das Ankern. Das Konzept der Strategiearbeit sieht wie erwähnt einen Programmcode vor. Der Programmcode muss sprachlich Emotionen auslösen. Diese Emotionen und genauer die emotionalen Schritte werden im Unbewussten zu Automatismen verarbeitet. Etwas wurde nicht richtig gemacht, wenn eine Strategie bewusst aktiviert werden muss. Strategien funktionieren nicht richtig, wenn bei bestimmten Schritten eingewirkt werden muss. So etwas kann auf Dauer nur mit automatischen Sequenzen funktionieren. Strategien erleichtern den Alltag, weil man sich nicht um sie kümmern muss. Die notwendige Arbeit erfolgt auf einer übergeordneten Ebene. Die Mittel für diese Arbeit liegen in den Grundlagen von NLP. Angst kann keine Folge sein, weil man sich bewusst mit dem Konzept der Strategiearbeit auseinandersetzt. Auf der anderen Seite existiert das Ziel der Erfolgsprogrammierung. Der NLP Anwender möchte Strategien entwickeln, auf welche Art und Weise auch immer, welche sein Leben verbessern.

Wie funktioniert eine Strategie?

Die perfekte Strategie funktioniert über ein übergeordnetes Konzept. Das Konzept für eine Strategie sieht eine reibungslose Interaktion aller Strategien vor. Keine Strategie behindert die andere. Keine Strategie folgt den selben Mustern, weil es eine unnötige Wiederholung wäre. Von einer Erfolgsprogrammierung kann die Rede sein, wenn die Strategien im Unbewussten zu einem selbstbestimmten Leben führen. Die Schritte innerhalb einer Strategie sind ausnahmslos körperlich spürbar. Im Grunde sind die Schritte der Strategie deckungsgleich mit Schritten im Leben. Ein selbstbestimmtes Leben wird Schritt für Schritt verwirklicht. Richtige Schritte enthalten die notwendige Aktion. Die Strategie läuft automatisch ab, weil jeder Schritt der Strategie auf den Alltag ausgerichtet ist. Greift man aus dem Alltag auf die Strategie zu, sind die Sequenzen im Leben spürbar. Das Leben liefert die Ressourcen für einen spürbaren Effekt im Körper. Auf der anderen Seite sind die Schritte der Strategie ausnahmslos spürbar, weil die Schritte der Strategie auf die Ressourcen im Leben ausgerichtet sind. Damit eine Strategie dauerhaft funktioniert, müssen die Schritte bei der Installation nicht spürbar hervorgerufen werden. Hierbei ist die NLP Intervention gemeint. Die NLP Intervention ist die Installation der Strategie im Unbewussten. Man muss die einzelnen Schritte nicht deutlich spüren, denn das bloße Wissen ist absolut ausreichend. Die Schritte der Strategie sind auf die Ressourcen des Lebens ausgerichtet. Das Leben bringt den Beweis für eine funktionierende Strategie. Die Strategie muss sich nicht beweisen. Die Strategie muss verständlich sein.

„Strategiearbeit für NLP Anwender“ kann die Bezeichnung für ein Programm sein. Dieses Programm soll sich um die Strategien im Unbewussten kümmern. Weshalb sollen alle Strategien aus dem Unbewussten hervorgeholt werden, wenn die Alternative um ein Vielfaches genialer ist? Wieso nicht ein Programm erstellen, welches im Unbewussten für Ordnung sorgt? Dieses Programm soll an dieser Stelle noch ausführlicher erklärt werden. Es erspart nicht nur Zeit, sondern hilft die Grundtechnik im NLP zu erlernen. Die Grundtechnik im NLP ist das Ankern. Erwähnt wurde bereits, dass die positiven Zustände nicht deutlich spürbar sein müssen. Es reicht das Wissen darüber, welcher positive Zustand gemeint ist. Wissen ist eine Folge sortierter Informationen. Informationen machen bewusst. Die Information von einem Zustand ist das Minimum, damit die Schritte innerhalb der Strategie greifen können. Die Information von einem Zustand ist das Wort von einem Zustand. Liebe ist so ein Wort. Harmonie ist ein weiteres Wort. Entspannung im Körper kann als Drittes genannt werden. Reicht dem NLP Anwender das Wort Liebe aus, um zu wissen was damit gemeint ist? Es reicht aus, weil sich NLP Anwender für Kommunikation interessieren. Man wird Harmonie ebenfalls schon einmal gehört haben. Die Vorstellung von Entspannung im Körper wird zumindest als kleines Bild im Geist vorhanden sein. Das Ankern im NLP kann so simple sein, dass es manch ein NLP Anwender übersieht. Tatsächlich kann mit der Information von dem positiven Zustand bzw. Gefühl angefangen werden. Aus dem Wort Liebe kann mehr werden. Vielleicht kann man sich Menschen vorstellen, die es verstehen Herzlichkeit auszustrahlen. Womöglich tauchen Erinnerungen auf, mit spürbarer Wärme im Herzen. Darüber hinaus könnte man an den Punkt gelangen, die Grundtechnik im NLP mit der Strategiearbeit zu verbinden.

Die Information von einem guten Gefühl kann der NLP Anker sein. Der NLP Anker wirkt, wenn die Information mit dem ersten Schritt der Strategie verbunden wird. Das Wort Liebe ist der erste Schritt einer Strategie. Der NLP Anker funktioniert, wenn bei dem Gedanken an den ersten Schritt die Information auftaucht. So einfach kann die Grundtechnik im NLP sein. Möchte man mehr über das Ankern im NLP erfahren, kann man sich expliziert mit diesem Thema beschäftigen. Der erste Schritt einer Strategie ist ebenso der erste Schritt von dem vorgestellten Programm. Das Programm soll den Zustand von Liebe auslösen, damit sich alle Strategien im Unbewussten orientieren können. Liebe dominiert jede Strategie. Jedes positive Gefühl dominiert eine Strategie, egal wie negativ sie sein mag. Liebe ist in der Lage alle Strategien zu harmonisieren. Die Bestätigung für die Wirkung des Programms ist Entspannung im Körper. Würde man noch genauer erklären, müsste man sich auf den Programmcode einlassen. Das Programm ist nicht der Programmcode.

Wieso ist Strategiearbeit für NLP Anwender wichtig?

Strategiearbeit erspart Arbeit. Strategiearbeit wird mit der vorgestellten Einfachheit ausprobiert. Nur NLP Hard Core Fans lassen sich auf Strategiearbeit aus den meisten Lehrbüchern ein. Strategiearbeit ist kompliziert, wenn damit die direkte Beschäftigung mit Strategien gemeint ist. Strategien folgen der Strategiearbeit. Genauso ist es mit dem Programm und dem Programmcode. Der Programmcode lässt das Programm zwar entstehen, aber ohne das Programm gibt es keinen Programmcode. Der Programmcode ist wertlos, ohne den Rahmen des Programms. Beginnt man bei dem Code, verliert man sich in den Befehlen, Schritten und Abläufen. Der Code ist verwirrend, außer man lehnt sich geistig zurück.

Einige Anmerkungen zu dem Programmcode sind an dieser Stelle sinnvoll. Das Programm wurde vollständig wiedergegeben. Man hat eine Ahnung, was das Programm „Strategiearbeit für NLP Anwender“ macht. Mit dem Programm existiert der Rahmen für den Programmcode. Der Programmcode sieht als allererstes vor, eine innere Stimmung für Strategiearbeit zu entwickeln. Strategiearbeit hat emotional betrachtet die Schwingung von Liebe. Somit bringt die Beschäftigung mit der Ausarbeitung von Strategien den gewollten Zustand hervor. Dieser Zustand ist Liebe. Der NLP Anwender muss sich nicht damit aufhalten, den Zustand von Liebe zu erzeugen. Die Strategiearbeit an sich führt zu dem positiven Zustand. Die Ausrichtung von diesem positiven Zustand muss im Programmcode beschrieben sein. Liebe soll auf alle Strategien im Unbewussten einwirken. Es ist simple und funktional! Harmonie ist die Folge. Harmonie als Zustand muss überhaupt nicht erzeugt werden. An dieser Stelle ist nicht einmal der NLP Anker notwendig. Harmonie entsteht, wenn Liebe auf Strategien im Unbewussten gerichtet wird. Somit muss Harmonie soweit im Programmcode eine Berücksichtigung finden, dass die logische Konsequenz erwähnt wird. Auf Liebe folgt Harmonie.

Eine Harmonisierung aller Strategien im Unbewussten, kann Arbeit für das Unbewusste nach sich ziehen. Fehlerhafte Strategien werden von dem Unbewussten korrigiert. Fehlende Strategien müssen konzipiert und hinzugefügt werden. Die Ausrichtung ist der erste positive Zustand von Liebe. Das Programm macht in gewisser Weise die Arbeit. Es kommt darauf an wie erklärt wird. Auf der einen Seite kümmert sich das Programm um die Harmonisierung aller Strategien. Auf der anderen Seite wirkt das Programm auf das Unbewusste ein, damit das Unbewusste die Strategiearbeit erledigt. Beides ist absolut wahr. Entspannung im Körper stellt sich ein, sobald alle Strategien dem übergeordneten Konzept folgen. Entspannung im Körper ist der dritte Zustand. Entspannung im Körper dient als Bestätigung, auch wenn überhaupt nichts verbessert werden muss. Schließlich könnten bereits zu Beginn, perfekte Strategien im Unbewussten schlummern.

 

Strategiearbeit im Unbewussten mit NLP

Das Unbewusste ist körperlich spürbar. Das kann gut und schlecht sein. Ein Mensch mit eingeschlossenen Emotionen im Unbewussten, spürt diese Negativität körperlich. Die Emotion kann im Alltag ausgelöst werden. Als Folge würde man eine negative Emotion erleben. Auf der positiven Seite müssen die Ressourcen aus dem Unbewussten erwähnt werden. Das ideale Unbewusste ist frei von Negativität. Das ideale Unbewusste ist voll mit positiven Ressourcen. Inspiration kann im Unbewussten schlummern. Alle positiven Aspekte des Unbewussten werden körperlich verarbeitet. Es ist spürbar, wenn Inspiration aus dem Unbewussten auftaucht.

Unbewusstes und NLP

Das Unbewusste kann komplett ausgeblendet werden. Somit muss das Unbewusste nicht körperlich spürbar sein. Strategiearbeit mit NLP erfordert den direkten Kontakt zum Unbewussten. Unterschiedliche Wege bieten sich an, diesen notwendigen Kontakt herzustellen. Die bewusste Verarbeitung von Informationen führt früher oder später in die Tiefen des Unbewussten. Jede Information wird in dem Unbewussten abgelegt. Auf diese Weise muss nicht jede Information dauerhaft bewusst zur Verfügung stehen. So etwas spart Energie. Mit Energie ist in diesem Fall das Denkvermögen gemeint. Wer nicht ständig an bestimmte Informationen denken muss, kann sich mit anderen Themen auseinandersetzen. Eine Affirmation funktioniert auf die bisher vorgestellte Weise. Man wiederholt die Affirmation solange, bis sie sich von selbst in dem Unbewussten positioniert. Arbeitet man mit Affirmationen, darf das Unbewusste komplett ausgeblendet bleiben. Das Unbewusste muss in diesem Fall nicht körperlich spürbar sein. Es erfordert viel Zeit, bis eine Affirmation bis zu dem Kern des Unbewussten durchdringt. Aus diesem Grund könnte es Sinn machen, wenn das Unbewusste in voller Größe auf den eigenen Körper projiziert wird. Das geschieht mit Hilfe der Kraft der Visualisierung. So kann das Unbewusste körperlich erlebt werden. Der Kontakt mit dem Unbewussten wird erleichtert. Strategiearbeit wird unglaublich einfach.

Strategiearbeit für NLP Anwender

Wie genau wird der Kontakt zum Unbewussten hergestellt? Das Unbewusste kann über den eigenen Körper adressiert werden. Im Sinne der Strategiearbeit mit NLP, existiert die Möglichkeit der körperlichen Reaktion. Man überprüft die Reaktion des Körpers, indem Ziele im Leben abgefragt werden. Welche körperliche Reaktion zeigt ein Mensch, wenn er sich vorstellt ein lang ersehntes Ziel erreicht zu haben? Wie genau sieht die körperliche Reaktion aus, wenn man sich vorstellt ein selbstbestimmtes Leben zu führen? Nicht jeder Mensch zeigt eine absolut positive Reaktion. So sehr sich alle Menschen die Verwirklichung ihrer Träume wünschen, können nicht alle Menschen ohne Widerstände auf ihre Träume zugehen. So etwas ist körperlich sichtbar, vor allem wenn das Unbewusste auf den Körper projiziert wird. Wie erwähnt wird so etwas über die Ebene des Geistes möglich. Die Kraft der Visualisierung ist eine geistige Stärke. Der Zugang zum Unbewussten ist kein Problem, wenn sich das Unbewusste über den Körper präsentiert. Strategiearbeit funktioniert auf eine Weise, dass man das gesamte Konzept durchgeht. Strategiearbeit kann als Konzept bewusst verarbeitet werden. Das Konzept findet in dem Augenblick in das Unbewusste, wenn es keinerlei körperliche Widerstände gibt.

 

NLP für eine bessere Strategie einsetzen

Jede Strategie funktioniert perfekt. Nicht jede Strategie führt zu dem gewünschten Ergebnis. Die bewusste Auseinandersetzung mit Strategien ist aus diesem Grund nicht notwendig. Man sprengt den Rahmen und sucht nach dem Konzept der Strategiearbeit. Eine Vermeidungsstrategie funktioniert perfekt. Negative Strategien sind nicht anders. Man kann es nur wiederholen, bis es wirklich verstanden wurde. Jede Strategie funktioniert perfekt. An der Strategie an sich kann kein NLP Anwender scheitern.

Strategie für ein selbstbestimmtes Leben

Die Auswirkungen einer Strategie beschreiben die Strategie perfekt. Man muss nur auf das Ergebnis achten. Wohin führen die eigenen Strategien im Unbewussten? Auf Basis der Ergebnisse kann ein Abbild von der eigentlichen Strategie entstehen. Jeder NLP Anwender kann diese Aufgabe für sich selbst erledigen. Einen Schritt vor den Auswirkungen im Leben ist das Verhalten. An dem Verhalten lässt sich die Strategie genauso erkennen. Bei dem Verhalten sollte etwas genauer beobachtet werden. Es existiert keine direkte Spur zu der Strategie. Das Verhalten muss keine Auswirkungen auf die Lebensumstände haben. Negatives Verhalten kann bis kurz vor dem Ergebnis korrigiert werden. Das einzig Negative wäre in diesem Fall das Erlebnis. Eine negative Situation im Leben kann immer ein gutes Ende finden. Die Auswirkungen im Leben sind der erste Anhaltspunkt für die eigenen Strategien im Unbewussten. Davor sind es die Verhaltensmuster des Menschen. Noch vorher müsste auf die Struktur der Gedanken geachtet werden. Bei den Gedanken angekommen, könnte man fast die Schritte der Strategie wahrnehmen. Würde man noch weiter in das Innere finden, könnte man sich direkt die Strategie ansehen. NLP hilft den Rahmen zu setzen. Die Strategie hat den Rahmen des Unbewussten. Die Auswirkungen der Strategien haben den Rahmen des Lebens. Das Verhalten von einem Menschen hat den Rahmen des Körpers. Gedanken haben ebenso einen Rahmen. Der Rahmen von Gedanken ist die geistige Einstellung. Über die geistige Einstellung findet man direkt zu dem Unbewussten.

Strategie für Misserfolg

NLP hilft auf geniale Weise zu besseren Strategien zu gelangen. Der NLP Anwender kann auf den Rahmen des Unbewussten, die Vorstellung von einem selbstbestimmten Leben transportieren. Welche positiven Konsequenzen bringt ein glückliches und selbstbestimmtes Leben mit sich? Gewiss sehen diese Konsequenzen keinen Misserfolg vor. So ein gutes Leben muss für den Menschen viele gute Strategien bereithalten. Die Vorgehensweise ist für den NLP Anwender simple. Man beginnt mit den Auswirkungen im eigenen Leben. Welches Leben wird geführt? Der Rahmen wird verkleinert. An dieser Stelle können die Verhaltensmuster überprüft werden. Noch einmal wird der Rahmen verkleinert. Die Gedanken führen zu dem Rahmen der geistigen Einstellung. Der Rahmen der geistigen Einstellung ist direkt das Unbewusste. Der Weg zeigt sich! Das ist ein Weg zu dem Unbewussten. Das ist ebenfalls ein Weg zu den Strategien im Unbewussten. Es ist nur die Frage was der NLP Anwender herausfinden möchte. Eine Strategie an sich ist von keiner großen Bedeutung. Jede Strategie hat mehrere Schritte. Jeder Schritt der Strategie führt zu einem bestimmten Gedanken. Der Gedanke führt zu einem bestimmten Verhalten. Das Verhalten hat Konsequenzen und wirkt auf das Leben.

 

Grundlagen der Strategiearbeit im NLP

Die Grundtechnik des Ankerns kann bei der Strategiearbeit einwirken. Strategiearbeit im NLP wird unterschiedlich umgesetzt, so dass nicht immer der NLP Anker nützlich ist. Das Konzept der Strategiearbeit setzt auf die Grundtechnik im Modell von NLP. Der NLP Anker ist somit sehr wichtig. Die Grundtechnik des Ankerns gehört zu den Grundlagen der Strategiearbeit. Das Konzept für die Beschäftigung mit Strategien nimmt eine übergeordnete Rolle ein. Die Strategie ist nicht das Konzept für die Erstellung der Strategie.

Strategiearbeit

Die Grundlagen der Strategiearbeit kürzen die Strategien soweit wie möglich weg. Die Strategie ist von keiner Bedeutung. Jede Strategie funktioniert bereits perfekt. Negative Strategien funktionieren perfekt. Positive Strategien funktionieren perfekt. Die Arbeit richtet sich auf einen positiven Effekt im Leben. Zu den Grundlagen gehört der NLP Anker. Neben dieser Grundtechnik sollte das Wissen über das Unbewusste hinzugerechnet werden. Das Unbewusste enthält alle Strategien eines Menschen. Das Bewusstsein über die Wirkung einer Strategie ist ebenfalls notwendig. Jede Strategie funktioniert, egal ob sie gut oder schlecht ist. Insgesamt sind es drei Dinge. Die Grundlagen der Strategiearbeit enthalten den NLP Anker, das Wissen über das Unbewusste und das Bewusstsein über die Wirkung einer Strategie. Die Basis für Strategiearbeit ist mit diesen drei Dingen geschaffen. Wissen und Bewusstsein können schnell sichergestellt werden. Es ist nur die Vermittlung von Informationen. Die eigentliche Strategiearbeit beschäftigt sich mit der Grundtechnik des Ankerns. Das ist korrekt, wenn man sich nur auf die Grundlagen der Strategiearbeit einlässt.

Grundtechnik des Ankerns

Die Grundtechnik im Modell von NLP ist das Ankern. Das Ankern im NLP kann auf unterschiedliche Weise erklärt und angewendet werden. Die einfache Darstellung läuft auf emotionale Selbstkontrolle hinaus. Die Freiheit zu haben über die eigenen Gefühle zu entscheiden, kann mit der Grundtechnik des Ankerns realisiert werden. Die Metapher ist der Schiffsanker. Der Schiffsanker wird ausgeworfen, wenn Land in Sicht ist. Der NLP Anker wird ausgeworfen, wenn ein positiver Zustand im Körper erlebt wird. Der NLP Anker verschmilzt mit dem positiven Zustand. Konkret wird für die Strategiearbeit im NLP eine positive Ressource benötigt. Es ist ein positiver Zustand, welcher im Unbewussten auf die eigenen Strategien ausgerichtet wird. Diese Ressource bringt alle Strategien in Harmonie. Wie genau funktioniert das Ankern im NLP? Zuerst wird eine Erinnerung aus der Vergangenheit abgerufen. Wichtig ist eine positive Erinnerung. Das Erlebnis von damals kann geistig von neuem erlebt werden. Im Körper entsteht als Folge der Erinnerung ein positives Gefühl. Dieses positive Gefühl wird geankert. Im Sinne des NLP kann es ein Wort sein. Wie kann die positive Erinnerung aus der Vergangenheit zusammengefasst werden? Wenn es ein Wort wäre, welches Wort könnte ausgewählt werden? Das Wort für den positiven Zustand ist der NLP Anker. Die Grundlagen der Strategiearbeit können nicht komplex sein. Im Grunde bestehen sie nur aus der Grundtechnik des Ankerns. Darüber hinaus ist das Konzept der Strategiearbeit deutlich umfangreicher.

 

Strategien für Erfolg mit NLP problemlos integrieren

Die Integration einer Strategie kann im Einklang mit dem Leben erfolgen. Das Leben und der Alltag folgen einem Muster. Jede funktionierende Strategie fügt sich dem Lebensmuster. Es gibt keine Strategie, welche den Maßstab des Lebens übersteigt. Die Erklärung dafür ist einfach. Jede Strategie bezieht sich auf das Leben. Muster im Alltag lassen unterschiedliche Strategien durchblicken. NLP kann zusätzlich einwirken, damit sich alle Strategien für Erfolg problemlos integrieren. Die Aufgabe des NLP Anwenders ist es die Integration zu verkürzen. Somit ist die Arbeit des NLP Anwenders nicht die Integration, sondern die Beschleunigung der Integration. Alle Strategien finden eine Integration ausgelöst durch das Leben.

Erfolg im Leben

Ein Mensch der am Leben ist, integriert seine Strategien automatisch. Das Leben und genauer der Alltag treiben diese Integration an. Für eine gute Integration muss der Kontakt zum Alltag bewahrt bleiben. Zieht sich ein Mensch aus dem täglichen Leben zurück, wird die Integration verlangsamt. Eine Strategie für Erfolg im Leben sollte keine Angst auslösen. Nicht die Strategie würde Angst machen, sondern der Schritt in das Leben. Der Schritt in den Dschungel des Alltags könnte mit bestimmten Strategien schwierig erscheinen. Erinnert man sich an die Strategiearbeit zurück, besteht kein Grund zur Angst. Die richtige Strategie wird sich auf jeden Fall integrieren. Es ist nur die Frage, wie schnell die Integration ablaufen soll. Der NLP Anwender könnte sich selbst korrigieren und fragen was er eigentlich möchte. Erfolg im Leben ist der Grund dafür, dass man sich für die Erfolgsprogrammierung interessiert. Strategiearbeit an sich erfordert keine Integration. Bei der Strategiearbeit ist der Zugang zu dem Unbewussten wichtig. Wie man Kontakt mit dem Unbewussten herstellt, hat überhaupt nichts mit der Integration einer Strategie zu tun. Wurde die Strategiearbeit sauber durchgeführt, beginnt unausweichlich die Integration.

Strategien integrieren

Die Integration könnte schwammig definiert werden. Folgt man dieser Spur, entstehen zwei verschiedene Sequenzen der Integration. Man hätte die Integration der Strategie im Unbewussten. Das wäre die erste Integration. Die zweite Integration würde im Leben stattfinden. Die integrierte Strategie im Unbewussten, muss sich anschließend im Leben integrieren. In Wirklichkeit erfolgt keine Integration der Strategie im Unbewussten. Strategiearbeit benötigt nur den Zugang zum Unbewussten. Im Zweifelsfall wird absolut bewusst gearbeitet, bis das gesamte Konzept bis zu dem Unbewussten durchdringt. Im Zweifelsfall ist es der Faktor der Wiederholung. Zugang zum Unbewussten ist immer vorhanden. Die bewusste Wiederholung einer Information, macht das Unbewusste für jene Information aufnahmebereit. Diese Art der Integration findet mit der Strategiearbeit statt. Die Beschäftigung mit dem Konzept der Strategiearbeit enthält die Integration. Die darauffolgende Integration im Leben ist deutlich kritischer. Das Problem entsteht dann, wenn der Mensch Angst vor Erfolg bekommt. Es wäre die Angst vor der Erfolgsprogrammierung im Unbewussten. Wird der Alltag gemieden, verzögert sich die Integration der Erfolgsstrategien im Unbewussten. Zum Glück gibt es für den NLP Anwender eine Lösung. Man beschleunigt die Integration, weil das Modell von NLP die Informationsvermittlung einfach macht. Zumindest über das gewöhnliche Gespräch, können gute Gründe für eine schnelle Integration mitgeteilt werden.

Grundannahmen im NLP

Grundannahmen im NLP sind als Lebenshilfe zu verstehen. Wichtig bleibt der Rahmen der Kommunikation. Innerhalb von diesem Rahmen sollte die Lebenshilfe genutzt werden. NLP Grundannahmen sind keine Weisheiten des Lebens. Ebenso wenig sind NLP Grundannahmen als Stichpunkte für eine Lehre zu betrachten.

Eine Grundannahme ist wie eine Erkenntnis. Eine Annahme ist keine Grundannahme. Folgt man der Annahme bis zu dem Grund, ist eine Erkenntnis unausweichlich. Eine Grundannahme liefert keine Beweise, obwohl eine Erkenntnis gewonnen wird. Erkenntnisse sind wie ein Licht in der Welt. Folgt man diesem Licht, beweist sich die Erkenntnis von selbst.

Es beginnt mit der Annahme. Aus einer Annahme wird eine Grundannahme. Grundannahmen können im Sinne des Neurolinguistischen Programmierens in einem Rahmen positioniert werden. Der Rahmen ist Kommunikation. Die Grundannahmen im NLP sind nicht bloß Erkenntnisse, sondern Erkenntnisse des Guten. Alle gewonnenen Erkenntnisse erlauben die grundlegende Annahme, dass alles im Leben dem Guten unterliegt. Es gibt nur Fülle. Es gibt nur Liebe. Der erwähnte Rahmen ist hierbei entscheidend. Erkenntnisse des Guten sind ohne den Rahmen der Kommunikation ein schlechter Scherz. Steht man vor einem Serienmörder, beginnen sich die gewonnen Erkenntnisse zu widersprechen. In dem Rahmen der Kommunikation hingegen, müsste es einen Platz für ein Gespräch geben.

Grundannahmen im NLP setzen den Impuls für eine positive Lebenseinstellung. Dieser Impuls sind die gewonnenen Erkenntnisse. Die positive Lebenseinstellung ist die Lebenshilfe. NLP als Modell der Sprache kann vollständig über Grundannahmen dargestellt werden. Die NLP Grundannahmen liefern ein gutes Bild über NLP als Modell. Der NLP Anwender lehnt die Grundannahmen im NLP nicht ab. Andere Menschen können die Grundannahmen sehr wohl ablehnen. Bewegt man sich außerhalb der NLP Szene, helfen NLP Grundannahmen nur das Leben besser zu akzeptieren.

Zwölf NLP Grundannahmen

Die folgenden zwölf Grundannahmen behandeln das Leben. Es geschieht auf eine Art und Weise, dass eine bessere Kommunikation realisiert werden kann. Selbstverständlich ist die Grundlage für die Kommunikation das Modell von NLP. Die zwölf Grundannahmen sind nicht die Grundannahmen nach Richard Bandler. Die Grundannahmen nach Richard Bandler folgen an anderer Stelle.

 

ANSPRECHEN – Erkenntnis zur Kommunikationsbereitschaft

Menschen ansprechen ist einfach, weil man in der Situation einen Korb ausblendet.

Die BEREITSCHAFT ein Gespräch zu führen schlummert in jedem Menschen. In dem Augenblick des Ansprechens ist eine mögliche Ablehnung nicht von Bedeutung. Dieser Augenblick kann das Gespräch am Leben erhalten. Wird man abgelehnt, bleibt die innere Bereitschaft aus der Situation zu lernen.

 

WEG – Erkenntnis für den Sinn des Lebens

Sackgassen sind nicht fertiggestellte Wege, denn das Leben kennt immer einen Weg.

Die eigene Existenz ist eine Bestätigung den richtigen Weg zu kennen. Jeder Mensch wird von dem Leben aus einer Sackgasse abgeholt. Niemand wird für immer vergessen. Das Leben ist rhythmisch. Das LEBEN ist immer in Bewegung. Es reicht aus am Leben zu sein, um von dem Leben aus einer Sackgasse herausgeholt zu werden.

 

MUT – Erkenntnis des richtigen Schrittes

Vollendung ist nur mit Mut zu realisieren.

Mut ist kein Problem, wenn die Zeit zum Üben mitgerechnet wird. Mut ist wie ein kleiner Schritt. Mit jedem Schritt trägt man zur Vollendung bei. Der richtige Schritt erfolgt körperlich. Für Perfektion und Vollendung beginnt man mit keinen geistigen Schritten. Mut hat etwas mit dem KÖRPER zu tun. Jeder Mensch hat einen Körper.

 

LOSLASSEN – Erkenntnis über die Fähigkeit der Nichtanhaftung

Die Atmung steht symbolisch für das Loslassen.

Loslassen ist ein Ausdruck der Nichtanhaftung. Die Fähigkeit der Nichtanhaftung übersteigt den Körper, aber beginnt auf der Ebene des Körpers. Möchte ein Mensch loslassen, muss er nur entspannt atmen. Situationen im Leben können ausweglos erscheinen. Scheint nichts mehr zu helfen, macht sich die Fähigkeit der NICHTANHAFTUNG erkenntlich.

 

HUMOR – Erkenntnis mehr zu lachen

Beginnt man zu lachen, löst sich die Angst vor der Nichtexistenz.

Ein lachender Mensch trägt immer einen Funken Humor mit sich herum. Mit einem inneren LÄCHELN kann das Lachen beginnen. Mit einem inneren Lächeln kann der eigene Sinn für Humor aktiviert werden. Manch ein Mensch ist in der Lage sein Leben anzuzweifeln. Die eigene Existenz! Mit Sinn für Humor zweifelt man an bestimmten Ängsten.

 

RESSOURCE – Erkenntnis vom Potential

Der freie Wille ist bei den Ressourcen bestimmend.

Viele Menschen kennen ihr Potential. Nicht jeder Mensch ruft sein Potential ab. Es scheint an den notwendigen Ressourcen zu mangeln. Das richtige MANAGEMENT löst einen Ressourcenmangel. Das unendliche Potential des Menschen kann immer vorgelebt werden. Die richtige Ressourcenverwaltung kommt mit dem freien Willen.

 

LEBEN – Erkenntnis Mut zu haben

Mit dem Leben bildet sich das Fundament für Mut.

Das Fundament für Mut ist INTEGRITÄT. Integrität steht für das Gute im Leben. Das Leben stellt dem Menschen Mut zur Verfügung. Es ist ein Zeichen von Mut das Leben jeden Tag auf ein Neues zu bestreiten. Mit dem Leben entsteht ein fruchtbarer Boden. Es ist Integrität! Mut ist eine Konsequenz.

 

MOTIVATION – Erkenntnis für positive Erlebnisse

Der Antrieb zur Motivation schlummert in den Erlebnissen.

Im Grunde motivieren alle ERLEBNISSE. Positive Erlebnisse motivieren. Negative Erlebnisse motivieren. Positive Erlebnisse motivieren intrinsisch. Negative Erlebnisse motivieren durch äußere Reize. Motivation an sich ist niemals ein Gegenstand der Diskussion. Bei Motivationsmangel sollte es an Erlebnissen nicht mangeln.

 

BEWUSSTSEIN – Erkenntnis der Selbstreflexion

Bewusstsein ist entscheidend, wenn Informationen die Realität beeinflussen.

Informationen provozieren Bewusstsein. Mit der Betrachtung einer INFORMATION entsteht Bewusstsein. Informationen machen es möglich die wahrgenommene Realität zu beeinflussen. Die innere Welt wird mit der Selbstreflexion beeinflusst. Bewusstsein macht die Selbstreflexion möglich. Man reflektiert die Information der Realität.

 

BLISS – Erkenntnis über die Wahrnehmung der Realität

Die Wahrnehmung ist eine Membrane voller Bliss, mit der dahinterliegenden Realität.

Realität ist nicht Wahrnehmung. Realität lässt Wahrnehmung entstehen. Anschließend wird Wahrnehmung als REALITÄT definiert. Wahrnehmung kann als Membrane verstanden werden. Sieht man durch die Wahrnehmung hindurch, sieht man die Membrane voller Bliss. Realität erzeugt den Bliss. Die Wahrnehmung erzeugt den Effekt im Leben.

 

ILLUSION – Erkenntnis über das Leid in der Welt

Jede Illusion führt zu der Frage nach der Akzeptanz.

Leidet ein Mensch, so kann man HILFE leisten. Der leidende Mensch akzeptiert Leid. Der helfende Mensch nimmt das Leid anderer Mensch nicht hin. Er akzeptiert nicht. Auf der anderen Seite erkennt der helfende Mensch Leid als Illusion. Der helfende Mensch akzeptiert die Illusion des leidenden Menschen.

 

REALITÄT – Erkenntnis von der Kartographie der Welt

Mit ein wenig Beobachtung kann ein inneres Modell von der Welt entstehen.

Ein Modell von der Welt kann mit geistiger Arbeit entstehen. Der entscheidende Faktor ist die BEOBACHTUNG. Realität kann auf die Information genau analysiert werden. Der Realitätsabgleich führt zu der Erkenntnis, dass das Modell von der Welt mit der tatsächlichen Realität übereinstimmen kann.

 

Jede dieser zwölf Grundannahmen hilft NLP nicht nur besser zu verstehen, sondern NLP in Anwendung zu bringen. Angewandtes NLP erscheint manchmal schwierig. Die zwölf Grundannahmen im NLP können Hebelkräfte aktivieren, sich für angewandtes NLP zu entscheiden. Man könnte es wie einen sprachlichen Schubser in die richtige Richtung bezeichnen.

Die Grundannahmen im NLP nach Richard Bandler unterscheiden sich eindeutig von den hier vorgestellten Grundannahmen. Die Erklärung ist simple. Jeder Mensch ist in der Lage sich in ein Modell hineinzuversetzen. NLP als Modell kann über die Assoziation erlebt werden. Innerhalb von einem Modell kann die Welt wahrgenommen werden. In welcher Welt muss Richard Bandler gelebt haben, als er die Grundannahmen formuliert hat? Es könnte sich das Gefühl einstellen, dass die Welt von Richard Bandler überaus himmlisch gezeichnet ist.

Grundannahmen im NLP nach Richard Bandler

Ist die Menschheit im Himmel? Kann die Welt voll mit engelsgleichen Menschen sein? Selbstverständlich könnten einzelne Menschen Realität auf diese überaus positive Weise erleben. Der Kontext dieser Realität begrenzt sich auf einen Menschen. Die Grundannahmen nach Richard Bandler können einen überzeichneten Eindruck erwecken. Die Grundannahmen nach Richard Bandler lassen eine Welt entstehen, in der es immer Zeit für ein Gespräch gibt. Kommunikation kann und wird abgelehnt. Nicht jeder Mensch ist bereit ein Gespräch zu führen. Die folgenden acht Grundannahmen sind bei weitem nicht falsch. Es muss nur der Rahmen verändert werden. Der Rahmen ist Realität! Der Rahmen für die bisher vorgestellten Grundannahmen ist Kommunikation.

 

1. The ability to change the process by which we experience reality is more often valuable than changing the content of our experience of reality.

 

2. The meaning of the communication is the response you get.

 

3. All distinctions human beings are able to make concerning our environment and our behavior can be usefully represented through the visual, auditory, kinesthetic, olfactory, and gustatory senses.

 

4. The resources an individual needs in order to effect a change are already within them.

 

5. The map is not the territory.

 

6. The positive worth of the individual is held constant, while the value and appropriateness of internal and/or external behavior is questioned.

 

7. There is a positive intention motivating every behavior, and a context in which every behavior has value.

 

8. Feedback vs. Failure – All results and behaviors are achievements, whether they are desired outcomes for a given task/context, or not.

 

Auf eine Übersetzung wurde bewusst verzichtet. Manchmal darf das Neurolinguistische Programmieren überspitzt ausgelegt werden. Wohl könnten einige Worte buchstäblich gemeint sein. Eine Interpretation der Grundannahmen nach Richard Bandler ist überaus einfach möglich. Auf der anderen Seite ist es gewiss nicht so, dass bei einer Übersetzung komplett neue Grundannahmen formuliert werden sollten.

NLP und Kontext

Der Kontext von NLP ist ein Modell. Der Kontext von NLP ist wirklich klein. Ein Modell ist nicht groß, um es auf diese Weise zu formulieren. Der Kontext der Realität hat die Größe der Unendlichkeit. Wo muss angesetzt werden, damit Realität in voller Größe einen Rahmen erhält? Die Unendlichkeit ist dieser Rahmen. Die Unendlichkeit ist der unendliche Kontext.

Der Versuch könnte unternommen werden, NLP in den unendlichen Kontext zu transportieren. Dafür müssen die Grenzen der Kommunikation verlassen werden. Anschließend kann alles als Kommunikation ausgelegt werden. Die bloße Anwesenheit eines Menschen muss folglich Kommunikation sein. Realität als Solche müsste kommunizieren, auf welche Art und Weise auch immer. Vielleicht sind es Lichtstrahlen. Möglicherweise kommuniziert Realität über Energien und Schwingungen. Eine Welt in der Kommunikation niemals abgelehnt werden kann, erlaubt keine Zweifel an der eigenen Existenz.

Das an dieser Stelle erschaffene Bild von der Welt kann auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden. Man nehme geistig das Böse und projiziere die Intention des Bösen auf den idealen NLP Anwender. Was passiert mit diesem NLP Anwender, wenn er mit der Intention des Bösen konfrontiert wird? Ein NLP Anwender müsste ohne Frage die negative Intention verarbeiten. Das erschaffene Bild von der Welt erlaubt dem NLP Anwender kein Überleben. Denkt der NLP Anwender über den Tellerrand von NLP hinaus, entscheidet er sich für sein Leben und rennt von dem Bösen davon. Die Intention des Bösen bringt nur den Tod.

NLP und Erfolg

NLP in dem Maßstab der Realität kann niemals für die gesamte Menschheit wahr sein. Damit es wahr wird, muss der NLP Anwender sein Leben über den Körper hinaus definieren. Wer interessiert sich für das Böse und die Intention des Bösen, wenn ein Gespräch über die Formen des Lebens geführt werden kann. Das Böse kann keinen Tod bringen. Es gibt keinen Tod, weil es nur Leben geben kann. Leben kann die Form verändern. Jedenfalls könnte man bei dem Gespräch über die Formen des Lebens, zu diesen oder ähnlichen Erkenntnissen gelangen.

Egal in welchem Maßstab das Modell von NLP dargestellt wird, kann der Faktor des Erfolgs niemals ausgeblendet werden. NLP macht erfolgreich. NLP steht für Erfolg. NLP und Erfolg stehen in einem so engen Verhältnis, dass manchmal die tatsächliche Größe von NLP verändert werden sollte. Was für einen Menschen zum absoluten Erfolg führt, sollte in exakt dieser Form beibehalten werden.

Die Grundannahmen im NLP sind idealerweise mit dem eigenen Erfolg deckungsgleich. Welche Grundannahmen bringen einem bestimmten Menschen den gewünschten Erfolg? Wie müssen die Grundannahmen im NLP aussehen, damit zumindest die Essenz für Erfolg im Leben erkennbar bleibt? Jeder NLP Anwender kann sich diese Fragen selbst beantworten. Ebenso kann jeder NLP Anwender Zeit investieren, um seine persönlichen Grundannahmen entstehen zu lassen.

Grundannahmen sollten wahr sein, auch wenn nicht immer Beweise möglich sind. Im Sinne der Subjektivität beweist man sich die Grundannahmen im NLP selbst. Grundannahmen mit einem direkten Hauch zum Negativen sollten überdacht werden. Natürlich kann man mit falschen Tricks zum Erfolg gelangen. Diese falschen Tricks blenden wiederum NLP komplett aus. NLP sollte enthalten sein. Erfolg ist der zweite Punkt. Nicht zu vergessen ist, um was es überhaupt geht. Es geht um die Grundannahmen im NLP.

NLP Ausbildung

Eine NLP Ausbildung ist mehr als ein NLP Coaching. Das NLP Coaching trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei. Die NLP Ausbildung führt die Persönlichkeit durch Szenarien des Lebens. In gewisser Weise wird das Leben simuliert. In einem Übungsszenario lernt man NLP anzuwenden. Die Persönlichkeit des Teilnehmers reift. Die Lernerfahrung führt zu der Erkenntnis, in welcher Form NLP zum Einsatz kommen kann.

Jeder Mensch kann eine starke Persönlichkeit sein. Dafür muss man nicht in das Weltbild der Esoterik abdriften. In Wirklichkeit kann man an den eigenen Qualitäten arbeiten. Die Esoterik beschreibt den Menschen über Energie. Die Energie des Menschen kann erhöht werden, wenn auf das Universum vertraut wird. In dem Weltbild der Esoterik kann man mit der Energie des Universums verschmelzen. Zurück bleibt der Mensch mit seinem vollen Potential. Eine NLP Ausbildung ist keine Esoterik. Jeder Teilnehmer entscheidet sich sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Das Mittel der Wahl ist Sprache. Auf der anderen Seite wird Sprache zu keiner Wissenschaft hochgezüchtet. Eine NLP Ausbildung ist dem Leben nahe.

Ist theoretisches Wissen über NLP wertvoll? Gehören Fachbegriffe in ein Ausbildungsformat? Kälte macht sich breit, wenn das Neurolinguistische Programmieren auswendig gelernt werden muss. Etwas läuft falsch, wenn NLP zu einer Prüfung wird. Eine Reise zu fremden Welten baut genauso wenig Vertrauen auf. Man wäre in einem Experiment gelandet, aber sicher in keiner NLP Ausbildung. Vertrauen entsteht zu dem Modell der Sprache, damit vor allem der Teilnehmer profitiert.

Das NICHT ist die Vorstufe zu einer NLP Ausbildung. Es ist gut zu Wissen was genau zu einer NLP Ausbildung nicht gehört. Andernfalls könnten sich Missverständnisse ergeben, denn nicht immer bekommt man was man erwartet. Das NICHT ist ein Zeichen für Klarheit und Überblick. Auf diese Weise bekommt jeder Teilnehmer was er erwartet. Der Sprung auf die andere Seite führt zu dem notwendigen Interesse am tieferen Verständnis für Sprache und einer Voraussetzung. Voraussetzung ist Kommunikationsbereitschaft.

Zusammen ergibt sich der Einstieg zu der NLP Ausbildung. Wird die Barriere des Nichts durchbrochen, kann der Teilnehmer seine Stabilität überprüfen. Was ist notwendig, damit diese NLP Ausbildung die richtige Entscheidung ist?

NLP in kompakter Bildungsform

NLP ist Bildung. Das Thema ist Sprache. NLP als Modell der Sprache kann unterrichtet werden. Damit wäre man bei der NLP Ausbildung. NLP in kompakter Bildungsform soll erfolgreich machen. Selbstverständlich kann ein kompaktes Bildungsformat nur auf das Leben vorbereiten. Den Erfolg muss sich jeder Mensch erarbeiten. So etwas funktioniert jedoch viel besser mit Plan.

Die Kosten für eine NLP Ausbildung müssen mit dem möglichen Erfolg abgeglichen werden. Nur dann kann das Neurolinguistische Programmieren zu einer Investition werden. Sehr wohl hat man es zu Beginn mit Kosten zu tun. Ein NLP Trainer lügt, wenn er sein NLP direkt als Investition anpreist. Möglich ist es die NLP Ausbildung auf das Leben zu projizieren. Wird NLP auf diese Weise im Leben ausgebreitet, erkennt man Faktoren für mehr Erfolg. Mehr Erfolg im Leben ist möglich, weil man auf das Modell der Sprache vertraut. Welchen Erfolg macht die ausgewählte NLP Ausbildung im eigenen Leben möglich? Kritisch sind Finanzen, Verhältnisse und das eigene Wohlbefinden.

Profitiert der Teilnehmer sichtlich für sein Leben, wird die NLP Ausbildung zu einer Investition. Den ersten Indikator für eine gute NLP Ausbildung liefert die Kompaktheit. Der zweite Indikator ist noch genauer die Ausbildungsdauer. Der dritte Indikator ist die Einheit der Ausbildungsblöcke, bestehend aus Practitioner, Master und Trainer. Die Ausgereiftheit zeigt sich, wenn die NLP Ausbildung dem Facettenreichtum des Lebens ähnelt. Man muss in anderen Worten ein und dieselbe Ausbildung als Practitioner, Master und Trainer erleben können. Jeder Teilnehmer nimmt etwas anderes wahr. Jeder Teilnehmer lernt auf einer anderen Ebene. Man muss nur auf das Leben achten. Egal was im Leben wahrgenommen wird, kann jeder Beobachter etwas anderes darüber erzählen.

Faktoren für eine gute Investition zeigen sich oft in kompakter Form. Schließlich möchte niemand unendlich lange auf ein Ergebnis warten. Das zeigt sich bei einer NLP Ausbildung und im Leben. Menschen tätigen Investitionen, weil sie annehmen Abkürzungen im Leben gefunden zu haben. Die Abkürzung öffnet sich mit der Motivation ein Gespräch zu führen. Ebenso herrscht die Begeisterung Hebelwirkungen in der Gesprächsführung zu entdecken. Es sind zwei wichtige Informationen zu NLP in kompakter Bildungsform. Es ist das Mindestmaß, damit eine NLP Ausbildung als Investition bezeichnet werden kann.

NLP Practitioner

Der Practitioner im Neurolinguistischen Programmieren nutzt den Körper als Hilfe. Der eigene Körper dient als Hilfe zur Kommunikation. Was ist damit genau gemeint? Der Körper nimmt wahr. Hier findet das Erleben des eigenen Lebens statt. Erfahrungen spielen sich auf der Ebene des Körpers ab. Sehr wohl kann man körperlich abstumpfen, aber dennoch bleibt ein Rest an Empfindlichkeit zurück. Wie genau nutzt der NLP Practitioner seinen Körper?

Zuerst muss die Aufmerksamkeit auf den Körper verlagert werden. Die Aufmerksamkeit wird gebündelt, bis volles Bewusstsein über den Körper herrscht. Das ist die Basis, möchte man den NLP Practitioner meistern. Der bewusste Umgang mit dem eigenen Körper gehört nicht zum NLP dazu. Die Bereitschaft über das notwendige Bewusstsein muss vorher vorhanden sein. Mit dem Bewusstsein dahinter kann wahrgenommen werden, was sich im Körper abspielt. Es ergibt sich eine Leiter aller Emotionen für perfekte Kommunikation.

Das Wort Emotion ist nicht absolut genau gewählt. Man muss etwas Unschärfe berücksichtigen, weil in diesem Fall alle körperlichen Empfindungen hinzugerechnet werden. Einen großen Teil machen Zustände aus. Die Leiter aller Emotionen erlaubt perfekte Kommunikation. Der NLP Practitioner löst eine Emotion im Körper aus, um seine körperliche Empfindung zu kommunizieren. NLP als Modell ist aus diesem Blickwinkel simple. So muss es sein, weil der NLP Practitioner kein NLP Trainer ist. Dem NLP Practitioner traut man zu eine Emotion entstehen zu lassen. Im nächsten Schritt muss er auf Integrität und Sprache achten. Man bewegt sich die emotionale Leiter nach oben, bis perfekte Kommunikation möglich wird.

Der Rahmen für Kommunikation lässt nur den positiven Aspekt einer Emotion hindurch. Integrität ist das Stichwort. Die Integrität eines Menschen ist immer hoch, wenn er bereit ist ein Gespräch zu führen. Wird der Kommunikationsaustausch abgelehnt, sinkt der Level an Integrität. Integrität steht für das Gespür zwischen Recht und Unrecht unterscheiden zu können. Kommunikation willentlich lenken kann mit Integrität sein. Die Voraussetzung wird mit der Leiter aller Emotionen sichergestellt. Die Ausrichtung dieser Leiter führt zum Positiven. Der Rahmen ist Sprache. Der NLP Practitioner kann mit den beiden Stichpunkten umgehen. Er achtet auf Integrität und daraus ergibt sich bewusste Kommunikation. Ein NLP Practitioner lenkt über Emotionen.

NLP Master

Der Master Practitioner im Neurolinguistischen Programmieren ist in der Lage geistige Rückschlüsse zu ziehen. Wohin führt eine Leiter aller Emotionen? Eine Leiter aller Emotionen für perfekte Kommunikation führt nicht zu perfekter Kommunikation. Die Intention ist weitreichender. Der Master Practitioner erkennt körperliche Grenzen und sieht über diese hinweg. Ein Master Practitioner erkennt eine Lernstrategie, um es direkt auf den Punkt zu bringen.

Eine Lernstrategie kann über eine Leiter aller Emotionen realisiert werden. Wie auf einem Klavier kann ein emotionales Musikstück entstehen. Beim Modell von NLP ist es kein Klavier. Es ist Sprache. Sprachlich werden Emotionen ausgelöst, welche in einem größeren Bild eine Lernstrategie ergeben.

In welcher Reihenfolge müssen Emotionen ausgelöst werden, damit daraus eine Lernstrategie für NLP entsteht? Die perfekte Reihenfolge ist so simple wie die Leiter für perfekte Kommunikation. Immer mehr und immer besser. Schöner, glücklicher und vollkommener wird die sprachlich vermittelte Emotion. Der NLP Practitioner reift emotional. Der NLP Master Practitioner verarbeitet eintreffende Emotionen geistig, um ein Muster zu erkennen. Ein NLP Master Practitioner reift bei der Gedankenarbeit.

Eine Emotion ist in gewisser Weise ein Ergebnis. Jede Emotion beginnt mit einem Gedanken, obwohl der Gedanke zu Beginn nicht gedacht werden muss. Viele Emotionen und Gedanken existieren bereits. Mit NLP können Emotionen und Gedanken ausgelöst werden. Werden wahrgenommene Emotionen beobachtet, lassen sich die dazugehörigen Gedanken auswerten. Strategiearbeit entsteht ab dem Punkt, wenn logische Schritte erkennbar werden.

Jede funktionierende Strategie hat einen automatischen Auslöser. Für den NLP Anwender ist angewandtes NLP der Auslöser. Die Entscheidung für NLP kann eine Strategie dahinter aktivieren. Bei der Strategiearbeit sind Schritte erforderlich. Die Schritte werden über die Leiter aller Emotionen repräsentiert. Die Lernstrategie in einer NLP Ausbildung erfüllt ihren Zweck, wenn die Lust am Lernen zunimmt. NLP in kompakter Bildungsform soll das Leben nur simulieren. Für die NLP Ausbildung darf es eine Lernstrategie sein. Im Leben sind verschiedene Erfolgsstrategien nützlich.

Als Antrieb zur Generalisierung auf das Leben dienen Emotion und Kommunikation. Man baut geistige Brücken, bis aus einer Lernstrategie grundsätzliche Strategiearbeit wird. Als Folge vertraut der NLP Master Practitioner auf sein Herz. Aus dem Herzen etwas sagen wird für ihn eine einfache Übung.

NLP Trainer

Die Simulation des Lebens in Form einer NLP Ausbildung muss vom Inhalt etwas anbieten. Im Leben kann alles buchstäblich erfahren werden. Der Content des Lebens wird von vielen Menschen bestritten, aber an Tatsachen gibt es nichts zu rütteln. Driftet ein Mensch von der Realität ab, lässt er sich auf negative Wahrnehmungsfilter ein.

Der Inhalt einer Ausbildung kann nur unter bestimmten Bedingungen von großer Bedeutung werden. Der Inhalt kann nur sein, wenn der Kontext den Inhalt vollständig trägt. Der Kontext ist nicht das Leben. Der Kontext einer NLP Ausbildung beginnt mit so etwas wie einer Engelsleiter. Die emotionale Leiter für Kommunikation setzt einen Rahmen. Der Rahmen ist der Kontext. Über den erschaffenen Rahmen bewegt man sich zu dem Content. Der Trainer im Neurolinguistischen Programmieren bewegt sich auf Messers Schneide.

Wagt der NLP Practitioner den Tanz auf einem Samuraischwert? Fakt ist, dass Practitioner und Master Practitioner von dem Inhalt alles mitbekommen. NLP ist nicht schwer zu erlernen. Das Modell der Sprache wird über den Kontext erlernt. Der Kontext erlaubt die Formulierung von „Was Wäre Wenn“. Wäre es tatsächlich möglich das Modell von NLP von Beginn an perfekt anzuwenden? Wenn ja, bleibt nur der Augenblick des Erlebens. Mit dem Beginn einer NLP Ausbildung kann man ein NLP Anwender sein. Nur von dem Inhalt kann man etwas Neues lernen. NLP wurde bereits erlernt.

Der NLP Trainer ist nicht besser als der NLP Practitioner. Als NLP Trainer lässt man sich vollständig auf den Inhalt der NLP Ausbildung ein. Wie erwähnt ist der Inhalt langweilig, wenn kein passender Rahmen existiert. Nur über einen übergeordneten Rahmen entstehen Sprachebenen innerhalb der Kommunikation. Wird NLP nur über den Kontext definiert, gibt es einen Kontext in einem Kontext und so weiter. Der Kontext in einem Kontext und wiederum in einem Kontext? Man findet einen Kontext vor, welcher die Größe einer Information hat. Der Faktor der Motivation sich mit verschiedenen Informationen auseinanderzusetzen steht dem NLP Trainer zur Verfügung. Der Trainer im Neurolinguistischen Programmieren begreift eine Ausbildung buchstäblich und wortwörtlich. Ebenso lässt er den Raum eine NLP Ausbildung auf verschiedenen Sprachebenen zu erfahren. Kein NLP Trainer versteift sich auf Worte.

Struktur der Sprache

Als NLP Trainer lässt man sich auf den Rahmen einer Information ein, weil jeder Mensch eine Information unterschiedlich darstellt. Die Struktur der Sprache öffnet die Vorstellung von unendlich vielen Kommunikationsebenen. Es liegt daran, dass jeder Teilnehmer den Inhalt einer NLP Ausbildung auf sein eigenes Leben überträgt. Eine einfache und lockere Metakommunikation stellt für den NLP Trainer kein Problem dar.

Meta kann für Überblick stehen. Es ist wie die Vogelperspektive. Diese Perspektive ist einfach zu realisieren, sofern der sprachliche Untergrund simple gehalten wird. Metakommunikation kann der Ausdruck für den Facettenreichtum des Lebens sein. Wird ein Gespräch geführt, kann die Situation auf der Metaebene ausgewertet werden. Meta geht von dem Kontext bis zu dem Content. In einfachen Worten wird das Gespräch bis in das kleinste Detail beschrieben. Metakommunikation entsteht, weil ein Augenblick vollständig erfasst wird.

Die Struktur der Sprache entsteht über die Wirkung der Persönlichkeit. NLP Anwender wirken als Persönlichkeit. Eine starke Persönlichkeit lässt sprachlich so viel Vielfalt hindurch, dass auf vielen Ebenen zugehört werden kann. Der NLP Trainer steht Meta im Verhältnis zu dem Modell von NLP. Er umfasst das Neurolinguistische Programmieren und möchte jedes Detail einzeln betrachten. Es ist der finale Schritt zu dem perfekten Umgang mit Sprache.

NLP Practitioner und NLP Master Practitioner gehen in dem Modell der Sprache nicht unter. Sie springen nicht ins kalte Wasser. Der Grund dafür ist das Leben. Ein Modell ist nicht groß. Jeder NLP Interessierte kann von Anfang an das Modell der Sprache von außen greifen. Ein sequentieller Fortschritt für perfektes NLP existiert nicht. Das ist eine Illusion. Man bewegt sich nicht vom NLP Practitioner über den NLP Master Practitioner bis zum NLP Trainer. Die Struktur der Sprache erlaubt Perfektion und Vollendung in jedem Augenblick. Die Referenz dafür ist das eigentliche Erlebnis. Eine NLP Ausbildung bietet ein schönes Erlebnis an. Nebenbei wird Neurolinguistisches Programmieren erlernt.

Eine NLP Ausbildung ist mehr als genug. Traut man sich nicht den Content einer NLP Ausbildung wahrzunehmen, bleibt die Möglichkeit der Wiederholung. Die Wiederholung wird möglich, weil das Modell von NLP auf verschiedenen Ebenen vermittelt wird. Jede weitere Wiederholung der NLP Ausbildung steigert den Lerneffekt.

NLP Coaching

Das NLP Coaching ist eine Form der Veränderungsarbeit. Kommt es zu einem NLP Coaching, hat man sich genau überlegt wieso man keine andere Form der Veränderungsarbeit wählt. NLP steht für Neuro Linguistic Programming. Das Neurolinguistische Programmieren kann als Werkzeugkasten für Kommunikation verstanden werden. Es sind verschiedene Kommunikationstechniken für mehr Erfolg im Leben. Das Coaching schafft einen Rahmen. Es ist ein Raum. Innerhalb von diesem Kontext wird die notwendige Veränderung zur Wirklichkeit. Ein NLP Coaching lässt einen Kontext entstehen, in welchem der Coachee mit den Mitteln der Kommunikation sein Leben optimieren kann. Dieser definierte Kontext erhellt auf eine Art und Weise, dass Schattenseiten der Persönlichkeit ohne viel Emotionalität entfernt werden können.

Liegt der Fokus bei der Veränderungsarbeit? Das NLP Coaching hat den Fokus nicht bei der Veränderungsarbeit. Das ist der Grund, weshalb man sich die Entscheidung für ein NLP Coaching sehr genau überlegen sollte. Erklärt man über die Wirksamkeit, ist ein NLP Coaching immer etwas in die Länge gezogen. Es liegt direkt an Sprache. Findet ein Kommunikationsaustausch statt, nimmt man sich die Zeit die Entscheidung zur Veränderung in die Länge zu ziehen. Wieso nicht direkt die Entscheidung treffen? Man führt zwar keine Diskussion, aber der Kommunikationsaustausch kostet unweigerlich Zeit. Das ist nicht schlimm, weil sich jeder Mensch Zeit nehmen darf. Möchte man die Wirksamkeit soweit wie möglich auf den Punkt bekommen, fällt die Entscheidung immer auf die Hypnosesitzung. Hypnose ist effektiver. NLP ist vertrauter. Vertrauen muss man aufbauen. Effektivität wird unaufhaltsam durchgezogen. In einer Welt voller Wahlmöglichkeiten darf es das NLP Coaching sein.

Für gewöhnlich ist jedes Coaching mit einer Struktur versehen. Ein NLP Coaching erhält über eine absolut stabile Struktur den erwähnten Rahmen. Ein Kontext für positive Veränderung kann nur mit dieser Struktur entstehen. Eine Veränderung kann auf unterschiedlichen Ebenen bewirkt werden. Es ist die Struktur von einem NLP Coaching, welche diese Genauigkeit hineinbringt. Man spricht von Kernbereichen. Die Kernbereiche sind so dargestellt, dass man über die Unendlichkeit immer näher zu dem Menschen findet. Mit der Unendlichkeit ist eine unbestimmte Größe gemeint. Von der gesamten Welt könnte man ebenfalls sprechen. Über die Größe der Welt findet man immer mehr zu dem Kern der Persönlichkeit. Die Welt ist kein Kernbereich, aber ein Mensch möchte innerhalb dieser Größe das NLP Coaching erleben. In dieser Größenordnung geht es um die Komfortzone. Damit dem Coachee die Welt offensteht, müssen Ängste beseitigt werden. In dem letzten Kernbereich geht es hingegen um Selbstkontrolle. Damit ist die Fähigkeit der Nichtanhaftung gemeint. Selbstvertrauen muss entwickelt werden, möchte man sich selbst auf Dauer ertragen können.

Ebenen der Veränderung mit NLP

NLP ist keine Hypnose. NLP ist kein Schamanismus. Beim NLP geht es um Sprache. Mit Sprache ist Veränderungsarbeit möglich. Mit einem NLP Coaching kann der Mensch bis zu seinem Kern erreicht werden. Es ist die Essenz und der Kern seiner Persönlichkeit. Das ist der Bereich eines Menschen, wo es nur noch um die eigene Existenz geht. Niemand lügt sich auf dieser Ebene an. Auf dieser Ebene zählt die eigene Entscheidung am Leben zu sein. Ein NLP Coaching muss auf verschiedenen Ebenen stattfinden, damit es immer lösungsorientiert bleibt. Es bilden sich fünf Kernbereiche für ein NLP Coaching. Diese Kernbereiche könnten genauso über Stufen dargestellt werden. Man beginnt niemals bei dem letzten Kernbereich, außer man hat die vorherigen Bereiche für sich abgeschlossen. Über Stufen dargestellt bewegt man sich immer weiter bis zu dem Kern der eigenen Existenz. Die Arbeit auf dieser Ebene ist simple, weil es buchstäblich nur noch um High Performance geht. Das NLP Coaching kann dennoch in jedem Kernbereich ein High Performance Coaching sein.

Kernbereiche für ein NLP Coaching

  • Komfortzone
  • Interaktionen
  • Verhaltensoptimierung
  • Bewusstseinskontrolle
  • Selbstkontrolle

 

Komfortzone (1. Kernbereich)

Ängste auflösen ist der kritische Punkt in dem Bereich der Komfortzone.

 

Interaktionen (2. Kernbereich)

Blockaden einreißen ist der kritische Punkt in dem Bereich der Interaktionen.

 

Verhaltensoptimierung (3. Kernbereich)

Ressourcen aktivieren ist der kritische Punkt in dem Bereich der Verhaltensoptimierung.

 

Bewusstseinskontrolle (4. Kernbereich)

Erfolgsprogrammierung ist der kritische Punkt in dem Bereich der Bewusstseinskontrolle.

 

Selbstkontrolle (5. Kernbereich)

Selbstvertrauen entwickeln ist der kritische Punkt in dem Bereich der Selbstkontrolle.

 

> Die Struktur eines NLP Coachings ist simple. Das NLP Coaching ist aufgrund der Struktur extrem zugänglich. Was macht eine absolut stabile Struktur möglich? Sie erlaubt es dem Coachee sich zurückzulehnen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Der kritische Punkt kann immer direkt adressiert werden. Die Lösung für einen Kernbereich ist immer zugänglich. Jedes NLP Coaching ist zudem an jeder Stelle komplett. Das NLP Coaching kann zu jedem Augenblick abgebrochen werden, ohne damit den Coachee in einem Problem sitzen zu lassen.

Die Ebenen der Veränderung mit NLP sind die fünf Kernbereiche eines NLP Coachings. Die Vorstellung ist so angelegt, dass man sich von dem unendlichen Kontext immer stärker erfasst. Zuerst aus dem Kontext der Welt. In dem zweiten Kernbereich geht es nicht mehr um die Welt, sondern um die Möglichkeiten die Welt kennenzulernen. Der Kontext verkleinert sich weiter, so dass es in dem dritten Kernbereich körperlich wird. Verhaltensmuster können mit positiven Ressourcen verbessert werden. In dem vierten Kernbereich wird der Mensch noch stärker erfasst. Man dringt bis zu seinem Bewusstsein vor. Innerhalb des Bewusstseins können Erfolgsprogrammierungen vorgenommen werden. Noch tiefer zählt nur noch das Selbst. Das ist die eigene Wirkung auf die Welt. In dem fünften Kernbereich muss man lernen loszulassen, damit sich das wahre Selbst zeigen kann. Mit viel Selbstvertrauen wird das möglich.

Wie funktioniert ein NLP Coaching?

Die Kraft der Intention macht das NLP Coaching funktional. Die Intention ist die Quelle für den Erfolg eines NLP Coachings. Das NLP Coaching funktioniert, weil man eine Absicht zur Veränderung in sich schlummern hat. Die Intention kann als Kraft verstanden werden. Mit der Intention wird Aktion im Leben möglich. Das Vorhandensein der Intention muss nicht bewiesen werden. Lässt sich der Coachee auf das NLP Coaching ein, hat er den Beweis für seine Intention erbracht. Der Coachee hat die Entscheidung getroffen ein NLP Coaching zu buchen. Diese getroffene Entscheidung führt zu der Intention. Die Intention des Coachees wirkt über die Dauer des gesamten NLP Coachings. Auf der anderen Seite wird die Kraft der Intention gelenkt. Das ist die Struktur des NLP Coachings. Die Energie hinter der Intention könnte verpuffen. Das ist der Grund, weshalb nicht jeder Mensch bereit ist sich selbst zu helfen. Menschen nehmen Hilfe in Anspruch. Die Energie hinter der Intention kann zu 100 Prozent genutzt werden. Das NLP Coaching leitet die Energie und ermöglicht es dem Coachee an einer Lösung zu arbeiten.

Der Hebel zur Veränderung ist die Intention eines Menschen. Es ist die Absicht das Leben besser meistern zu wollen. Die Absicht ist viel wert, aber in einem falschen Umfeld könnte sie unterdrückt werden. Die Intention zur Aktion ist nicht das Ergebnis der Aktion. Eine verfälschte Intention führt zu keinem vernünftigen Ergebnis. Das Ergebnis muss in diesem Fall die zielführende Veränderung eines Menschen sein. Eine Absicht zur Handlung benötigt immer ausreichend Raum für die Handlung. Die Kraft der Intention ist in einem idealen Szenario wie eine Strahlung. Das Bild kann entstehen, wie diese Strahlung einen Raum zur Aktion entstehen lässt. Der Mensch muss sich auf seine ursprüngliche Entscheidung beziehen, damit die Kraft der Intention niemals nachlässt. Konzentriert man sich auf seine Entscheidung, kann die Strahlung immer intensiver werden. Man muss gewaltig viel Energie aufbringen, damit die Strahlung ein dauerhaftes Feld entstehen lässt. Das Feld ist nur ein anderes Wort für den Raum zur Veränderung. Auf der anderen Seite genügt die Kraft der Intention, wenn der Raum zur Veränderung das NLP Coaching ist. Die Struktur des NLP Coachings kann die Energie der Intention leiten.

Ohne die Intention des Coachees kann das NLP Coaching nicht funktionieren. Das NLP Coaching bietet nur den Raum an. Buchstäblich muss das Licht in diesem Raum angemacht werden. Das Licht geht an, wenn der Coachee eine Intention zur Veränderungsarbeit hat. Der NLP Coach ist kein kritischer Faktor zur Wirksamkeit von dem NLP Coaching. Der NLP Coach muss nur das Neurolinguistische Programmieren beherrschen. Er muss mit dem Modell von NLP vertraut sein. Hat der Coachee eine versteckte Absicht während des NLP Coachings, wirkt die Energie in erster Linie gegen den NLP Coach. Das liegt selbstverständlich an der Struktur des NLP Coachings. Diese Struktur leitet die negative Intention des Coachees an den NLP Coach weiter. Bricht der NLP Coach ein, kollabiert das gesamte NLP Coaching. Der NLP Coach bricht nur dann ein, wenn er mit dem Modell der Sprache nicht absolut vertraut ist. Genauso verschwendet der Coachee seine Ressourcen, wenn er eine negative Intention in das NLP Coaching trägt. Der Coachee hat entweder zu viel Geld, oder er wird persönlich und richtet sich gegen den NLP Coach. Wie egoistisch muss man sein? Man bucht das NLP Coaching bei einem Menschen den man nicht mag. Zudem sabotiert man das NLP Coaching, nur um dem Menschen zu zeigen was man von ihm hält.

Im Detail machen drei Faktoren das NLP Coaching funktional. Der erste Faktor ist die Analyse von dem kritischen Punkt. Der kritische Punkt kann das Problem in sich kollabieren lassen. Der kritische Punkt ist an der Stelle zu finden, wo man mit extrem wenig Aufwand die größte Veränderung bewirken kann. Der zweite Faktor ist zum großen Teil die Struktur des NLP Coachings. Man erfasst die Persönlichkeit des Coachees innerhalb der fünf Kernbereiche. Auf diese Weise wird das Problem in einem anderen Licht dargestellt. Man ist nicht nur lösungsorientiert unterwegs, sondern hat das Problem viel kleiner werden lassen. Was interessiert es den Weltraum, wenn ein Planet explodiert? Der Raum an sich bleibt von der Explosion unberührt. Probleme sind klein, wenn sie in einem größeren Kontext betrachtet werden. Der dritte Faktor nutzt direkt die Kraft der Intention des Coachees. Die Lösung wird fixiert und mit der Energie der Intention freigelegt. Das erfolgt über die Dauer des gesamten NLP Coachings.

NLP Coaching vom Ablauf

Ängste auflösen ist der erste Motivator für ein NLP Coaching. Die Beschäftigung mit den eigenen Ängsten muss objektiv stattfinden. Die Komfortzone setzt den perfekten Rahmen. Innerhalb der eigenen Komfortzone können keine Ängste existieren. Nur außerhalb der Komfortzone gibt es Ängste. Ein Mensch der sich mit seinen Ängsten auseinandersetzt, möchte seine Komfortzone vergrößern. Die Lebensqualität nimmt zu, wenn die Komfortzone die gesamte Welt umfasst. Eine unendlich große Komfortzone ist erst der Beginn. An dieser Stelle ist der Einstieg für ein NLP Coaching. Während eines NLP Coachings verlässt der Coachee niemals seine Komfortzone. Das ist gut! Ängste werden aufgelöst, damit die Komfortzone größer wird. Ängste werden im Inneren konfrontiert und niemals in der Welt. Es ist dumm andersherum vorzugehen. Ein Mensch verschwendet Energie, wenn er seine Komfortzone verlässt und sich einer Angst stellt. Andere Menschen machen keine Angst. Bestimmte Erlebnisse, Orte und Menschen können keine Angst machen. Bei einer eingeschränkten Komfortzone werden Ängste in die Welt projiziert. In dem ersten Schritt eines NLP Coachings wird die Aufmerksamkeit auf die Persönlichkeit verlagert. Der Coachee achtet verstärkt auf sich selbst, damit er bereit ist an sich zu arbeiten.

Blockaden einreißen ist der zweite Schritt, um die Welt besser annehmen zu können. Was ist eine unendlich große Komfortzone wert? Die Welt liegt dem Menschen zu Füßen. Kann man in dieser Welt aus Inspiration handeln? Der Coachee lernt das größere Bild kennen. Welches Bild? In Wirklichkeit kann es nur einen kritischen Punkt geben. Der kritische Punkt ist die Angst vor der Angst. Blockaden sind eine Form dieser Angst. Das Bild zeigt den Menschen mit seinen Schattenseiten. Die Schattenseiten verschwinden. Der ultimative kritische Punkt wird mit Aufmerksamkeit geflutet.

Ressourcen aktivieren ist notwendig, möchte man sich zu jedem Augenblick ohne Limit fühlen. Der Coachee ist während des NLP Coachings ohne Limit. Ihm genügt die Information von einer Ressource, damit diese Ressource direkt zur Verfügung steht. Es handelt sich um seelische Ressourcen. Der Ablauf eines NLP Coachings ist simple. Der Coachee findet immer mehr zu sich selbst. Zu Beginn war die Angst das Problem. Im Verlauf liegt das Interesse bei den positiven Ressourcen.

Erfolgsprogrammierung ist der Teil des NLP Coachings, wo man versteht wieso alle Kernbereiche scheinbar ineinander übergehen. Das stimmt nicht. Man bleibt bei einem Kernbereich und arbeitet zielorientiert an dem Problem. Auf der einen Seite hat man die Angst vor der Angst als den kritischen Punkt. Auf der anderen Seite ist der Mensch mit seinem vollen Potential. Der Mensch kann über Ebenen besser verstanden werden. Genauso ist der Mensch mehr als die Ebenen dahinter. Der geniale Augenblick für diese Einsicht ist der Kern der Arbeit. Die Erfolgsprogrammierung ist der Kern eines NLP Coachings.

Selbstvertrauen entwickeln ist eine logische Konsequenz. Der Coachee entwickelt Selbstvertrauen, weil er Ängste hinter sich lässt. Verschwindet die Angst bleibt Platz für etwas Neues. Es ist das Füllen des Lochs, wobei es von der Essenz ein starkes Selbstvertrauen ist. Zu Beginn des NLP Coachings hatte man ein Problem. Das Problem kann über eine Angst dargestellt werden. Im Verlauf des NLP Coachings lernt man die Angst zu konfrontieren. Aus einer Angst wird eine Blockade. Die Blockade ist kein Problem, sondern eine Herausforderung. Schreitet das NLP Coaching voran, geht es nicht mehr um das Problem. Es geht um die Lösung. Ressourcen werden aktiviert. Mit den Ressourcen wird gearbeitet. Man spricht von Erfolgsprogrammierung. Am Ende des NLP Coachings hat der Coachee mehr Selbstvertrauen entwickelt.

 

Coaching mit Alexander Beck

Philosophie einer NLP Arbeit

Perfektion ist das Bestreben eine innere Stimmung zu erwecken. Der Funken dieser Stimmung war zu Beginn bereits vorhanden. Wie könnte man sonst Perfektion erreichen? Die Philosophie dahinter ist die Vollkommenheit des Lebens. Von perfekt zu perfekt zeigt es sich in jedem Augenblick. Nur in der Ausdrucksform kann sich dieser Augenblick von dem nächsten Augenblick unterscheiden.

Die Veränderung der Stimmung wirkt sich nur auf den Körper aus. Eine Stimmung beginnt nicht im Körper. Der Mensch lässt los, damit der Funken dahinter seine volle Größe zeigt. Immer wieder kann man auf diese Weise ansetzen, damit die Philosophie des Lebens berücksichtigt wird. Perfektion zeigt sich, weil man den Augenblick genießt. Man stimmt sich auf eine Arbeit ein. Ebenso könnte es eine Situation sein. Stimmt sich der Mensch ein, lässt er Perfektion gewähren.

Perfektion ist nicht falsch. Man muss nur die tiefe Bedeutung des Wortes berücksichtigen. Perfektion erlaubt den Einklang zum Leben. Das Leben ist perfekt. Die Natur ist perfekt. Wieso sollte der Mensch nicht perfekt sein? Man kann höchstens einer falschen Wahrnehmung unterliegen. Das Verhalten einiger Menschen legt es nahe an diese Wahrnehmung zu glauben. In einem größeren Bild spielt die Wahrnehmung keine Rolle. Es wird auf die innere Stimmung und den Funken des Lebens geachtet. Jeder Mensch möchte Perfektion erreichen, aber nicht jeder Mensch trägt den Kern seiner Existenz in die Welt.

Perfektion wird so ausführlich erklärt, weil sehr viele Menschen diesem Thema negativ gegenüberstehen. Perfektion kann fälschlicherweise mit einer Blockade zur Aktion verwechselt werden. Man handelt nicht, weil man glaubt es müsste perfekt sein. Auf der anderen Seite wird der Perfektionismus erschaffen, damit man diesen überwindet und sich traut Fehler zu machen. In jedem Fall existiert eine Limitierung. Die Philosophie des Lebens erlaubt nur Perfektion. Von perfekt zu perfekt kann jeder Augenblick erlebt werden.

Ein Fehler ist keine Notwendigkeit. Der Fehler darf sein, obwohl er in einem bestimmten Kontext ausradiert wird. Somit bleibt der Mensch in Aktion perfekt, auch wenn ihm einige Fehler unterlaufen. Die Fehler existieren nur aus dem Blickwinkel der Aktion. Lehnt man sich anschließend zurück, muss man erkennen was der Sinn der Aktion war. Aktion in sich ist nicht absolut erfüllend. Man handelt und zeigt Aktion, weil eine Arbeit vollendet werden soll. Die Entscheidung führt zu einer Handlung. Die Entscheidung bezieht sich auf das größere Bild. Die Aktion erfolgt, weil etwas erschaffen werden soll. In diesem Kontext zählt das Ergebnis.

NLP

Beim NLP ist das Ergebnis wichtig. Vor allem der NLP Trainer sollte etwas vorzeigen können. Auf Dauer kann nur ein Ergebnis überzeugend sein. Verliert man sich als NLP Anwender in der Aktion, lässt man auf einen Fehler den nächsten folgen. Perfektes NLP ist somit Realität. Nicht nur für den NLP Trainer, sondern für jeden NLP Anwender. Perfektes NLP ist immer dann Realität, wenn man ein Ziel vor Augen hat. Im Grunde wird das Ergebnis verkörpert, damit es Wirklichkeit werden kann. Auf dem Weg zu dieser Wirklichkeit geht es von perfekt zu perfekt dahin.

Zumindest sprachlich können Stufen bis zur Perfektion definiert werden. Im Sinne des Neurolinguistischen Programmierens kann die Qualität eines NLP Trainers erfasst werden. Wie perfekt zeigt sich ein NLP Anwender? Ist man im Element und bringt das Modell von NLP vollkommen zur Entfaltung?

Über den Umgang mit Sprache kann jede Stufe bis zur Perfektion definiert werden. Der Umgang mit Sprache bildet die Grundlage, damit innerhalb dessen unterschiedliche Qualitäten wahrgenommen werden können. Macht es sich der NLP Anwender einfach, achtet er nur auf den Kern seiner Stimmung. Es ist die Stimmung zum perfekten Neurolinguistischen Programmieren. Perfektion ist das Bestreben eine innere Stimmung zu erwecken. Man lässt los, damit sich NLP entfalten kann. Man lässt los, weil man auf die Philosophie des Lebens vertraut.

Es ist gut wenn man weiß, dass der Umgang mit Sprache immer besser werden kann. War es hingegen von Beginn an perfekt, hatte man die Fähigkeit der Nichtanhaftung berücksichtigt. Die unterste Stufe bei dem Umgang mit Sprache muss niemals gelebter Alltag sein. Man löst sich von dieser negativen Qualität, wenn irgendwelche Aktion gezeigt wird. Natürlich wäre dieses NLP mangelhaft. Selbstverständlich würde man als NLP Anwender Fehler machen. Trotzdem würde sich der Umgang mit Sprache verbessern. Aktion ist immer besser als Passivität, auch wenn kein Ergebnis vorgesehen ist.

Nun etwas genauer zu den Stufen hin zum perfekten NLP. Wie erwähnt wird über den Umgang mit Sprache definiert. Im Groben erklärt ist die unterste Stufe negativ. Man spricht von NLP, aber in Wirklichkeit hat das nichts mit dem Modell der Sprache zu tun. Auf der untersten Stufe fehlt es an Aktion. Kommt Aktion hinzu, nimmt die Qualität beim Kommunizieren enorm zu. Damit wäre man auf der zweiten Stufe angelangt. Was den Umgang mit Sprache betrifft, ist ein NLP Trainer auf dieser Stufe hilfreich. Das Problem ist nur, dass man externe Ressourcen benötigt. Mit den zusätzlichen Ressourcen können die falschen Aktionsansagen richtig interpretiert werden. Die dritte Stufe bei dem Umgang mit Sprache legt den Fokus auf das Ergebnis. Die gebotene Qualität ist positiv. Der NLP Anwender zeigt auf dieser Stufe perfektes NLP. Innerhalb von diesem definierten Rahmen ist trotzdem mehr möglich. Wahre Vollendung steht in Harmonie zum Leben. Eine vierte Stufe muss enthalten sein, weil man als NLP Interessierter ebenso das Ziel bereits erreicht haben kann. Beim NLP ist das Ergebnis wichtig, aber das Ergebnis ist die Folge vergangener Entscheidungen. Somit steht auf der letzten Stufe die Erfahrung zur Seite. Man weiß nicht nur perfekt zu handeln und ein Ergebnis zu liefern. Genauso kann der NLP Trainer die Erfahrung besitzen, jede Facette des Lebens einzustimmen.

NLP üben

Eine Übung verstärkt den Impuls auf jeden Bereich innerhalb eines Themas. Eine ganzheitliche Übung ist notwendig, soll keine Zeit verschwendet werden. NLP kann geübt werden, um es in diesen Worten deutlich zu machen. Die richtige Übung simuliert alltägliche Situationen soweit wie möglich. Genauso könnte man begreifen, dass ein Mangel am Üben herrschen darf. Beim Neurolinguistischen Programmieren gibt es die Anwendung. Angewandtes NLP findet im Leben statt. Angewandtes NLP ist praktisch und im Alltag. Das Leben kann die Übung ersetzen.

So toll Kommunikation auch sein mag, trifft sie niemals direkt den kritischen Punkt. Mit dem Modell von NLP ändert sich das genauso wenig. NLP strukturiert die Kommunikation. Wenn die Kommunikation eine Landschaft ist, bekommt die Landschaft mit NLP eine Straße. Die Landschaft bleibt, nur dass man schneller ankommt. NLP macht erfolgreich. Der kritische Punkt ist die Existenz des Menschen. Kommunikation ist nicht existenziell. Kommunikation ist für Zivilisationen existenziell, aber niemals für den einzelnen Menschen. Das bedeutet, dass Kommunikation abgelehnt werden kann. Nicht immer ist angewandtes NLP möglich. Das ist ok, weil man NLP immer üben kann. Die perfekte Übung stellt eine dauerhafte Verbindung mit dem kritischen Punkt her. Übungen zu jedem Lebensthema sollten auf diese Weise einwirken.

Eine NLP Übung wird nicht definiert, sondern einfach ausgewählt. Man sollte sich vorher genau überlegt haben, welche NLP Übung die Richtige ist. Würde man bei der Definition einer NLP Übung beginnen, wäre der Rahmen gesprengt. Es geht um NLP und nicht um die NLP Übung. Zudem ist die Übung eine Alternative für das schlimmste Szenario. Das schlimmste Szenario trifft zu, wenn kein angewandtes NLP möglich ist. Der perfekte Rahmen für das Gestalten einer NLP Übung ist das vorherrschende Problem. Wer nicht lesen und schreiben kann, übt sich zuerst darin. Die Übung entsteht intuitiv, weil das Problem nur in eine Richtung gelöst werden kann. Kann man lesen und schreiben, mangelt es vielleicht an einem genialen Wortschatz. Die Übung besteht aus dem Lesen guter Literatur. NLP? Ist das Modell von NLP unbekannt, ist die Übung eine tiefe Recherche.

Jede Übung entsteht aus einem Problem heraus. Auf der anderen Seite sind Übungen nicht notwendig, wenn es das Leben gut mit einem meint. Übungen sind nicht negativ, nur weil sie für das schlimmste Szenario benötigt werden. Genauso kann für das schlimmste Szenario geübt werden. Wo ist noch einmal der Platz für das Gestalten einer Übung? Wird ein Problem erkannt, kann anschließend eine Übung überlegt werden. Das Problem muss nicht eintreten, weil es geistig vorhergesehen werden kann. Die Reihenfolge ist simple. Das Leben dreht ihre Runden. Probleme könnten sich ergeben, aber alle Wege im Leben können geistig abgearbeitet werden. Übungen werden für das schlimmste Szenario zurechtgelegt. Man bleibt in dem Rhythmus des Lebens und lässt die Übung als Information bestehen. Die Übung ist nicht notwendig, weil Alternativen vorhanden sind. Das Leben hat ein überzeugenderes Szenario zu bieten.

Übt man NLP trotzdem, obwohl angewandtes NLP möglich ist? Möglich ist es, wenn man Ressourcen einsparen möchte. Somit ist eine NLP Übung niemals falsch. Ebenso sei erwähnt, dass jeder Mensch ohne Übung Höchstleistung bringen kann. Es zählt die geistige Stärke über den eigenen Körper. Letztendlich soll eine Übung den Menschen auf körperlicher Ebene vorbereiten. Bei der Übung ist die gesamte Aufmerksamkeit auf den Körper gerichtet. Die Übung soll Mechanismen entstehen lassen. Sie soll zu einem besseren Reflex verhelfen. Genauigkeit ist ebenso wichtig. Die Übung ist keine Einweisung. Die Übung ist kein Kennenlernen des eigentlichen Themas.

Bewusstsein

Perfektion gewährt man sich über die Philosophie des Lebens. Das Leben ist vollkommen, also kann man aus Fülle heraus handeln. Für den Fall der Fälle bleibt das Üben. Sogar das Leben könnte als Übungsszenario betrachtet werden. Das Leben wird für die Seele zu einem Spiel. Man übt in einer veränderten Form und wird besser darin das Leben zu meistern. Am Ende lernt es jeder Mensch Perfektion zu zeigen. Je früher diese natürliche Art der Vollkommenheit erreicht wird umso besser. Bewusstsein ist der Faktor für die Beschleunigung.

Beim NLP kann eben jene NLP Arbeit für mehr Bewusstsein sorgen. Schließlich geht es um die Philosophie einer NLP Arbeit. Wenn es eine NLP Arbeit sein soll, dann bitte eine über die Wirkung von Sprache. Sprache wirkt. Eine NLP Arbeit könnte zumindest für einen Menschen diese Wirkung beweisen. Folgen andere Menschen dieser Arbeit, könnte sich auch bei ihnen Bewusstsein einstellen. Bewusstsein zu der Wirkung von Sprache ist das Kennenlernen von ausgewählten Informationen. Es ist Erkenntnisgewinnung in dem Kontext von NLP.

Das notwendige Bewusstsein könnte zwar bereits vorher vorhanden sein, aber darum geht es nicht. Es geht in erster Linie um NLP. Als nächstes zählt die NLP Arbeit. Zu guter Letzt möchte man das Leben erleben. Beginnt man damit das eigene Leben zu gestalten, entwickelt sich ein gutes Gespür für Perfektion. Manchmal sind es die kleinen Dinge, welche für die notwendige Vollkommenheit sorgen. Bewusstsein ist von der Essenz nicht der Punkt. Der Punkt ist der Augenblick des Erlebens. Somit darf man NLP üben, obwohl angewandtes NLP möglich ist. Ebenso kann man eine NLP Arbeit angehen, obwohl Bewusstsein für den Ausgang der Arbeit vorhanden ist.

Bewusstsein ist der Beginn für sortierte Informationen. Mit Bewusstsein können Erkenntnisse reflektiert werden. Der bewusste Mensch achtet auf die Eindrücke des Lebens, denn er begreift das Leben als Schule. Egal wie, werden Erkenntnisse angenommen. Egal wann, wird das eigene Bewusstsein reflektiert. Diese Art der Selbstreflexion kombiniert Perfektion mit Erfahrung. Was dabei herauskommt ist in diesem Rahmen bleibend angewandtes NLP, obwohl man sich mit einer NLP Arbeit auseinandersetzt.

Das eigene Bewusstsein ist notwendig, möchte man NLP erlernen. Andernfalls lernt man nur über Fehler und die Situationen im Leben die einem widerfahren. Der Fortschritt des Lernens wäre zu langsam. Man müsste mit der Zeit gehen, obwohl logische Rückschlüsse gezogen werden können. Bewusstsein kann und darf mit einer NLP Arbeit provoziert werden. Was wäre noch einmal die Grundidee für eine NLP Arbeit? Man möchte die Wirkung von Sprache beweisen, zumindest für sich selbst.

Reis Experiment

Das Reis Experiment ist die NLP Arbeit. Es ist nicht mehr als ein Versuch, objektiv betrachtet, die Wirkung von Sprache zu beweisen. Bei einem Experiment muss man zudem sehr kritisch vorgehen. In meiner Welt sind Experimente meistens negativ. Ich nehme den Vergleich mit der Forschung. Bei der Forschung wird niemals eingewirkt, sondern nur beobachtet. Bei einem Experiment unterliegt zumindest ein Bestandteil einer direkten Veränderung. In diesem Fall ist es der Reis. Reis kann Worten ausgesetzt werden. Dieses Experiment bleibt positiv, weil Reis nicht leiden kann. Reis verändert sichtbar die Form und wird zu etwas anderem. Vielleicht Dünger. Vielleicht einfach nur Matsch. Es macht keinen Unterschied zu was der Reis wird, denn der Kontext hält das Experiment in einem positiven Licht.

Objektivität ist mir bei diesem Reis Experiment wichtig. Viel von dieser Objektivität war nicht möglich. Es liegt schlicht und ergreifend an dem Mangel an Beweisen. Das Gute an diesem Reis Experiment ist die Möglichkeit es für sich selbst auszuprobieren. Schau Dir die Playlist zu meinem Reis Experiment an. Jedes Video ist es wert angesehen zu werden. Führe Dein eigenes Reis Experiment durch. Welche Wirkung zeigen Deine Worte? Selbstverständlich sind es nicht nur die Worte, sondern auch die Intention dahinter. Die Intention ist die Absicht eine Handlung durchzuführen. Die perfekte Intention ist Hingabe.

 

NLP und Wahrheit

Beim NLP kann man das Gefühl bekommen, es wäre nicht wahr. Ist NLP eine Pseudowissenschaft? Wie viel Wahrheit ruht in dem Modell von NLP? Ist NLP ein Bestandteil der Esoterik? Man könnte meinen dem sei tatsächlich so. Tatsächlich wird das Weltbild der Esoterik beim NLP akzeptiert. Genauso kann erkannt werden, dass NLP nicht die absolute Wahrheit darstellt. Wenigstens wird beim NLP nichts vorgetäuscht. Ein Sprach- und Kommunikationsmodell ist keine Wissenschaft. Man könnte so ein Modell zu einer Wissenschaft machen, wenn man sich in der Theorie verliert. Wird NLP auf die drei Buchstaben reduziert, bleibt dem NLP Anwender nur der Schritt nach vorne. Der Schritt nach vorne bringt angewandtes NLP hervor.

NLP in Anwendung ist mehr als nur ein Modell der Sprache. Der Schnittpunkt zu dem Menschen ist vorhanden. Irgendjemand muss das Modell von NLP anwenden. Damit NLP in Anwendung erfolgen kann, muss wie erwähnt der Mensch einen Schritt nach vorne machen. Dieser Schritt nach vorne beschreibt eine Entscheidung. Die Entscheidung zum angewandten NLP setzt in Bewegung. Aktion wird möglich, weil eine Entscheidung getroffen wurde. Der NLP Anwender vertraut auf der einen Seite auf ein Modell. Auf der anderen Seite darf die Entscheidung des NLP Anwenders nicht vergessen werden. Modell und Entscheidung geben ausreichend Halt, damit tatsächlich NLP dabei herauskommt. Wäre dem nicht so müsste man sich fragen, wie angewandtes NLP zustande kommt.

Das Neurolinguistische Programmieren ist ein Kommunikationsmodell. Damit gewinnt ein NLP Interessierter bereits eine gewisse Vorstellung. Ein Kommunikationsmodell ruft ausreichend Assoziationen hervor, sich ein geistiges Bild davon zu machen. Vielleicht versteht man Kommunikationstechniken darunter. Womöglich werden Sprachmuster für mehr Erfolg im Leben erklärt. NLP muss nicht sonderlich vorgestellt werden. Die drei Buchstaben sind ausreichend, möchte man sich NLP Anwender nennen. Diese Aussage ist wahr, weil jeder Mensch ein Vorstellungsvermögen besitzt.

In Wahrheit kann sich jeder Mensch die „Was Wäre Wenn“ Frage stellen. Was wäre wenn NLP ohne weiteres Wissen direkt angewendet werden könnte? Selbstverständlich weiß man wofür NLP steht. NLP steht für Neuro Linguistic Programming. Das Gefühl ist vorhanden das Bild von NLP näher heranzuziehen. NLP muss wohl etwas mit Kommunikation zu tun haben. Wenn NLP etwas mit Kommunikation zu tun hat, könnte es ein Modell der Sprache sein. Ein Modell der Sprache stellt eben jene Sprache übersichtlich dar. Die einzelnen Bereiche in dem Modell geben Übersicht. Man bekommt direkt eine Ahnung, wie erfolgreiche Kommunikation funktionieren kann. Sich selbst könnte man fragen, welche Informationen benötigt werden. Welche Informationen werden benötigt, damit man weiß was mit NLP gemeint ist? Reichen die drei Buchstaben aus? Wohl sind die drei Buchstaben in diesem Sinne etwas zu kurz. Neuro Linguistic Programming bringt hingegen etwas mehr Klarheit. In Wahrheit reichen einige Sätze aus, um NLP selbst in die Hand nehmen zu können.

Wahrheit für einen Funken Verständnis über NLP

Kommunikationstechniken sind nicht die erste Assoziation mit NLP. Man müsste auf die Beeinflussung kommen, weil NLP die sprachliche Wirkung erhöht. Über die Beeinflussung denkt man an Manipulation und darüber hinaus an die Gehirnwäsche. Techniken für eine bessere Kommunikation wirken in diesem Licht wie ein Euphemismus. Man scheint etwas schönzureden, denn letztendlich geht es um Beeinflussung. Auf der anderen Seite wird überhaupt nichts schöngeredet. NLP ist voller Kommunikationstechniken, obwohl es im Gesamtbild ein Modell ist. Jede Technik kann sich zu einem größeren Bild fügen. Man erhält am Ende ein Modell. Die Assoziation mit einem Modell ist jedoch weit entfernt. Über die Beeinflussung findet man zu den Kommunikationstechniken. Über die Kommunikationstechniken kann das Modell von NLP entstehen.

Techniken sind wahr. Techniken funktionieren. Eine Technik kann auf Wirkungsmechanismen zugreifen. Sprachlich betrachtet existieren Hebelwirkungen. Diese Hebelwirkungen können nicht nur aktiviert, sondern in erster Linie vorbereitet werden. Eine Technik kann helfen sprachliche Ebenen entstehen zu lassen. Über einzelne Techniken entstehen größere Programmierungen, um damit zu dem Neurolinguistischen Programmieren zurückzufinden. Jede Technik muss manuell ausgelöst werden. In gewisser Weise hat man es mit vorgefertigten Abläufen innerhalb der Kommunikation zu tun. Genauer erklärt ermöglichen diese Techniken diese vorgefertigten Abläufe innerhalb der Kommunikation. Denkt man einen Schritt weiter, lassen sich Sprachmuster erkennen. Sprachmuster können über vorher ausgelöste Techniken entstehen. Erfolgreiche Sprachmuster führen auf eine noch größere Ebene. Sprachmuster können bereits auf das Modell von NLP hinweisen. Einzelne Bereiche in dem Modell von NLP können sich zu einem großen Teil den Sprachmustern widmen.

In anderen Worten erklärt, sollte NLP nicht geleugnet werden. Zumindest ein Funken Wahrheit ruht in dem Neurolinguistischen Programmieren. Es muss zu keiner Wissenschaft ausarten. Wahrheit ist beim Modell von NLP enthalten. In Wirklichkeit hat NLP soviel Wahrheit zu bieten, dass eine bessere Kommunikation sichergestellt werden kann. NLP ist nicht absolut wahr, genauso wenig ist NLP falsch. Das Gute an Wahrheit ist, dass es Stufen der Wahrheit gibt. Der NLP Anwender ist kein Wissenschaftler, also braucht er kein schlechtes Gewissen zu haben. Eine Pseudowissenschaft ist nicht der Bereich des NLP Anwenders. Wird Wahrheit über Stufen beschrieben, findet man NLP auf dem Weg zur absoluten Wahrheit. Die Richtung stimmt. Man bewegt sich die Stufen aufwärts und nicht abwärts. Der NLP Anwender bezieht sich auf ein Modell. Wie wahr muss ein Modell sein? Das Modell von NLP muss eine Struktur haben. Diese Struktur soll in der Lage sein die Sprache des Menschen zu stabilisieren. Das Modell von NLP gibt Stabilität, damit die Kommunikation zielgenauer erfolgen kann.

Wahrheit ist die Grundlage für NLP

Nimmt man Wahrheit als Grundlage für NLP an, kann die Esoterik nur als eine Metapher in dem Modell von NLP einen Platz finden. Tatsächlich kann die Esoterik als Weltbild genutzt werden, eine metaphorische Motivationsstrategie entstehen zu lassen. Die Esoterik motiviert mit ihrem Weltbild vor allem weg von. Die Esoterik dient als weg von Motivationsstrategie. Das ist der einzige Grund, weshalb die Esoterik beim NLP erwähnt wird. Andere Gründe weisen nur darauf hin, dass man in keinem NLP Seminar gelandet ist. Das Weltbild der Esoterik enthält den Faktor der Angst. Im Groben erklärt steht ein Universum im Vordergrund. Das Universum versorgt den Menschen mit allem was er benötigt. Subjektiv betrachtet ist dieses Weltbild angsteinflößend, weil man sein Schicksal nicht in der Hand hat. Das Universum kümmert sich um alles, denn in jenem Universum sei alles im Überfluss vorhanden. Vertraut man nicht vollständig auf das Universum, findet man sich im Mangel wieder. Der NLP Trainer nutzt die Angst als Emotion. Er arbeitet mit der Emotion und setzt sie innerhalb einer Motivationsstrategie ein. Die Metapher der Esoterik ist nicht falsch. Metaphern sind immer gut. Wird eine Metapher zur Strategiearbeit eingesetzt, ist es umso besser.

Mit der Erwähnung der Esoterik soll eine Grenze gezogen werden. Auf der einen Seite gibt es die Esoterik. Auf der anderen Seite gibt es das Neurolinguistische Programmieren. NLP Anwender bedienen sich der Esoterik, damit Strategiearbeit erfolgen kann. Auf diese Weise werden die Grundannahmen im NLP beachtet. Es mag sein, dass die Esoterik negativ ist. Genauso könnte man dem Weltbild der Esoterik etwas Positives abgewinnen. Genauso könnte die Esoterik für absolute Wahrheit stehen. Den NLP Anwender braucht es nicht zu interessieren. Sprachlich betrachtet macht ein Weltbild mit dem Universum als Machtzentrale Angst. Diese Angst wirkt im Unbewussten. Wieso sollte man als NLP Anwender Angst haben? Besser ist es, wenn diese Angst einem konstruktiven Zweck dient. Hört man auf sich weg von zu motivieren, bleibt ein Universum an Raum sich eine hin zu Motivationsstrategie zu überlegen.

Mangelt es an Grundlagen und dem Verständnis für NLP, entstehen schnell falsche Geschichten über NLP. Es ist nicht falsch sich mit diesen falschen Wahrheiten auseinanderzusetzen. Schließlich ist die Alternative voller Falschheit. Man könnte den Weg wählen NLP grundlegend abzulehnen. Stellt das eine Lösung dar? Dabei wählt man den Weg den Kontakt mit NLP zu meiden. Entfernt sich ein Mensch von einem Kommunikationsmodell, verweigert er auf einer sprachlichen Ebene das Gespräch. Verzichtet man auf Kommunikation, sucht man nicht einmal den Streit. Wer nicht einmal streiten möchte, wünscht einem anderen Menschen den Tod. Das wäre jedenfalls der Anfang. Früher oder später würde man sich die Köpfe einschlagen.

Gut für den NLP Anwender, dass er genügend Energie zur Verfügung stehen hat einem Konflikt aus dem Weg zu gehen. Somit gibt es keinen Konflikt zwischen den Kritikern von NLP und der NLP Szene. Die Kritiker von NLP schlagen sich gegenseitig die Köpfe ein. Man erkennt es an Halbwahrheiten an jeder Ecke. Die Verfechter der Wissenschaft stellen NLP als Pseudowissenschaft dar. Die Esoteriker fühlen sich angegriffen und werfen auf ihre Weise mit Steinen zurück. Bleibt nur die Möglichkeit sich zu ducken, wenn man als NLP Interessierter ein neues Thema für sich entdecken möchte. Natürlich werfen Esoteriker in diesem Sinne mit Steinen. Sie sind es die glauben NLP für sich entdeckt zu haben. In Wirklichkeit verstehen sie nicht, dass es mehrere sprachliche Ebenen gibt. NLP ist keine Reise zu fremden Galaxien.

NLP subjektiv vermittelt

NLP kann objektiv vermittelt werden. NLP kann subjektiv vermittelt werden. Bei der subjektiven Vermittlung von NLP rückt die Persönlichkeit des NLP Trainers in den Vordergrund. Bei der objektiven Vermittlung von NLP steht das eigentliche Erlebnis im Vordergrund. Weitere Möglichkeiten sind vorhanden NLP zu vermitteln. In aller Kürze sei erwähnt, dass das theoretische Wissen gelernt werden kann. Ebenso kann NLP bis zur Wissenschaft herangezüchtet werden. NLP voller Fachbegriffe kann interessant sein, aber nur für harte Fans. Der Hard Core Fan nimmt jeden Blickwinkel auf das Neurolinguistische Programmieren an. An dieser Stelle geht es jedoch um den Blickwinkel der Subjektivität.

Subjektivität kann sehr schnell verstanden werden. Vielleicht ist nicht jeder Mensch mit dem Wort vertraut. Objektivität kennen viel mehr Menschen. Macht man es sich einfach, bezeichnet man die Subjektivität als das Gegenstück der Objektivität. Ein Thema kann objektiv zugänglich sein. Es ist strukturiert und sehr leicht verständlich. Wird das gleiche Thema subjektiv vermittelt, existiert keine sequentielle Struktur. Das Thema wird zu einem großen Teil für das Unbewusste aufbereitet. Man erlernt das Thema schneller, obwohl man nicht unbedingt weiß was das für ein Thema ist. Das ist kein Paradoxon. Beim NLP zählt nicht das Wissen über NLP. Angewandtes NLP hat in diesem Zusammenhang eine höhere Priorität. Es kann sinnvoll sein NLP unbewusst zu erlernen, damit man es automatisch anwenden kann. Es funktioniert, auch wenn man nicht weiß wie.

NLP kann subjektiv vermittelt werden. Ich habe mir die Mühe gemacht, damit der Zuschauer lernen kann. Vielleicht lernt der Zuschauer nicht immer, obwohl sein Unbewusstes immer beteiligt ist. Schaue und höre selbst. Es folgt eine Playlist mit den Videos.

 

NLP

NLP ist die Abkürzung für Neuro Linguistic Programming. Kommunikation bekommt mit NLP mehr Wirkung. Das Neurolinguistische Programmieren ist zu Beginn ein Modell, obwohl anders definiert werden könnte.

Die Rhetorik ist dem Modell von NLP sehr ähnlich. Der Rahmen ist Sprache. Die Intention ist die Beeinflussung des Menschen. Der Unterschied liegt in der Vorgehensweise. Die Rhetorik erlaubt es dem Menschen im Hintergrund zu bleiben. Es zählt die Rhetorik und weniger der Mensch der auf eine bestimmte Kommunikation setzt. Das Modell von NLP rückt hingegen in den Hintergrund. Der Mensch kann sich entfalten und sprachlich wirken.

Die Beeinflussung von einem anderem Menschen kann als etwas Böses ausgelegt werden. Die Gehirnwäsche ist böse. Der Kontext einer Gehirnwäsche ist die Manipulation. Es ist Manipulation, wenn Menschen beeinflusst werden. Auf der anderen Seite ist der Verzicht auf Kommunikation keine Lösung. Sprache wirkt immer. Menschen wirken immer, zumindest über ihre Präsenz.

Kein Mensch sollte auf Kommunikation verzichten. Gespräche vernetzen die Welt und machen sie auf eine positive Weise kleiner. Man kennt sich über sieben Ecken, weil dieses soziale Netzwerk existiert. Ohne Kommunikation wird der Fortschritt der Menschheit ausgebremst. Nur Böses beginnt mit der Bücherverbrennung, weil es Angst vor Bildung hat.

NLP ist ein Modell der Sprache. Dieses Modell kann erlernt werden. Der Mensch bildet sich in dem Bereich der Kommunikation, wenn er sich für NLP interessiert. Eine mangelhafte Kommunikation ist der Beginn von einem Konflikt. Der Konflikt stellt die unterste Stufe von Kommunikation dar. Man streitet sich, anstatt ein gutes Gespräch zu führen.

Ein Modell der Sprache kann eine Struktur sein. Wird NLP als Struktur verstanden, gewinnt die eigene Kommunikation an Stabilität. Strukturen stabilisieren, sofern es sich um absolut stabile Strukturen handelt. NLP als Modell ist wie eine Landkarte für Kommunikation. Eine Landkarte für Kommunikation beschreibt Wege. Der NLP Anwender kennt die Wege für eine bessere Kommunikation.

Strukturierte Kommunikation macht aus einem Menschen keinen sozialen Roboter. NLP verbessert nur die eigene Sprachfähigkeit. Es ist der Umgang mit Sprache. Der NLP Anwender kann Kommunikation als Thema greifen. Der NLP Anwender versteht Sprache als Mittel für ein erfolgreiches Leben. Das Interesse an NLP zeigt den Wunsch sich als Persönlichkeit besser präsentieren zu wollen.

Beeinflussung mit NLP

Nicht jede Form der Beeinflussung ist negativ. Sprache an sich ist positiv. NLP ist ein Modell der Sprache. NLP bringt nur eine Struktur in die eigene Kommunikation hinein. In erster Linie nimmt die Wirkung zu. Mehr Wirkung wird möglich, weil man weiß welche Sprachmuster die eigene Persönlichkeit hervorheben. Diese Form der Beeinflussung ist positiv. Die Ausdrucksfähigkeit sich als Persönlichkeit zu zeigen wird verbessert.

Der Rahmen für ein Gespräch enthält keinen Faktor ohne Beeinflussung. Beeinflussung ist immer enthalten. So muss man beginnen zu denken. Möchte man keinen Menschen beeinflussen, sollte man auf Kommunikation verzichten und ein einsames Leben führen. Wird diese Tatsache akzeptiert, muss nur auf die Genauigkeit der Beeinflussung geachtet werden.

Je besser der eigene Umgang mit Sprache, desto genauer die Beeinflussung anderer Menschen. Es bedeutet nur, dass man die eigenen Vorstellungen besser präsentieren kann. Mit NLP entscheidet jeder Mensch selbst, ob diese Vorstellungen angenommen werden oder nicht. Eine Beeinflussung mit NLP geht nicht bis zu dem Punkt, dass der freie Wille von einem anderen Menschen unter Druck gesetzt wird.

Klarheit hilft Worte untereinander zu unterscheiden. Beeinflussung ist nicht Manipulation. Manipulation ist nicht Gehirnwäsche. Die Gehirnwäsche steht nicht gleichbedeutend für eine Sekte. Ist NLP eine Sekte? NLP ist ein Kommunikationsmodell. Jedes Wort steht für sich. Genauso ist jedes Wort, nur ein Wort. Worte tragen eine Bedeutung in sich. Die Bedeutung von einem Wort kann sprachlich hervorgehoben werden. Ein tiefes Verständnis für Sprache und Kommunikation schützt vor jeder negativen Form der Beeinflussung.

NLP bleibt in dem positiven Bereich der Beeinflussung. Der positive Bereich der Beeinflussung bringt das vollständige Potential von Sprache hervor. Man kitzelt alles heraus, was Kommunikation zu bieten hat. NLP hilft sprachlich zu wirken, aber mehr ist es nicht. NLP kann nicht in dem negativen Bereich der Beeinflussung sein. Man muss sich sprachlich limitieren, möchte man in den negativen Bereich der Beeinflussung abdriften. An dieser Stelle kann es helfen NLP als Werkzeugkasten darzustellen. Es ist ein Werkzeugkasten mit Kommunikationstechniken. Die Werkzeuge im Werkzeugkasten existieren für einen bestimmten Zweck. Jedes Werkzeug kann zweckentfremdet werden.

Ein Werkzeugkasten kann nicht böse sein. Genauso wenig kann eine gut eingerichtete Küche böse sein. Ist es böse ein Messer in der Küche zu haben? Ist es böse alle möglichen Zutaten in der Küche zu haben? Natürlich kann man mit einem Messer jemanden ermorden. Natürlich können in ein Gericht falsche Zutaten hinzugefügt werden. Wer eine Torte backt, achtet darauf die richtigen Zutaten auszuwählen. Die Küche ist nicht böse, nur weil Zutaten für einen Salat oder Bratkartoffeln vorhanden sind. Man wählt sich das richtige Werkzeug heraus und verwendet es für den richtigen Zweck.

Mit NLP wird aus einem guten Menschen kein böser Mensch. Mit NLP kann sich der gute Mensch sprachlich vor bösen Menschen schützen. Körperliche Beeinflussung existiert nicht. Man spricht von Zwang und Kontrolle. Zwang ist eine Folge, wenn Kommunikation verweigert wird. Solche Menschen schlagen sich gegenseitig die Köpfe ein, weil sie nicht bereit sind ein Gespräch zu führen. Kontrolle kann wie Beeinflussung unterschiedlich verstanden werden. Kontrolle auf körperlicher Ebene reduziert Kommunikation auf ein Minimum. Menschen die diese Art der Kontrolle ausüben wollen, mangelt es an sprachlicher Fähigkeit.

Beeinflussung mit NLP führt zu keinen Gewissensbissen. Es ist mehr als ok eine gute sprachliche Qualität an den Tag zu legen. Jeder Mensch wird davon profitieren. Am Ende des Tages kann jeder Mensch für sich überprüfen, ob er mit seiner Wirkung auf die Welt zufrieden ist.

NLP und Manipulation

Die Manipulation bringt den NLP Anwender in die Kritik. Ganz so einfach ist die Sache natürlich nicht. Die Kritik ist, dass es sich bei NLP um Manipulation handelt. Bestimmte NLP Trainer sollen ihre Teilnehmer manipulieren. Diesen NLP Trainern wird vorgeworfen ihre Teilnehmer emotional zu steuern. Wäre diese Kritik eine Lüge, würde trotzdem ein Funken Wahrheit drinstecken.

Die Arbeit mit Emotionen ist in gewisser Weise Manipulation. Worte allein können Gefühle hervorrufen. Das Wort Liebe ist nur ein Wort. Über die tiefe Bedeutung des Wortes kann tatsächlich Liebe entstehen. Die Arbeit mit Emotionen kann bei einigen NLP Trainern Programm sein. Solche NLP Trainer erscheinen wie Geschichtenerzähler. Solche NLP Trainer manipulieren tatsächlich die Emotionen ihrer Zuhörer. Jede Geschichte verbreitet eine Stimmung. Eine Geschichte ohne die entsprechende Stimmung begeistert keinen Zuhörer. Geschichten können nur emotional begeistern, weil der Zuhörer auf diese Weise in der Geschichte eintaucht.

NLP und Manipulation sind soweit eine gemeinsame Realität, dass eine Arbeit mit Emotionen erfolgt. Der NLP Trainer manipuliert die Emotionen seiner Teilnehmer, damit sie zu emotionaler Freiheit gelangen.

Emotionale Freiheit bedeutet, über die eigenen Gefühle im Klaren zu sein. Genauso steht emotionale Freiheit für eine vorher getroffene Entscheidung. Nur ein Mensch hat die Macht zu entscheiden, ob er sich in diesem Augenblick gut oder schlecht fühlen will. Diese Entscheidung führt nicht nur zu emotionaler Freiheit, sondern zu einem selbstbestimmten Leben.

Man selbst gibt sich die Freiheit, die tiefere Bedeutung einer Geschichte zu begreifen. Für sich selbst entscheidet jeder Mensch, ob er negative Gefühle in sein Leben lässt. Fährt man emotionale Achterbahn, hat man nicht gelernt seinen Schweinehund im Inneren auszuschalten. Der innere Schweinehund ist die Quelle aller negativen Emotionen. Negative Emotionen sind kein Grund für eine negative Handlung. Keine negative Handlung muss einen gravierenden Einfluss auf das eigene Lebensglück haben.

Manipulation ist beim NLP wahr, sofern damit die Manipulation des Egos gemeint ist. Das Ego ist ein anderes Wort für den inneren Schweinehund. Auf der anderen Seite hat NLP nichts mit Manipulation zu tun. Wird das Ego manipuliert, erzählt der NLP Trainer nur eine gute Geschichte. Gute Geschichten manipulieren nicht. Gute Geschichten wirken auf die Stimmung.

Ist die Kritik an bestimmten NLP Trainern berechtigt? Natürlich nicht. Solche NLP Trainer meinen mit Manipulation etwas anderes. Sie sprechen von Manipulation, meinen jedoch die Arbeit mit Emotionen.

NLP für ein glückliches Leben

Die Arbeit mit Emotionen ist Persönlichkeitsentwicklung mit NLP. Wird an den Emotionen gearbeitet, verschwindet Negativität. Eine Emotion wie Ärger darf aufgelöst werden. Angst als Gefühl ist nur hinderlich, deshalb darf an dieser Stelle eine Grenze sein. Ohne diese Grenze würde man Angst unnötig gewähren lassen.

Persönlichkeitsentwicklung mit NLP führt zu einem glücklichen Leben. Verschwinden negative Emotionen für immer, bleibt mehr Raum für das Gute im Leben. Glück ist zwar keine Emotion, kann sich aber ohne Negativität ungehindert ausbreiten.

Sollte man Angst vor Glück haben? Man könnte von Glück reden NLP Trainern zu begegnen, die es verstehen das Modell der Sprache auf diese Art und Weise manipulativ zu nutzen. Soll doch dieser NLP Trainer manipulieren, wenn seine Manipulation mir ein glückliches Leben beschert. Das ist nur meine persönliche Meinung.

NLP mit Alexander Beck

Das richtige NLP ist ein Modell. Das Modell von NLP erklärt sich nicht von selbst. Ein Mensch vermittelt NLP. Als Folge wird NLP lebendig, obwohl es nicht lebt. Haucht man dem Modell von NLP Leben ein, zeigt sich angewandtes NLP. An dieser Stelle ist angewandtes NLP nicht der Punkt. Der Punkt ist der erschaffene Mehrwert. Aus NLP wird ein Erlebnis, obwohl es an dieser Stelle immer noch um NLP geht.

Als NLP Trainer begeistern mich Geschichten, obwohl ich mich lieber auf einen objektiven Standpunkt einlasse. NLP und Geschichten vertragen sich zu 100 Prozent nur in der Welt der Subjektivität. In so einer Welt zählt weniger NLP, als vielmehr die interessante Persönlichkeit des NLP Trainers. In meiner Welt ist NLP keine endlose Geschichte.

Die Möglichkeit bleibt NLP nicht nur in der Theorie zu erlernen, sondern den Rahmen in die Unendlichkeit aufzuspannen. In diesem Kontext ist NLP objektiv zugänglich. Es ist kein theoretisches NLP, weil der Mensch als Faktor berücksichtigt wird. Ich bin Alexander Beck.

Möchtest Du NLP in erster Linie über das Erleben erlernen, bist Du bei mir richtig. Was ist mit dem Erleben gemeint? Gemeint ist immer das Erlebnis in diesem Augenblick. Das Erlebnis zählt, weil es das gesamte Thema überlagert. Schöne Erlebnisse sind mehr wert als NLP. Genauso kann gute Musik sein. Nicht das Musikstück zählt, weil das Erlebnis als Ganzes im Vordergrund steht. Macht das gute Musikstück das schöne Erlebnis möglich, hat man viel mehr genossen als nur die Musik. Man hat etwas erlebt.

Das Erleben der eigenen Realität kann mit NLP eine perfekte Qualität erreichen. Mein Anspruch als NLP Trainer ist kein NLP voller Fachbegriffe. Genauso wenig interessiert mich die Geschichte, oder auf der anderen Seite verstaubtes NLP in der Theorie. Mein Anspruch ist Dir ein gutes Erlebnis zu bieten, während Du NLP erlernst.

 

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