NLP Format – Fast Phobia Cure

Ein NLP Format ist ähnlich einer Anleitung. Eine Schritt für Schritt Anleitung ist kein NLP Format. Der Unterschied ist die Strukturierung. Das NLP Format der Fast Phobia Cure weist sechs Schritte auf. Die Schritte der Fast Phobia Cure sind keine Zwischenschritte. Jeder Schritt in einem NLP Format ist vollkommen. Bricht man nach dem zweiten Schritt ab, ist man bereits auf dem Weg der Besserung. In diesem Fall ist es eine schnelle Phobieauflösung. Zwei Schritte in die richtige Richtung, bringen bereits eine Erleichterung.

Ein NLP Format ist selbsterklärend, sofern man nicht Metakommentare erwähnt. So wie in diesem Fall geschehen, zählt nicht nur die Fast Phobia Cure. Es kann interessant sein zu erfahren, was ein NLP Format ist.

1. Der Körper setzt der Angst einen Rahmen

Rückwärts: Von der Angst / Phobie zu dem Körper.

Im Kino wartet ein Erlebnis auf den Besucher. Viele Filme sind auf ein Kinoerlebnis abgestimmt. Die Größe der Leinwand wird berücksichtigt. Vielleicht spielen sogar der Klang und die Atmosphäre eine Rolle. Alle Feinabstimmungen laufen darauf hinaus, dem Kinobesucher ein großartiges Erlebnis zu bieten. Das kann ein Animationsfilm sein, aber genauso ein Horrorfilm. Jeder Film ist sehenswert, sofern das großartige Erlebnis nicht beeinträchtigt wird. Manche Kinofilme sind einfach nur schlecht. Ein richtiger Kinofilm ist nicht auf den Konsum abgestimmt, sondern auf das positive Erlebnis. Der Kinobesucher entscheidet letztendlich, ob er konsumiert oder erlebt. Der Kinosaal setzt einen Rahmen. Alles innerhalb von diesem Rahmen gehört zum Kinoerlebnis dazu. Der Kinofilm auf der Leinwand ist zwar wichtig, aber im Mittelpunkt steht der Kinobesucher. Der Besucher macht es sich auf dem roten Kinosessel bequem. Die Vorhänge öffnen sich. Der Horrorfilm ist sehenswert.

Schritt eins: Nutze Deinen Körper als Rahmen für das gesamte NLP Format.

Ängste erzeugen den Eindruck, dass es nichts anderes als die körperliche Reaktion gibt. Die Fast Phobia Cure bietet Schritte an, sich in die entgegengesetzte Richtung von der Angst zu bewegen. Bei jedem Schritt geht es rückwärts dahin. Eine Angst erzeugt einen anziehenden Effekt, alle anderen Aspekte auszublenden. Als Folge entsteht eine Identifikation mit der Angst. Aus diesem Grund erscheinen Ängste echt. Der Körper kann unterschiedliche Empfindungen verarbeiten. Der Körper macht keinen Unterschied, welche Stimmungen eintreffen. Diese Tatsache ist kein Problem. Der Körper ist nicht die Angst. Es steht die Erkenntnis an, der Angst einen Rahmen zu setzen. Dieser Rahmen hilft zu erkennen, wie groß eine Angst sein kann. Der Körper übersteigt die negativen Empfindungen. Man löst sich von dem anziehenden Effekt einer Angst. Man macht einen Schritt zurück. Dieser Schritt definiert das Problem. Ist das Problem auf diese Weise erfasst, kann es aufgelöst werden. Ein NLP Format wie dieses hilft nicht nur Phobien aufzulösen, sondern unterschiedliche Probleme anzugehen.

2. Angst oder Phobie wird zu einer positiven Ressource

Rückwärts: Die gute Seite einer Angst / Phobie.

Das Kinoerlebnis ist bei allen Filmen großartig. Horrorfilme sind trotzdem etwas Besonderes. Es ist die Atmosphäre im Kinosaal. Die große Leinwand transportiert das Erlebnis in Perfektion. Die Kinobesucher genießen gemeinsam den Film. Ein Horrorfilm benötigt diese Atmosphäre im Hintergrund. In dem Augenblick bevor der Film losgeht, werden die Lichter gedimmt. Dieser Augenblick kurz vor dem Filmbeginn, setzt das Zeichen für die Atmosphäre im Hintergrund. Das Besondere an dem Horrorfilm, ist die positive Stimmung im Hintergrund. Man könnte es als eine Grundstimmung bezeichnen. Jeder gute Horror berücksichtigt diese Grundstimmung. Die Metapher dafür ist das Rauschen der Stille. Die Stille ist die positive Grundstimmung. Das Rauschen ist der Horror. Als Kinobesucher möchte man das Rauschen der Stille erleben. Aus Dummheit kauft man sich keine Eintrittskarten für einen Horrorfilm. Es ist die Mischung aus Horror und Atmosphäre. Jeder Horrorfilm erzeugt zuerst die Grundstimmung, damit sich anschließend der Horror ausbreiten kann. Auf diese Weise verliert sich kein Kinobesucher im Film. Das Gute an einem angsteinflößenden Film ist das gesamte Kinoerlebnis.

Schritt zwei: Konzentriere Dich auf die Energie der Angst, damit aus einer Emotion eine positive Ressource wird.

Ängste wirken als Emotionen. Wird ein Problem definiert, kommt mehr Genauigkeit hinzu. Eine Angst verzerrt und macht es schwer sie zu erfassen. Ist die Angst erfasst, erkennt man die Emotion. Emotionen transportieren Energie. Im Modell von NLP ist Arbeit mit Energie möglich. Die Energie der Angst wird zu einer Ressource. Man spricht von einer positiven Ressource, wenn die volle Aufmerksamkeit bei der Energie ist. Der NLP Anwender benötigt keinen Ressourcenanker. Energie ist eine positive Ressource. Die Frage ist, wie diese Energie genutzt wird. Negativität bietet eine positive Seite an. Ängste dunkeln ab, was positiv erlebt werden kann. Dunkelheit ist ein Filter. Mit diesem Filter könnten Themenbereiche überlagert werden. Limitierende Glaubenssätze könnten komplett eingehüllt werden. Man wird von den Informationen zu diesem Thema in Ruhe gelassen.

3. Assoziation mit Energie der Emotion

Rückwärts: Bewusstsein ist das Gegenteil einer Angst / Phobie.

Die Hauptdarsteller im Film nehmen eine Rolle ein. Es gibt den Filmhelden. Die Assoziation mit dem Helden auf der Leinwand bietet sich an. Das Szenario bietet sich an. Ein Kinoerlebnis ist für die Sinne geschaffen. Geistig lässt man los und lässt sich auf die Rolle des Helden ein. Mit dieser Assoziation entsteht ein verstärkender Filmgenuss. Es spielt keine Rolle welcher Film angesehen wird. Selbst ein Horrorfilm hat gute Helden zu bieten. Der Held im Film kann kein Angsthase sein. Ein Horrorfilm kann durch die Augen eines Leinwandhelden erlebt werden. Für gewöhnlich wird dieser Schritt bewusst durchgeführt. Manchmal ist es die Spannung des Films. Etwas häufiger ist es die Story. Mit der Assoziation zum Filmhelden entsteht ein verstärkender Effekt zur Atmosphäre. Genauso wird der Horror intensiver. Das ist ok, weil der Horror der positiven Grundstimmung unterliegt. Schlüpft der Kinobesucher in die Rolle eines Helden, lässt er sich komplett auf das Kinoerlebnis ein.

Schritt drei: Es zählt die Assoziation mit der Energie, jedenfalls was die bewusste Arbeit betrifft.

Eine Angst ist eine Emotion. Eine Emotion ist angestaute Energie. Das Gute an der Emotion ist die Energie. Die Aufmerksamkeit wandert zu der Energie, damit im nächsten Schritt eine Assoziation möglich wird. Die Assoziation mit der Energie der Emotion, lässt eine natürliche Dissoziation zu der Angst entstehen. Mit diesem Schritt nähert man sich nicht der Angst. Der Schritt der Assoziation verstärkt den spürbaren Effekt einer positiven Ressource. Energie ist eine positive Ressource. Energie ist eine seelische Ressource. Der Körper ist nicht die Angst. Die Angst im Körper ist nicht die Energie der Emotion. Die Assoziation und nicht die Dissoziation wird notwendig. Mit diesem NLP Format taucht man in einer positiven Ressource ein. Das Modell von NLP ist an dieser Stelle nahtlos. Die Dissoziation wird erspart. Es geschieht automatisch über das Unbewusste. Im Unbewussten können unzählige Prozesse ablaufen, welche das Gegenteil von einer Angst bewirken.

4. Energie in Bewegung

Rückwärts: Das Gute in der Nähe, bringt das Schlechte auf Distanz.

Die Bausteine von einem Horrorfilm lassen sich einfach erkennen. Drei Bausteine sind es, um genau zu sein. Der Inhalt beschäftigt sich mit dem Horror. Der Horrorfilm an sich erzeugt eine positive Grundstimmung. Das Kinoerlebnis ist eine Mischung aus Content und Kontext. Der Content ist der Filminhalt. Der Kontext ist die Struktur des Films. Dazu gehören nicht nur die Story, sondern ebenso die Charaktere im Film. Ein Horrorfilm benötigt für das Kinoerlebnis eine Mischung aus Filminhalt und Struktur des Films. Das wird realisiert, indem das Böse konfrontiert wird. Manchmal erfolgt die Konfrontation direkt und manchmal indirekt über eine Metapher. Der Filmheld folgt der Angst und bringt sie so auf Distanz. Mit jedem Augenblick in dem der Horrorfilm angesehen wird, wirken die drei Bausteine auf den Kinobesucher. Für den Besucher rückt im Laufe des Horrorfilms das Erlebnis in den Vordergrund. Das Erlebnis ist wichtig, weil Filminhalt und Filmstruktur meistens seicht sind.

Schritt vier: Folge der Energie in Bewegung.

Angst ist eine Emotion. Eine Emotion ist Energie in Bewegung. Energie im Körper kann sich als Emotion manifestieren. Angst führt zu einer Ganzkörperreaktion. Erfolgt stattdessen eine Assoziation mit der Energie, kann sich das Gegenteil ausbreiten. Damit eine positive Ganzkörperreaktion erfolgt, beginnt man der Energie zu folgen. Im Modell von NLP wird diese Form der Energie immer in Bewegung erlebt. Man folgt der Energie in Bewegung, damit die Angst an Bedeutung verliert. Mit der Assoziation wird die Angst durchdrungen. Folgt man der Energie in Bewegung, findet eine interne Konfrontation mit der Angst statt. Auf der unbewussten Ebene laufen Prozesse ab, welche den positiven Zustand von der Energie verstärken. Der vierte Schritt von dem NLP Format bringt nebenbei eine Erfolgsstrategie zum Laufen. Der NLP Anwender lernt, auf einer tiefgreifenden Ebene, wie Ängste aufgelöst werden können. Die Assoziation aktiviert die Energie und nicht die Angst. Folgt man der Energie in Bewegung, entsteht ein Effekt der verstärkenden Wiederholung.

5. Die Seele trifft eine Entscheidung

Rückwärts: Die Korrektur beginnt am Anfang.

Am Höhepunkt des Films scheint die Zeit still zu stehen. Man zieht sich zurück. Der Filmgenuss steht an. Es beginnt im Kopf. Zurücklehnen und ansehen wie der Filmheld das Böse besiegt. Spinnen und Flugzeugabstürze im Film? Womöglich greifen Zombies die Menschheit an. Der Horrorfilm hat viel zu bieten. Am Höhepunkt des Films könnte die getroffene Entscheidung bestätigt werden. Das Kinoerlebnis steht an. Der schnelle Rücklauf geschieht geistig. Die Eintrittskarten sind bezahlt. Der Filmgenuss zählt. Der Kinosaal setzt einen Rahmen. Diesmal ist der Horrorfilm genau richtig. Der Höhepunkt des Films hilft zu erkennen, weshalb die Entscheidung für diesen Film gefallen ist. Ein schneller Rücklauf erfordert einen Bruchteil einer Sekunde. In diesem Augenblick entsteht Überblick. Die Entscheidung für dieses Kinoerlebnis leuchtet auf. Mit der Erkenntnis über die getroffene Entscheidung, bleibt nichts als purer Filmgenuss. An dieser Stelle von dem Kinoerlebnis bleibt die Möglichkeit innerlich loszulassen. Die erzeugte Spannung reicht bis zu dem Höhepunkt des Films.

Schritt fünf: Unterbreche den Auslöser- und Wirkungsmechanismus.

Bei Phobien ist es deutlich sichtbar. Gemeint ist der Auslöser- und Wirkungsmechanismus. Man könnte es wie eine geistige Brücke begreifen. Auf der einen Seite ist der Auslöser. Das könnte sogar ein Bild von einer Spinne sein. Auf der anderen Seite ist die Wirkung auf den Körper. Die Wirkung im Körper kann als Phobie beschrieben werden. Auslöser und Wirkung können voneinander getrennt werden. Der Körper ist nicht die Angst oder Phobie. Der Körper setzt jeder Form von Negativität einen Rahmen. Menschen haben Körper, Geist und Seele. Eine Phobie wirkt im Körper, wobei sie geistig entsteht. Erkenntnisse innerhalb der Fast Phobia Cure, lassen negative geistige Verknüpfungen verschwinden. Das NLP Format der Fast Phobia Cure begleitet den Menschen Schritt für Schritt. Mit Erkenntnissen wird der Geist angesprochen, sich auf eine positive Stimmung einzulassen. Möglich kann es werden, weil der Mensch seelisch zulässt. Die Seele ist die Entscheidungswerkstatt. Auf dieser Ebene kann eine neue Entscheidung getroffen werden.

6. Intensität und Hebelkräfte

Rückwärts: Ängste und Phobien wie eine Schraube rausdrehen.

Alle guten Dinge haben ein Ende. Das Kinoerlebnis dauert nicht ewig an. Eine Wiederholung darf jedoch sein. Ein intensiver Horrorfilm wirkt einige Augenblicke nach. Während des Abspanns kann sich diese Intensität bemerkbar machen. Ist der Film zu Ende, bleibt die Erinnerung für Später. Lohnt sich ein zweiter Kinobesuch? Manchmal erwischt man einen Film mit Tiefe. Nicht immer bleibt die Zeit alle Details zu bemerken. Es ist diese Nahtlosigkeit. Der Kinobesucher ist an einem nahtlosen Bildwechsel interessiert. Keine Unterbrechungen, weil geistige Rückschlüsse gezogen werden müssen. Einige Filme sind so tiefgründig, dass ein zweiter Besuch lohnenswert ist. Erscheint der gesamte Film schlüssig, ist die Intensität ohne Grenzen. Das Kinoerlebnis wird zu einer positiven Erinnerung. Wie intensiv darf ein Horrorfilm sein? Bevor die Eintrittskarten gekauft wurden, hatte man eine ziemlich gute Vorstellung von der Intensität. Je intensiver, desto besser. Erinnert man sich an das Kinoerlebnis zurück, schwebt über all der Angst ein positiver Zustand.

Schritt sechs: Die Arbeit mit der Energie der Angst, bringt Dir einen intensiver werdenden Zustand im Körper.

Nahtlos funktioniert das NLP Format der Fast Phobia Cure am besten. Alle sechs Schritte fügen sich ohne eine Unterbrechung. Ein flüssiger Ablauf sorgt für die notwendige Intensität. Bei dem sechsten Schritt der Fast Phobia Cure zählt die Intensität. Die Intensität kann über drei Hebel reguliert werden. Man hat die eigene Aufmerksamkeit. Mehr Aufmerksamkeit kann in die positive Energie wandern. Gemeint ist die Energie von der ursprünglichen Angst. Energie ist eine Ressource. Die Bewegung der Energie ist ein weiterer Hebel. Intensität kann mit der Drehbewegung und Drehgeschwindigkeit etwas zu tun haben. Die Intensität wird vergrößert, wenn mit der Energie bewusst gearbeitet wird. Der dritte Hebel ist die gewöhnliche Wiederholung. Das NLP Format sollte solange wiederholt werden, bis der positive Zustand die Intensität der ursprünglichen Angst / Phobie übersteigt. In anderen Worten sollte die Fast Phobia Cure solange wiederholt werden, bis der Auslöser- und Wirkungsmechanismus zerstört ist.

 

NLP – Rahmen zur Problembestimmung

Ein Rahmen setzt Grenzen. Je nachdem was für ein Rahmen eingesetzt wird, können sich die Grenzen unterscheiden. Der NLP Frame ist der Rahmen zur Problembestimmung. Jedes Problem kann begrenzt werden. Genauso könnte man erkennen, dass jedes Problem natürliche Grenzen aufweist. Kein Problem kann größer sein, als es in Wirklichkeit ist. Man nutzt einen Rahmen, damit das Problem bestimmt werden kann. Im Grunde wird Bewusstsein hinzugefügt. Ohne einen Rahmen kann das Problem aus nur einem Blickwinkel betrachtet werden. Mit einem Rahmen kommen weitere Blickwinkel hinzu. Der Rahmen im NLP ist der Beginn von der Rekontextualisierung. Die Rekontextualisierung ist die Beschäftigung mit einem Thema, aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln. Ein tieferes Verständnis stellt sich ein, weil ein Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Der Rahmen könnte als Kontext definiert werden. Es ist nicht absolut korrekt. Ein Rahmen ist zweidimensional. Der Kontext ist dreidimensional. Im Sinne der Einfachheit erfüllen Rahmen und Kontext dieselbe Funktion. Die Vorstellung von einem Kontext macht es möglich, die Perspektive des Beobachters zu verändern. Das Problem lässt nur einen Blickwinkel zu. Man sitzt in dem Problem fest. Aus diesem Blickwinkel sind Lösungen kaum auffindbar. Für NLP Anwender ist ein Rahmen unglaublich nützlich. Alles in diesem Rahmen kann auf den laufenden Prozess überprüft werden.

Die Rekontextualisierung beginnt mit einem Rahmen. Der Rahmen kann als erster Schritt dargestellt werden. Es könnte bemerkt werden, wie sich die Rekontextualisierung im Modell von NLP auswirkt. Das Modell von NLP greift auf viele nützliche Lebenshilfen zurück. Oftmals findet eine Vereinfachung statt. Ähnlich ist es mit moderner Hypnose. Im NLP findet man die Hypnose in einer vereinfachten Form. Auch ein Modell muss in Grenzen gehalten werden. NLP ist ein Modell der Sprache. Überall sind Übergänge vorhanden, sich intensiver mit den erwähnten Lebenshilfen zu beschäftigen. Ein Rahmen muss nicht nur zur Problembestimmung genutzt werden. Jedes Thema kann einen Rahmen erhalten. Wird Sprache in einem Rahmen positioniert, kann daraus ein Modell der Sprache entstehen. Ein Modell ist greifbar. Die Anwendung ist simple. Ohne einen Rahmen, in diesem Fall einem Modell, könnte man sich in Sprache und Kommunikation verlieren. Das Thema ist unglaublich umfangreich. Die Wirkung von einem Rahmen ist Bewusstwerdung. Bewusstwerdung ist Problembestimmung. Probleme erhalten ein Reframing. Damit ist eine Neuausrichtung gemeint. Die Essenz dahinter sind Erkenntnisse. Erkenntnisse machen Bewusstwerdung möglich. Ein Aha-Erlebnis wird aufgrund der Informationen dahinter möglich. Informationen führen zu Erkenntnissen. Informationen sind jedoch nichts wert, wenn sie nicht im richtigen Licht präsentiert werden. Falschinformationen sind eine Gefahr. Nützliche Informationen bieten sich spontan an, sobald ein Thema oder ein Problem in einem klar definierten Rahmen präsentiert wird.

Das NLP Format der Fast Phobia Cure greift auf den Rahmen zu. Der NLP Frame ist die Grundlage für den ersten Schritt der Fast Phobia Cure. Das NLP Format der Fast Phobia Cure bietet eine schnelle Phobieauflösung an. Der erste Schritt von diesem NLP Format erlaubt es jedes Problem anzugehen. Genauso könnte es eine Angst sein. Die Angst erhält einen Rahmen, damit sie in Grenzen gehalten wird. Ein Rahmen zur Problembestimmung erlaubt weitere Schritte. Die Lösung wird greifbar. Kommt ein Rahmen hinzu, entsteht eine Distanz zu dem Problem. Es erscheint vielleicht nicht so, aber das Problem ist bereits auf Distanz. Vorher gab es nur die Phobie oder Angst. Mit dem ersten Schritt des Rahmens, kann die Phobie oder Angst beobachtet werden. Bezogen auf eine Angst, kommen nützliche Blickwinkel hinzu. Man erkennt was eine Angst ist. Es zeigt sich wo die Angst wirkt. Am wichtigsten ist die Erkenntnis, eine Angst nicht ausleben zu müssen. Ohne den NLP Frame bleibt die Empfindung, sich mit der vorherrschenden Angst identifizieren zu müssen. Menschen die sich mit einer Angst identifizieren, leben diese Angst aus. Der Mensch ist nicht seine Angst. Die Angst ist nicht Teil der Persönlichkeit. Vor allem die Aussage mit der Persönlichkeit wird wahr, wenn der Angst ihre Grenzen aufgezeigt werden.

 

NLP – Positive Prozesse anregen

Positive Prozesse sind Abläufe zur Verbesserung der Lebenssituation. Diese Prozesse laufen in einem klar definierten Kontext ab. Man setzt einen Rahmen und kann die Bewegungen innerhalb dessen überprüfen. Die Entwicklung dieser Bewegungen ist der Prozess. Ein positiver Prozess kann in jedem klar definierten Kontext entstehen. Solche Prozesse müssen notfalls angeregt werden. Im NLP werden positive Prozesse wie ein Impuls verstanden. Der NLP Anwender baut auf diesem Impuls auf. Mehr soll entstehen, wobei die Lebenssituation gemeint ist. Jeder Prozess äußert sich im Leben. Prozesse sollten nicht mit Strategien verwechselt werden. Die Strategie äußert sich ebenfalls im Leben. Der Unterschied ist die Definition von dem Kontext, in Verbindung viele Strategien berücksichtigen zu können. Die Strategie bezieht sich auf klare Schritte im Leben. Laufende Prozesse können Strategien berücksichtigen, aber wichtig ist der gesetzte Rahmen. Man betrachtet alles in diesem Rahmen. Mit der Beobachtung wird ein System an Bewegungen bemerkt. Dieses System an Bewegungen ist der Prozess. So könnten positive Prozesse in der Wirtschaft erkannt werden. Das wären nicht unbedingt Verkaufsstrategien, sondern Marketingtrichter zur Umsatzsteigerung. An dieser Stelle zählt die Möglichkeit positive Prozesse anzuregen. Das Thema ist Neurolinguistisches Programmieren. Beim NLP ist es manchmal notwendig, in einem Problem etwas Gutes zu entdecken. Möglich wird so etwas, wenn auf der Prozessebene ausgewertet wird.

Ein laufender Prozess spiegelt den gegebenen Kontext wider. Prozesse egal welcher Art, beschäftigen sich somit überwiegend mit dem Kontext. Möchte man den Kontext besser begreifen, stellt man sich den Weltraum vor. Der Kontext ist der Raum. Der Kontext ist der Weltraum. Die Planeten, Sterne und Gaswolken sind der Content. Der Kontext ist der Rahmen. Der Content ist der Inhalt. Nebenbei erwähnt interessiert sich der NLP Anwender für laufende Prozesse. Nur selten ist der Inhalt interessant. Beim NLP findet Arbeit auf der Prozessebene statt. Bezogen auf ein NLP Coaching, muss der Coach nichts über die Probleme des Coachees wissen. Der Coachee muss nur auf der Prozessebene beschreiben. Der Inhalt ist kaum relevant, weil viele Probleme demselben Muster unterliegen. Beginnt man an dieser Stelle alle Rückschlüsse zu ziehen, entstehen Prozesse aus dem vorherrschenden Kontext heraus. Prozesse entstehen nicht aus dem Inhalt. Diese Erkenntnis ist unglaublich wertvoll. Ein Problem kann beseitigt werden, wenn der laufende Prozess verändert wird. So etwas kann über den Kontext erfolgen. Probleme finden in einem bestimmten Rahmen statt. Die Abläufe in diesem Kontext können beeinflusst werden, weil jene Abläufe aus dem Kontext entstehen. Es muss so sein, dass in jedem Problem eine Lösung zu finden ist. Den Impuls für die Lösung bringt die Prozessebene.

Das NLP Format der Fast Phobia Cure beschäftigt sich im zweiten Schritt mit der Prozessebene. Die Fast Phobia Cure hat das Problem der Phobie bzw. Angst. Auf der Prozessebene kann das Problem erfasst werden. Die Angst wird greifbar und kann in den weiteren Schritten aufgelöst werden. Was findet auf der Prozessebene statt, bezogen auf das NLP Format? Inhaltlich hat man es mit einer Angst zu tun. Mit der Anwendung von dem zweiten Schritt, wird erkannt was eine Angst ist. Es ist eine Emotion. Die Emotion enthält Energie. Die Energie von der Angst ist der Hebel, einen positiven Prozess anzuregen. Die Energie muss zu keiner Angst führen. Die Energie kann zum Guten führen. Von dem Inhalt erscheint die Lösung unmöglich. Von dem Kontext ist die Lösung genial. Die Angst bleibt unberührt, während mit der Energie gearbeitet wird. Viel ist nicht notwendig, damit die Energie in einen positiven Zustand versetzt wird. Notwendig ist Aufmerksamkeit. Es ist die Konzentration auf die Energie der Angst. Auf der Prozessebene werden Anreize gesetzt. Der Anreiz geht in Richtung des Guten. Letztendlich soll aus einer Phobie bzw. Angst ein positiver Zustand werden. Das Gegenteil von der Phobie bzw. Angst soll entstehen. NLP als Modell macht die Arbeit mit Energie möglich. Im Hintergrund greift man auf die Kraft der Visualisierung zu. Andernfalls könnte man sich keine Energie vorstellen. Genauso wenig könnte die Emotion sichtbar gemacht werden. Der NLP Anwender nutzt die Kraft der Visualisierung, wobei den entscheidenden Faktor die Konzentration ausmacht.

 

NLP – Assoziation als Wahrnehmungsposition

Die Assoziation ist eine Positionsmöglichkeit im Raum. Assoziiert sich der Mensch mit seinem Körper, spürt er alles innerhalb von diesem „Raum“. Das ist eine einfache Erklärung für die Assoziation. Die Rede ist von einem Raum, weil die Assoziation nicht auf den Körper begrenzt ist. Bei dieser Wahrnehmungsposition handelt es sich um eine geistige Fähigkeit. Die Assoziation entsteht in der geistigen Welt. Der Mensch entscheidet, mit wem oder was er sich assoziiert. Erfolgt dieser Schritt, kann die Wahrnehmungsposition zu einem neuen Kontext führen. Die Assoziation mit einem Problem? Die Wahrnehmungsposition lässt den Kontext des Problems entstehen. Die Assoziation mit einer Ressource? Der Kontext vergrößert sich auf den Zugriff seelische Ressourcen zu nutzen. Im Modell von NLP kann die Assoziation zur Veränderung der Wahrnehmung genutzt werden. Wahrnehmung ist in diesem Fall Realität. In welcher Realität lebt ein Mensch? Wird die Wahrnehmung zum Positiven beeinflusst, kann sich die gelebte Realität verbessern. Die Assoziation kann positiv und negativ einwirken. Es hängt davon ab, mit wem oder was die Assoziation erfolgt. Die Assoziation mit einem Problem, führt zu der Identifikation mit dem Problem. Das Problem würde die eigene Realität bestimmen. Ein Nachsetzen in diese Richtung macht den Menschen zu dem Problemfall. Genauso ist es möglich die Assoziation in die positive Richtung einzusetzen.

Mit der Assoziation wird ein spürbarer Kontakt hergestellt. Diese Wahrnehmungsposition macht spürbar. Die Ebene des Geistes setzt die Verbindung, die ausgewählte Wahrnehmungsposition im Körper zu erleben. Eine Wahrnehmungsposition wie die Assoziation ist zugespitzt. Bei der Assoziation gibt es keine halben Sachen. Entscheidet sich der NLP Anwender für die Assoziation, werden alle weiteren Schritte dem neuen Weg angepasst. Diese Zuspitzung bringt den Vorteil mit sich, schnelle Richtungsänderungen vornehmen zu können. An dieser Stelle steht der Bezug zu der Wahrnehmung der Realität. Mit der Assoziation versetzt sich der NLP Anwender in die Lage, unbeschadet durch Probleme hindurchzugehen. In Wirklichkeit geht man nicht durch das Problem hindurch. Im Grunde gibt es eine schnelle Richtungsänderung. Auf der Prozessebene zeigt sich, dass Wahrnehmung nicht Realität ist. In Wirklichkeit lässt Realität den Filter der Wahrnehmung entstehen. Eine Voraussetzung muss erfüllt sein, damit eine schnelle Richtungsänderung möglich wird. In dem vorherrschenden Problem muss eine Lösung erkannt werden. Ein Bruchteil einer Sekunde genügt, um sich mit der Lösung innerhalb des Problems zu assoziieren. Als Folge dieser Assoziation kann das gesamte negative Gerüst in sich kollabieren. Dem vorherrschenden Problem wird die Energie entzogen. Somit wird die Assoziation genutzt, bewusst hervorgerufene Prozesse zu beschleunigen. Die Kombination aus Bewusstsein und der Wahrnehmungsposition, gibt dem NLP Anwender eine Allzweckwaffe in die Hand.

An dem Beispiel der Fast Phobia Cure soll die Assoziation als Wahrnehmungsposition genauer erläutert werden. Das NLP Format der Fast Phobia Cure vertraut im dritten Schritt auf die Assoziation. Nur aufgrund von Bewusstsein, kann diese Wahrnehmungsposition in Frage kommen. Andernfalls wäre es Wahnsinn, die Assoziation bei der Fast Phobia Cure zu nutzen. Immerhin beschäftigt sich dieses NLP Format mit Phobien und Ängsten. Eine Assoziation mit einer Phobie ist ein Schritt in die falsche Richtung. Bewusstsein ist das Gegenteil einer Angst. Bewusstsein liefert Erkenntnisse, eine Lösung in dem Problem zu erkennen. Mit Bewusstsein präsentiert sich eine Angst lösbar. Der Schritt bei dem NLP Format ist also, radikal in dem kritischen Punkt der Lösung einzutauchen. Die Assoziation erfolgt nicht mit der Phobie bzw. Angst. Die Assoziation erfolgt mit der positiven Seite der Phobie bzw. Angst. Eine Angst ist eine Emotion. Eine Emotion ist angestaute Energie. Die Energie ist die positive Seite der Phobie bzw. Angst. Auf der anderen Seite wird mit diesem Schritt die Angst auf Distanz gebracht. Es entsteht eine natürliche Dissoziation zu dem Problem. Das Gute rückt näher, während das Böse weggedrückt wird. Bewusstsein aktiviert nicht nur die Assoziation, sondern ebenso den Kontext im Hintergrund. Mit der Assoziation entsteht ein völlig neuer Kontext. Die Assoziation mit der Energie der Angst, verändert den Kontext zu einer positiven Ressource.

 

NLP – Arbeit mit Emotionen

Das Modell von NLP macht die Arbeit mit Emotionen möglich. Bei dieser Arbeit handelt es sich um eine Mischung aus Visualisierung, Atmung und Konzentration. Die Grundlage ist die Kraft der Visualisierung. Arbeit mit Emotionen ist geistige Arbeit. Die Kraft der Visualisierung greift auf die Ebene des Geistes zu. Die Atmung hilft Körper und Geist zu verbinden. Absolute Harmonie ist zwar nicht notwendig, aber der Geist sollte auf den Körper wirken können. Das liegt an der Emotion. Eine Emotion wirkt auf den Körper. Wird der Entstehungsprozess einer Emotion beachtet, muss die Ebene des Geistes hinzugerechnet werden. Ein Emotion kann sein, weil ein Gedanke die Emotion entstehen lässt. Gedanken sind nicht körperlich. Gedanken finden ihren Ursprung im Bereich des Geistes. Vorher ist die Entscheidung, aber für die Arbeit mit Emotionen ist die Entscheidung nicht von Bedeutung. Entscheidungen führen zu Gedanken. Gedanken führen zu Emotionen. Das ist ein möglicher Weg. Mit der Konzentration steht dem NLP Anwender ein Hebel zur Verfügung. Die Konzentration kommt an der Stelle hinzu, wenn die Kraft der Visualisierung die Emotion sichtbar macht. Eine Emotion wird geistig vorgestellt. Damit diese Art der Arbeit zum Erfolg führt, sollte die Energie der Emotion in den Vordergrund rücken. Emotionen sind Energien in Bewegung. Eine Emotion kann negativ sein. Die Energie von der Emotion ist nicht negativ.

NLP bleibt bei der Arbeit mit Emotionen simple. NLP darf niemals kompliziert sein. Manchmal kann es sein, dass geübt werden muss. Vielleicht ist es nicht für jeden Menschen einfach, die Kraft der Visualisierung gewähren zu lassen. Die Visualisierung von Emotionen ist nicht schwer, außer Körper und Geist werden miteinander verwechselt. Der Körper stellt sich nichts vor. Der Geist macht eine Vorstellung möglich. Die Kraft der Visualisierung findet ihren Ursprung auf der Ebene des Geistes. Das Bild ist geistig. Die Emotion kann bildhaft vorgestellt werden. Emotionen erhalten eine bildhafte Darstellung, von dem existierenden Eindruck im Körper. Eine Emotion wird geistig erfasst. Als Folge bleibt eine natürliche Nichtanhaftung zu der Emotion erhalten. Ist ein Mensch in der Lage sich eine Emotion vorzustellen, kontrolliert er die Emotion und nicht umgekehrt. Der Geist wirkt auf den Körper und nicht umgekehrt. Der Körper unterliegt dem Geist. Das ist der einzige Grund, weshalb die Arbeit mit Emotionen Erfolg versprechend ist. Die Energie einer Emotion gewinnt im Laufe der Visualisierung an Bedeutung. Mit der Kraft der Visualisierung kann die Energie zu einer positiven Ressource werden. Die Konzentration auf diese Ressource führt zu einem neuen Kontext. Mit der Atmung folgt der NLP Anwender der Energie. Die Energie ist in Bewegung, jedenfalls mit den Augen des NLP betrachtet.

Die Arbeit mit Emotionen findet eine gute Verwendung in NLP Formaten. Das NLP Format der Fast Phobia Cure setzt die Arbeit mit Emotionen im vierten Schritt ein. Die Angst kann wie jede andere Emotion visualisiert werden. Das Gute an der Kraft der Visualisierung, ist die geistige Stärke dahinter. Der Geist dominiert den Körper. Eine Angst im Körper unterliegt der Kraft der Visualisierung. Diese Erkenntnis bietet sich in dem vierten Schritt von der Fast Phobia Cure an. Die eigentliche Arbeit erfolgt nicht mit der Angst. Die Energie in Bewegung wird verfolgt. Vorher ist die Assoziation mit der Energie notwendig, damit die Energie in Bewegung einen neuen Kontext eröffnet. Die Energie der Angst führt für gewöhnlich zu der Angst. Assoziiert sich der Mensch mit der Energie der Emotion, entsteht der Kontext einer positiven Ressource. Die Energie führt nicht zu der Angst, sondern zu einer positiven Ressource. Mit der Veränderung von dem Kontext, entsteht ein Effekt der verstärkenden Wiederholung. Das Gute wird besser. Die geistige Arbeit wandelt sich. Von der Arbeit mit der Emotion, findet ein Wechsel zu der Arbeit mit einem Zustand statt. Emotionen sind für gewöhnlich negativ. Zustände sind positiv. Das ist nur eine Frage der sprachlichen Genauigkeit. Emotionen sind Gefühle. Gute Gefühle sind in diesem Sinne eine sprachliche Ungenauigkeit. An dieser Stelle sollte es genau bleiben. Ein positiver Zustand im Körper ist stabil. Zustände sind nicht in Bewegung, im Gegensatz zu Emotionen. Die Visualisierung von einem positiven Zustand offenbart ein Kraftfeld. Dieses Kraftfeld folgt der Atmung und wirkt wie ein Energiegeber.

 

NLP – Entscheidungen treffen

Beschäftigt sich ein Mensch mit NLP, hat er bereits eine wichtige Entscheidung getroffen. Die Entscheidung für NLP erfordert Mut. Es ist die Grundvoraussetzung, damit NLP funktionieren kann. Mut als Entscheidung bringt das Modell von NLP näher. In dem Rahmen dieser Erklärung, wird das vorhandene Interesse an NLP berücksichtigt. Andernfalls müsste das Thema der Entscheidung viel umfangreicher erklärt werden. Es wäre nicht sichergestellt, ob ein Mensch eine bewusste Entscheidung getroffen hat. Die Grundlagen der Entscheidungsfindung werden an dieser Stelle erspart. Der NLP Anwender weiß, wie eine Entscheidung getroffen wird. Die innere Zusammensetzung von einer Entscheidung verweist auf eine absolute Konstante. Trifft der Mensch eine Entscheidung, wird der gesamte Lebensweg dieser Entscheidung unterworfen. Entscheidungen sind wirkungsvoll. Jede Entscheidung setzt den Weg. Jede Entscheidung gibt die Richtung vor. Bei dem Modell von NLP wird das Thema der Entscheidung aufgefangen. Relevant wird dieses Thema, wenn es darum geht eine Richtungsänderung vorzunehmen. So etwas kann sich auf Strategiearbeit beziehen. Ebenso kann eine Entscheidung die Gewohnheiten beeinflussen. Das Modell von NLP hilft grundsätzlich bessere Entscheidungen zu treffen. Die Folge ist ein selbstbestimmtes Leben. Man kann sich im Klaren sein, wie wertvoll es ist über das eigene Leben entscheiden zu können. Die Konsequenz dessen? Für das eigene Leben wird Verantwortung übernommen. Verantwortung löst den Denkansatz auf, sich zwischen Opfer und Täter entscheiden zu müssen.

Bei dem Einsatz von NLP sollte die Tatsache berücksichtigt werden, mit einer Entscheidung eine Richtungsänderung vornehmen zu können. Die Richtungsänderung ermöglicht lösungsorientiertes Denken. Die Richtungsänderung macht es möglich Fehler zu korrigieren. Negative Erlebnisse aus der Vergangenheit könnten mit einer Entscheidung losgelassen werden. Emotionale Anhaftungen zu bestimmten Personen könnten ohne Weiteres unterbrochen werden. NLP ist ein Modell für Entscheider. Dieses Kommunikationsmodell fördert die Möglichkeit, in Gesprächen wichtige Entscheidungen zu treffen. Was wäre ein Gespräch, wenn nicht wichtige Entscheidungen angepeilt werden? Die Grundlagen der Kommunikation zielen darauf, Entscheidungen für das tägliche Leben zu treffen. NLP kultiviert diese Tatsache, damit sich der gewünschte Erfolg schneller einstellt. Dem Menschen bleibt das Tun. In diesem Sinne bleibt die Entscheidung. Nicht jeder Mensch traut sich eine Entscheidung zu treffen und genau das ist der Punkt. Die Angst vor einer Entscheidung lässt die existierende Sequenz voranschreiten. Der Mut zu der Entscheidung schlummert direkt in der Entscheidung. Die Angst vor einer Entscheidung, ist bereits eine getroffene Entscheidung. Jeder Mensch entscheidet, wobei nicht jede Entscheidung bewusst getroffen wird. Bewusst getroffene Entscheidungen beginnen mit Mut. Es ist tatsächlich nur das Machen. In diesem Sinne bleibt jedem Menschen nur die Entscheidung. Angst steht nicht im Weg. Schuldgefühle stehen nicht im Weg. Einer Entscheidung steht nichts im Weg.

Jede Information zu dem Thema der Entscheidung ist wertvoll. Daraus formt sich nämlich die Erkenntnis, dass eine einzige Entscheidung für das Leben ausreicht. Es muss nur eine Entscheidung sein, welche alle anderen Entscheidungen übersteigt. So eine getroffene Entscheidung ist spiritueller Natur und betrifft das gesamte Leben. Die Fast Phobia Cure ist ein NLP Format, bei dem eine Entscheidung getroffen wird. Es ist die Entscheidung den Auslöser- und Wirkungsmechanismus zu unterbrechen. Phobien haben so einen Mechanismus. Der Auslöser könnte die Spinne sein. Die Wirkung im Körper ist die Phobie. Dieser Auslöser- und Wirkungsmechanismus ist eine Sequenz. Eine Sequenz wird ausgelöst und läuft nach einem bestimmten Muster ab. Eine beginnende Sequenz kann ohne Probleme unterbrochen werden. Mit einer Entscheidung kann der Auslöser- und Wirkungsmechanismus einer Phobie unterbrochen werden. Die Fast Phobia Cure besteht aus insgesamt sechs Schritten. In den Schritten vor der Entscheidung, wird soweit wie möglich Bewusstsein geschaffen. Bewusstsein macht es sehr leicht, bei einer getroffenen Entscheidung zu bleiben. Somit wirkt bei dem NLP Format der Fast Phobia Cure nicht nur die Entscheidung ein. Viele Schritte wirken ein, einen neuen Weg einzuschlagen.

 

NLP – Hebelkräfte durch Erkenntnisse

Eine Erkenntnis ist ein Aha-Erlebnis. Die Basis für eine Erkenntnis sind Informationen. Jede Information enthält somit Energie. Informationen müssen Energie enthalten, damit ein Aha-Erlebnis möglich wird. Informationen katalysieren. Dieser katalytische Effekt kann als Hebelkraft bezeichnet werden. Erkenntnisse sind entscheidend, obwohl Informationen als Grundlage dargestellt werden können. Informationen können nämlich unsortiert angeboten werden. Es wären Falschinformationen. Falschinformationen führen zu keinen Erkenntnissen, sondern zu dem Beginn einer Gehirnwäsche. Beim NLP geht es nicht um die Manipulation. Beim Neurolinguistischen Programmieren sind Erkenntnisse entscheidend. Die Manipulation reduziert den Einsatz von Hebelkräften. Erkenntnisse steigern den Einsatz von Hebelkräften. NLP als Modell soll die sprachliche Wirkung eines Menschen erhöhen. Hebelkräfte sind eine Möglichkeit, die sprachliche Wirkung hochzuhalten. NLP ist somit keine Manipulation, sondern trägt zur Bewusstwerdung bei. Aha-Erlebnisse sind ein Beweis dafür. Der rote Faden bei dieser Sache sind sortierte Informationen. Nur sortierte Informationen führen zu Erkenntnissen. Hebelkräfte durch Erkenntnisse führen zu einem Bewusstseinssprung. Das Aha-Erlebnis steigert das Bewusstsein. Es bleibt nur noch eine Frage offen. Wie kommt der NLP Anwender zu Erkenntnissen? Das Modell von NLP macht es dem Anwender einfach. Erkenntnisse bieten sich an, weil das Modell eine Struktur bereithält. Das Modell an sich ist eine Struktur. NLP führt automatisch zu Erkenntnissen. Es passiert spontan. Erkenntnisse sind zwar toll, aber ein Zusammenhang zum Alltag sollte hergestellt werden. Erkenntnisse ermöglichen Hebelkräfte. Hebelkräfte sind im Alltag ziemlich nützlich. Der NLP Anwender vertraut auf die Struktur des Modells. Als Folge präsentiert er seinen Gesprächspartnern sortiere Informationen. Das Gespräch hinterlässt Wirkung. NLP im Alltag besteht natürlich nicht nur aus Hebelkräften. Hebelkräfte sind nur ein Ausdruck für Wirkung. Die Wirkung bezieht sich auf die Kommunikationsfähigkeit des NLP Anwenders. Im Alltag zählt ein nahtloser Ablauf. Es zählt der gewöhnliche Ablauf eines Gesprächs. Erkenntnisse und Hebelkräfte müssen so verpackt sein, dass der Gesprächspartner davon nicht überrumpelt wird. Das Aha-Erlebnis und ein Schock sind sich in gewisser Weise nahe. Nur wenn der Kommunikationsaustausch nahtlos abläuft, kann ein Aha-Erlebnis sichergestellt werden. Überrumpelt man den Gesprächspartner mit intensiven Informationen, kann er die Energie dahinter nicht direkt verarbeiten. Ein Schock ist die Folge. Dort wo Intensität herbeigeführt wird, muss unausweichlich die Energie dahinter abgeleitet werden können. Bevor Hebelkräfte zum Einsatz kommen, wird ein Kontext definiert. In diesem Kontext kann sich die Energie von der Information zum Positiven entfalten. Ein Kontext setzt Grenzen. Überblick wird gewonnen. Der Informationsaustausch kann sich in dem Kontext ausbreiten. Das Aha-Erlebnis wird provoziert, ohne den Überblick zu verlieren. In einem klar definierten Kontext, sind Hebelkräfte durch Erkenntnisse nur eine Erleichterung.

Der sechste Schritt der Fast Phobia Cure besteht zu einem großen Teil aus Hebelkräften durch Erkenntnisse. Das Ziel von dem sechsten Schritt besteht darin, die Intensität von dem positiven Zustand zu steigern. Hebelkräfte werden ausgelöst, damit ein Bewusstseinssprung innerhalb des Problems auftritt. Im Grunde bietet jeder der sechs Schritte von dem NLP Format eine Erkenntnis an. Mit jeder Erkenntnis entsteht nicht nur eine Richtungsänderung zu der Angst. Nach einigen Schritten wirkt nur noch ein positiver Zustand, wobei dieser immer intensiver wird. Mehr Intensität ist das Ziel. Die Arbeit mit der Energie der Angst, bringt einen intensiver werdenden Zustand hervor. Die Erkenntnis in dem sechsten Schritt der Fast Phobia Cure ist die Möglichkeit der Wiederholung. Zum Beispiel kann die Drehbewegung von der Energie wiederholt werden. Genauso könnte die gebündelte Aufmerksamkeit berücksichtigt werden. Das wäre eine Wiederholung von dem zweiten Schritt. Es ist ein Nachsetzen in die richtige Richtung. Es ist eine Intensivierung von den bereits aktivierten Prozessen. Für sich alleine stehend sind Hebelkräfte durch Erkenntnisse wie ein Schnipsel in einem größeren Ganzen. Hebelkräfte sind toll. Erkenntnisse sind toll. Der Zusammenhang in einem definierten Kontext bringt den Bezug zum Alltag.