Sprachmuster im NLP

Ein Sprachmuster ist ein Kommunikationsschnipsel. Dieses Schnipsel ist eine Einheit für die Gestaltung der Sprache. Genauer erklärt ist es eine sprachliche Einheit für den Kommunikationsaustausch. Für gewöhnlich ist mit dem Kommunikationsaustausch ein Gespräch gemeint. Ein Sprachmuster bringt den Faktor der Routine hinein. Das liegt an der Möglichkeit Sprachmuster zurechtzulegen. Das Sprachmuster folgt einem vorgefertigten Schema. Die daraus entstehende Kommunikation lässt das Muster gewähren. Auf ein Sprachmuster folgt das nächste Sprachmuster, wobei die Zusammensetzung dieser Sprachmuster demselben Schema unterliegt.

Für gewöhnlich entwickeln Menschen Sprachmuster spontan. Diese natürlich entstandenen Sprachmuster spiegeln die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen wider.

NLP ist ein Kommunikationsmodell. Mit NLP entsteht ein Modell der Sprache. Das Besondere bei Sprachmustern ist, dass diese ein Modell sein könnten. Mit NLP hat man ein Modell für Kommunikation. Mit Sprachmustern hat man ein Modell, innerhalb von dem Modell von NLP, für die Gestaltung der Sprache. So etwas ist großartig. Kommunikation wird greifbar und anwendbar. Kommunikation wird in einem positiven Sinn berechenbar gemacht. Für den NLP Anwender wird der Kommunikationsaustausch überschaubar. Es ist zielführend ein Gespräch zu führen, ohne fürchten zu müssen den Ausgang des Gesprächs einer glücklichen Fügung zu überlassen. Sprache ist kein Glücksspiel. Es ist kein Kartenspiel. Kommunikation ist keine Lotterie. Die Absicht zu kommunizieren sollte ausreichend Überblick gewähren, den Ausgang der Kommunikation erkennen zu können.

Sprache und Kommunikation sind absolut. Es sind stabile Säulen für den Fortschritt der Menschheit. Mit NLP erhält man ein Abbild von Sprache und Kommunikation. Mit NLP steht ein Modell der Sprache zur Verfügung. In dem Modell von NLP gibt es Sprachmuster. Sprachmuster sind der nächste Schritt der Vereinfachung. Ein Sprachmuster komprimiert Sprache zu einer Einheit, mit der Absicht dahinter etwas mitzuteilen. Was bleibt dem NLP Anwender zu tun? Der NLP Anwender benötigt eine Absicht. Die Absicht etwas zu sagen ist die einzige Variable. Eine Vielzahl an Gesprächsthemen existieren. Je nach Gesprächsthema kann die Absicht herausgefunden werden. Alle anderen Aspekte der Kommunikation sind über die Sprachmuster und NLP festgelegt.

Sprachliche Kniffe sollten nicht auswendig gelernt werden. Das mechanische Abspulen von Sprachmustern erscheint grob. Der menschliche Aspekt kann auf diese Weise leicht untergraben werden. Sehr wohl kann der NLP Anwender damit beginnen, die Bandbreite aller Sprachmuster zu erlernen. Dieser Ansatz ist wie erwähnt nicht natürlich. Es empfehlt sich in diesem Fall auf die Integration der Sprachmuster zu achten. Die Bandbreite an Sprachmustern muss bis zu dem Kern der Persönlichkeit durchdringen. Der Mensch kommuniziert und nicht die Sprachmuster des Menschen. An Hingabe kann es nicht mangeln, wenn jedes Sprachmuster auswendig gelernt wird.

Die Bandbreite an Sprachmustern unterliegt einigen Kategorien. Im Modell von NLP nehmen indirekte Sprachmuster eine übergeordnete Rolle ein. Definiert der NLP Anwender Sprachmuster innerhalb von dem Modell von NLP, sind indirekte Sprachmuster mit der größten Hebelkraft versehen. Ein Sprachmuster macht Erfolg möglich, so jedenfalls im Neurolinguistischen Programmieren. Negative Sprachmuster werden ausgefiltert. Sprachmuster mit wenig Wirkung fallen ebenfalls durch den Filter. Direkte Sprachmuster hinterlassen wenig Wirkung. Für direkte Kommunikation wird kein Sprachmuster benötigt. Es wird direkt mitgeteilt. Genauso verhält es sich mit charismatischen Sprachmustern. Charismatische Sprachmuster zeigen zu wenig Wirkung. Ausstrahlung entsteht nicht durch Sprachmuster, sondern durch Kommunikation aus dem Herzen. Hypnotische Sprachmuster führen nicht zum Erfolg. Moderne Hypnose ist zu umfangreich, um es in einigen Sprachmustern unterzubringen. Nicht anders verhält es sich mit manipulativen Sprachmustern. Manipulation mit Integrität ist ein Thema für sich. Sprachmuster für indirekte Kommunikation hypnotisieren auf eine viel elegantere Art und Weise. Eine aufgelockerte Form der Manipulation wird mit indirekten Sprachmustern sichergestellt.

Relevant sind indirekte Sprachmuster, sofern man sich innerhalb von dem Modell von NLP bewegt. Für den NLP Anwender sind indirekte Sprachmuster die einzigen Sprachmuster. Alle anderen Sprachmuster werden in anderer Form behandelt. Die Persönlichkeit des NLP Anwenders kann der Schlüssel für die richtigen Sprachmuster sein. Mit der Entwicklung der Persönlichkeit, verbessern sich die Sprachmuster automatisch. Der Weg über die Persönlichkeitsentwicklung erspart das Erlernen vieler Sprachmuster.

Wirkungsgrad von Sprachmustern

Wirkung ist die einzige Richtung für den NLP Anwender. Der Wirkungsgrad von Sprachmustern ist in gewisser Weise irrelevant. Sprache und Kommunikation wirken absolut. Diese Aussage ist wahr, wenn die Dauer der Zeit mitberücksichtigt wird. Jede geführte Konversation erreicht alle Gesprächspartner in voller Tiefe. Das geschieht vielleicht nicht während der Konversation. Es geschieht über die Dauer der Zeit. Bleibt man in dem Kontext der möglichen Wirkung, sollte auf das Hier und Jetzt begrenzt werden. In diesem neuen Kontext wirkt Sprache nicht mehr absolut. Der Wirkungsgrad von Sprachmustern wird relevant, weil die Wirkung von einem gewöhnlichen Gespräch niedrig ist.

Das gewöhnliche Gespräch wirkt minimal. Der Zuhörer muss nicht wirklich bewusst zuhören. Viele Schritte der Verarbeitung erfolgen auf unbewusster Ebene. Das Gespräch wirkt nach, aber das ist nicht im Sinne des NLP Anwenders. NLP soll erfolgreich machen. Erfolg wird möglich, weil mit NLP Kontrollmechanismen hinzukommen. Kontrollierte Kommunikation ist erfolgreiche Kommunikation. Das Modell an sich bietet eine Struktur an. Diese Struktur sichert das Gespräch ab und bietet Kontrolle. Sprachmuster definieren das Gespräch zusätzlich. Mit den richtigen Sprachmustern kann das Ergebnis des Gesprächs vorhergesehen werden. Die entstandene Kontrolle bezieht sich nicht auf den Gesprächspartner, sondern auf den NLP Anwender. Die eigene Kommunikation wird mit NLP strukturiert und zielführend eingesetzt. Genau aus diesem Grund nimmt der Wirkungsgrad zu.

Der Zuhörer kann nicht kontrolliert werden. Es bleibt ihm überlassen, bewusst an dem Gespräch teilzunehmen. Garantiert ist nur die körperliche Anwesenheit des Gesprächspartners. Indirekte Sprachmuster korrigieren die Geistesabwesenheit eines Menschen. Der Mensch darf geistesabwesend sein. Die indirekten Sprachmuster berücksichtigen diesen Umstand und setzen auf eine schnellere Verarbeitung im Unbewussten. Der Wirkungsgrad von indirekten Sprachmustern ist wie bei gewöhnlicher Kommunikation, jedoch mit dem Zusatz der Streuung. Die Informationsvermittlung wird in alle Richtungen gestreut. Solange der Gesprächspartner körperlich anwesend ist, nimmt er die vermittelten Informationen an. Durch die Streuung sickert das Gespräch bis zu der Seele des Menschen. Ein Nachteil von indirekten Sprachmustern ist das geringe Informationsvolumen. Indirekte Sprachmuster beschreiben eine Information über viele Ecken und Wendungen. Man kommt niemals direkt zum Punkt. Die Information wird gestreckt.

Das Beispiel ist die Schrotflinte. Die Schrotflinte hat einen großen Streueffekt. Effektiv ist diese Waffe nur auf kurze Entfernung. Der gewaltige Streueffekt entsteht durch die indirekte Informationsvermittlung. Indirekte Sprachmuster sind keine Allzweckwaffe. Auf kurze Distanz, bei Widerständen innerhalb der Kommunikation, sind indirekte Sprachmuster ein Lebensretter.

Widerstände innerhalb der Kommunikation kommen bei egoistischen Menschen auf. Aus diesem Grund werden Sprachmuster nicht immer benötigt. Egoistische Menschen vertragen keine direkten Worte. Das Gespräch wird abgebrochen und die Informationsvermittlung stoppt. Indirekte Sprachmuster entstehen in Szenarien vorherrschenden Egoismus. Sprachmuster für indirekte Kommunikation entschlüsseln egoistische Gedanken. Das Sprachmuster bleibt unter dem Radarschirm, damit die Botschaft ankommt.

NLP und indirekte Kommunikation

Der Wirkungsgrad von Sprache nimmt immer dann zu, wenn die gegebene Situation nur ein Endergebnis zulässt. Dieses Endergebnis betrifft die Existenz eines Menschen. Wer zuhören muss, beginnt tatsächlich zuzuhören. Die Alternative wäre das Ende der Existenz im Leben. Man übergibt sich dem Tod. In diese Richtung braucht man tatsächlich nicht zu denken. Der Rahmen bleibt Kommunikation. Das Gespräch wird somit immer angenommen. Für die betreffende Person geht es trotzdem um die eigene Existenz. Viele Menschen haben Träume im Leben. Jene Menschen sehen sich manchmal Situationen konfrontiert, in denen ein Schritt in Richtung der Träume notwendig wird. Wird dieser Schritt nicht gemacht, platzen die eigenen Träume. Niemand lässt die eigenen Träume platzen, vor allem nicht wegen eines gewöhnlichen Gesprächs. Der Wirkungsgrad von Sprache nimmt in dem Maße zu, je kritischer die Lebenssituation von dem Gesprächspartner ist. Ähnlich ist es mit moderner Hypnose. Man verliert dann die Angst vor Hypnose, wenn man auf dem Zahnfleisch daherkommt. Der Griff nach dem rettenden Strohhalm wird genutzt. Aus einem bestimmten Blickwinkel sind extreme Situationen das ideale Szenario für ein Gespräch. Von diesem Ideal könnte man sich entfernen, um das schlimmste Szenario herauszufinden. Das schlimmste Szenario für den Wirkungsgrad von Sprache, ist ein egoistischer Mensch mit zu viel Geld auf dem Konto. In diesem schlimmsten Szenario ist die Wirkung von Kommunikation auf die Worte begrenzt. Das Wort Liebe ist nur ein Wort.

Die Tiefe eines Wortes kann mit NLP hervorgehoben werden. Innerhalb von dem Modell von NLP bieten sich Sprachmuster an, das Herz eines anderen Menschen mit Wärme zu erwecken. Wärme ist nicht Hitze. Indirekte Sprachmuster sind darauf ausgelegt einen Funken im Unbewussten zu hinterlassen. Dieser Funke reicht aus, damit das Unbewusste den Rest erledigt.

Der richtige Ansatz für indirekte Sprachmuster ist ein Wort. Der NLP Anwender überlegt sich sein Gesprächsthema. Welche Information soll vermittelt werden? Die zu vermittelnde Information kann in einem Wort zusammengefasst werden. Das ist genau der Punkt. Indirekte Kommunikation beginnt von diesem Punkt ausgehend. Das Beispiel kann das Wort Liebe sein. Mit dem Beginn der Kommunikation wird das ausgewählte Wort nicht mehr erwähnt. Das Wort wird umkreist, bis ein Abbild dessen entsteht. Geht es nicht um das Herz, so geht es um den Herzschlag. Der Herzschlag kann für Leben stehen. Leben bringt Wärme mit sich. Es kann soweit reichen, dass eine Geschichte über die Sonne erzählt wird. Die Sonne spendet Licht und Wärme. Ohne die Sonne könnte es kein Leben geben. Wichtig bleibt die Umkreisung mit indirekten Sprachmustern. Diese fügen sich automatisch. In diesem Szenario vertraut man auf eine bewusst angewendete Technik. Das Gesprächsthema wird definiert. Die Information aus diesem Thema wird hervorgehoben. Die Information wird in einem Wort zusammengefasst. Das ausgewählte Wort wird im Sinne der Technik abgelehnt. Man umkreist das Wort, bis klar ist was gemeint ist.

In diesem Fall kann aus einer Technik eine ganze Strategie werden. Aus einem bewussten Prozess wird eine Erfolgsprogrammierung. Die Realisierung dessen ist die Wiederholung. Man wiederholt eine Technik, damit sie Schritt für Schritt in das Unbewusste sickern kann. Im Unbewussten sind alle Strategien abgelegt. Der Schlüssel für eine funktionierende Strategie ist das Leben. Die Strategie ist im Einklang mit dem Leben. Genau deshalb funktioniert jede Strategie. Negative Strategien funktionieren perfekt. Positive Strategien funktionieren perfekt. Vermeidungsstrategien funktionieren perfekt, weil sie perfekt auf die Lebenssituation angepasst sind. Das bewusste Einwirken auf das eigene Leben kann mit einer Technik beginnen. Es ist fast wie mit dem Herzschlag, welcher bewusst gesteuert werden kann. Man kommt zu sich. Man kommt zur Ruhe. Nach einem tiefen Atemzug, wandert die Aufmerksamkeit zum Herzen. Die Wärme entsteht mit dem tiefen Atemzug. Mit dieser Wärme im Körper, gibt es einen Bezugspunkt zu der Kontrollmöglichkeit des Körpers. Ohne Zwang zu erzeugen kann der Herzschlag verändert werden. So etwas hat größere Auswirkungen als nur auf das Herz. Der geistige Zustand verändert sich ebenso. Zwischen dem Herzschlag bleibt der Raum für ein ganz bestimmtes Wort. Indirekte Sprachmuster sind wie der Herzschlag. Die indirekten Sprachmuster kreisen um den fixierten Punkt.

Angst vor direkter Kommunikation

Die Strategie für indirekte Sprachmuster lässt einen Widerstand zu direkter Kommunikation entstehen. Die passende Metapher für diesen Widerstand ist eine Angst. Es ist die Angst vor direkter Kommunikation. Der NLP Anwender hat nicht wirklich Angst. Für den NLP Anwender zählt die Strategie dahinter. Eine Angst kann als Metapher begriffen werden. Diese Metapher hilft die gesamte Strategie zu erinnern. Eine Strategie für indirekte Kommunikation kann anschließend über ein einziges Wort abgerufen werden. Man macht sich einen Spaß daraus die Angst so zu nutzen, dass Sprachmuster für indirekte Kommunikation entstehen. Selbstverständlich sind alle Strategien im Unbewussten abgelegt. Aus diesem Grund funktioniert jede Strategie automatisch. Innerhalb einer Strategie sind Schritte vorgesehen. Die Schritte erhalten eine Interpretation im Leben. Der erste Schritt der Strategie bezieht sich meistens auf den automatischen Start. Die Strategie für indirekte Kommunikation startet mit der Angst von einem anderen Menschen. Menschen die Angst haben frei zu kommunizieren, folgen einem negativen Gedankenkonstrukt. Jene Menschen haben ein Ego. Das Ego schürt die Angst vor einem losgelösten Gespräch. Bemerkt der NLP Anwender die Angst seines Gesprächspartners, startet die Strategie für indirekte Kommunikation. Der NLP Anwender löst sich in gewisser Weise von klaren Worten und beginnt das Gesprächsthema zu umkreisen. Das Ego wird ausgetrickst. Ein Gespräch kann geführt werden.

Angst vor direkter Kommunikation ist für den NLP Anwender nur ein Spaß. Er probiert auf diese Weise Sprachmuster für indirekte Kommunikation aus. Hinter dieser Angst ist eine Metapher, mit einer genialen Strategie im Unbewussten. Ebenso wird keine Angst untergraben. Tatsächlich haben Menschen Angst vor direkter Kommunikation. Das ist die andere Seite der Medaille. Für den NLP Anwender ist die Angst eine Illusion. Für seine Gesprächspartner könnte eine Angst mit der Realität gleichgesetzt werden. Muss der NLP Anwender die Illusion seiner Gesprächspartner akzeptieren? Selbstverständlich nicht. Der NLP Anwender findet Möglichkeiten jede Angst zu durchbrechen.

Hebelkräfte und Anker für Sprachmuster

Die Absicht etwas zu sagen trägt die größte Energie in sich. Die Absicht ist die Intention. Die Kraft der Intention ist ausreichend, damit indirekte Sprachmuster entstehen. Die Absicht auf eine indirekte Art und Weise zu kommunizieren, öffnet die Möglichkeit in diese Richtung zu kommunizieren. Mit NLP rücken alle anderen Faktoren in den Hintergrund. Die Absicht bleibt als kritischer Faktor bestehen. Es ist so als würde sich „NLP“ um alles kümmern. Der NLP Anwender lässt los, damit die Dinge an ihren Platz fallen. Objektiv betrachtet ist es nicht wahr. Der Eindruck entsteht immer wieder, Sprachmuster egal welcher Art erlernen zu müssen. Sprachmuster müssen nicht auswendig gelernt werden. Es empfiehlt sich nicht. Mit NLP steht ein Modell der Sprache zur Verfügung. Mit NLP wird Persönlichkeitsentwicklung möglich. Wieso nicht an der eigenen Persönlichkeit arbeiten? Die Sprachmuster fügen sich von selbst. Objektiv betrachtet ist es viel einfacher an der Persönlichkeit zu arbeiten, als mühselig alle Sprachmuster der Welt zu erlernen.

Die Zusammensetzung eines Sprachmusters lässt sich immer auf die Struktur der Persönlichkeit zurückführen. Mangelt es dem NLP Anwender an erfolgreichen Sprachmustern, lohnt sich der Blick zu starken Persönlichkeiten. Reichlich Interviews lassen sich entdecken. Reichlich Gespräche können mit starken Persönlichkeiten geführt werden. Das erfolgreiche Sprachmuster wird erlernt, indem die Struktur der Persönlichkeit analysiert wird. Die Essenz von dem Individuum genügt. Mit dieser Essenz lässt sich arbeiten. Aus dieser Essenz können unter anderem indirekte Sprachmuster entstehen.

Bei indirekten Sprachmustern sind drei Merkmale prägend. Die Generalisierung lässt einen fruchtbaren Boden für Hebelkräfte entstehen. Linguistische Tricks sind ein weiteres Merkmal von Sprachmustern im NLP. Linguistische Tricks werden möglich, weil vorher auf die Generalisierung geachtet wurde. Auf einem fruchtbaren Boden wird Wachstum unterschiedlicher Art möglich. Die Grundtechnik des Ankerns kann bereits im fruchtbaren Boden eine Verwendung finden. Der NLP Anker entsteht, obwohl das Gespräch kaum begonnen hat. Möglich ist so etwas aufgrund der Struktur der Sprache. Man kann erahnen, an welcher Stelle sich die Grundtechnik des Ankerns anbieten wird. Das dritte Merkmal bei indirekten Sprachmustern ist die Löschung. Über die Löschung entsteht der Zugriff zu der Strategie für indirekte Sprachmuster. Jedes dieser drei Merkmale hilft Sprachmuster im NLP entstehen zu lassen. Es ist wie der Spickzettel für Sprachmuster im NLP. Tatsächlich sind es Hebelkräfte und Anker für Sprachmuster. Man löst Hebelkräfte und Anker aus, damit Sprachmuster entstehen können.

 

Sprachmuster für NLP Anwender

Für den NLP Anwender sind Sprachmuster ein Bestandteil seiner Persönlichkeit. Die Sprachmuster werden spontan formuliert. Das Unbewusste ist die metaphorische Datenbank für Sprachmuster. Es ist wahr, weil im Unbewussten die Quelle zur Inspiration ist. Spontanität bringt das Sprachmuster in die Situation und das Gespräch. Die Inspiration im Unbewussten gewährt den Zugriff zu der Datenbank. Die Datenbank mit allen Sprachmustern ist eine Metapher. Die Metapher macht genauso begreiflich, welche Persönlichkeit mit so einer Datenbank zurechtkommt. Nicht jeder Mensch hat Inspiration. Auf dem Weg zu erfolgreichen Sprachmustern wartet die Persönlichkeitsentwicklung. Der kritische Punkt ist über zwei Unterthemen zu erreichen. Man arbeitet an einem proaktiven Verhalten. Das erste Unterthema ist die innere Bereitschaft. Das zweite Unterthema ist der Charakter. Der NLP Anwender benötigt einen guten Charakter. Ist der kritische Punkt getroffen, strömt nicht nur die Inspiration aus dem Unbewussten. Erfolgreiche Sprachmuster bieten sich an. Komplexität ist keine Lösung. Eine Zusammenstellung ist Unsinn. Alternativ kann man sich an erfolgreichen Menschen orientieren. Verkäufer und Sportler weisen gute Sprachmuster auf.

Die Persönlichkeit wird entwickelt. Geniale Sprachmuster werden erlernt. Der richtige Weg der Mitte ist ein Training. Der NLP Anwender trainiert seine Inspiration. Es ist genauer betrachtet der Zugriff auf die Inspiration. Inspiration ist wie ein helles Licht. Dieses Licht wirkt ein und das erfolgreiche Sprachmuster entsteht. Die innere Bereitschaft ist bei dem Zugriff zur Inspiration behilflich. Der Charakter formt das helle Licht zu etwas Weltlichem. Bereitschaft wird trainiert. Der Charakter formt sich mit einem Training. Auf der einen Seite wird Persönlichkeitsentwicklung sichergestellt. Auf der anderen Seite werden geniale Sprachmuster erlernt. Die Angst von diesem Weg der Mitte ist unbegründet. Der Erfolg von diesem Training hängt weder von der Inspiration, noch von den Sprachmustern ab. Die treibende Kraft ist die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.

Die Selbstreflexion löst eine mögliche Angst vor Persönlichkeitsentwicklung auf. Der NLP Anwender blickt in das Innere. Er erkennt sein Interesse an NLP. Mit diesem Interesse rücken Sprachmuster in den Vordergrund. Geniale Sprachmuster sind ein Bestandteil einer starken Persönlichkeit. Mit der Selbstreflexion stellt sich Bewusstsein ein. Mit Bewusstsein gibt es Handlungsspielraum die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Die Grundannahmen im NLP rücken in den Vordergrund. Mit den Grundannahmen kann das Leben besser akzeptiert werden. Jeder Schritt zu einem besseren Leben macht Mut. Die Akzeptanz gegenüber dem Leben äußert sich im Inneren. Es könnte als Selbstreflexion betrachtet werden. Allumfassend entwickelt sich die Persönlichkeit.

Der NLP Anwender kann bei diesem gesamten Unterfangen auf seine Sprachmuster achten. Bewusstsein ist vorhanden, die Struktur der eigenen Sprachmuster zu überprüfen. Welches Muster entsteht, bezogen auf die Sprachmuster? In dem Rahmen vom Neurolinguistischen Programmieren nehmen indirekte Sprachmuster eine übergeordnete Rolle ein. Indirekte Sprachmuster haben den größten Wirkungsgrad. Mit der Entwicklung der Persönlichkeit stellt sich diese Erkenntnis von selbst ein. NLP ist einfach zu erlernen, vor allem was die Sprachmuster betrifft.

Für den NLP Anwender ist ein Sprachmuster kein Grund zur Sorge. Für ihn ist es die Beschäftigung mit dem Unbewussten. Im Unbewussten ist die Quelle zur Inspiration. Im Unbewussten findet er seine innere Muse für jedes Sprachmuster. Mit der Situation und dem Gespräch existiert der Kontext für das richtige Sprachmuster. Auf diese Weise wird jedes Sprachmuster situationsbezogen formuliert. Mehr Genauigkeit kann über das geführte Gespräch entstehen. Wird dieser Prozess zusammengefasst, erhält man eine metaphorische Datenbank. Eine Datenbank mit Sprachmustern kann in dem Modell von NLP eine zentrale Rolle einnehmen. Sprachmuster für NLP Anwender kommen mit innerer Bereitschaft und Charakter.

 

NLP und der Einsatz von Sprachmustern

Bei dem Einsatz von Sprachmustern gibt es einiges zu beachten. Das Sprachmuster ist gar nicht so wichtig. Wichtig ist die Situation, aber genauer betrachtet der Kontext. In welchem Kontext werden Sprachmuster eingesetzt? Das Sprachmuster fügt sich zu 100 Prozent dem vorherrschenden Kontext. Entspricht das Sprachmuster nicht dem Kontext, erscheint es aufgesetzt. Der NLP Anwender wird von dem Gesprächspartner als sozialer Roboter wahrgenommen. Unnatürlich wirkende Sprachmuster sind nicht das Ziel. Das Ziel ist die Entwicklung der Persönlichkeit. Im Grunde gibt es nur diesen Weg, möchte man nicht als sozialer Roboter abgestempelt werden. Der Weg der Persönlichkeitsentwicklung bringt erfolgreiche Sprachmuster mit sich.

Nicht jeder Kontext lässt einen Kommunikationsaustausch zu. Einige Situationen sind nicht auf ein Gespräch ausgelegt. Das ist in Ordnung. Die Beschäftigung mit NLP lenkt den Menschen durchaus in eine bestimmte Richtung. Man erspart sich extreme Situationen, weil Sprache und Kommunikation in den Fokus rücken. Die Beschäftigung mit NLP ist nicht verkehrt. Die Konsequenzen sind bereits auf dieser Ebene bemerkbar. Bei der Beschäftigung mit NLP rücken Sprachmuster, Veränderungsmodelle und Kommunikationstechniken in den Vordergrund. So etwas kann als Neuorientierung in dem Kontext der Welt verstanden werden. Konsequenterweise fallen einige Situationen in den Bereich einer theoretischen Wahrscheinlichkeit. Was bedeutet das für den NLP Anwender? Es bedeutet eine Priorisierung der eigenen Sprachmuster. Charismatische und direkte Sprachmuster werden meistens in kritischen Situationen benötigt. Durch die Beschäftigung mit NLP fallen diese Sprachmuster in den Bereich der Theorie. Der NLP Anwender benötigt genauso wenig manipulative und hypnotische Sprachmuster. Es ergeben sich keine Situationen, in denen solche Sprachmuster benötigt werden. Ist der Kontext klar definiert, sind manipulative Sprachmuster fehl am Platz. Ein hypnotisches Sprachmuster wird nicht benötigt, wenn die vorherrschende Situation einen klaren Rahmen hat. Moderne Hypnose erhält einen klaren Einsatzbereich.

Der Kontext ist der Rahmen. Es ist der Bereich mit einer definierten Größe. Die Größe kann bis in die Unendlichkeit reichen. Ein unendlich großer Kontext würde das Universum bzw. die Welt beschreiben. In dieser Größenordnung sind Sprachmuster nicht von Bedeutung. In dieser Größenordnung zählen Entscheidungen. Die Entscheidung gute Sprachmuster zu erlernen ist nicht verkehrt. Beginnt das Lernen mit der richtigen Entscheidung, wird alles in der Welt beachtet. In diesem Szenario möchte der NLP Anwender Sprachmuster auf eine Art und Weise erlernen, dass in dem Universum alles in Harmonie bleibt. All zu groß muss man in diesem Fall nicht denken. Es ist ein ganzheitlicher Ansatz erfolgreiche Sprachmuster zu entwickeln.

Ist der Einsatz von Sprachmustern geklärt, bleibt immer noch die Möglichkeit auf Sprachmuster zu verzichten. Sprachmuster sind keine ultimative Lösung. Es ist wahr. In bestimmten Situationen sind Sprachmuster die einzige Lösung. Sprachmuster sind die einzige Lösung, wenn man bestrebt ist das Gespräch aufrechtzuerhalten. Für den NLP Anwender ergeben sich ausschließlich Situationen, in denen indirekte Sprachmuster benötigt werden. Das bringt die Beschäftigung mit NLP mit sich. In diesem vorherrschen Kontext bleibt angewandtes NLP, ohne Sprachmuster zu benutzen. Andernfalls müsste das Modell von NLP auf Sprachmuster reduziert werden. NLP hat mehr als nur Sprachmuster zu bieten.

NLP als Modell strukturiert die Kommunikation des Menschen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein Gespräch geführt werden muss. Beim Neurolinguistischen Programmieren geht es mehr als nur um Kommunikation. Bei dem Modell der Sprache rückt der Mensch in den Vordergrund. In exakt diesem Kontext muss jedes Sprachmuster betrachtet werden. Der NLP Anwender stellt sich die Frage, welche Situation erlebt werden soll. Anschließend entsteht eine Situation für ein mögliches Gespräch. Innerhalb von dem Gespräch wirkt die Persönlichkeit des NLP Anwenders ein. Die Sprachmuster fügen sich spontan.

 

Mit NLP jedes Sprachmuster erkennen

Das Modell von NLP wirkt bei der Persönlichkeitsentwicklung ein. Persönlichkeitsentwicklung mit NLP bringt viele Erkenntnisse mit sich. Es sind diese Erkenntnisse, die für die Entwicklung der Persönlichkeit sorgen. Erkenntnisse führen unweigerlich zu einem Bewusstseinssprung. Das Bewusstsein des NLP Anwenders nimmt zu, wobei der Aspekt der Kommunikation im Vordergrund steht. Persönlichkeitsentwicklung ist ein Thema für sich. Es ist eine Option, für die persönliche Entwicklung, auf NLP zurückzugreifen. Bewusstsein wird jedenfalls mit Erkenntnissen erweitert. Erkenntnisse stellen sich ein, weil der NLP Anwender bestrebt ist seine sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern. Es kann auf eine andere Weise betrachtet werden. Der NLP Anwender interessiert sich unter anderem für wirkungsvolle Sprachmuster. Für Sprachmuster dieser Art gehört eine starke Persönlichkeit dazu. Für den NLP Anwender ist der Weg ersichtlich. Er entwickelt sich zu einer starken Persönlichkeit, wobei dies als Mehrwert bezeichnet werden kann.

Es entsteht eine unbewusst wirkende Strategie. Sprachmuster sind nicht nur Sprachmuster. Es gehört mehr dazu. Die Persönlichkeit gehört dazu. Wäre dem nicht so, könnten Sprachmuster wie Anmachsprüche verwendet werden. Anmachsprüche sind keine Sprachmuster. Anmachsprüche gehören zum Flirten. Holt man sich den Realitätsabgleich ab, lassen sich Anmachsprüche finden. Bei erfolgreichen Sprachmustern ist das nicht der Fall. Das Sprachmuster entsteht über eine Strategie im Unbewussten. Diese Strategie kann bewusst integriert werden, wobei man auf eine Technik zurückgreift. Die Idee ist es Angst vor direkter Kommunikation zu entwickeln. Das Ergebnis ist ein Widerstand, mit der Möglichkeit wirkungsvolle Sprachmuster entstehen zu lassen. Es ist klar, auf welche Sprachmuster diese Strategie hinausläuft. Indirekte Sprachmuster sind für den NLP Anwender die einzigen Sprachmuster. Diese Strategie entsteht nur deshalb, weil für die Verwendung von Sprachmustern viele Wirkungsmechanismen ineinander greifen. Werden Sprachmuster über eine Strategie im Unbewussten erlernt, wird unweigerlich die Struktur der Persönlichkeit berücksichtigt. Eine Erfolgsprogrammierung ist stark mit dem Leben verbunden. Das Beispiel mit den Anmachsprüchen ist ganz anders. Ein Anmachspruch muss zwar nicht funktionieren, aber sehr wohl in allen Situationen des Lebens einen Sinn ergeben. Der Anmachspruch soll nur das Eis brechen. Das erfolgreiche Sprachmuster geht einige Schritte weiter. Indirekte Sprachmuster sollen das Gespräch am Laufen halten. Sprachmuster mit der größten Wirkung kommen zum Einsatz, damit Erfolg im Leben möglich wird. Wirkungsvolle Sprachmuster garantieren keinen Erfolg. Auf der anderen Seite läuft es auf einen Erfolg hinaus. Der Erfolg wird für den NLP Anwender wahr, denn er präsentiert sich als starke Persönlichkeit. Früher oder später trifft der Erfolg ein. Bewusstsein kann nicht nur zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Bewusstsein hilft Strategien im Unbewussten zu verstehen. Bewusstsein liefert Erkenntnisse, wie sich Erfolg im Leben zeigt. Ebenso ist es eine Frage des Bewusstseins, relevante Sprachmuster zu erkennen.

Bewusstsein macht es möglich, das gesamte Thema der Sprachmuster abzudecken. Genauer erklärt sind es viele verschiedene Informationen, die Sprachmuster im NLP verständlich machen. Informationen lassen das Bewusstsein des Menschen entstehen. Der Mensch ist sich bewusst. NLP macht über Erkenntnisse bewusst. Erkenntnisse sind ein anderer Ausdruck für sortierte Informationen. Sortierte Informationen erweitern das Bewusstsein. Indirekte Sprachmuster können aus jedem Blickwinkel bewusst verarbeitet werden.

Die Persönlichkeit ist der erste Blickwinkel. Der Kontext ist der zweite Blickwinkel. Bewusstsein ist der dritte Blickwinkel. Jeder dieser Blickwinkel könnte ausführlicher erklärt werden. Für den NLP Anwender sind Sprachmuster ein Bestandteil seiner Persönlichkeit. Der Kontext beschreibt die Situation und das Gespräch. Je nach Situation und Gespräch werden unterschiedliche Sprachmuster benötigt. Der Blickwinkel des Bewusstseins hilft jedes Sprachmuster zu erkennen. Man erkennt die Zusammensetzung der Strategie für erfolgreiche Sprachmuster.