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Philosophie einer NLP Arbeit

Perfektion ist das Bestreben eine innere Stimmung zu erwecken. Der Funken dieser Stimmung war zu Beginn bereits vorhanden. Wie könnte man sonst Perfektion erreichen? Die Philosophie dahinter ist die Vollkommenheit des Lebens. Von perfekt zu perfekt zeigt es sich in jedem Augenblick. Nur in der Ausdrucksform kann sich dieser Augenblick von dem nächsten Augenblick unterscheiden.

Die Veränderung der Stimmung wirkt sich nur auf den Körper aus. Eine Stimmung beginnt nicht im Körper. Der Mensch lässt los, damit der Funken dahinter seine volle Größe zeigt. Immer wieder kann man auf diese Weise ansetzen, damit die Philosophie des Lebens berücksichtigt wird. Perfektion zeigt sich, weil man den Augenblick genießt. Man stimmt sich auf eine Arbeit ein. Ebenso könnte es eine Situation sein. Stimmt sich der Mensch ein, lässt er Perfektion gewähren.

Perfektion ist nicht falsch. Man muss nur die tiefe Bedeutung des Wortes berücksichtigen. Perfektion erlaubt den Einklang zum Leben. Das Leben ist perfekt. Die Natur ist perfekt. Wieso sollte der Mensch nicht perfekt sein? Man kann höchstens einer falschen Wahrnehmung unterliegen. Das Verhalten einiger Menschen legt es nahe an diese Wahrnehmung zu glauben. In einem größeren Bild spielt die Wahrnehmung keine Rolle. Es wird auf die innere Stimmung und den Funken des Lebens geachtet. Jeder Mensch möchte Perfektion erreichen, aber nicht jeder Mensch trägt den Kern seiner Existenz in die Welt.

Perfektion wird so ausführlich erklärt, weil sehr viele Menschen diesem Thema negativ gegenüberstehen. Perfektion kann fälschlicherweise mit einer Blockade zur Aktion verwechselt werden. Man handelt nicht, weil man glaubt es müsste perfekt sein. Auf der anderen Seite wird der Perfektionismus erschaffen, damit man diesen überwindet und sich traut Fehler zu machen. In jedem Fall existiert eine Limitierung. Die Philosophie des Lebens erlaubt nur Perfektion. Von perfekt zu perfekt kann jeder Augenblick erlebt werden.

Ein Fehler ist keine Notwendigkeit. Der Fehler darf sein, obwohl er in einem bestimmten Kontext ausradiert wird. Somit bleibt der Mensch in Aktion perfekt, auch wenn ihm einige Fehler unterlaufen. Die Fehler existieren nur aus dem Blickwinkel der Aktion. Lehnt man sich anschließend zurück, muss man erkennen was der Sinn der Aktion war. Aktion in sich ist nicht absolut erfüllend. Man handelt und zeigt Aktion, weil eine Arbeit vollendet werden soll. Die Entscheidung führt zu einer Handlung. Die Entscheidung bezieht sich auf das größere Bild. Die Aktion erfolgt, weil etwas erschaffen werden soll. In diesem Kontext zählt das Ergebnis.

NLP

Beim NLP ist das Ergebnis wichtig. Vor allem der NLP Trainer sollte etwas vorzeigen können. Auf Dauer kann nur ein Ergebnis überzeugend sein. Verliert man sich als NLP Anwender in der Aktion, lässt man auf einen Fehler den nächsten folgen. Perfektes NLP ist somit Realität. Nicht nur für den NLP Trainer, sondern für jeden NLP Anwender. Perfektes NLP ist immer dann Realität, wenn man ein Ziel vor Augen hat. Im Grunde wird das Ergebnis verkörpert, damit es Wirklichkeit werden kann. Auf dem Weg zu dieser Wirklichkeit geht es von perfekt zu perfekt dahin.

Zumindest sprachlich können Stufen bis zur Perfektion definiert werden. Im Sinne des Neurolinguistischen Programmierens kann die Qualität eines NLP Trainers erfasst werden. Wie perfekt zeigt sich ein NLP Anwender? Ist man im Element und bringt das Modell von NLP vollkommen zur Entfaltung?

Über den Umgang mit Sprache kann jede Stufe bis zur Perfektion definiert werden. Der Umgang mit Sprache bildet die Grundlage, damit innerhalb dessen unterschiedliche Qualitäten wahrgenommen werden können. Macht es sich der NLP Anwender einfach, achtet er nur auf den Kern seiner Stimmung. Es ist die Stimmung zum perfekten Neurolinguistischen Programmieren. Perfektion ist das Bestreben eine innere Stimmung zu erwecken. Man lässt los, damit sich NLP entfalten kann. Man lässt los, weil man auf die Philosophie des Lebens vertraut.

Es ist gut wenn man weiß, dass der Umgang mit Sprache immer besser werden kann. War es hingegen von Beginn an perfekt, hatte man die Fähigkeit der Nichtanhaftung berücksichtigt. Die unterste Stufe bei dem Umgang mit Sprache muss niemals gelebter Alltag sein. Man löst sich von dieser negativen Qualität, wenn irgendwelche Aktion gezeigt wird. Natürlich wäre dieses NLP mangelhaft. Selbstverständlich würde man als NLP Anwender Fehler machen. Trotzdem würde sich der Umgang mit Sprache verbessern. Aktion ist immer besser als Passivität, auch wenn kein Ergebnis vorgesehen ist.

Nun etwas genauer zu den Stufen hin zum perfekten NLP. Wie erwähnt wird über den Umgang mit Sprache definiert. Im Groben erklärt ist die unterste Stufe negativ. Man spricht von NLP, aber in Wirklichkeit hat das nichts mit dem Modell der Sprache zu tun. Auf der untersten Stufe fehlt es an Aktion. Kommt Aktion hinzu, nimmt die Qualität beim Kommunizieren enorm zu. Damit wäre man auf der zweiten Stufe angelangt. Was den Umgang mit Sprache betrifft, ist ein NLP Trainer auf dieser Stufe hilfreich. Das Problem ist nur, dass man externe Ressourcen benötigt. Mit den zusätzlichen Ressourcen können die falschen Aktionsansagen richtig interpretiert werden. Die dritte Stufe bei dem Umgang mit Sprache legt den Fokus auf das Ergebnis. Die gebotene Qualität ist positiv. Der NLP Anwender zeigt auf dieser Stufe perfektes NLP. Innerhalb von diesem definierten Rahmen ist trotzdem mehr möglich. Wahre Vollendung steht in Harmonie zum Leben. Eine vierte Stufe muss enthalten sein, weil man als NLP Interessierter ebenso das Ziel bereits erreicht haben kann. Beim NLP ist das Ergebnis wichtig, aber das Ergebnis ist die Folge vergangener Entscheidungen. Somit steht auf der letzten Stufe die Erfahrung zur Seite. Man weiß nicht nur perfekt zu handeln und ein Ergebnis zu liefern. Genauso kann der NLP Trainer die Erfahrung besitzen, jede Facette des Lebens einzustimmen.

NLP üben

Eine Übung verstärkt den Impuls auf jeden Bereich innerhalb eines Themas. Eine ganzheitliche Übung ist notwendig, soll keine Zeit verschwendet werden. NLP kann geübt werden, um es in diesen Worten deutlich zu machen. Die richtige Übung simuliert alltägliche Situationen soweit wie möglich. Genauso könnte man begreifen, dass ein Mangel am Üben herrschen darf. Beim Neurolinguistischen Programmieren gibt es die Anwendung. Angewandtes NLP findet im Leben statt. Angewandtes NLP ist praktisch und im Alltag. Das Leben kann die Übung ersetzen.

So toll Kommunikation auch sein mag, trifft sie niemals direkt den kritischen Punkt. Mit dem Modell von NLP ändert sich das genauso wenig. NLP strukturiert die Kommunikation. Wenn die Kommunikation eine Landschaft ist, bekommt die Landschaft mit NLP eine Straße. Die Landschaft bleibt, nur dass man schneller ankommt. NLP macht erfolgreich. Der kritische Punkt ist die Existenz des Menschen. Kommunikation ist nicht existenziell. Kommunikation ist für Zivilisationen existenziell, aber niemals für den einzelnen Menschen. Das bedeutet, dass Kommunikation abgelehnt werden kann. Nicht immer ist angewandtes NLP möglich. Das ist ok, weil man NLP immer üben kann. Die perfekte Übung stellt eine dauerhafte Verbindung mit dem kritischen Punkt her. Übungen zu jedem Lebensthema sollten auf diese Weise einwirken.

Eine NLP Übung wird nicht definiert, sondern einfach ausgewählt. Man sollte sich vorher genau überlegt haben, welche NLP Übung die Richtige ist. Würde man bei der Definition einer NLP Übung beginnen, wäre der Rahmen gesprengt. Es geht um NLP und nicht um die NLP Übung. Zudem ist die Übung eine Alternative für das schlimmste Szenario. Das schlimmste Szenario trifft zu, wenn kein angewandtes NLP möglich ist. Der perfekte Rahmen für das Gestalten einer NLP Übung ist das vorherrschende Problem. Wer nicht lesen und schreiben kann, übt sich zuerst darin. Die Übung entsteht intuitiv, weil das Problem nur in eine Richtung gelöst werden kann. Kann man lesen und schreiben, mangelt es vielleicht an einem genialen Wortschatz. Die Übung besteht aus dem Lesen guter Literatur. NLP? Ist das Modell von NLP unbekannt, ist die Übung eine tiefe Recherche.

Jede Übung entsteht aus einem Problem heraus. Auf der anderen Seite sind Übungen nicht notwendig, wenn es das Leben gut mit einem meint. Übungen sind nicht negativ, nur weil sie für das schlimmste Szenario benötigt werden. Genauso kann für das schlimmste Szenario geübt werden. Wo ist noch einmal der Platz für das Gestalten einer Übung? Wird ein Problem erkannt, kann anschließend eine Übung überlegt werden. Das Problem muss nicht eintreten, weil es geistig vorhergesehen werden kann. Die Reihenfolge ist simple. Das Leben dreht ihre Runden. Probleme könnten sich ergeben, aber alle Wege im Leben können geistig abgearbeitet werden. Übungen werden für das schlimmste Szenario zurechtgelegt. Man bleibt in dem Rhythmus des Lebens und lässt die Übung als Information bestehen. Die Übung ist nicht notwendig, weil Alternativen vorhanden sind. Das Leben hat ein überzeugenderes Szenario zu bieten.

Übt man NLP trotzdem, obwohl angewandtes NLP möglich ist? Möglich ist es, wenn man Ressourcen einsparen möchte. Somit ist eine NLP Übung niemals falsch. Ebenso sei erwähnt, dass jeder Mensch ohne Übung Höchstleistung bringen kann. Es zählt die geistige Stärke über den eigenen Körper. Letztendlich soll eine Übung den Menschen auf körperlicher Ebene vorbereiten. Bei der Übung ist die gesamte Aufmerksamkeit auf den Körper gerichtet. Die Übung soll Mechanismen entstehen lassen. Sie soll zu einem besseren Reflex verhelfen. Genauigkeit ist ebenso wichtig. Die Übung ist keine Einweisung. Die Übung ist kein Kennenlernen des eigentlichen Themas.

Bewusstsein

Perfektion gewährt man sich über die Philosophie des Lebens. Das Leben ist vollkommen, also kann man aus Fülle heraus handeln. Für den Fall der Fälle bleibt das Üben. Sogar das Leben könnte als Übungsszenario betrachtet werden. Das Leben wird für die Seele zu einem Spiel. Man übt in einer veränderten Form und wird besser darin das Leben zu meistern. Am Ende lernt es jeder Mensch Perfektion zu zeigen. Je früher diese natürliche Art der Vollkommenheit erreicht wird umso besser. Bewusstsein ist der Faktor für die Beschleunigung.

Beim NLP kann eben jene NLP Arbeit für mehr Bewusstsein sorgen. Schließlich geht es um die Philosophie einer NLP Arbeit. Wenn es eine NLP Arbeit sein soll, dann bitte eine über die Wirkung von Sprache. Sprache wirkt. Eine NLP Arbeit könnte zumindest für einen Menschen diese Wirkung beweisen. Folgen andere Menschen dieser Arbeit, könnte sich auch bei ihnen Bewusstsein einstellen. Bewusstsein zu der Wirkung von Sprache ist das Kennenlernen von ausgewählten Informationen. Es ist Erkenntnisgewinnung in dem Kontext von NLP.

Das notwendige Bewusstsein könnte zwar bereits vorher vorhanden sein, aber darum geht es nicht. Es geht in erster Linie um NLP. Als nächstes zählt die NLP Arbeit. Zu guter Letzt möchte man das Leben erleben. Beginnt man damit das eigene Leben zu gestalten, entwickelt sich ein gutes Gespür für Perfektion. Manchmal sind es die kleinen Dinge, welche für die notwendige Vollkommenheit sorgen. Bewusstsein ist von der Essenz nicht der Punkt. Der Punkt ist der Augenblick des Erlebens. Somit darf man NLP üben, obwohl angewandtes NLP möglich ist. Ebenso kann man eine NLP Arbeit angehen, obwohl Bewusstsein für den Ausgang der Arbeit vorhanden ist.

Bewusstsein ist der Beginn für sortierte Informationen. Mit Bewusstsein können Erkenntnisse reflektiert werden. Der bewusste Mensch achtet auf die Eindrücke des Lebens, denn er begreift das Leben als Schule. Egal wie, werden Erkenntnisse angenommen. Egal wann, wird das eigene Bewusstsein reflektiert. Diese Art der Selbstreflexion kombiniert Perfektion mit Erfahrung. Was dabei herauskommt ist in diesem Rahmen bleibend angewandtes NLP, obwohl man sich mit einer NLP Arbeit auseinandersetzt.

Das eigene Bewusstsein ist notwendig, möchte man NLP erlernen. Andernfalls lernt man nur über Fehler und die Situationen im Leben die einem widerfahren. Der Fortschritt des Lernens wäre zu langsam. Man müsste mit der Zeit gehen, obwohl logische Rückschlüsse gezogen werden können. Bewusstsein kann und darf mit einer NLP Arbeit provoziert werden. Was wäre noch einmal die Grundidee für eine NLP Arbeit? Man möchte die Wirkung von Sprache beweisen, zumindest für sich selbst.

Reis Experiment

Das Reis Experiment ist die NLP Arbeit. Es ist nicht mehr als ein Versuch, objektiv betrachtet, die Wirkung von Sprache zu beweisen. Bei einem Experiment muss man zudem sehr kritisch vorgehen. In meiner Welt sind Experimente meistens negativ. Ich nehme den Vergleich mit der Forschung. Bei der Forschung wird niemals eingewirkt, sondern nur beobachtet. Bei einem Experiment unterliegt zumindest ein Bestandteil einer direkten Veränderung. In diesem Fall ist es der Reis. Reis kann Worten ausgesetzt werden. Dieses Experiment bleibt positiv, weil Reis nicht leiden kann. Reis verändert sichtbar die Form und wird zu etwas anderem. Vielleicht Dünger. Vielleicht einfach nur Matsch. Es macht keinen Unterschied zu was der Reis wird, denn der Kontext hält das Experiment in einem positiven Licht.

Objektivität ist mir bei diesem Reis Experiment wichtig. Viel von dieser Objektivität war nicht möglich. Es liegt schlicht und ergreifend an dem Mangel an Beweisen. Das Gute an diesem Reis Experiment ist die Möglichkeit es für sich selbst auszuprobieren. Schau Dir die Playlist zu meinem Reis Experiment an. Jedes Video ist es wert angesehen zu werden. Führe Dein eigenes Reis Experiment durch. Welche Wirkung zeigen Deine Worte? Selbstverständlich sind es nicht nur die Worte, sondern auch die Intention dahinter. Die Intention ist die Absicht eine Handlung durchzuführen. Die perfekte Intention ist Hingabe.